Mach mal UrlaubThemenstarter17 Beiträge · seit 201513. Okt. 2015 · #1Ich habe gesehen, dass es die Frage, ob man als Frau alleine durch Namibia reisen sollte, schon ein paar mal gab. Da gehen die Meinungen ja auseinander, und die Entscheidung muss wohl jeder für sich alleine treffen.
Da ich gerade in der Phase bin, dass ich (=Frau 😉 ) eine Reise in Betracht ziehe, würde mich mal interessieren, WIE und auch wo man als alleinreisende Frau am besten in Namibia unterwegs ist.
Grundsätzlich würde ich eine Tour mit normalem Mietwagen (kein Alllrad) machen wollen, mehr oder weniger in normalen Tourigegenden auf passablen, häufig frequentierten Straßen bleiben. Zu Fuß würde ich bei allem, was über einen Spaziergang hinausgeht, eine Tour mit Guide machen. Für die Übernachtungen hätte ich mir Lodges und ähnliches vorgestellt, jedenfalls kein Zelten. Von ca. 2,5 - 3 Wochen würde ich etwa eine Woche im / am Etosha NP verbringen, Windhoek und Swakopmund reizen mich nach dem ersten Stöbern in Reiseführer und Forum eher nicht (auch keine Robben-/Delfintouren, weil auch in anderen Urlaubsländern möglich und schon gemacht).
Wäre das grundsätzlich eine Reiseart, die passen würde? Gibt es Empfehlungen zu bestimmten Orten oder Gegenden, die eher als sicher einzustufen sind? Habt ihr Tipps für bestimmte Verhaltensweisen?
Danke im voraus!
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200813. Okt. 2015 · #2Coucou Mach mal Urlaub,m
Ich empfehle dir die Standard Route: Windhoek - Kalahari - Sesriem - Swakopmund (ausser Delfin/Robbentouren gibt es viel interessanteres...! für mich ein Muss!!!) - Twyfelfontein - Etosha - Gegend von Otjiwarongo - Windhoek
Wann willst du überhaupt los?
Es grüsst
Annick
Mach mal UrlaubThemenstarter17 Beiträge · seit 201513. Okt. 2015 · #3Ach so, völlig vergessen, danke für die Frage!
Reisezeit wäre nächstes Jahr im September - falls ich bei der Planung nicht zu lange trödele. In diesem Fall dann eher September 2017. 😉
ANNICK8'057 Beiträge · seit 200813. Okt. 2015 · #4Hallo Mach mal Urlaub,
Der Monat September ist Hochsaison!
Ich würde ganz schnell meine Route festlegen und reservieren.....
Liebe Grüsse
Annick
Mach mal UrlaubThemenstarter17 Beiträge · seit 201513. Okt. 2015 · #5Danke für den Rat, den Eindruck habe ich leider auch schon gewonnen. Deshalb wirds vielleicht wirklich erst 2017, wenns mit den Unterkünften nicht mehr hinhaut.
Gerade weil ich allein reisen will, will ich mir bei der Planung die erforderliche Zeit nehmen. Ich muss halt in Ruhe abwägen, was für mich passt und was nicht und vorher viele viele Infos sammeln. Damit bin ich in anderen Ländern auch schon gut gefahren.
Bazi2'721 Beiträge · seit 200613. Okt. 2015 · #6hallo "Mach mal Urlaub"
Ich denke, dass Du für Deine Tour 2016 sicher noch genügend freie Unterkünfte findest. Musst halt etwas flexibel sein und nicht auf bestimmten Unterkünften beharren. Leg Deine Route fest. Im Netz gibt es einige Verzeichnisse von Unterkünften (hier nur ein Beispiel:
http://www.namibia-info.net/unterkunft.html) oder kaufe Dir entsprechende Literatur.
Für 2017 wirst Du jetzt noch nicht buchen können.
LG
Bazi
BikeAfrica7'299 Beiträge · seit 200614. Okt. 2015 · #7Bazi schrieb:Ich denke, dass Du für Deine Tour 2016 sicher noch genügend freie Unterkünfte findest. Musst halt etwas flexibel sein und nicht auf bestimmten Unterkünften beharren.
... so sehe ich das auch.
Ich war gerade jetzt im September vier Wochen in Namibia unterwegs und immer, wenn ich mal keine Lust aufs Zelten hatte, habe ich spontan und ohne Vorbuchen oder Anrufen eine Unterkunft bekommen.
