Namibia und VicFalls im Nov/Dez 2025

Reisebericht 7 Antworten · 529 Aufrufe · gestartet 13. Okt. 2026 von MaHe
Themenstarter554 Beiträge · seit 201413. Okt. 2026 ·

Mein erster Versuch mit der neuen Forensoftware... mal sehen, wie das so klappt. 🧐

Der Elefant mit den vier Ohren


Liebe Forumsmitglieder,

von unseren (subjektiven) Eindrücken unseres gut zweiwöchigen ‚Kurztrips‘ im November und Dezember 2025 möchten wir an dieser Stelle kurz berichten. Richtig brandaktuell sind die Infos nun leider nicht mehr, dafür war nach der Rückkehr einfach zu viel zu tun, es ging zwei Monate später nochmals nach Namibia und danach war hier beruflich und auch privat noch mehr zu tun. 😉  

Vielleicht hilft es dem einen oder anderen dennoch bei der Reiseplanung.

Wobei … so allgemeingültig würde ich unsere doch eher sportliche Planung nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, da wir in einem eher kurzen Zeitraum Namibias Caprivi inklusive der Viktoriafälle besucht haben. Die VicFalls waren bei unserer, mittlerweile zwölften, Reise einfach mal dran und so mussten wir das drumherum daran anpassen. Das hatte auch zur Folge, dass wir, die sonst eher entspannt und spontan unterwegs sind, dieses Mal, aufgrund der nötigen Vorbuchungen, einen eher getakteten Urlaub verbracht haben. Das soll und wird sich bei den nächsten Reisen aber wieder ändern und hatte es sich im Februar auch schon… 😉

Letztlich haben wir folgende Campsites und Unterkünfte besucht:

2N Klein Windhoek, Maison Ambre Guesthouse, Room

1N nördlich Grootfontein, Roys Restcamp, Camping

2N westlich Divundu, Mobola Island Lodge, Campsite

1N östlich Katima Mulilo, Zambezi Mubala Lodge, Campsite

2N Victoria Falls, Shearwater Explorers Village Hotel, Room

1N östlich Katima Mulilo, Zambezi Mubala Lodge, Campsite

3N südlich Kongola, Namushasha River Lodge, Campsite

1N Rundu, Ngandu Safari Lodge, Campsite

2N südlich Grootfontein, Kamrav Guestfarm, Camping

1N Klein Windhoek, Maison Ambre Guesthouse, Room

Unser Urlaub beginnt am 25. November 2025, einem Dienstag. Wir fliegen, wie sonst auch, von Hamburg via Frankfurt nach Windhoek mit LH bzw. Discover. Am Vorabend, beim Check-In erste Ernüchterung, denn wir bekommen Bordkarten ohne Sitzplatznummer. Wir stehen auf der Warteliste für den Flug von Frankfurt nach Windhoek. Na, das fängt ja super an… Die Hotline von LH ist sehr gut erreichbar aber man kann uns keine Auskunft geben, ob wir nun auf dem Flug sind oder nicht. Wir müssen nach Frankfurt fliegen und das dort am Gate klären, heißt es. Bei „Teilen unserer Reisegruppe“ (sprich: meiner Frau) trübt das die Vorfreude erheblich, ich sehe das entspannt, weil ich das erst im Oktober hatte. Aber da war es ein innerdeutscher Flug und somit nicht direkt vergleichbar.

Ich kann es kurz machen: Die Maschine war nicht ansatzweise ausgebucht und es lag wohl an irgendeinem Systemfehler. Die beiden Flüge selbst waren unauffällig und pünktlich, Abendessen für uns akzeptabel, diese Frühstücksbox eher nicht aber das kennen wir alles schon und es lohnt sich für uns nicht, uns darüber aufzuregen. Nerviger finden wir es eher, dass man bei Discover beim Online Check-In mittlerweile die Plätze ebenfalls nur gegen eine Zahlung von ca. 50 € pP wechseln kann. War dieses Mal mit den vorgesehenen Plätzen kein Problem, da wir relativ gut gesessen haben.



