GAGastThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #1Hallo, ich bin im Oktober für 9 Tage in Namibia (dann geht es weiter nach SA). Die Vorstellung meiner Tour sieht folgendermaßen aus (immer die Quartiere angegeben).
1. Tag Sossusvlei
2. Tag Swakopmund
3. Tag Swakopmund
4. Tag ????
5. Tag Etosha
6. Tag Etosha
7. Tag Etosha
8. Tag Noch unsicher aber bis jetzt Waterberg
9. Tag Windhoek
10. Tag Abflug
Ich wäre für Infos ob das machbar ist oder zu viel und Anregungen bezüglich was man gesehen erlebt haben möchte oder Unterkünften (ich weiß dass es da einen extra Treat gibt bin auch schon fleißig am stöbern 🙂 ) sehr dankbar.
Im voraus schan Danke für alle die sich die Mühe geben zum antworten.
Gruß Frank
GAGastThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #2Ganz schön viel Programm in der kurzen Zeit
1. Tag: Windhoek - Sossusvlei oder woher kommst Du?
4. Tag: Empfehlung: Palmwag Lodge oder Gegend um Uis, Khorixas.
Ist aber weite und lange Fahrt.
Etosha würde ich auf zwei Übernachtungen verkürzen.
Auf Waterberg verzichten. Campingplatz so lala und wenn man kein Wanderfreak ist, lohnt sich das Ziel nicht unbedingt.
10. Tag: Wann ist Abflug? Wenn nachmittags oder abends, kannst du den Tag als fast vollen Windhoek-Tag nutzen (s. Tag 9)
Ganz anderer Vorschlag:
Windhoek, Sossusvlei, Küste, Brandberg-Area gemütlich in den 9 Tagen und ganz auf Etosha verzichten. Wenn´s nämlich schon regnet, siehste eh kaum Tiere.
ARArminThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #3Hallo Frank,
wenn ich nur 9 Tage in Namibia wäre, würde ich keinesfalls auf Etosha verzichten, auf Waterberg schon. Für dein Fragezeichen käme für mich ganz klar nur die Vingerklip Lodge bei Khorixas in Frage. Palmwag halte ich für von Swakopmund kommend für zu anspruchsvoll (vor allem, wenn du "Ersttäter" sein solltest). Mit Regen braucht man im Oktober in Namibia i. d. R. nicht zu rechnen. Ansonsten stimme ich mit den Anmerkungen meines Vor"redners" überein.
Viel Spaß
Armin
GAGastThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #4Hallo Armin und Gast:-), danke für die Tipps. Etosha möchte ich auf jeden Fall machen.
Wie lange ist man denn von Swakopmund nach Vingerklip unterwegs und welches ist denn die beste Route ?
Was sollte man denn von Swakopmund (und Umgebung) gesehen haben und auf keinen Fall verpassen ?
Gruß Frank
GRG. RufThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #5Hallo Frank
Schön dass du nach Namibia gehst.
Ich find dein Plan ist für die Zeit zu viel.
Du musst erst nach Sossusvlei kommen-Übernachten und dann weg ist zu kurz.
Vorschlag
Von hier aus nach Swakop und dann vorbei an der Spitzkoppe zum Fingerklip.
Etosha dann Windhoek das ist genug.
Sossusvlei und Etosha ist für mich das absolute Muss.
Viel Spass beim Planen
Grüsse Georg
FRFriedelThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #6Hallo.
9 Tage für Namibia ist nicht gerade viel. Vor allem schreibst du nicht, was du vorher machst. Es spielt schon eine Rolle, ob du im Rahmen einer halbjährigen Afrikareise aus Botsuana kommst oder am Morgen des ersten Tages aus Deutschland auf dem Flughafen in Windhoek ankommst. Da du nichts dazu schribst, setze ich voraus, dass letzteres der Fall ist. Dann ist dein gesamtes Vorhaben nur mit sehr viel Stress machbar.