Da sollte es jetzt mit nahezu einem Jahr Vorlauf nun wirklich kein Problem sein.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Biologe1'162 Beiträge · seit 201214. Okt. 2015 · #8Hallo Wolfgang,
das interessiert mich jetzt aber mal: per Fahrrad und bei diesen Entfernungen spontan eine Lodge oder ein Guesthouse angesteuert? Da steckt wahrscheinlich viel Gottvertrauen dahinter. Aber so etwas Hintergrundinformation wäre schon schön.
Beste Grüße
Michael
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
BikeAfrica7'299 Beiträge · seit 200614. Okt. 2015 · #9Hallo Michael,
mit dem Rad liegt oft nur eine einzige Unterkunft im möglichen Bereich einer Tagesetappe und manchmal nicht mal das. Dann habe ich halt am Pistenrand mein Zelt aufgebaut.
Ewig voraus sind die Unterkünfte ausgebucht, die in Reiseführern und im Forum in den Himmel gelobt werden. Ich war spontan in Büllsport, Hotel Maltahöhe, La Vida Inn in Mariental, Historical Guesthouse in Stampriet, Aranos Hotel und außer mir war da jeweils im Durchschnitt ein weiterer Gast bzw. Paar. In Windhoek war spontan Pension Steiner, Uhland und Christoph verfügbar. Mehr habe ich nicht probiert und Rest war Übernachtung im Zelt. Hier war auch der Campingplatz in Sesriem innerhalb der Parkgrenze kein Problem. Bei einer Übernachtung auf einem Campingplatz (Name vergessen) gab es auch eine feste Unterkunft. Dort war überhaupt kein einziger Gast.
Wenn sich 1.000 Reisende auf die Top-10-Unterkünfte stürzen, sind diese natürlich lange voraus ausgebucht. Aber daneben existieren haufenweise andere Möglichkeiten.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
solitaire1'942 Beiträge · seit 201114. Okt. 2015 · #10Hi "Mach mal Urlaub"!
Ich war 2011 zwei Wochen allein in Namibia und ich gebe dir Recht - gut vorbereiten. Man muss aber trotzdem flexibel sein, weil machen Dinge dann doch nicht so klappen. Ich hatte auch nur einen kleinen Polo, ein 4 x 4 ist leider zu teuer fürs Alleinreisen bei mir. Trotzdem habe ich fast alles geschafft, weil ich auf den B und C Routen blieb. Aber eine Etappe habe ich leider nicht geschafft - das wusste ich zum Glück schon vorher und nicht erst mitten drin. Gut ist, wenn man eine eher nicht so gute Straße plant(C gibt es auch in den unterschiedlichsten "Qualitäten"), vorher bei den Leuten vor Ort zu fragen. Ich musste dann kurzfristig ein bereits gebuchtes Quartier bzw. eine gewünschte Destination aufgeben und eine Alternative suchen. Ging aber. Auch mit den Auto hatte ich Probleme, das erzähl ich dir extra, wenn du möchtest, sonst wird das eine unendliche lange Antwort.
Ich kann dir nur sagen, dass ich es wieder machen werde (sobald ich das Geld dazu habe!!!) 😉
Natürlich habe ich immer auch einige persönliche Dinge bedacht - auch dazu kann ich dir einiges Schreiben, wenn es dich interessiert.
Die Route bleibt natürlich jedem selbst überlassen, da geht es ja darum, was man sehen bzw, besuchen möchte. Ich rate dir nur, nicht allzu lange Tagesetappen einzuplanen und auch eher zwei Nächte als nur eine an einem Ziel zu bleiben. Bei nur einer Übernachtung ist meist wenig Zeit zwischen An- und Abreise und man kann die Destination kaum genießen. Etosha war ich auch eine Woche. Zwischendurch war ich aber ein bisschen frustriert, weil man halt den ganzen Tag im Auto sitzt und sich nicht bewegt. Ansonsten war ich eher auf guestfarms, das war sehr interessant, weil man da sehr in die Familie eingebunden ist. Die Camps im Etosha sind da eher unpersönlich. Grundsätzlich kein Problem für mich, weil ich eh eher meine Ruhe haben möchte, aber bei den Leuten auf den guestfarms erfährt man viel übers Land und über die Natur.
Uff, jetzt ist die Antwort wirklich schon sehr lange. Gibt aber noch viel zu erzählen, kannst mich jederzeit konkrete Dinge fragen. Auch bzgl Verhalten etc.
