Etosha Economy Unterkunft Ausstattung

10 Antworten · 2’025 Aufrufe · gestartet 21. Juni 2005 von Gast
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ThemenstarterGast21. Juni 2005 ·
Guten Abend,

auch wir haben für Etosha nur Eonomy Unterkünfte bestätigt bekommen.
Dafür aber eine ganze Woche ergattert.

1 oder 2 mal gehen wir sicher zum hier kontrovers beschriebenen Buffet,ansonsten wollen wir uns selbst verpflegen.

Wir haben bei der Suche gelesen, wir sollten in Tsumeb einkaufen gehen, da wir in Namutoni starten.

Unsere Frage ist jetzt können wir uns darauf verlassen dass wir einen Kühlschrank haben? Oder sollten wir nur Haltbares in Dosen etc. kaufen und die frischen Sachen im jeweiligen Camp shop erstehen?


Danke für Eure Auskünfte und einen netten Abend noch....
ThemenstarterGast21. Juni 2005 ·
Hallo Gast,
wir waren dieses Jahr auch in einem Economy Bungalow untergebracht; da nichts anderes frei war (Okaukuejo).

Ausstattung war einfach, aber sauber! Kühlschrank und Grillplatz waren vorhanden.

Das angebotene Abendessen werdet ihr maximal einmal geniessen; dann ist euch die Lust vergangen (wie um alles in der Welt schafft man es Wildfleisch so zäh zu bekommen; das ist eine Kunst).

Also vorher einkaufen und viel grillen. Nur Dosen kaufen ist überflüssig; auf den Kühlschrank könnt ihr euch verlassen. Bei einer Woche könnt ihr auch das Fleisch im Store kaufen; bei kürzen Aufenthalten schlecht, da tiefgefroren; aber die Supermärkte in den Städten sind klar vorzuziehen.

Grüße
Thorsten
ThemenstarterGast21. Juni 2005 ·
Hallo Thorsten,

da habe ich ja Glück so schnell jemand zu erwischen, der gerade da war.

Danke für die Auskunft. Gut zu wissen, dass das Fleisch im Laden gefroren ist, auf die Idee wären wir gar nicht gekommen, also der erste Abend wird Buffet 🙂 Vielleicht gibts ja Hühnchen...

Also kaufen wir ansonsten ein und besorgen uns etwas Einmalgeschirr und los gehts.

Auch das der Economy room sauber war, beruhigt uns doch etwas, damit sind wir dann schon zufrieden, obwohl bei einer Woche werden wir natürlich auch einige Zeit in den Camps verbringen, wir sind 4 Tage in Okaukuejo und 3 Tage in Namutoni. Da wir im September fahren, wollten wir die Gelegenheit nutzen, dass wie immer beschrieben wird, um diese Jahreszeit die Tiersichtungen besonders schön sind. Dafür werden wir den Süden im nächsten Urlaub ins Auge fassen und diesmal "links" liegen lassen

Grüsse
ThemenstarterGast22. Juni 2005 ·
@Thorsten

Ich kann nicht verstehen, wie man sich wegen einmal zähem Wildfleisch generell so abwertend über das Etosha-Buffet äußern kann. Zähes Fleisch hatten wir woanders zu ganz anderen Preisen auch schon mal. Bei den Buffets in den Etosha-Restcamps gibt es immer mindestens drei Fleischsorten zur Auswahl, dazu ein umfangreiches Salat- und Vorspeisen-Buffet, wo wirklich jeder etwas Passendes findet. Wir sind bei unseren bisherigen Aufenthalten in Etosha von den Buffets immer sehr angetan gewesen. Selbst unser diesmaliger Mitfahrer, der bezüglich des Essens sehr empfindlich ist, hat sich nur lobend über Auswahl und Qualität geäußert.

Also, Gast, nicht verzweifeln. Wenn mal was - wie bei Thorsten - wirklich nicht in Ordnung ist, gibt es genug Alternativen.

Gruß
Armin
ThemenstarterGast22. Juni 2005 ·
Stimme definitiv Armin zu; uns hat das Essen auch geschmeckt, es wird halt mit der Zeit etwas fad, weil die drei Camps vom Buffet relativ ähnlich geartet sind. Aber dieses Essen als extrem schlecht zu bezeichnen, finde ich ein hartes Stück, zumal viele Menschen in Afrika über die Reste auf unseren Tellern froh wären. Meines Erachtens stimmt Preis/Leistung; das man in den Camps keine Haubenküche erwarten darf versteht sich von selbst.
ThemenstarterGast22. Juni 2005 ·
Ich denke auch, dass die Verpflegung über die Jahre zumindest besser geworden ist. Zu den alten "A la Carte"-Zeiten kam man sich als Gast richtig als Störenfried vor.

