Juni 2011 - Reise durch die Kalahari - KTP / CKGR

13 Antworten · 6'563 Aufrufe · gestartet 19. Juni 2011 von Rajang
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Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201019. Juni 2011 · #1
Windhoek: Da wir das Fahrzeug am Nachmittag übernehmen müssen wir am Abend noch einkaufen, das ist in der Maeru bis 19 Uhr möglich, im Hochland Spar bis 20:30 Uhr.
Windhoek – Mata-Mata: Da die Grenze durch Namibia um 16:30 geschlossen wird, müssen wir frühzeitig los, wir brauchen weniger als 7 Std. Ab Windhoek bis Mata-Mata. Die Fahrt geht zügig auf der Teerstrasse bis Kalkrand, dort sicherheisthalber nachtanken, dann auf Gravel weiter bis Mata-Mata über Gochas. Die Gravel-Road ist zuerst noch kurvig wird später aber schnurgerade und ist je näher dem KTP qualitativ besser.
Grenze Mata-Mata: Namibia selber nimmt Dir schon Dein allfälliges Brennholz ab – der Rest interessiert sie nicht. Die Südafrikaner fragen dann nochmals nach Brennholz und Planzen, Tieren. Wir hatten Lebensmittel für 2 Wochen bei uns, incl. 8 kg Fleisch und Wurst, sowie 12 Fl. Wein und 24 Dosen Bier..... Brennholz kann in allen 3 grossen Camps gekauft werden, ist auch zum empfehlen wenn man nach Botswana rüber will.
KTP SA Teil: Der Strassenabschnitt Mata-Mata bis Urikaruus ist die absolute Horror-Wellblech-Piste. Habe his heute keine zweite solche nur annähernd erlebt. Die übrigen Strassen sind meist auch Wellblech, aber nicht so stark. Der Abschnitt Kij-Kij nach Twee Rivieren ist nach wie vor gesperrt.
Wir übernachten in Mata-Mata, Urikaarus, Grootkolk, Nossob, Bitterpan und Gharagab – die beiden letzteren sind nur 4x4 erreichbar, Gharagab ist das schönere Camp mit Canvas-Gebäude pro Partei mit allem dabei, während Bittpan eine communal kitchen hat und meist von Gruppen gebucht wird, da fühlt man sich dann nicht so wohl. An- und Wegfahrt sind dann bei Bitterpan etwa 90 km auf Einbahnstrassen mausseelenallein, bei Gharagab etwa 50 km.
Tiere waren überall zu sehen im Auob und Nossob Tal, weniger in den Dünen ausser an der Wasserstelle in Gharagab. Neu für uns: Löffelhunde. Sahen am ersten Tag eine Jagd von Gepardmutter und Kind nach Springbok, die abgebrochen wurde. Danach setzte sich eine Gruppe Gemsböcke in Bewegung gegen die Geparden.....
Temperatur im KTP: Wir hatten die publizierten Statistiken angeschauft und unsere Kleider entsprechend ausgewählt. Aber es war viel kälter, das haben auch die Parkangestellten wie auch die übrigen Besucher bestätigt – es war sogar verdammt kalt, bis -5 C in Urikaruus. Alle Leitungen gefroren bis 10 Uhr, wenn die Sonne stärker wird. Also unbedingt warmen Schlafsack mitnehmen.
