DIDietmann´sThemenstarter14 Beiträge · seit 200814. Jan. 2010 · hallo liebe fomis,
wir wollen im september/okrober zu viert nach namibia.
die route steht soweit.. das einzige was fehlt ist das gebiet um tsumkwe.
wir wollten vom ethosha in den caprivi (mudumu/mamili NP)und zurück nach süden --> tsumkwe --> grootfontein --> windhoek oder ethosha --> tsumkwe --> caprivi --> rundu --> windhoek.
ist die strecke so oder so ähnlich schon einer gefahren und hat informationen ob die strecken ohne weiteres auch mit nur einem 4x4 wagen zu fahren ist. wie viele km es in etwa sind usw...
wir würden eben die doppelte strecken führung "groofontein --> rundu" / "rundu --> groofontein" gern vermeiden.
schon bei unserer letzten namibia reise konnten wir schon von der gesammelten erfahrung vieler forumsmitglieder profitieren und sind sicher ihr könnt auch dieses mal helfen.
im voraus bereits herzlichen dank für eure hilfe!!
LG
ROron74324 Beiträge · seit 200814. Jan. 2010 · Hallo,
ich bin mir nicht sicher, was Du mit entlang des Kaudoms meinst. Von Tsunkwe in den Caprivi geht glaub ich eher nur durch den Park, bin mir aber nicht sicher. Wir sind vor einem Monat Grootfontain - Tsunkwe - Shakawe - Divundu gefahren.
War sehr schön, ist im Oktober sicherlicherlich gar kein Problem, hätte den Vorteil, dass Du das Okavango Delta sehen kannst, aber halt ein Stück über Botswana musst.
Höhepunkte waren auf diesem Teil für uns: Grashoek (Buschmänner), Ngepi Camp Baumhaus Nr. 15
Viele Grüße
ronald
ROron74324 Beiträge · seit 200814. Jan. 2010 · ach so, die km weiss ich jetzt nicht genau.
Grootfontain - Tsunkwe mit Stop in Grashoek entspannt an einem TAg - auch Tsunkwe Shakawe ist eine Tagestrecke, ich würde wohl etwas eher stoppen. Ich hatte eine ziemlich nette Unterhaltung mit dem Manager der Etsha (1-13) Kooparative (liegt auf dem Weg) der mir eine Lodge in der Nähe ziemlich an Herz gelegt hatte. Weiss leider den Namen nicht mehr. Findet man aber. Am nächsten Tag könntest Du wieder ziemlich entspannt in den Caprivi z.B. NGepi.
Grüße
Ronald
DIDietmann´sThemenstarter14 Beiträge · seit 200814. Jan. 2010 · danke roland für deine schnelle antwort.
den khaudom np sollte/darf man ja leider nur im konvoi (min2 fahrzeuge) durchqueren. wir sind aber mit einem auto unterwegs.
die grenze überqueren wäre grundsätzlich kein problem für uns nur wird dadurch die strecke länger und auch wir sind zeitlich begrentzt 🙂
wenn es bei euch erst einen monat her ist habt ihr ja sicher noch sehr lebhafte erinnerungen an den streckenabschnitt. wie viele km sind es denn nun tatsächlich von grootfontein nach tsumkwe? wo können wir dort echtes outdorfeeling geniessen mit der kleinen annehmlichkeit von toiletten? und wo/wie können wir die san besuchen um mit ihnen vielleicht sogar auf pirsch zu gehen oder am lagerfeuer einen abend zu verbringen (kein aufgesetztes extra inszeniertes ereigniss)
DIDietmann´sThemenstarter14 Beiträge · seit 200814. Jan. 2010 · hört sich gut an was du da so schreibst, werd das mal in meine überlegung einschließen.
danke!!
Hanne6'152 Beiträge · seit 200615. Jan. 2010 · Hallo Dietmann`s
von Grootfontein nach Tsumkwe sind es ca. 300 km.
Ein Vorschlag zur Route in den Caprivi von der Etosha fährst
Du die D 3001 über Tsintsabis nach Rundu - dort 1 Übernachtung-
dann durch den Caprivi über Bagani -Übernachtung Nähe Popa Falls
dann Drotskys Cabins fährst über Etsha -dann Grenzübergang Dobe-
nach Tsumkwe - dort 1 Übernachtung weiter zu Roys Rest Camp
und besuchst dort die San.
Somit hast Du eine Rundtour und musst die Strecke nicht
doppelt fahren.
Viel Spass beim Planen.