Nach der Landung in Windhoek waren wir bei der Immigration relativ weit vorn und unter den ersten zehn in der VoA-Schlange. Wir hatten uns nach den bisherigen Erfahrungen hier im Forum gegen das eVISA entschieden aber das scheint ja mal so und mal so besser zu laufen. Direkt beim Eingang wurde bestmöglich sortiert und die Leute den richtigen Schlangen zugeordnet. Für uns ging es gefühlt einigermaßen schnell aber zwischen 10 bis 15 Minuten hat die Abfertigung wohl bei den meisten gedauert. KK-Geräte funktionierten bei uns, Zahlung in Cash mit N$ wäre für uns aber auch kein Problem gewesen, weil wir meistens einiges an N$ dabeihaben.

Wir können bestätigen, dass der Zoll mittlerweile genauer hinschaut und mussten mit einem Gepäckstück dann auch den roten Ausgang benutzen. Nicht weiter schlimm aber das Ganze hat eine halbe Stunde gekostet. Unsere Abholung war bereits da und so konnte ich mit unserem Freund Bernd die News austauschen während Marion sich in aller Ruhe anschauen konnte, was bei anderen Fluggästen so aus dem Gepäck geholt und nachverzollt wird.

Abgeholt wurden wir ‚standesgemäß‘ mit 79er Cruiser in Vollausstattung und wir fuhren erstmal zu unseren Freunden auf deren Plot. Unser Glück war, dass der 26. November wegen Regionalwahlen (oder so) arbeitsfrei war und wir deshalb in aller Ruhe mit unseren Freunden frühstücken konnten. Unser Auto hatten sie auch schon für uns abgeholt, sodass wir nach dem Aufenthalt gestärkt und direkt mit dem eigenen Fahrzeug nach Klein Windhoek zum Maison Ambre Guesthouse fahren konnten. Der Empfang war herzlich und es ist immer schön dort quasi bei Freunden zu Gast zu sein.


Dort lag dann erstmal Auto aus- und umräumen an sowie der erste Einkauf beim Maerua Superspar und ein paar weitere Kleinigkeiten.

Nach einer ruhigen Nacht kam dann mal wieder ein ‚busy day in Windhoek‘ auf uns zu, da wir doch noch einiges zu regeln und einzukaufen hatten. Es lief aber, bis auf ein paar ungeplante und zeitfressende Sachen, alles ganz gut. Abends waren wir dann mit unseren Freunden Essen bei Leos Garden … sehr empfehlenswert aber das ist hier im Forum ja mittlerweile bekannt. 😉

Die Abfahrt am dritten Tag verzögerte sich wegen einiger noch zu tätigender Einkäufe (sodass das Auto wirklich mal wieder bis unters Dach vollgepackt war), wie z. B. Fleisch abholen usw. dann doch noch etwas, sodass wir erst gegen Mittag aus der Stadt rauskamen und eigentlich noch gut 500 km bis zu Roys Restcamp nördlich von Grootfontein absolvieren wollten. Eine kleine Kaffeepause in Otjiwarongo beim Bohemia Coffee Shop in der Germania Street war zeitlich drin und falls mal ein Unglück passieren sollte ist gleich nebenan die Medikor Dental Practice, deren sehr gute Behandlung ich sechs Jahre zuvor mal in Anspruch nehmen durfte.



Wir erreichten Roys Restcamp gegen 17.00/17.30 und zum Glück waren noch Campsites frei. Weil wir nach dem Aufbau wenig Lust hatten noch ‚groß‘ was zuzubereiten, gab es am ersten Abend lekkere Braaibroodjies und Obstsalat.



Am nächsten Morgen dann leider ein Problem: Der Funkschlüssel bekam das Auto nicht mehr auf. Per Schlüssel aufschließen war zunächst keine echte Option, weil dann der Alarm losgeht und sich nur per Funk abschalten lässt. Nach fünf Minuten zwischen den Handflächen erbarmte sich der Schlüssel und wir mussten nun noch in Rundu die Batterie des Schlüssels tauschen lassen. Sehr schön, weil das eigentlich schon an unserem ‚busy day‘ in Windhoek gemacht werden sollte aber scheinbar vergessen oder eine falsche eingesetzt wurde. Der Staff von Roys Restcamp war super hilfreich und checkte nochmal die Öffnungszeiten von Toyota in Rundu inklusive Wegbeschreibung, wie wir da am besten hinkämen. Nach flotter Fahrt kamen wir gegen Mittag kurz nach Ladenschluss an aber bekamen die Batterie noch getauscht, also alles bestens.