KTP KAA Section: Wir fahren dann für 3 Nächte in die KAA Section auf 3 verschiedene Camps. Ab Abfahrt im SA Bereich bis zur Rückkehr sehen wir weder andere Autos noch Menschen. Du bist also mausseelenallein unterwegs, bei rund 90% Tiefsandpisten. Zudem sind alle Nebenrouten im KAA teilweise stark durch Büsche eingewachsen, was zu entsprechender Misshandlung des Fahrzeuges führt. Einzig das Camp an der Sizwatse hat einen Wasserhahn, sonst gibt es absolut keine Infrastruktur. Es hat grosse Herden Eland, Gemsbok und Springbok (gross: über 100 Tiere). Das siehst Du an den zertrampelten Pisten an, die Du vielleicht am Vortag befahren hast und jetzt aussehen, wie noch nie ein Fahrzeug dort durch ging. Gesehen haben wir eine Eland Herde neben den üblichen kleineren Gruppen. Wer die Einsamkeit sucht, der findet sie hier.
KTP Mabuasehube Section: Wir fahren für 3 Nächte auf verschieden Camps in die Mabuasehube Section und verlassen diese dann über die Piste nach Hukuntski. Die Anfahrt ab Nossob ist mühsamer als Kaa, da teilweise Wellblech neben dem Tiefsand. Die Pisten innerhalb der Section sind mit Ausnahme einiger Strecken in gutem Zustand, meist Tiefsand, wenig Wellblech. Die Fahrt dann ab East-Gate nach Hukuntski ist eine Tortur, mit den tiefsten Sandstellen die ich je gesehen habe. Uebrigens sahen wir in dieser Zeit 5 Fahrzeuge haben aber nie ein Fahrzeug gekreuzt. Im weiteren hatten wir sogar 24 Std Regen, die Temperaturen waren da wenigstens in dieser Nach nicht so im Keller wie sonst. Tiere: Weniger grosse Gruppen als im KAA, ähnliche Vielfalt wie KTP SA Side. Neu für uns die Braunmähen-Hyäne. Die Camps hatten alle WC, Dusche und Spühlbecken, mit einer Ausnahme alle mit fliessendem Wasser in der Dusche. Zum Teil herrschte auf Camp Hochbetrieb durch die lokalen Bewohner (Perlhuhn, Frankolin, Blacksmith Plover, Hornbill, Erdhörnchen und Mungo, etc.)
Hukuntski – Kang: Strasse im Bau, mühsame Fahrt auf 100 km zwischen Rinderherden, Schlaglöchern und Baustellen.
Kang – Ghantsi: Sensatsionelle Strasse, volle Fahrt, minimalster Verkehr, keine Schlaglöcher, aber sehr starker Wind aus West – Nord-West.
Ghantsi – CKGR: Fahrt bis Kuze Vet Fence, 30 m vorher scharf abbiegen und dem Zaun entlang nach dem Tsau Gate. Bis auf einige kurze Tiefsandstellen sehr gut zu befahren. Wir verbringen dann die nächsten 5 Tage im CKGR und verlassen diesen über das Matswere Gate. In dieser Zeit haben wir 4 Autos gekreuzt und 2 aus der Ferne gesehen. Die TauPan Lodge schien unbewohnt (auch wenn sie es sicher nicht war). Die Camps sind entweder staatlich (wie z.B. noch alle im KTP Botswana Teil) oder von Bigfoot. Unabhängig davon ist die Infrastruktur von nicht existierend bis zum normalen Standard wie WC und Dusche (wobei Du das Wasser selber mitbringen musst). Wasser gibt es nirgends zu fassen. Die Strassen von Tsau Gate bis Mitte Passarge Valley sind ausgezeichnet. Dann werden sie zunehmend schlechter gegen TauPan (Wellblech, ruppig), und weiter bis Pokhoje Pan. Dann von dort über das gaze Deception Valley sehr schlecht bis Matswere Gate. Jetzt war alles trocken, aber die Spuren und die ‚Badwannen‘ sprechen eine deutliche Sprache, während der Regenzeit war das mindestens so mühsam wie im Moremi (ausser dass es keine