Reisetelegram 02.01.2020 - 15.01.2020
Vorab:
Diesmal mit auch kritischen Anmerkungen, sowie einem Bildermix aus Handy und Kamera, völlig unbearbeitet.
Nach langer Vorfreude ist es endlich wieder soweit, die zweite Reise nach Namibia beginnt. War die erste Reise im Vorfeld noch mit mehr Bedenken versehen, bin ich nunmehr bei der Vorbereitung viel entspannter.
Sämtliche Buchungen / Reservierungen sind (bis auf eine Ausnahme, wie ich erst vor Ort erfahre) für mich bestätigt. Alles bezahlt, Quittungen, Einreiseformular, Unterlagen & Co. sind vorhanden, ebenso noch einige NAM/ZAR Dollar für den ersten Kaffee ☺
Eigentlich wollte ich wieder mit dem Zug nach Frankfurt reisen, die div. Baustellen und Einschränkungen auf der Trasse haben mir jedoch nicht zugesagt, zu früh fahren und dann stundenlang am Flgh. sitzen, ist nicht so sehr meins.
Mit einem Preisaufschlag von ca. 80,- gab es dann die Flugvariante HAJ-FRA-WDH und retour. Da Hannover ein doch recht „familiärer“ Flughafen ist, startet die Reise recht entspannt, dass Gepäck wird bis WDH durchgereicht.
Die Eurowings-Lufthansa-SunExpress Kooperative funktioniert in allen Belangen bestens, der Flieger ist schätzungsweise zu ca. 75% besetzt, so starten wir gegen 20.00 Uhr Richtung Süden.
Mit einem weiteren Passagier teile ich mir eine mittlere Vierer-Reihe, also genug Platz. Das Personal ist richtig nett, Essen in Ordnung, sehr gutes Filmangebot und Wasser jederzeit kostenfrei verfügbar (zu den Mahlzeiten gab es Softdrinks/Saft nach Wunsch).
Gegen 2.00 Nachts weckt mich der kleine Hunger (wieso mich und wieso jetzt und hier?). Die im Handgepäck befindliche Notration Bifi-Roll und eine Dose Warsteiner als Schlummertrunk regeln das unkompliziert.
Ich glaube -so aus der Erinnerung- wir sind einige Minuten früher gelandet. Auf jeden Fall ist die letzte halbe Stunde Anflug schon schön, die Landschaft erscheint fortlaufend immer klarer erkennbar und die Freude tut ihr übriges.
Nach der Landung setzt diesmal ein Run auf die Ausgänge ein, der an ein Katastrophen-Szenario erinnerte, einige geübte Paare haben sich durch temporäre Trennung und mit akrobatischen Glanzleistungen in Rücksichtslosigkeit bereits die ersten 703,4mm am Ausgang gesichert, während der Partner sich danach mit sämtlichen Handgepäck beladen durch die Schlange der Wartenden nach vorn kämpft.
Mein freundlicher Optimierungshinweis, beim nächsten Flug doch einfach mit einem Handtuch den besten Platz zu reservieren, wurde nur mit einem bösen Blick quittiert. Umso schöner, dass dann Eltern mit Kleinkindern zuerst raus durften ☺
Das der Weg vom Flugzeug zum Gebäude mit einem immensen Personalaufwand beaufsichtigt wird, ist hinreichend bekannt, dass Verhalten einiger -weniger- Mitarbeiterinnen direkt am Gebäudeeingang ist stark verbesserungswürdig, laut rumschnauzen und die Leute mit Macht in das (bereits volle) Gebäude zu drücken, ist lächerlich. Als erster Kontakt nicht wirklich Touristenfreundlich.
Die Einreiseprozedur ist bezüglich Dauer, Abwicklung und Kundenfreundlichkeit den meisten bestens vertraut.
Ebenso verdient die Gepäckausgabe einen kräftigen Applaus für unkoordiniertes herumlaufen der Mitarbeiter und abstellen von Gepäck in den Laufwegen.
Aber diese Begleiterscheinungen sind nicht wirklich große Probleme und relativ schnell durchlaufen.
Am Schalter von Europcar bemühten sich die zwei Mitarbeiter redlich, den Mietern zu erklären, dass ein Bild vom Voucher auf dem Handy nicht ausreichend ist, irgendwann fragt er genervt ob irgendjemand auch den Ausdruck physisch dabei hat ..... und schon bin ich dran ☺
Der RAV4 war mir beim letzten mal zu klapprig, so habe ich einen Fortuner genommen, dass Fahrzeug macht soweit einen guten Eindruck, die Reifen sind relativ neu und alles weitere passt auch ..... bis auf das Reserverad, es hängt lose drunter. Also „schnelle“ Fahrt in die Werkstatt ca. 200mtr. weiter, der Kettenheber ist defekt und rührt sich auch unter größter Anstrengung keinen Millimeter. Nach endlosem Hin- und Her, entscheide ich, die Kette durchzutrennen und das Reserverad in den Kofferraum zu legen. Genug Platz für meinen Koffer ist immer noch vorhanden. Ich will jetzt los.
In der Maerua Mall bzw. bei Spar decke ich mich reichlich mit Lebensmitteln und Getränken ein, kaufe für ca. 15,- eine Kühlbox die perfekt vor dem Beifahrersitz Platz findet und mache mich auf dem Weg zur ersten Lodge.
