THEMA: Koakoveld im Dezember 2017
07 Jan 2018 19:31 #504154
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  • Joe67 am 07 Jan 2018 19:31
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Hallo liebes Forum,

nun wollen wir uns auch mal für die vielen tollen Reiseberichte revanchieren und nach unserer sechsten Namibia Reise im 4x4 mit Dachzelt einen für alle hoffentlich interessanten Bericht schreiben.

1.Tag 16.12.´17 Ankunft Hosea Kutako Wdh. Flug mit KLM ab Amsterdam (Zubringerflug ab Bremen) mit Zwischenlandung in Luanda, alles gut, bis auf die Kälte im Flieger...

In Windhuk wurden wir am Flughafen abgeholt und übernahmen unseren 4x4 Hilux bei Value Car Rental.
Value übernimmt die älteren Modelle von Asco Car Hire und ist auf dem selben Gelände stationiert.
Der Wagen hatte 140.000KM runter und war Top-Fit. Übernahme ging sehr flüssig und schnell, auch weil wir uns ja schon mit solchen Fahrzeugen auskennen. Darüberhinaus kann man bei Value auch ein Sat-Phone dazu leihen, was wir natürlich wegen der Abgeschiedenheit des Kaokoveldts gemacht haben.

Zunächst Einkauf im Spar. Zu erwähnen für Namibia Neulinge ist, daß es Samstags ab 13.00 Uhr und Sonntags kein Alkoholverkauf gibt (Lite-Bier mit 2,4% ist erlaubt, Wein oder Savannah etc bekommt man nicht offiziel).
Anschließend hatten wir einen Stellplatz im Urban-Camp vorgebucht.
Bislang waren wir die erste Nacht immer auf der Elisenheim Campsite, welche zu dieser Zeit jedoch geschlossen sein sollte und da die Sicherheit im Urban-Camp doch deutlich besser ist, haben wir uns eben so entschieden und es nicht bereut. Stadtcampen halt, aber umzäunt und regelmäßig patrouillierendes Personal am Zaun entlang.
Die Campsite selber sauber, ebenso die Sanitäreinrichtungen. Alles natürlich eng beieinander, aber jeder hat seinen Unterstand mit Braai-Platz und sogar eine Hängematte...



Abends das übliche: Lekker Braai...

2. Tag 17.12.´17
Weiter Richtung Otjiwarongo mit Übernachtung (Camping) auf der Otjiwa Safari Lodge.
Schöne Stellplätze mit mittelmäßigen Sanitäreinrichtungen, da diese nicht Überdacht sind.
Für eine Nacht OK.



3.Tag 18.12.´17 Otjiwarongo
Hauptsächlich einkaufen, was in Wdh. vergessen bzw. nicht zu bekommen war (Vino).
Im Cymot noch einen Dieselkanister für 290N$ erworben, sicher ist sicher für Kaoko.
(Hätte man bei Value bestimmt auch leihen können, hab aber vergessen zu fragen...)
Noch in Otji ein wenig durch die Geschäfte gebummelt... und weiter nach Kamanjab
auf die Oppi-Koppi Campsite, wie schon im letzten Jahr.



4. Tag 19.12.´17
Im Impala Meat Market viel Wildfleisch erstanden und weiter über den Grootbergpaß nach Palmwag.







Über die Palmwag Campsite habe ich hier schon ausführlich berichtet.
www.namibia-forum.ch...ampsite-nummern.html

Wir mögen die Lodge sehr und blieben 2 Tage zum ausruhen und in Namibia Ankommen, v.a. am schönen, da schattigen und luftigen Pool, der auch von den Campern genutzt werden kann.







Wie es weiter ging... demnächst.
LG
Anja & Jörg
Letzte Änderung: 14 Jan 2018 16:35 von Joe67.
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08 Jan 2018 19:45 #504336
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  • Joe67 am 07 Jan 2018 19:31
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Weiter geht es:

4.+5. Tag 19./20.12.`17 wie gesagt relaxen am Pool Palmwag Lodge Campsite.
Wir haben morgens immer das leckere Frühstück gebucht und den Morgen somit auf der Terasse mit toller Aussicht genossen.
Elephanten waren auch zu sehen und zwei junge Elephanten tollten laut trötend durch den Busch...