Weiter sollte es ab hier eigentlich bis zu den Popa Falls gehen, um dort eine Campsite zu suchen aber irgendwie war nach

der stressigen Zeit VOR dem Urlaub,

den Tagen in Windhoek mit ein paar außerplanmäßigen Sachen und letztlich

dem zweiten, langen Fahrtag die Luft raus, sodass wir bereits bei der Mobola Island Lodge abbogen und uns für zwei Tage eine Campsite genommen haben. Die Anlage ist sehr gepflegt, es gibt Strom an den Campsites und die Gemeinschaftsablutions (die bei voller Belegung vielleicht etwas knapp bemessen sein könnten) haben uns nicht gestört, weil wir die einzigen Campinggäste waren. Die Insel mit der Bar ist wirklich klasse und mit etwas Glück konnten wir dann auch ein Hippo mit Kalb gleich gegenüber sehen. Wir haben am Standtag wenig gemacht, weil wir einfach mal chillen und richtig ankommen wollten. Perfekt also, um Gulasch im Pottje zu machen, eine Portion zum Abendessen, die zweite nach dem Abkühlen einvakuumiert in den Kühlschrank für ‚schlechte Zeiten‘.







zuletzt bearbeitet 14. Okt. 2026
Themenstarter554 Beiträge · seit 201414. Okt. 2026 ·

Nach zwei Nächten nahmen wir dann erneut die B8 unter die Räder und fuhren weiter in Richtung Katima Mulilo, unser Ziel war etwas östlich gelegen, die Zambezi Mubala Lodge von Gondwana. Bei Gondwana hatten wir ein ‚Bundle‘ gebucht, dass wirklich günstig war: Neben einer ersten Übernachtung auf der Campsite der Zambezi Mubala Lodge enthielt dieses den Transfer nach VicFalls, zwei Nächte im Shearwater Explorers Village, eine abendliche Boat Cruise, einen 25-minütigen Heliflug, sowie den Transfer zurück und eine weitere Campingnacht bei der Zambezi Mubala Lodge. Alles zu Preisen, die deutlich unter der Einzelbuchung lagen.




Als wir nach dem Einchecken beim Staff nachfragten, war zunächst unklar, ob und wann wir unseren Transfer hätten, das klärte sich aber noch. Außerdem war der Parkplatz vor dem Hauptgebäude komplett von den Lodgegästen zugeparkt und wir brauchten dringend einen Stromanschluss für den Kühlschrank während unserer Abwesenheit. Die Dame an der Rezeption war da wenig hilfreich, da könne sie nichts machen. Später kam noch jemand vom Staff auf unsere Campsite und meinte dann, wir würden das frühmorgens schon irgendwie geregelt bekommen. Glücklicherweise war am nächsten Morgen nach einem schnellen Frühstück mit Blick auf den Zambezi genau ein Parkplatz frei, so mussten wir nicht improvisieren.



Auf dem Transfer waren wir die einzigen Gäste und wegen der zwei Grenzübertritte zog sich die Fahrt etwas. Allzu viele Tiere sahen wir am Chobe auch nicht aber das war ja auch nicht das Ziel. In VicFalls angekommen, wurde uns erst so richtig bewusst, was für ein Hotspot dort ist. Jede Menge Menschen, überall konnte bzw. sollte man etwas kaufen oder Aktivitäten buchen. Der Check-In war professionell, lediglich unser Zimmer war noch nicht ganz fertig, was für uns aber kein Problem war. Das Hotel war gut gebucht, überwiegend waren dort junge Südafrikaner, die offenbar ihre Abschlussfahrt machten … Benehmen war nicht immer so ganz einwandfrei, zumindest habe ich mit Füßen auf dem Tisch so meine Probleme. Das Frühstück war ‚very british‘, somit nicht ganz unser Geschmack aber wir kamen klar, die Gerichte auf der Karte zum Dinner waren dagegen aber völlig okay. Das Zimmer war nicht besonders groß, war aber sauber und okay und lag ruhig.