Lieben Gruss Hanne
Du solltest Deinen Bericht unter Routen stellen.
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
flip666290 Beiträge · seit 200715. Jan. 2010 · ron74 schrieb:Ich hatte eine ziemlich nette Unterhaltung mit dem Manager der Etsha (1-13) Kooparative (liegt auf dem Weg) der mir eine Lodge in der Nähe ziemlich an Herz gelegt hatte.
Evtl.
Nguma?
Phil
Meine Reiseberichte aus Afrika, Thailand, Kambodscha, den Philippinen und von Kreuzfahrten mit der
AIDA:
http://www.philippschaeufele.de DIDietmann´sThemenstarter14 Beiträge · seit 200815. Jan. 2010 · viellen dank für die guten antworten. werd das alles mal genau anschauen und planen.
danke!!
Cruiser Commander52 Beiträge · seit 200815. Jan. 2010 · Hallo Dietmann´s,
ich war letztes Jahr u.a. im Bereich Tsumkwe-Caprivi-Botswana unterwegs.
Wie schon erwähnt wurde, ist die Strecke Grootfontein-Tsumkwe eine gemütliche Tagesetappe (mit ausreichenden Kaffee und Brotzeitpausen) auf einer guten Piste.
Von Tsumkwe (inkl. Grenzübertritt) schafft man es ebenfalls an einem gemütlichen Fahrtag zu den Drotsky's Caves. Zur Teerstraße Shakawe-Maun sind es von da nochmal ca. 3 Stunden Fahrt.
Die Strecke Grootfontein-Tsumkwe-Grenze BOT ist sehr gut und kann auch zügig zurückgelegt werden.
Ab Botswana bis zur o.g. Teerstraße Shakawe-Maun wird es dann teilweise tiefsandiger, aber immer noch unproblematisch.
Von Tsumkwe zum Segereti-Camp im südlichen Khaudom dauert ca. 1 Stunde. Bis zum Khaudom-Camp im Norden muss man schon einen Tag investieren, da es z.T. sehr tiefsandig wird und dann gehts natürlich nur noch sehr schleppend voran. Vom Khaudom Camp im Norden bis zur B8 haben wir nochmal 2,5 Stunden gebraucht. Hier kommt man auch an zwei San-Dörfer vorbei und es geht auch tiefsandmäßig wieder gut zur Sache. Wobei es hier teilweise Umfahrungen gibt, die parallel zur eigentlichen Piste verlaufen und ein schnelleres Fahren ermöglichen.
Ich finde den Khaudom schon lohnenswert, da er bislang zum Glück touristisch wenig frequentiert ist.
Daher hat die Regelung mit 2 Fahrzeug wohl auch ihre Berechtigung. Laut Gerüchten soll sich ja dass irgendwann ändern, da offensichtlich auch hier der Tourismus angekurbelt werden soll. Frag doch mal im Caprivi oder in Roy´s Camp bei Grootfontein, ob sich ein anderes Fahrzeug findet, dass evtl. ebenfalls durch den Khaudom möchte.
Das Ngepi-Camp in der Nähe der Popafalls kann ich auch nur wärmstens empfehlen. Alle Zeitangaben sind natürlich nur eigene Erfahrungswerte, evtl. kann das Ganze natürlich auch schneller o. langsamer bewältigen.
Gruß, Manuel
swisschees1'715 Beiträge · seit 200616. Jan. 2010 · Die Strecke Dobe bis zur A35 in Botswana war im Oktober 2010 völlig unproblematischen. Ich musste kein einziges mal 4x4 benutzen. Wir sind dann gemütlich bis zu Drotsky Cabines weiter gefahren. Das Ngepi Camp kann ich auch empfehlen, ganz toll die sogenannten Baumhäuser.
Für die Strecke Divundu-Rundu kann ich statt der eher lanweilige B8, die zwar ungeteerte aber viel spannender D3402 empfehlen.
Man kann diese über Stichstrassen im Schnitt alle 10km immer wieder verlassen.
Gruss
Emanuel
LandRobert351 Beiträge · seit 200816. Jan. 2010 · Hallo,
kann Swisschees letzte Aussage nur bestätigen. Auch wir haben vergangenen Mai westwärts in Richtung Rundu die D3402 der B8 vorgezogen. Man muß nur etwas mehr Zeit mitbringen, da hier mehr Menschen und Tiere auf der ungeteerten Pad unterwegs sind. Aber dafür zeigt sich diese Strecke viel abwechslungsreicher.
Schöne Grüße aus Bayern