Dann sollte es ins Koakoveld gehen via Crowthers Trail und immer so weit wie möglich im Westen entlang der Skeleton Coast, eigentlich bis zur Blue-Drum, was wir aber später änderten und zur Green-Drum gefahren sind...

21.12.`17 Zunächst durch die Palmwag Day-Visitor-Area zum Abzweig Richtung Hoanib. Hier sind wir 'zügig' durchgefahren, da wir hier schon letztes Jahr alles abgegrast hatten. Auf alle Fälle lohnenswert, auch für nicht Kaokoveldt-Fahrer, zB auf dem Weg zu den Epupa-Falls und im Falle eines Falles wird einem durch die Palmwag-Lodge geholfen, aber Vorsicht, auch dort kann man auf Löwen und/oder Elephanten treffen!



Impressionen vom Crowthers-Trail, welcher eher einfach zu fahren, aber sehr steinig ist.
Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 25Km/h.






Die kleine Giraffe lief dort ganz alleine rum...



Es ist heiß...





Endless Track...



Erste Übernachtung ca. 3 KM vor der ausgewiesenen Campsite Nr.6 im Flußbett des Hunkab.
Wir waren erst auf der Campsite 6 auf einem schön gelegenen Hügel mit tollem Ausblick, aber ohne jeglichen Windschutz, so daß wir die paar KM wieder zurück ins Flußbett gefahren sind. Eine gute Wahl...






Tiere haben wir nur wenige gesehen, ein paar Giraffen, Oryx und Springböcke.
Das sollte sich noch ändern...
Bis dahin, bald mehr. (Unsere Streckenführung kommt am Schluß)...

LG
A&J
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09 Jan 2018 18:03 #504492
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Nun geht es weiter:
22.12.`17: Zunächst also den Rest des Crowthers Trail bis zum Hoanib.
Wir haben uns ganz bewußt gegen Fahrten in die Flußbetten entschieden, denn zum einen waren wir allein unterwegs und wollten nicht riskieren in der beginnenden Regenzeit stecken zu bleiben und zum anderen lieben wir eher die Weiten der Plains, statt in einem Flußbett mit rechts und links 'Bergen' ohne Weitsicht zu fahren... (Die Riviere sind nächstes Mal dann dran...)

Einfahrt zum Hoanib. Vorher noch Kontrolle des Palmwag Permits durch einen einsamen Mitarbeiter...

Sind wir den Crowthers Trail bis hierhin noch mit 'Teerstraßendruck' in den Reifen gefahren, haben wir den Reifendruck vor Einfahrt in den Hoanib auf 1,5bar gesenkt und beließen dies so bis wir am Ende in Opuwo auf der Gravel-Road waren. Ging alles sehr gut, nie steckengeblieben. Vmax war allerdings auch 60KM/h und das nur sehr selten...



Gleich links, schräg gegenüber ging es dann nach rechts ab in den Tsuxub.
Auf den paar Metern im Hoanib viele Oryx, Girallen, Paviane, Springböcke...





Der Track in den Tsuxub war nicht so richtig gut zu finden, daher hielten wir zur Orientierung auf einer Fläche an und schauten in unsere Karten (T4A auf Tablett mit Orux-Maps)...




Noch in die Karte vertieft, hielt neben uns ein Touren-Wagen von Wilderness-Safari und fragte uns, ob wir denn die Löwen gesehen hätten...
LÖWEN? Nix gesehen... Mit dem Hinweis bitte nicht auszusteigen (hätten wir mit Sicherheit nicht getan) bedeutete man uns dem Wagen zu folgen...
Keine 200m hinter uns lagen die beiden mit einem gerissenen Oryx hinter dem Busch, den wir kurz zuvor auf der abgewandten Seite in ca. 25m passiert hatten...
Löwen?



ach, da...



Nun etwas näher...








In den Tsuxub dann hineingefahren und den Viewpoint über den Hoanib angesteuert:




Wir haben dann immer den westlichsten Track bis hoch zum Hoarusib gewählt.











Auch den Hoarusib haben wir nur gequert, was sich als etwas schwieriger herausstellte. Der Uferbewuchs ließ nur eine schmale und tief ausgefahrene sandige Spur zu (hier waren wir zu konzentriert für Photos) und die von uns gewünschte Ausfahrt war nicht so ganz leicht zu finden.
Bei den tief ausgefahrenen Spuren hatte ich Sorge aufzusetzen und dann auf dem engen Track aussteigen zu müssen... Ging aber alles einfacher als befürchtet...