Ich würde am ersten Tag anreisen und in Windhoek übernachten. Erst mal vom Flug erholen und dann einkaufen (Sonnenschutzmittel und Regenschirm gegen Sonne kaufen). Abends gemütlich essen gehen, zwischendurch ein paar mal in den Pool und immer im Schatten bleiben. Deinen Sonnenbrand bekommst du auch da. Aber 9 Tage sind nicht genug, um die Haut an die Sonne zu gewöhnen und sie danach zu genießen. Ich bleibe normalerweise mindestens 6 Wochen in Namibia und verbringe meist die erste Woche in Windhoek um mich an die Sonne zu gewöhnen und um meinen Lebensrhythmus auf afrikanisches Tempo um zu stellen. Wenn du am 2. Tag gemütlich zum Sousousvlei fährst, hast du genug Ziet dir unterweg alles an zu sehen, was dich interessiert. Auf eventuelle Pannen oder sonst was kannst du reagieren ohne gleich in Hektik verfallen zu müssen. Für die Fahrt zum Sousousvlei brauchst du den ganzen 2. Tag. Du musst vor Sonnenuntergang das Gate zum Park passieren, was aber kein Problem darstellt, wenn du morgens rechtzeitig losfährst. Am ersten Tag, ohne vorher aus zu schlafen und wenn du vorher noch dern Leihwagen abholen und einkaufen musst, schaffst du es bestimmt nicht vor Sonnenuntergang zum Gate und musst draußen übernachten. Es gibt zwar einige Übernachtungsmöglichkeiten, aber dann bist du man nächsten Tag erst spätestens am späten Vormittag im Park. Interessant sind im Vlei und an Dune 45 hauptsächlich die Zeit kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang. Für dich käme dann nur der Abend in Frage, was eine weitere Übernachtung am Vlei bedeuten würde. Du verlierst also nicht viel Zeit, wenn du erst am 2. Tag zum Vlei fährst. So bist du morgens an der Düne und kannst danach nach Swakop fahren.
Ansonsten muss ich sagen, dass der Waterberg zwar sehr schön ist, aber nur wenn man Zeit hat und ich empfehle dort nicht nach Etosha hin zu fahren. In deinem Fall rate ich dir, gar nicht hin zu fahren.
Ansonsten Rate ich dir keine zusätzlichen Stationen ein zu planen. Mit etwas Luft im Zeitplan kannst du doch jederzeit mal einen Abstecher irgend wo hin machen oder einfach mal irgend wo etwas länger zu bleiben.
ARArminThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #7Hallo Frank,
wenn du von Swakopmund über Uis zur Vingerklip Lodge fährst, schaffst du es auf insgesamt recht ordentlicher Piste locker in 5 Stunden. Da könntest du dir sogar noch den Abstecher zur Robbenkolonie von Cape Cross gönnen - obwohl die Vingerklip Lodge im Tal der Ugab-Terrassen (dem Monument Valley Namibias) alleine auch schon einen längeren Aufenthalt wert wäre. Ist halt alles nicht so einfach in nur 9 Tagen. Da musst du immer irgendwo Abstriche machen.
Während des Aufenthaltes in Swakopmund würde ich Stadtbummel, Shopping und Relaxen oben auf die Rangliste setzen. Ggf. ist auch noch der Welwitschia-Drive (Permit!) als Halbtagestour drin. Mich persönlich interessieren die Welwitschias zwar nicht, aber allein der Ausblick über die sogenannte Mondlandschaft war den Ausflug wert.
Ich finde deine Tourplanung vom Ansatz her übrigens gar nicht so schlecht, auch wenn es nur ein "Schnupperkurs" wird. Wir haben uns während einer "popeligen" viertägigen organisierten Minigruppen-Safari Windhoek - Etosha - Windhoek so in das Land verliebt, dass wir seither immer wieder dorthin fliegen.
Ich würde dir folgende Stationen empfehlen:
1 Nacht Windhoek
2 Nächte Nähe Sossusvlei (?)
2 Nächte Swakopmund (z. B. Secret Garden Guesthouse)
1 Nacht Vingerklip Lodge
2 Nächte Etosha (Okaukuejo)
1 Nacht Etosha (Namutoni)
1 Nacht Windhoek
Von Namutoni schaffst du es auf Asphaltpiste locker in einem Rutsch bis Windhoek.