Da wir früh dran waren, sind wir zu Fuß zum Look-Out Café gegangen, haben einen Kaffee getrunken und den ‚Mutigen‘ bei ihren Aktivitäten zugeschaut. Aufgrund diverser Unklarheiten hatten wir uns zur Sicherheit mit US$ eingedeckt aber Kartenzahlung ist in VicFalls absolut kein Problem. Ein bisschen was sollte man aber natürlich auf der Tasche haben, wenn man mit dem Taxi fährt, Trinkgeld gibt oder nicht jeden Kaffee (der es preislich mit Mitteleuropa aufnehmen kann) mit Karte zahlen will. 



Zurück im Hotel haben wir uns für die Boatcruise fertig gemacht, wir wurden direkt vom Hotel per Shuttle zum Anleger gefahren. Die Fahrt hat um die drei Stunden gedauert, es wurden sieben oder acht kleine Gänge Essen gereicht, das waren eher ‚Häppchen‘ aber alles sehr lecker und in der Summe mehr als ausreichend. Gesehen haben wir neben Krokodilen, Hippos, Elefanten und Co auch unsere ersten Büffel … leider nur sehr weit weg aber so haben wir auf unserer zwölften Reise ins südliche Afrika die Big5 vollgemacht. 😉


Nach der Rückkehr ins Hotel gab es noch einen kleinen Absacker und dann ging es ab ins Bett … denn für den nächsten Morgen stand der Heliflug auf dem Programm. 


107 Beiträge · seit 202514. Okt. 2026 ·
Hallo MaHe,

ich lese hier gerne mit, da mich eine ähnliche Reise zur gleichen Jahreszeit allerdings in festen Unterkünften sehr interessiert.

Im Dezember 25 waren wir nur bis Divundu bei sehr viel Regen unterwegs.

Danke für deinen Bericht

VG

Andrea 

zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2026
Themenstarter554 Beiträge · seit 201415. Okt. 2026 ·

Moin Andrea,


vielen Dank für Dein Feedback. Zu festen Unterkünften kann ich da außer Shearwater in VicFalls natürlich wenig sagen. Am Ende des RBs kommt sicherlich noch ein kleines Feedback zu den Fällen und zur Reisezeit von mir, da wir zuvor mehrfach darauf hingewiesen wurden, dass November/Dezember nicht die 'beste Zeit' für die VicFalls sei.


Wir hatten im Dezember (wir müssten so um den 12.12. zurück geflogen sein) den Eindruck, dass wir gerade so vor dem Regen im Caprivi unterwegs waren. Es gab mal ein paar Schauer und ein oder zwei Nächte mit Regen aber unterm Strich war es noch okay.


Gruß

Henning

107 Beiträge · seit 202515. Okt. 2026 ·
Moin Henning,

wir sind am 22.12. zurück und waren 4 Tage in der Gegend von Rundu mit viel Regen auch Dauerregen. 

Aber das war ja vorhersehbar und uns hat es trotzdem sehr gut gefallen. 

Campen wollte ich da aber nicht. 

Ich bin gespannt über deine Erfahrungen an den Fällen.

Viele Grüße 

Andrea 

Themenstarter554 Beiträge · seit 201415. Okt. 2026 ·

Am nächsten Morgen sind wir wiederum mit dem hotel-eigenen Shuttle zum Heli-Port gefahren worden und … durften warten und warten. Wir Zwei sollten mit einer Kanadierin und zwei weiteren Gästen den Flug machen, nur leider kamen die anderen beiden Gäste nicht. 



Da wurde dann fleißig umdisponiert und so flogen wir dann zu dritt mit dem kleineren Hubschrauber. Letztlich war das ein wirklich tolles Erlebnis auch wenn ich für mich feststellen durfte, dass mir ein Heliflug nicht unbedingt gut bekommt.