Anschließend weiter auf dem westlichsten Track praktisch parallel zur D3707...

Hier kamen wir zu unserem landschaftlich absoluten Highlight der Reise...

Wie das aussah... demnächst...

LG
A&J
Letzte Änderung: 16 Jan 2018 16:13 von Joe67.
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11 Jan 2018 20:49 #504798
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Nach dem Hoarusib ging es weiter westlich, praktisch parallel zur D3707 und nach ca. 20 KM wunderschöner Landschaft ging es links zum Viewpoint über die Skeleton Coast und Atlantic.
Unser landschaftliches Highlight!
Sehr steile und steinige Auffahrt (2.Gang, Untersetzung 4L und Diff.Sperre eingelegt), so daß man
sich bei der langen Auffahrt nach vorne beugen mußte, um nicht das Gefühl zu bekommen, nach hinten über zu kippen...
Oben angekommen ist vorsicht geboten, denn es geht nach knapp 5m auch gleich wieder steil abwärts.
Man hätte auf dem Hügel noch etwas weiter nach links fahren können, aber wir haben lieber gehalten und sind die 50m zu Fuß gelaufen.
Mehrere Fahrzeuge sollten hier nicht dicht aufeinander, sondern einzeln nacheinander hochfahren ! ZT sind tiefe Löcher und lose Steine auf der Fahrspur...

Hier sieht man nur den flachen Teil der Auffahrt...











Nach ausgiebiger Bierpause ging es dann weiter Richtung Khumib:

Ob das das Hole in the rock war, wußten wir nicht so genau, war aber der einzige Rock, der ein Hole besaß, den wir gesehen haben...




In Höhe Khumib wollten wir dann einen schönen Platz für die Nacht suchen. Rechts vor dem Khumib dann eine kleine Bucht im Berg... war schon belegt :-O... das einzige weitere Fahrzeug, daß wir bis Camp Synchro sehen sollten...
Also weiter durch den Khumib... gleich dahinter ging es rechts zu einem Rockformation Viewpoint, was wir uns ansahen und sogleich als idealen Übernachtungsspot auserkoren haben...








Fortsetzung folgt...

LG
A&J
Letzte Änderung: 16 Jan 2018 16:14 von Joe67.
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12 Jan 2018 15:24 #504926
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23.12.`17
Vom Khumib dann weiter nach Norden vorbei an schönen Felsformationen, die je nach Fahrtrichtung und Lichteinfall ( und natürlich etwas Phantasie ) versteinerte Tiere darstellen könnten.
Am bekanntesten natürlich die Grizzly-Rock -Formation:

Ein kleiner Elephant (?)...

Der Grizzly:






Danach an den unspektakulären Ougams Quellen vorbei... (war uns noch nicht mal ein Photo wert...)

Die Landschaft wird wieder weiter und plötzlich taucht am Horizont ein Verkehrsschild auf...
Wir kommen auf den Abzweig der D3707 der wir nur ein paar Kilometer folgen und bei der ersten Gelegenheit gleich wieder links ab verlassen:



Endlose Weite, so wie wir es lieben...


Ein Punkt am Horizont...



Ein Strauß, allein auf weiter Flur, kein Baum, kein Strauch. Immer wieder faszinierend, wie die Tiere dort überleben können...


Links ab Richtung Green-Drum. Eigentlich wollten wir Richtung Blue-Drum, also gerade aus, aber da auf der Karte 'severe corrugation' für den Streckenabschnitt stand, wollte Anja da nicht so gerne lang... Auch dieses Mal eine gute Entscheidung...



Obwohl die Flächen sehr eben aussehen, muß man stets vorsichtig fahren. Jede Reihe von Gräsern oder Büschen kündigt eine Senke an, die langsam angefahren werden sollte, sonst verliert man ggf. auch mal sein Ersatzrad inkl. Halterung... (war nicht unsere)...





Wieder schöne weite Landschaft, dann geht es links durch ein kurzes Gebiet mit einer zerfurchten Fluß(?)durchfahrt weiter durchs Flache zum Ondondulengo mit fabelhaftem Blick auf die Skeleton Coast:



(Luftbild aus Google-Maps)

So sieht es unten aus:





Weiter Richtung Green-Drum... Steinmännchen am Baum hockend... Die Blätter sind übrigens echt, keine Ahnung wie der Baum das dort hinbekommt...