Vorab:
Diesmal mit auch kritischen Anmerkungen, sowie einem Bildermix aus Handy und Kamera, völlig unbearbeitet.
Nach langer Vorfreude ist es endlich wieder soweit, die zweite Reise nach Namibia beginnt. War die erste Reise im Vorfeld noch mit mehr Bedenken versehen, bin ich nunmehr bei der Vorbereitung viel entspannter.
Sämtliche Buchungen / Reservierungen sind (bis auf eine Ausnahme, wie ich erst vor Ort erfahre) für mich bestätigt. Alles bezahlt, Quittungen, Einreiseformular, Unterlagen & Co. sind vorhanden, ebenso noch einige NAM/ZAR Dollar für den ersten Kaffee ☺
Eigentlich wollte ich wieder mit dem Zug nach Frankfurt reisen, die div. Baustellen und Einschränkungen auf der Trasse haben mir jedoch nicht zugesagt, zu früh fahren und dann stundenlang am Flgh. sitzen, ist nicht so sehr meins.
Mit einem Preisaufschlag von ca. 80,- gab es dann die Flugvariante HAJ-FRA-WDH und retour. Da Hannover ein doch recht „familiärer“ Flughafen ist, startet die Reise recht entspannt, dass Gepäck wird bis WDH durchgereicht.
Die Eurowings-Lufthansa-SunExpress Kooperative funktioniert in allen Belangen bestens, der Flieger ist schätzungsweise zu ca. 75% besetzt, so starten wir gegen 20.00 Uhr Richtung Süden.
Mit einem weiteren Passagier teile ich mir eine mittlere Vierer-Reihe, also genug Platz. Das Personal ist richtig nett, Essen in Ordnung, sehr gutes Filmangebot und Wasser jederzeit kostenfrei verfügbar (zu den Mahlzeiten gab es Softdrinks/Saft nach Wunsch).
Gegen 2.00 Nachts weckt mich der kleine Hunger (wieso mich und wieso jetzt und hier?). Die im Handgepäck befindliche Notration Bifi-Roll und eine Dose Warsteiner als Schlummertrunk regeln das unkompliziert.
Ich glaube -so aus der Erinnerung- wir sind einige Minuten früher gelandet. Auf jeden Fall ist die letzte halbe Stunde Anflug schon schön, die Landschaft erscheint fortlaufend immer klarer erkennbar und die Freude tut ihr übriges.
Nach der Landung setzt diesmal ein Run auf die Ausgänge ein, der an ein Katastrophen-Szenario erinnerte, einige geübte Paare haben sich durch temporäre Trennung und mit akrobatischen Glanzleistungen in Rücksichtslosigkeit bereits die ersten 703,4mm am Ausgang gesichert, während der Partner sich danach mit sämtlichen Handgepäck beladen durch die Schlange der Wartenden nach vorn kämpft.
Mein freundlicher Optimierungshinweis, beim nächsten Flug doch einfach mit einem Handtuch den besten Platz zu reservieren, wurde nur mit einem bösen Blick quittiert. Umso schöner, dass dann Eltern mit Kleinkindern zuerst raus durften ☺
Das der Weg vom Flugzeug zum Gebäude mit einem immensen Personalaufwand beaufsichtigt wird, ist hinreichend bekannt, dass Verhalten einiger -weniger- Mitarbeiterinnen direkt am Gebäudeeingang ist stark verbesserungswürdig, laut rumschnauzen und die Leute mit Macht in das (bereits volle) Gebäude zu drücken, ist lächerlich. Als erster Kontakt nicht wirklich Touristenfreundlich.
Die Einreiseprozedur ist bezüglich Dauer, Abwicklung und Kundenfreundlichkeit den meisten bestens vertraut.
Ebenso verdient die Gepäckausgabe einen kräftigen Applaus für unkoordiniertes herumlaufen der Mitarbeiter und abstellen von Gepäck in den Laufwegen.
Aber diese Begleiterscheinungen sind nicht wirklich große Probleme und relativ schnell durchlaufen.
Am Schalter von Europcar bemühten sich die zwei Mitarbeiter redlich, den Mietern zu erklären, dass ein Bild vom Voucher auf dem Handy nicht ausreichend ist, irgendwann fragt er genervt ob irgendjemand auch den Ausdruck physisch dabei hat ..... und schon bin ich dran ☺
Der RAV4 war mir beim letzten mal zu klapprig, so habe ich einen Fortuner genommen, dass Fahrzeug macht soweit einen guten Eindruck, die Reifen sind relativ neu und alles weitere passt auch ..... bis auf das Reserverad, es hängt lose drunter. Also „schnelle“ Fahrt in die Werkstatt ca. 200mtr. weiter, der Kettenheber ist defekt und rührt sich auch unter größter Anstrengung keinen Millimeter. Nach endlosem Hin- und Her, entscheide ich, die Kette durchzutrennen und das Reserverad in den Kofferraum zu legen. Genug Platz für meinen Koffer ist immer noch vorhanden. Ich will jetzt los.
In der Maerua Mall bzw. bei Spar decke ich mich reichlich mit Lebensmitteln und Getränken ein, kaufe für ca. 15,- eine Kühlbox die perfekt vor dem Beifahrersitz Platz findet und mache mich auf dem Weg zur ersten Lodge.
