Viel Spaß
Armin
GAGastThemenstarterGast11. Sept. 2005 · #8Hallo Armin,
danke für den Vorschlag. Ich glaube er kommt dem was wir dann vorhaben ziemlich Nahe. Wie lange dauert es eigentlich von Windhoek nach sossusveil ?
Falls das für einen Tag zu streßig ist wo wäre denn ein guter Zwischenstop ?
Lohnt sich die Sossusveil-Lodge ist ja doch etwas teuer ?
Gruß Frank
GRG. RufThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #9WHK nach Sossusvlei.
Das kommt ganz auf den Fahrstil an. Ich nehme mir dafür bis zu 8 Stunden und geniesse so manche Aussicht und mache Rast.
Man kann das auch in der halben Zeit. Die Gefahr ist verlockend von Deutschland kommend auf dern recht guten Pisten zu schnell zu fahren.
Aber wie schon vorher gesagt. Ohne Whk am Anfang der Reise macht wenig Sinn. Auto übernehmen, Einkaufen, Links gewöhnen, müde vom Flug. das ist gefährlich und Stress zugleich.
Was die Lodge Soosusvlei angeht, ja die ist teuer. aber ich möchte die Atmosphäre Abends auf der Terasse mit Büffet und afrikanischen Köstlichkeiten nicht vermissen.
Der Blick aus den Zelt-Häusern in die Landschaft ist traumhaft schön.
Mit deinem Plan kommst du in Sossusvlei zu kurz.
Noch einen Tip. Die Fahrt nach Swakop kann man teilweise durch genehmigungspflichtige Pisten machen. Ein Permit bekommst du auch an der Sossusvlei Gate. Ist nicht sehr teuer.
Der Rat von Swakop bis Vingerklip noch schnell über die Robbenkolonie scheint mir auch etwas happig. So kann man Afrika nicht voll erleben. Zeit muss schon sein.
Ich nehme mir dazu eine extra Nacht in Hentje Bayund Robben. Dann gehts weiter vorbei an der Spitzkoppe bis Outjo zum Etosha Hotel.
Vingerklippe lasse ich wohl aus. Aber sehr schön dort.
Alternativ in Bambatsi übernachten. Weg zwischen Vinger und Outjo.
Eine Übernachtung an Vingerklip wäre auch schön in den Canyonartigen Landschaft
Merke : Nimm dir Zeit und nicht das Leben....... Afrika tickt anders aber schön
Grüsse Georg
ARArminThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #10Hallo Frank,
mit Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe von Sesriem kenne ich mich nicht gut aus, da wir, wenn wir in der Gegend sind, immer auf der Farm unserer Freunde bei Solitaire wohnen. Von daher kenne ich eigentlich nur die recht neue Solitaire Country Lodge, die ich aus eigener Ansicht bzgl. Preis-/Leistungsverhältnis sehr empfehlen kann. Ist bis Sesriem mit rund 80 km natürlich noch recht weit. Hat uns aber nicht gestört, da wir der Sonnenaufgangs-Hysterie im Sossusvlei noch nie erlegen sind.
Gruß
Armin
GRG. RufThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #11Lieber Armin.
Da hast du das schönste verpasst. Hysterie ist ja wohl ein schlechter Ausdruck. Wüstenfans lieben es.
Sonnenauf und Untergang zaubert die schönsten Farben. Na ja auch in der Naukluft, das liebst du sicher auch.
Grüsse Georg
GAGastThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #12Hi Armin und G.Ruf, ich versuche nun aus zwei kompetenten Vorschlägen einen guten Plan zu basteln...gar nicht so leicht sag ich euch 🙂..
Also momentan sieht es so aus als ob ich die erste Nacht in Windhoek bleibe und dann am zweiten Tag nach Sossus. fahre und die Nacht in der Lodge verbringe. jetzt gibt es ja zwei Möglichkeiten zum einen über Marienthal (Asphalt) und nicht so schön wie ich gelesen habe oder in Rehoboth abbiegen und über die C24 oder C26 zu fahren was empfielt ihr denn ? Ich würde schon gerne um 16 Uhr in der sossus. Lodge sein. Ist das machbar oder geht das nur mit zu viel Gas was ich nicht möchte ?