Insofern finde ich die Buffet-Regelung besser, jeder kann sich so bedienen, wie er es mag. Es ist sicher bekannt, dass in den Camps keine "Haute-Cuisine" zu erwarten ist, aber das muss ja auch nicht sein.

Bei allen Camps im Park ist es sicherlich so, dass viele der Unterkünfte dringend renovierungsbedürftig wären. Hierzu gibt es auch entsprechende Pläne, diese aber umzusetzen, ist aber aus unterschiedlichen Gründen nicht so einfach.

In jedem Falle schadet die Mitnahme einer Flasche Sagrotan zur Desinfektion der Toilette/Dusche/Küche nicht !

Grüsse

A/T
ThemenstarterGast22. Juni 2005 ·
Hallo AT

den Tip mit dem Sakrotan finde ich super!

Gruss Silke
ThemenstarterGast22. Juni 2005 ·
Sagrotan nehme ich immer mit, egal wohin es auf der Welt geht. Und sei es einfach mal nur zum Hände reinigen. Allerdings habe ich auch schon viele Bäder gesehen, bei denen ich froh war, nicht nur die gleichnamigen Tücher dabei zu haben............. 😳

Gruß

A/T
ThemenstarterGast24. Juni 2005 ·
Vielleicht hatte bei uns die Küche ja einen schlechten Tag. Aber wir haben uns ganz einfach verar.... gefühlt.

Zu Preisen, wo man in Namibia wirklich hervorragende Küche geboten bekommt, wurde meiner Meinung nach die "monopolistische" Stellung ausgenutzt.

Als wir dort gegessen haben, war das Salatbuffet nach ca. 30 Minuten leergeräumt (aufgefüllt wurde nichts). Alle drei Fleischsorten waren gnadenlos zäh und trocken.

Nicht dass wir nicht satt geworden sind; aber hier stimmt einfach der Preis-Leistungsverhältnis nicht. Wenn ich zu überhöhten Preisen unterdurchschnittliche Ware bekomme, stört mich das einfach!

Aber dafür waren die Unterkünfte besser als erwartet 😉 So gleicht sich alles aus.

Wenn ich aber bedenke, dass ab 1.7. die Preise weiter angehoben werden, mache ich mir schon so meine Gedanken (auch wenn der Etosha jeden Dollar wert ist!).
Grüße aus Frankfurt
Thorsten
ThemenstarterGast25. Juni 2005 ·
Seht's doch mal unter einem anderen Blickwinkel: In D kochen inzwischen Spitzenköche inkl. kabarettistischem Rahmenprogramm für horrende Preise für Semi-Gourmets, die neben teurem Essen auch gleichzeitig Show wolen. Das bietet Okaukuejo schon lange. Reisegruppen(leiter) streiten sich um doppelt reservierte Tische, Gäste anmimieren das heillos überforderte Personal zum Nachfüllen, selbige Gäste rennen in die Küche, um sich frisch gespülte Teller selbst zu holen oder es dem Personal noch unterwegs zum Buffet aus den Händen zu reißen usw. Die "Heiße Schlacht am kalten Buffet" - R, Mey, oder Fellini sind ja nichts dagegen!!! Wir planen als Camper bei 3-5 Tagen Etosha immer einen Tag Buffet ein und haben einen heiden Spaß! Nicht nur ob der Organisation sondern auch und gerade wegen der genauso chaotischen Gäste. Das Gesamtensemble ist wunderbar. Genervten Bungalowisten empfehle ich: selber brutzeln, jeder B. hat einen Grill. Das wird über die Zeit sicher auch die Qualität der Buffets wieder erhöhen. Ansonsten: geschmacklich hatten wir in Etosha eigentlich noch nie wirklich Pech, daneben geht woanders auch immer mal etwas, und zu deutlich höheren Preisen. Erlesene Küche gibts woanders, da ist Nam, trotz einiger Top-Adressen, ja auch nicht das 1. Reiseland, oder fahrt Ihr wegen des Essens dorthin?
ThemenstarterGast25. Juni 2005 ·
hallo steinbeisser,
gute idee; werde ich das nächste mal auch so machen. irgendwann im laufe des abends war es ja auch lustig 😉 und abgesehen davon; es gibt in namiba schon ein paar adressen, wo man richtig gut essen kann!
Grüße
Thorsten
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