Green Drum und wie es weiter ging... stay tuned...

LG
A&J
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13 Jan 2018 20:01 #505127
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So liebes Forum, es geht weiter:

Immer noch 23.12`17
Nach dem phantastischen Ondondulengo Revier, es hat mich ganz mächtig gejuckt weiter in Richtung Skeleton Coast zu fahren, sind wir also nach dem 'Bettler' Steinmännchen am einsamen Baum an der Green-Drum angekommen.



Geradeaus geht es dann hoch ins Hartman-Tal. Anja hatte Befürchtungen wegen evtl. Sandverwehungen auf dem Track, so daß wir uns nach Osten Richtung Orange-Drum wandten, praktisch parallel zum Ondondulengo.

Wieder ein Punkt am Horizont...


Diesmal ein Oryx, allein auf weiter Flur. Ich frag mich immer, woher die kommen und wohin die wollen... da ist doch nichts... :ohmy:


Orange-Drum


Ab Orange-Drum treffen wir wieder auf die 'Zivilisation' in Form von Nutztieren und Himbas.

Bald nach der Orange-Drum schon die Blue-Drum...



Nun waren wir eigentlich schon viel zu schnell im Marienflußtal, hatten aber erst am 24.12. Camp Synchro gebucht.
Also einen Blick ins Hartman-Tal und dort einen schönen Übernachtungsplatz, ohne Grasbewuchs suchen...






Alles hübsch aufgebaut und dann kamen sie... Erdwespen.
Hatte mich Anja noch 20 Min. vorher gefragt, was das für Löcher im Boden hinter unserem Wagen waren, wußten wir es dann.
Wir hatten ausgerechnet direkt neben einem Wespenbau gehalten...
Hm, umziehen oder bleiben war die Frage... die Sonne ging unter und von jetzt auf gleich waren sie weg, die Wespen.
Wie mit einem Schalter ausgeknipst.
Wir konnten also in aller Ruhe unser Oryx genießen und bei einem Gläschen Wein der Dämmerung bis zur Dunkelheit zuschauen.

24.12.`17
Am nächsten Morgen waren sie dann aber wieder zurück und hatten mächtig Verstärkung mitgebracht... hunderte Wespen umschwirrten alles, hatten unseren Müllsack erobert und waren zwischen Töpfen, Bechern... überall.
Anja flüchtete ins Auto, während ich zügig alles zusammenpackte. Hier wollten wir dann doch nicht frühstücken, auch wenn die Wespen überhaupt nicht agressiv waren, sich nur auf Flüssigkeiten und Essensreste stürzten.

Also etwas weiter hoch ins Hartman-Tal und erstmal Rast mit Frühstückspause.

Anja schaut noch skeptisch... aber alles gut...



Ich wäre gern noch ein ganzes Stück weiter hoch in das Hartman-Tal gefahren, aber nach der Wespen-'Attacke' waren Anjas Nerven nicht die besten und so fuhren wir zurück zur Blue-Drum.
Der Weg weiter östlich zur Red-Drum ist beschwerlich und immer wieder müssen kleine Seitenarme des Ondondulengo, mit zT steilen Ein-und Auffahrten, gequert werden.

Red-Drum



Von der Red-Drum dann ins Marienflußtal...






Leider war es etwas bewölkt und es kamen sogar ein paar Regentropfen runter.
Wir haben uns entschieden zunächst die östliche Route um den Mt. Ondau zu nehmen.
Schöner Track, bis dieser mit dem Track vom Van Zyls Paß zusammentrifft. Der Track danach einfach komplett zerfahren, mit teilweise 8 (!!!) spurigem 'Ausbau'... alles feinstes Wellblech... hier wird offenbar die Landschaft von den Van Zyls Bezwingern wild befahren und damit böse verschandelt, ja eigentlich vergewaltigt...
Nach den wunderschönen, einsamen und nur durch eine Spur geprägten Landschaften bisher waren wir von dem Ausmaß der Zerstörung entsetzt... und sind es immer noch...
Hoch bis Camp Synchro keine wirklich schöne Landschaft mehr...

Camp Synchro



Das Camp ist klein und eng, aber wir hatten tolle Nachbarn und entspannten uns hier am Kunene dann über das komplette Weihnachtsfest....

Weiter demnächst...

LG
Anja & Jörg
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