Gruß Frank
GAGastThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #13Hallo Gast,
hier noch eine sehr persönliche Meinung:
Ich würde im Gegensatz zu meinen Vorpostern an Swakopmund sparen (nur eine Nacht).
Ist zwar ein niedliches Städtchen (Kaiser Willem in Afrika...), da ich aber in Afrika nicht das alte Deutschland, sondern eben Afrika erleben möchte, ist Swakop für mich nur ein hübscher Zwischenstopp.
Ok - es ist typisch Namibia, aber es kommt halt darauf an, was man in kurzer Zeit erleben will. Ich persönlich würde so viel Natur wie möglich sehen wollen. Jugendstilstädte gibt in Europa auch.
Nach Sossusvlei würde ich also nach Swakopmund fahren.
Der Ort ist übersichtlich und man hat alles am Abend bzw nächsten Morgen besichtigt, um dann von dort weiter in die "Wildnis" zu fahren.
Du hättest so für die Strecke nach Etosha zwei Tage Zeit und könntest also drei entspanntere Etappen mit zwei Zwischenübernachtungen einplanen.
... Wie gesagt meine persönliche Meinung... Namibia ist 98% Natur - da sind 3 von 9 Tagen (Wdh mitgerechnet) in der Stadt etwas überproportional.
Viele Grüße
Osso
ARArminThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #14Hallo Frank,
ich würde von Windhoek aus komplett die C26 über den Gamsberg-Pass fahren bis zur Einmündung in die C14 und dann auf dieser über Solitaire nach Sesriem. Ist natürlich Ansichtssache, aber auf dieser Strecke bist du direkt nach dem Ortsausgang von Windhoek so richtig "im Land" - mit Einsamkeit, Wildheit und traumhaften Kulissen.
Zu meiner Sossusvlei-These von einer "Sonnenaufgangs-Hysterie" stehe ich übrigens trotz des Einwands von Georg. Sicher hat er Recht mit dem besonders guten Licht. Den Begriff "Hysterie" habe ich eigentlich nur verwendet, weil bei mir manchmal den Eindruck entsteht, als gäbe es das Sossusvlei nur für wenige Minuten am Tag, denn immer, wenn es einen Meinungsaustausch zu diesem Thema gibt, zählen offenbar nur diese Minuten. Und das bei aller Problematiken, die sich daraus ergeben:
- Hochpreis-Unterkünfte je näher man dran sein will
- Abwertung von Unterkünften, die eine etwas längere Anfahrt haben
- Tipps und Tricks, um möglichst schon vor Parköffnung drin zu sein
- Rasereien auf katastrophaler Piste, um möglichst schnell vom Gate ins Vlei zu kommen, was man bis zum Sonnenaufgang sowieso nicht schafft
Bitte nicht falsch verstehen, aber die Namib-Dünen bieten auch eine Stunde nach Sonnenaufgang (und später) noch eine phantastische Kulisse.
Gruß
Armin
ALAlibabaThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #15t
Bitte nicht falsch verstehen, aber die Namib-Dünen bieten auch eine Stunde nach Sonnenaufgang (und später) noch eine phantastische Kulisse.
Gruß
Armin
Kann dir da nur zustimmen, wir waren gegen Mittag dort und hatten die Dünen 3 Stunden für uns alleine ( fast 🙂 ) und das am Wochenende. Als wir um ca 15:30 Uhr wieder rausgefahren sind, kamen uns die Leute Busweise entgegen.
GRG. RufThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #16Hallo Armin
Bin ja mit deien Ausführungen einverstanden.
Ich gehe halt von meiner photographischen Warte aus.
Das machen Profis auch nur 1 Stunde vor bis höchsten 2 Stunden nach Sonnenaufgang ist eben mal die beste Fotozeit. Einverstanden ?
Wer keinen Wert auf gute Fotografie legt den braucht das weniger zu interessieren. Auch Mittags kann Bilder machen. Aber ...........
Was mich aber interessiert.
