Route für Namibia 2028 - wie lange an welchem Ort? Bester Reisemonat?

4 Antworten · 64 Aufrufe · gestartet heute 16:19 von adastra
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Themenstarter2 Beiträge · seit 2026heute 16:19 ·

Hallo zusammen, 

ich plane eine Reise nach Namibia für 2028 (ja ist noch eine Weile), und habe schon eine Route geplant. Wir würden zu zweit mit einem Dachzeltvan reisen und hauptsächlich auf Campsites übernachten wollen, da mir das am sinnvollsten und günstigstem erscheint (falls jemand andere Erfahrungen hat, höre ich diese gerne). 

Die Route die ich geplant habe ist Windhoek - Quiver Tree Forest - Fish River Canyon - Kolmanskop/Lüderitz - Sesriem - Sossusvlei/Deadvlei - Swakopmund - Sandwich Harbor - Spitzkoppe - Etosha - Windhoek. Ich denke dafür brauchen wir ca. 20 Tage, ist das zu viel, zu wenig, gerade richtig? Ich bin mir allerdings nicht sicher an welchen Orten wir wie lange bleiben sollten. Über Empfehlungen / Erfahrungen würde ich mich da sehr freuen! 

Für Sossusvlei ziehe ich auch 1-2 Nächte eine Lodge in Betracht, um zum Sonnenuntergang da sein zu können, auch hier freue ich mich über Empfehlungen. 

Außerdem sind wir noch unentschlossen wann wir reisen sollten - auf jeden Fall ungerne zur Hochsaison im Juli/August, also lieber entweder im Mai oder im September. Auch hier freue ich mich über Empfehlungen / Erfahrungen!

Vielen Dank!


33,2k Beiträge · seit 2006heute 16:33 ·


adastra schrieb:Für Sossusvlei ziehe ich auch 1-2 Nächte eine Lodge in Betracht, um zum Sonnenuntergang da sein zu können, auch hier freue ich mich über Empfehlungen. 

Dann geht nur die staatliche Lodge von NWR, da alle anderen keinen Zugang "nachts" erlauben.

adastra schrieb:auf jeden Fall ungerne zur Hochsaison im Juli/August, also lieber entweder im Mai oder im September.

Hochsaison ist mittlerweile von April bis Oktober...

Mai und September sind aber beides sehr schöne Reisezeiten.

adastra schrieb:Ich denke dafür brauchen wir ca. 20 Tage, ist das zu viel, zu wenig, gerade richtig?

Eher zu wenig als zu viel.

adastra schrieb:Ich bin mir allerdings nicht sicher an welchen Orten wir wie lange bleiben sollten. Über Empfehlungen / Erfahrungen würde ich mich da sehr freuen! 

Schau dir den Threads zu "Ersttätertouren - So sehen sie aus" an.


Viele Grüße

Christian 

Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7’324 Beiträge · seit 2006heute 16:38 ·
adastra schrieb:

Für Sossusvlei ziehe ich auch 1-2 Nächte eine Lodge in Betracht, um zum Sonnenuntergang da sein zu können, auch hier freue ich mich über Empfehlungen.

Außerdem sind wir noch unentschlossen wann wir reisen sollten - auf jeden Fall ungerne zur Hochsaison im Juli/August, also lieber entweder im Mai oder im September. Auch hier freue ich mich über Empfehlungen / Erfahrungen!

Um ein Dachzelt auf- oder abzubauen, brauchst Du ungefähr fünf Minuten. Das macht jetzt keinen großen Unterschied zu einer festen Unterkunft.

Sowohl im Mai als auch im September wird es ziemlich kühl mit Sonnenuntergang. Wenn nur diese beiden Optionen zur Wahl stehen, würde ich den September wählen, aber ansonsten lieber Oktober/November.

Gruß

Wolfgang

Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter2 Beiträge · seit 2026heute 16:47 ·


BikeAfrica schrieb:

Sowohl im Mai als auch im September wird es ziemlich kühl mit Sonnenuntergang. Wenn nur diese beiden Optionen zur Wahl stehen, würde ich den September wählen, aber ansonsten lieber Oktober/November.

Warum lieber Oktober / November? Nur wegen der Temperatur? Wird es tagsüber nicht schon zu heiß im November an manchen Orten?

7’324 Beiträge · seit 2006heute 17:19 ·
adastra schrieb:


Warum lieber Oktober / November? Nur wegen der Temperatur? Wird es tagsüber nicht schon zu heiß im November an manchen Orten?

Ich habe immer den November bevorzugt aus mehreren Gründen:

- In Deutschland nasskaltes Schmuddelwetter und auf der Südhalbkugel warm. Die trockene Hitze Namibias ist viel angenehmer zu verkraften als gleiche Temperaturen in Deutschland. Ich muss nicht so viele Klamotten einpacken, weil es nachts nicht mehr so stark abkühlt.

- Die Tage sind länger hell.

- Terminabsprachen mit Kollegen wegen Urlaub waren immer probmlemlos, weil nie jemand im November Urlaub nehmen wollte.

- Ich war lange Zeit Vielfahrer mit langem Arbeitsweg. Im November war häufig Regen, nasses Laub auf der Straße, blendende Scheinwerfer und bei drei von vier Fahrten Stau wegen Unfall auf der Autobahn. Statistisch sind im November die wenigsten Leute im Urlaub und die Verkehrsdichte ist am höchsten.

Gruß

Wolfgang 

Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...