Auf dem Rückweg zum Hotel hielt unser Fahrernoch kurz beim 'Big Tree' an.



Nach einer kleinen Erholung sind wir dann per Taxi zum Rainforest gefahren und haben die Fälle von der ZIM-Seite zu Fuß erkundet. Das war noch beeindruckender als der Flug aber natürlich nicht vergleichbar. Anders als häufig geschildert, fanden wir die Fälle zu diesem Zeitpunkt (mit Niedrigwasser) absolut sehenswert. Von den verschiedenen Aussichtspunkten konnten wir die Fälle sehen, hören und spüren, wurden aber nicht derart klatschnass, wie man es oft auf Fotos oder Videos sieht. Für uns war es also toll aber das mag jeder anders empfinden. 



Nach diesem langen Tag gab es im Hotel dann noch fix etwas zu essen und nach der zweiten Nacht und dem zweiten Frühstück fuhren wir nochmals runter zu den Fällen und auf die Grenzbrücke zwischen Zimbabwe und Sambia, wobei wir die vielen Fahrradfahrer, die mit riesigen Körben Waren aus Sambia holen echt bewundert haben. Das Angebot Bungee Jumping zu machen haben wir dankend abgelehnt und nach einem Kaffee und einem Toast im Lookout Café sollte uns unser Shuttle dann direkt dort unten abholen, was aber nicht so gut klappte und eine etwas größere Suchaktion zur Folge hatte.


Letztlich sind wir aber mitsamt unserem Gepäck und einigen tollen Sichtungen auf dem Transfer wieder zurück nach Namibia, zur Zambezi Mubala Lodge gefahren. Während des Transfers entstand auch das Bild des Elefanten mit den vier Ohren. 




Zurück bei der ZM Lodge war unser Kühlschrank zum Glück noch mit Strom versorgt und wir bekamen dieselbe Campsite, wie bei der ersten Nacht. Das bereits vor der Abreise nach VicFalls vorbestellte Brot war für uns vorhanden … und nach ein paar Minuten auf der Campsite schon wieder weg. Affen! Eigene Blödheit, das Brot im Fußraum des Autos hinzulegen und dann die Fenster nicht vollständig zu schließen. Netterweise hatte der Manager des Camps uns dann aber noch Ersatz organisiert.



1’527 Beiträge · seit 201116. Okt. 2026 ·
Guten Tag Henning,


lese Deinen humorvollen Bericht  mit " Teilen unserer Reisegruppe " (sprich: meine Frau) 😄😄😄 mit Interesse...........


1 : 0 für die Affen.......Platzvorteil ausgenutzt......😁😁


beim vierohrigen Elefant im richtigen Moment Foto gemacht 😄 😄


Was kostete das Gondwana-Vic Falls Bündel ? bei Gondwana vergeblich versucht rauszufinden....


LG........BMW

zuletzt bearbeitet gestern 12:31
Themenstarter554 Beiträge · seit 2014gestern 07:38 ·

Hallo BMW,


besten Dank, die Affen haben da wirklich einen guten, überraschenden Job gemacht aber war in Tat ein Heimspiel für die. 😉


Bei Gondwana sind wir gelandet, weil wir die Kombination aus Campsite und Go2-Shuttle in Anspruch nehmen wollten. Bei der Anfrage  haben wir dann direkt nach einem Bundle gefragt, weil wir das jetzt nicht so außergewöhnlich fanden. Das wirst Du in der Form aber nicht auf der Homepage finden (haben wir zumindest auch nicht, daher einfach anfragen). Bei uns waren das für 2 Personen und die Bausteine

1N Campsite > Transfer > 2N Hotel in VicFalls > Boat Cruise > 25 min Heliflug > Transfer > 1 N Campsite

in Summe etwas über 24.000 N$.


Transfer und Campsite waren, wie auf der Homepage von Gondwana.

Hotel war gegenüber Direktbuchung oder Booking zum damaligen Zeitpunkt etwa 25 % günstiger.

Heliflug (25 min) war preislich auf Höhe dessen angesiedelt, was andere Reisende für den 13-15 min Flug bezahlt haben.



Viele Grüße

Henning