tiefen Wasserquerungen gab, dafür etliche Stellen mit black cotton soil Qualitäten). Die Strassen im Raum Sunday- und Leopard Pan sind leicht besser, aber doch schlechter als letztes Jahr. Neue Tiere für uns: Aardwolf. Des weiteren: Die Beweise sind erdrückend, dass es Elefanten hat im Raum 20 km vor und nach dem Matswere Gate. Elefantendung von der vergangenen Nacht mitten auf der Strasse, wie auch vielfach alterer Dung, daneben Fussspuren auf der Strasse – unverkennbar. Aber keiner lässt sich sehen. Die Nächte sind ähnlich kalt wie im KTP, die Dämmerung leicht länger. Dafür wehte sobald die Sonne aufging bis zu ihrem Untergang ein teilweise sehr starker Wind, relativ kalt, teilweise Sandblasen.
Matswere – Rakops: Teilweise mühsame Strasse, am Anfang ‚Badwannen‘, später Wellblech und teilweise Steine. Rakosp: Tankstelle offen.
Magadikadi: Wir machten dann noch einen Tagesausflug in den Park. Der Boteti führt immer noch Wasser und deshalb den Umweg über das Puhuduhu Gate. Von dort die ersten 15 km nach Khumaga sind tiefstes Tiefsandfahren. Grosse Gruppen (100-200) Zebras unterwegs.
Puhuduhu – Maun: Sehr gute Strasse, prolemloses Fahren
Maun: Scenic Flight über den Okavango. Bin am Vortag vor 17 Uhr auf den Flughafen gefahren und habe die dort vertretenen Airlinges abgeklappert. Kavango Air hatte für 14.6.11 08:00 Kapazität (ich wollte wegen dem Licht / Schatten ungedingt am frühen Morgen fliegen. Hatten eine 3 Passagier Cessna für uns 2 gebucht, 90 Min (15 Min gehen eh weg für Start und Landung). Kosten 2940 PULA für die ganze Maschine (incl 5% Zuschlag wegen Kreditkartenbezahlung). Für 1 Std kostet die Maschine 1900 Pula. Musst dann 7:45 auf dem Airport sein. War ein wenig skeptisch über das mögliche Erlebnis, ich nachhinen für uns beide war es jede Minute Wert. Wir flogen primär Flussläufen entlang auf der Suche nach Tieren und sahen aus einer normalen Flughöhe von 1500 m etliche Herden von Büffeln, Elefanten, Zebras und Antilopen wie auch Einzeltiere. Das Okavango Delta hat im Moment noch mehr Wasser als letztes Jahr, einige Lodges mit ihrem Airfiled sind geflutet und geschlossen. Die Farben, das Blau des Wassers und das Grün der Sümpfe musst Du erst mal gesehen haben. Der Pilot sagte, dass sie, obwohl Hauptsaison, wenig Touristen und somit wenig Arbeit hätten im Moment - warum war ihm auch nicht klar.
Maun – Grenze Namibia: Gutes Fahren, mit Ausnahme Abschnitt Maun – Ghantsi wo es sehr viele Haustiere auf der Strasse hat. Wer Ngamiland verlässt muss an den Vet-Kontrollen (in diesem Fall Kuze) mit scharfen Kontrollen rechnen im Moment. Incl. Zu Fuss durch das Desinfektionsmittel laufen. Beschlagnahmung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs.
Grenze Namibia – Windhoek: Mit Ausnahme der Teilstrecken Grenze – Gobabis und Airport – Windhoek sehr gutes fahren. Keine Haustiere mehr – aber dafür teilweise massive Potholes.
Gruss Rajang
8'057 Beiträge · seit 200819. Juni 2011 · #2
Hallo Rajang,

