Preiswerte Unterkünfte im Süden gesucht

3 Antworten · 1’350 Aufrufe · gestartet 03. Nov. 2005 von Gast
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ThemenstarterGast03. Nov. 2005 ·
Hallo Zusammen,

Im nächsten Februar wollten wir zum Wiederholungstäter werden. Da wir uns bei der ersten Namibiareise auf der klassischen Route durch die Mitte des Landes bewegt haben, wollten wir dieses mal auf den Süden konzentrieren. Die Route soll etwa wie folgt aussehen:

Windhoek
Hardap Damm
Kalahari (nahe RSA)
Köcherbaumwald
Fish River
Tiras Berge
Sesriem
Swakopmund
Spitzkoppe bzw. Umgebung
Windhoek

Natürlich haben wir selbst schon einige Unterkünfte gefunden, die ideal wären und uns sehr gut gefallen. Leider sind die allesamt sehr teuer. (ausser in Swakop)

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für uns wo preiswert (nicht billig) übernachten kann.

Vielen Dank

Bilcher
ThemenstarterGast16. Dez. 2005 ·
Hallo

Auch wir suchten Unterkünfte, die vergleichem zu den Meisten Lodges in den Prospekten günstiger sind. Hier einige davon (wir waren im Juli/August 05 dort)

Tirasberge: Farm Landsberg

The Desert Homestead (Nicht teuer, aber auch nicht billig) Nähe Sesriem (ca.30-40Min)

Swakopmund: Pension a la mer (alamer@iway.na) 1 Min. vom Meer, kleine, neu umgebaute Pension, günstig. Man kann von dort alles zu Fuss machen. Ruhig gelegen.

Spitzkoppe: Ameib Ranch. Hat tolle Landschaft, gut Trails, sehenswert.
(Gastgeber Ulrich war leider kein highlight, seine meinungen sind schon ziemlich verhärtet) Aufenthalt lohnt sich, wenn man noch nie dort war.

Windhoek. 25km. ausserhalb, die I. Wilderness Lodge ist sehr schön, gutes Essen, Preis-Leistung stimmt.

Herzliche Grüsse
Claudia
ThemenstarterGast16. Dez. 2005 ·
Gastgeber Ulrich war leider kein highlight, seine meinungen sind schon ziemlich verhärtet) Aufenthalt lohnt sich, wenn man noch nie dort war
Was genau meinst Du mit verhärtet? In Bezug auf was?
ThemenstarterGast16. Dez. 2005 ·
Mit "verhärtet" meine ich, dass er im Zusammenhang mit seinen schwarzen Angestellten ziemlich, ja wie soll ich das formulieren... altmodische und auch abschätzige Äusserungen machte. Das ganze Gespräch am Tisch war sehr negativ geprägt. Es war auf keiner andern Farm so wenig Wertschätzung zu spüren wie auf dieser. Auch wenn man die Schwierigkeiten anerkennt, die es mit sich bringt, wenn 2 so verschiedene Kulturen und Mentalitäten wie die deutsche und die afrikanische zusammenarbeiten, dann war es für uns als Gäste nicht besonders erbaulich, den ganzen Abend nur Negatives darüber zu hören. Aber vielleicht hatte er auch nur einen schlechten Tag. Die legendäre Frau Kögl bekamen wir leider nicht zu Gesicht. Die Farm liegt aber wirklich sehr schön, wir können sie schon empfehlen.
Zufrieden?

Mit Gruss
Claudia
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