Du warst zum Vlei gefahren oder nur bis Meile 45 ?
Hattest du 4x4? Ich war das letzte mal 1997 da. Da hat sich je einiges geändert. Gib uns mal ein Update und wann warst du das letzte mal da ?
Nach erhaltenen Infos kommt man das letzet Stück nur mit einem Shuttle oder selbst mit 4 x 4. Ich werde aber so ein teueres Gerät nicht anmieten
Grüsse Georg
ARArminThemenstarterGast12. Sept. 2005 · #17Hallo Georg,
siehst du, und schon sind wir uns einig. War zuletzt im Oktober 2003 da. Davor im September 2001. Bin beide Male mit 4x4 bis ins Vlei hineingefahren - 2001 ins Sossusvlei, 2003 bis in die Nähe des Deadvlei. Hatte mich 2001 schon seelisch und moralisch auf 80 km heftige Sandpiste eingestellt und war einigermaßen überrascht, als ich (bis auf die berühmten letzten 5 km) komplett Asphalt unter den Rädern hatte.
Zwei Jahre später hätte ich mir gewünscht, die alte Sandpiste wäre noch dagewesen, da der Asphalt inzwischen so stark zerstört worden ist, dass man wirklich Angst um sein Auto haben muss, da man nur von einem Schlagloch ins nächste fällt. Ist heute bestimmt noch schlimmer, als 2003, obwohl ich mir das kaum vorstellen kann. Damals waren in weiten Bereichen schon "Ersatzpisten" neben der Asphaltstraße entstanden, die aber auch nicht viel besser waren. Ich möchte ehrlich gesagt mal wissen, wie Golf, Corolla & Co. auf der morgendlichen oder abendlichen Rallye mit dieser Strecke fertig werden - oder sie sind danach "fertig".
Habe mir von einem Einheimischen mal sagen lassen, dass man damals unbedingt noch Geld habe verbauen müssen (hat man in Deutschland ja auch schon mal was von gehört) und da habe man mehr oder weniger einfach ein paar Tonnen Asphalt in die Wüste gekippt, ohne einen tragfähigen Unterbau einzubringen. Die extremen Klimaverhältnisse in der Namib sorgten dann innerhalb kürzester Zeit für vollendete Tatsachen. Im Prinzip würde hier nur ein kompletter Rückbau helfen, da Reparaturen wegen des mangelhaften Unterbaus nicht das Geringste nützen würden. Aber darauf kann man wohl noch lange warten.
Gruß
Armin
ALAlibabaThemenstarterGast13. Sept. 2005 · #18Wir waren erst im August dort und die Straße ist in einem üblen Zustand,
es wird zwar überall ein wenig gebaut, aber man fährt wirklich schlechter als
auf einer Sandpiste.
Wir sind, wo immer es ging, auf die Piste, die neben der Straße verläuft ausgewichen.
Die letzten 5 km sind immer noch für 4x4 und ich würde jederzeit
wieder das teure Teil mieten, bei den vielen Kilometern, die man auch auf
schlechten Straßen abspult auf alle Fälle für mich die beste Alternative,
vor allem wenn man auch noch campen will ( Dachzelt ).
Noch eines zum Preis, wir haben im März für August gebucht und einen Toyota Hilux Doppelcabin mit reduziertem Selbstbehalt für 100.- € am Tag bekommen, damit kann ich leben, da spar ich mir die lieber die teuren Lodges.
Aber das ist ja das tolle in Namibia, jeder kann so reisen wie er gerne möchte 😄 .
ATAfrican TravellerThemenstarterGast13. Sept. 2005 · #19Ich habe gehört, dass die Strasse derzeit hergerichtet wird, man muss wegen der Bauarbeiten die Strasse ab und an verlassen und durch teils tieferen Sand fahren. Bauende ist wohl im Laufe des Oktobers. Ich wurde darauf hingewiesen, besonders vorsichtig zu fahren wegen der Baufahrzeuge und der teils rasant überholenden Fahrzeuge (aufgewirbelter Sand, schlechte Sicht).
Diese Warnung gilt ja im übrigen für alle Sandpisten !