Danke für dein Feedback!B)

Zum Glück war es bei unserem KTP Besuch nicht so kalt.....:)

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
1'287 Beiträge · seit 200826. Juni 2011 · #3
Hallo Rajang,

danke für diesen interessanten Bericht.

Ich liebäugle gerade mit einer Fahrt in den KTP von Botswana (Kaa Gate oder Matabuasehube) aus. Laut Parkinformation sind die 4x4 Trails in der Kaa Region und in der Mabuasehube Region nur mit mininmal zwei Autos erlaubt.
Wie seit Ihr denn unterwegs gewesen?
Habt Ihr alle Camps exakt vorher gebucht?
Habt Ihr ggf. etwas genauere Routeninformationen für die Botswana Seite?

Danke und Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
1'312 Beiträge · seit 200626. Juni 2011 · #4
@ Carl,

wenn du in die Mabuasehube Sektion willst, müßt ihr keine 2 Autos sein. Das ist nur für den Wilderness Trail notwendig. Die untere Dünenstraße via Motopi 1 und 2 ist in beide Richtungen ohne Beschränkung befahrbar.
Wir haben immer vorgebucht. Die besten Campsites waren auch meist belegt. Aber es gab auch genug unbelegte, die dann halt manchmal nicht so atraktiv liegen. Am Gate von Two Rivers kannst du auf jeden Fall spontan dein Glück probieren.
Wenn du noch Fragen hast, melde dich.

LG Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
1'287 Beiträge · seit 200826. Juni 2011 · #5
Hallo Claudia,

sehr gern hätte ich mehr Informationen. Z.B. welche die besten Campsites sind 🙂 und welche Camps Ihr in den beiden Regionen empfehlen würdet.
Wir planen an einem guten Campspot ein paar Tage zu bleiben und von dort aus Pirschfahrten zu unternehmen. Habt Ihr hierfür auch eine Empfehlung?

Euer Hinweis bzgl "untere Dünenstraße via Motopi 1 und 2" verwirrt mich etwas, da bei mir tracks4africa die Motopi Pan im CKGR verortet. Laut tracks4africa und der Parkkarte gibt es von Nossob in die Mabuasehube Region nur den Nossob/Mabuasehube Wilderness Trail, der (laut sanspark.org) ein Permit und die Auflage zwei Autos als Auflage hat. Ähnliches gilt für die Kaa Region da hier nur der Kaa-Trail angezeigt wird.

Danke und Gruß
Carl
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1'287 Beiträge · seit 200826. Juni 2011 · #6
Hey Claudia,

ich sollte mir angewöhnen die Karte sehr genau zu lesen. Sicher ist Matopi 1 und 2 gemeint.
Also bleiben nur die ersten Fragen meines letzte Posts relevant 😉

Gruß
Carl
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2'462 Beiträge · seit 200626. Juni 2011 · #7
Danke für Deinen Bericht. Kannst Du vielleicht noch etwas zu Grootkolk sagen? Wir schwanken nämlich zwischen Grootkolk und Gharagab, da wir beide Camps nicht kennen.

Liebe Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
413 Beiträge · seit 200627. Juni 2011 · #8
Hallo Sanne,

wenn Du Zeit hast , mach beides. Grootkolk hat evtl. mehr Tiere aber beide Camps liegen wundervoll und alles was an Tieren vorbei kommt ist Zugabe.

herzliche Gruesse
Kitty
0
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201029. Juni 2011 · #9
Hallo Sanne,
Gharagab ist nur mit 4x4 erreichbar über eine Einbahnzufahrt wie auch eine Einbahnabfahrt. Das alleine ist bereits ein eindrückliches Erlebnis - allein in den Dünen unterwegs. Das Camp selber liegt an einem Hang, Wasserloch vor den Bungalows, zudem eine Aussichtsplattform im Rücken der Bungis.
Grootkolk liegt in einer Pan, hat auch ein Wasserloch, und kann mit PKW erreicht werden. Die eigentliche Küche ist für alle, das Zeltbungi hat nur eine 'hotplate'.
Schön ist beide zu besuchen, wenn aber 4x4 und nur Zeit für eines, dann sicher Gharagab.

