Toyota Hilux GD6 von Savanna

Reisebericht 23 Antworten · 6'448 Aufrufe · gestartet 01. Feb. 2021 von Azznic
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2'497 Beiträge · seit 201102. Feb. 2021 · #21
Hallo Nicole,

dann scheint doch irgendwas in den Abmessungen anders zu sein als in dem einfachen Bushcamper. Ich hatte angenommen, dass die Abmessungen in dem Schlafbereich des Klappdaches gleich sind, aber der ganze Ausbau unten bracht ja auch irgendwie Platz. Stehen kann man im Bushcamper auch, um sich z.B. umzuziehen, nur sitzen kann man nicht vernünftig. Ich hatte Mühe mit meinem mitgebrachten Spannbetttuch, die Matratze hatte sicher gut über 2 m Länge und die Länge hat auch für große Menschen unter uns gereicht. 2015, 2016 und 2018 hatten wir den Hilux Bushcamper und 2018 zwei Landcruiser Bushcamper, immer von Savanna.

Den Verbrauch finde ich für das Fahrzeug völlig ok. Danke für die vielen Auskünfte.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2021
7'297 Beiträge · seit 200602. Feb. 2021 · #22
chamäleon2011 schrieb:
Den Verbrauch finde ich für das Fahrzeug völlig ok.

.. ich finde den Verbrauch zu hoch wenn man bedenkt, dass man ja praktisch nur Langstrecke fährt.
Wir waren vor 20 Jahren mit 'nem 71er Land Rover unterwegs und haben mit dem alten Ding nur 10 Liter im Durchschnitt verbraucht.
Allerdings ist der Unterschied im Verbrauch bei einem solchen Fahrzeug schnell sehr viel höher, wenn man z.B. Tempo 120/130 fährt als z.B. 90/100. Da kommen dann schnell mal drei oder vier Liter Differenz oder mehr zusammen, während man das bei einem VW Golf kaum merkt. Ich habe mal beim Forentreffen in Hermannsburg ausprobiert, die eine Strecke mit Tempo 130 (wenn erlaubt und möglich) und die andere konsequent mit 90 zu fahren. Bei meinem ist allerdings noch kein Dachzelt drauf.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
606 Beiträge · seit 201202. Feb. 2021 · #23
@bikeafrica
Der Vergleich hinkt etwas. Der Landrover hat ein niedrigeres Leergewicht (ca. 350 Kilogramm). Und Schotterpisten treiben den Verbrauch nach oben. Dann kommen noch Verbraucher dazu wie die Klimaanlage, die der Landrover nicht hatte und so weiter... Unser Zebra braucht auch zwischen 12 und 13 Liter, der Verbrauch ist für so einen Camper in meinen Augen absolut angemessen, immerhin werden da um die 3.200 Kilogramm Fahrzeug bewegt.
Grüße,
HeiVi
7'297 Beiträge · seit 200602. Feb. 2021 · #24
HeiVi schrieb:@bikeafrica
Der Vergleich hinkt etwas. Der Landrover hat ein niedrigeres Leergewicht (ca. 350 Kilogramm). Und Schotterpisten treiben den Verbrauch nach oben.

… der damalige Land Rover wog aus der Erinnerung ca. 2 Tonnen und hatte 50 Jahre ältere Motortechnik und 65 PS, wurde also quasi häufig am Limit gefahren und natürlich auch auf Schotter. Dazu kam Zusatztank und nochmal 100 Liter Diesel in Kanistern plus diverse Ersatzteile.
Mit meinem Hanomag aus den 60ern war ich bei 3,5 Tonnen Leergewicht auch mit 12,5 Litern im Schnitt unterwegs. Ich glaube, dessen Motor stammte sogar noch aus den 50ern.

Mein Ranger braucht mit Transportanhänger und Auto hinten drauf 7,5 Liter auf Langstrecke. Ich finde, ein heutiges Fahrzeug darf ruhig weniger verbrauchen als 12-13 Liter.

Ergänzung: Mein Fahrzeug braucht auch nicht mehr, wenn ich die Klimaanlage ausgeschaltet lasse und dafür die Seitenfenster öffne. Das entspricht dann etwa der Situation des Land Rovers.
Wenn man die Klimaanlage über Solarmodule antreibt, braucht das Fahrzeug dann übrigens auch nicht mehr Sprit. Ich hatte das mal bei einem Fahrzeug mit Solarschiebedach. Da schaltete sich bei warmen Wetter sogar die Lüftung/Klimaanlage selbsttätig ein, wenn das Auto parkte. Sehr genial, da es nie heiß darin war, selbst wenn man in der prallen Sonne parkte. Hat sich wohl aus Kostengründen nie durchgesetzt …

Gruß
Wolfgang
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zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2021