Liebe Grüße
Solitaire
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Buch: Der glühende Atem der Wüste
Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200814. Okt. 2015 · #11Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Equilibre71 Beiträge · seit 200914. Okt. 2015 · #12Hallo!
Also ich kann nur dringend empfehlen auf jeden Fall nach Namibia zu reisen, egal ob allein oder nicht.
Ich bin selbst bereits 2x allein in Namibia gereist. Einmal per Anhalter und einmal mit dem Fahrrad.
Ich denke es gibt eigentlich keine größeren Gefahren als Frau alleine zu reisen. Natürlich solltest du immer auf Nummer sicher gehen und z.B. bei jeder Möglichkeit gerade in abgelegenen Gebieten tanken und Wasser immer am besten für 2 Tage mitnehmen.
Auch habe ich für meine eigene Beruhigung eine Notfall Telefonnummer dabei gehabt. Das kann entweder eine Person sein, die man vor Ort kennen lernt und das einem anbietet im Notfall weiter zu helfen oder auch die Nummer von der letzten Unterkunft notieren, damit falls wirklich mal was schief geht, jemand bescheid weiß und einen Plan machen kann 😉
Dieses Jahr werde ich wohl auf den Mainlainer umsteigen und mit Freunden eine Tour machen, die ich in den letzten Urlauben dort kennengelernt habe.
Alleine kommst du auf alle Fälle viel besser in Kontakt mit den Einheimischen oder auch mit weiteren Reisenden!
Meld Dich bei Fragen!
Lagunara109 Beiträge · seit 201114. Okt. 2015 · #13Hallo,
hier meldet sich noch eine allein reisende Frau.
Auch ich kann dir nur Mut zusprechen. Auf meinen bisher 3 Reisen alleine als Frau habe ich durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Unterwegs war ich in Namibia und Botswana, allerdings als Camper. Ich habe Tage lang alleine verbracht, aber auch nette Bekanntschaften auf Campingplätzen geschlossen so dass man das Lagerfeuer abends auch mal bei interessanten Gesprächen geteilt hat.
Unsicher habe ich mich dabei eigentlich nie gefühlt.
In ein paar Tagen geht es für mich wieder los, diesmal bis nach Zimbabwe und vorgebucht habe ich eigentlich so gut wie nichts. Bisher kam ich alleine immer gut irgendwo unter oder war auch im zB März ganz alleine auf Campingplätzen.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß bei der Planung!
LG
Lagu
Mach mal UrlaubThemenstarter17 Beiträge · seit 201514. Okt. 2015 · #14Vielen Dank für eure Antworten!
Ich war kurzzeitig nicht sicher, ob ich mein Anliegen richtig formuliert hatte, als ihr mir Ratschläge zur Buchung von Unterkünften gepostet habt. Dafür natürlich auch vielen Dank, aber das ist im Moment nicht das, was mich umtreibt.
Solitaire, danke für deine ausführliche Antwort! So wie du deine Reise beschreibst, stelle ich es mir eigentlich auch vor: Eher mal für ein, zwei Tage zu Ruhe kommen als jeden Tag Koffer packen und ein neues Ziel ansteuern, falls möglich nicht zu lange Fahrtzeiten (kann ja immer sein, dass man müde ist oder krank wird und trotzdem bis zum nächsten Quartier fahren muss). Schade, dass man der Straßenbezeichnung nicht auch direkt die Qualität der Straße ansehen kann. In Island gibts z.B: F-Straßen, da ist klar, dass man da nur mit Allrad fahren darf. Den Hinweis auf die Gästefarmen als "Ausgleich" zu den unpersönlicheren Unterkünften im Etosha NP habe ich mir gleich mal vermerkt.
Lilytrotter, danker für die Links!
Equilibre, auch dir vielen Dank, aber du bist ganz offensichtlich deutlich unerschrockener als ich. Reisen per Anhalterin kommt für mich nicht in Frage, da würde die Angst deutlcih größer als die Urlaubsfreue. Aber die Idee, z.B. von der letzten Unterkunft Kontaktdaten bei sich zu haben, finde ich gut, das werde ich mir merken.