Gruss Rajang
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201029. Juni 2011 · #10
Hallo Carl,
Am besten schaust Du mal die Karte auf
http://www.sanparks.co.za/parks/kgalagadi/tourism/map.php
an, die Park Map. Da siehst Du, dass KAA wie auch Mabuasehube auf einer 'normalen' Route erreicht werden kann - keine 2 Autos notwendig.
Mit der Buchung vom Campsites in der KAA Region hast Du automatisch die Erlaubnis dort rumzufahren.
Ich habe alle Camps vorher gebucht. Die KAA Section ist nicht so gross und somit kannst Du auch ein Camp für mehrere Tage buchen und leicht alle Routen von dort aus befahren.
Neben der SAN Parks Karte hatten wir nur noch T4A - keine weiteren Informationen.
Aber wie schon gesagt, wer Einsamkeit sucht, dann ist KAA sicher ein Platz dazu (mit Ausnahme des Löwen, der nach 22 Uhr versuchte die Camper Türe zu öffen, die Kratzspuren sind noch heute zu sehen - die Einstieghilfe liess er aus Aerger gleich mitlaufen...
Gruss Rajang
3'080 Beiträge · seit 200929. Juni 2011 · #11
Hallo Rajang,

Grootkolk und Bitterpan sind die einzigen Camps in denen ich im KTP noch nicht war weil sie ausgebucht oder als nicht lohneswert beschrieben wurden.

Kannst du mal einen Vergleich der Entfernung zum Wasserloch zwischen Gharagab und Grootkolk machen, ich fand das es in Gharagab sehr weit weg war von den Hütten im Vergleich zu z.B. Urikaruus.

Unsere nächste Tour ist eh schon gebucht aber es würde mich mal interessieren....

Sasowewi
1'287 Beiträge · seit 200830. Juni 2011 · #12
Rajang schrieb:
Aber wie schon gesagt, wer Einsamkeit sucht, dann ist KAA sicher ein Platz dazu (mit Ausnahme des Löwen, der nach 22 Uhr versuchte die Camper Türe zu öffen, die Kratzspuren sind noch heute zu sehen - die Einstieghilfe liess er aus Aerger gleich mitlaufen...
Hallo Rajang,

vielen Dank für die Information. Nachdem ich die Karte dann etwas genauer angeschaut habe und auch T4A@Basecamp nun auch bedienen kann 😊 habe ich die Strecken auch entdeckt.

Ich finde es übrigens sehr nett vom Löwen, dass er erst zu Schlafenszeit gekommen ist.
Hast Du vielleicht mal nen Foto von der Tür?
Kannst Du denn ein Camp in der Kaa Region besonders empfehlen?

Viele Grüße
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201002. Juli 2011 · #13
Hallo Sasowewi,
Grootkolk liegt in einer Pan - vom Bungi stehst Du auf gleicher Höhe wie das Wasserloch, im Gegensatz zu Gharagab, wo das Bungi höher liegt als das Wasserloch.
Nach meiner Ansicht liegt das Wasserloch in Gharagab näher bei den Bungis.
Gruss Rajang
Themenstarter1'115 Beiträge · seit 201002. Juli 2011 · #14
Hallo Carl,
Richtig, der Löwe hat sich sehr rücksichtsvoll erst nach unserem Verschwinden im Camper gemeldet. Leider habe ich kein Foto vom Kratzer - war aber auch nur sichtbar, weil die Camperkabine aus Kunststoff ist (Discoverer X).
Camp im KAA: Wenn ich wählen müsste, dann wäre es Swartpan. Wir waren auf KTSWP02, aber wahrscheinlich hat KTSWP01 einen View auf das Wasserloch. Beide haben Wasserhahn, 02 zudem noch Bäume. Der Vorteil ist, dass Swartpan mit dem Auto befahren werden kann (ist ein Flugplatz, aber ehrlich gesagt möchte ich dort nicht landen müssen.....) und die Pan viele Tiere hatte (incl. 50 Geier am Wasserloch, ohne dass Aas in der Nähe lag, sah eher nach Balzspielen aus.....).
Gruss Rajang