Und Lagunara, danke fürs Mutmachen und deinen Erfahrungsbericht! Ich sehe, es gibt Wiederholungstäterinnen! 😉
Ich denke, ich werde mich mal mit meinen neuen Erkenntnissen sortieren und weitere Fragen hier im Thread stellen, wenn es okay ist. Ich hatte schon überlegt, mich über weitere Details per PN auszutauschen, aber eigentlich ist es ja schöner, wenn andere Interessierte oder Ratgeber den Thread verfolgen können.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200614. Okt. 2015 · #15Hallo Mach mal Urlaub,
Schade, dass man der Straßenbezeichnung nicht auch direkt die Qualität der Straße ansehen kann.
kannst Du "im groben" schon, siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stra%C3%9Fen_in_Namibia#Stra.C3.9Fentypen_und_-nummerierungViele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
solitaire1'942 Beiträge · seit 201114. Okt. 2015 · #16Hi allerseits,
ja, im Groben kann man sich orientieren, auf den Karten sind ja auch die Buchstaben der Straßenbezeichnungen dabei. Ich rate aber trotzdem, im Zweifelsfall nachzufragen. Ich wollte über eine C (26) bzw. den Gamsbergpass nach Windhoek. Damals war aber der Gamsbergpass lt. Auskunft der Leute dort grad in einem so schlechten Zustand, dass ich mit einem kleinen Auto nicht hochgekommen wäre. Dies ist eine Lektion, die ich für die Pässe gelernt habe (bitter gelernt, denn ich musste mein Lieblingsziel dadurch auslassen): Runter kommt man immer, aber wenn man bei viel losem Sand oder Geröll aufwärts fahren muss und man wenig Gewicht hat, drehen die Räder leicht durch.
Liebe Grüße
Solitaire
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hotsch28 Beiträge · seit 201315. Okt. 2015 · #17Hallo Mach mal Urlaub, wir sind gerade zurückgekommen aus Nam. Die einzigste Unterkunft die auf unserer Route ausgebucht war, war das Camp Chobe an der Ngoma Bridge zum Übergang nach Botswana. Aber soweit Nordöstlich willst du ja eh nicht durch den Caprivi. Ansonsten hatten wir überall freie Auswahl. Vorgebucht haben wir trotzdem schon im März 2015 für diese Reise.
Viel Spaß beim Vorbereiten - ist für uns immer fast die schönste Zeit.
solitaire1'942 Beiträge · seit 201115. Okt. 2015 · #18Hi "Mach mal Urlaub",
ich hatte von jeder Unterkunft die Kontaktdaten bei mir, ich hab denen auch geschrieben, dass ich allein unterwegs bin und mich wenn notwendig bei ihnen rühren werde. Das ist bei allen ok. Ich hatte eine Bekannte in Swakopmund, die ich im Notfall auch kontaktieren hätte können. Dazu habe ich mir ein namibisches Handy zugelegt. Unten am Flughafen mit Wertkarte gekauft. War dann sehr hilfreich, als ich wegen meines nicht vorhandenen Autos herumtelefonieren musste. Dann hab ich auch noch was auf einer Lodge vergessen und konnte dort auch in paar Mal anrufen. Das kostet nicht viel, hat mir aber einiges gebracht. Auch als ich das eine Ziel wegen der schlechten Straße absagen musste.
Liebe Grüße
Solitaire
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Mach mal UrlaubThemenstarter17 Beiträge · seit 201515. Okt. 2015 · #19Kann man eigentlich generell etwas zu Internetzugang in den Unterkünften sagen? Eher üblich oder eher die Ausnahme? Oder abhängig vom Preis der Unterkunft? Regelmäßigen Kontakt nach Hause halten zu können und abends einfach mal per E-mail oder Skype ein bisschen zu schwärmen oder zu jammern, wenn es denn sein muss, ist für mich schon ganz schön.
Im übrigen habe ich heute leider erfahren, dass mein Urlaub nächstes Jahr im September wegen Vertretung auf der Arbeit wohl nicht machbar ist. Ich überlege jetzt, für den August zu planen.
solitaire1'942 Beiträge · seit 201115. Okt. 2015 · #20Hi "Mach mal Urlaub",
Internet hängt von "was weiß ich" ab. Habs mal so, mal so erlebt, als ich zu Lodges Kontakt aufnehmen wollte.
Aber überlege, ob nicht mal ein "Loslassen" und nicht ständig nach Hause melden auch gut tut. Eintauchen für einige Zeit in eine andere Welt und da völlig "zu Hause" sein. Nur auf sich selbst konzentriert und nicht daran denken, dass vielleicht schon wieder wer wartet auf ein mail. Mir hat das total gut getan. Ist aber kein Ratschlag, sondern nur ein Denkanstoß.
Liebe Grüße
Solitaire
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