Die Eulenmuckels auf Pad von Küste zu Küste

331 Antworten · 67,4k Aufrufe · gestartet 10. März 2013 von Eulenmuckel
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1’525 Beiträge · seit 201102. Apr. 2013 ·
Guten Tag Montango,

Koordinaten Villas do Indico: 21-54-20
35-19-01

BMW
Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200602. Apr. 2013 ·
Hallo Montango,

ich hoffe, deine Begeisterung lässt nun nicht nach, wenn ich dir sage, dass wir auf der nächsten Etappe Mosambik schon wieder Richtung Zimbabwe verlassen.

Auch wenn BMW es schon geschrieben hat: Unser GPS hat fast dieselben Koordinaten erfasst: S21 54.339 E35 18.933
Hier ist noch ein Kartenausschnitt:

Vilas-do-Indico.jpg


Viele Grüße,
Uwe
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1’667 Beiträge · seit 201102. Apr. 2013 ·
Danke an BMW und Uwe. Habe den Wegpunkt gleich übernommen.

@Uwe: Über Zimbabwe lese auch gerne 🙂 Es hat uns dort doch so gut gefallen.

Nach Vilanculos werden wir recht zügig Richtung Malawi weiter reisen, eventuell noch 2 N Gorongosa. Schade, dass Du von dort nichts berichtest 😉

LG

Montango

.. bitte schnell weiter schreiben, schließlich ist ja schlechtes Wetter.
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
111 Beiträge · seit 201202. Apr. 2013 ·
Hallo Ruth & Uwe,
Ich reise sehr gerne bei euch mit 🙂
Toller Bericht und traumhafte Fotos auch wenn ich nach eurer Ankündigung bei jeder Etappe immer mit dem Schlimmsten rechne....

Lg
1’394 Beiträge · seit 200902. Apr. 2013 ·
Hallo Ruth und Uwe,

ich lese auch sehr interessiert mit.
Es tut mir leid für dich, Uwe, dass es mit dem Schnorcheln mit den Walhaien diesmal nicht geklappt hat. Wir hatten das Glück, vor vielen Jahren mal mit Walhaien in Australien zu schnorcheln und es war wirklich eines dieser Erlebnisse, die man nicht mehr vergisst.

Ihr habt aber wirklich eine gewaltige Strecke zurückgelegt in den 6 Wochen.
janphillip schrieb:
Toller Bericht und traumhafte Fotos auch wenn ich nach eurer Ankündigung bei jeder Etappe immer mit dem Schlimmsten rechne....
... kann ich mich nur anschließen, aber ich ertappe mich auch dabei, endlich wissen zu wollen "was das Schlimme" ist/war. Ich hoffe, ihr nehmt mir meine Neugierde nicht übel und gleichzeitig frage ich mich, ob es nur mir so geht?

Viele Grüße
Sabine
1’558 Beiträge · seit 201102. Apr. 2013 ·
Hallo Ruth und Uwe,
ich bin erst jetzt dazu gestiegen, da ich noch kurz im Oman unterwegs war und jetzt bei der Kälte in Norddeutschland ausharren muss. 🤩 Das geht nhatürlich nicht - also ab nach Mosambik. Eigentlich hatten wir für den Sommer eine ähnliche Tour geplant, allerdings über Malawi. Unser Unterfangen scheiterte am Auto. Wir bekamen keinen Mietwagen!
Aber euer Bericht lässt mich für 2014 planen, dann eben ohne Malawi! Ich bin ganz begeistert von den tollen BIldern und Mosambik scheint im Sommer nicht so kalt zu sein. Auch ich bin an die Ferien gebunden, in 2014 beginnen diese für uns erst Ende Juli- also der August als Reisemomat-. Danke für euren tollen Bericht. 🙂
Habt ihr außer dem Hupe-Führer noch einen anderen empfehlenswerten Guide für Mosambik?
Bin gespannt wie es weiter geht und kann die Weiterreise kaum erwarten.
Liebe Grüße
Biggi
Meine Reiseberichte
Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200602. Apr. 2013 ·
@Jan-Phillip: Schön, dass du uns nun einmal von Küste zu Küste begleitet hast. Vom östlichsten Punkt geht es nun langsam in einem Bogen wieder zurück. In nächster Zeit ist nichts Schlimmes in Sicht.

@Sabine: Wir waren im Jahr 2007 schon einmal in Inhambane und haben mit Walhaien geschnorchelt. Das gehört sicher zu unseren eindrücklichsten Erlebnissen.
Natürlich nehme ich dir die Neugier nicht übel, aber wir wollen nicht vorgreifen und die Reise so erzählen, wie wir sie erlebt haben.

@Biggi: Da hast du ja ordentlich aufgeholt. Schön, wenn unsere Eindrücke dir Anregungen für deine nächste Afrika-Reise geben. Um nach Mosambik zu kommen, muss man auch nicht unbedingt von Namibia aus starten. Gute Mietwagen gibt es sicherlich auch in Johannisburg.
Wir hatten "nur" den aktuellen Hupe-Reiseführer dabei.
Wir beeilen uns mit der nächsten Etappe.

Viele Grüße,
Uwe
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Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200602. Apr. 2013 ·
Freitag, 27. Juli 2012 – Unterwegs nach Zimbabwe

Wir standen kurz nach fünf auf. Es war noch dunkel, und leider war wieder mal alles feucht. Unsere Wäsche hing klamm auf der Leine. Es half nichts, wir packten die Sachen auf den Rücksitz zu Ruths Schlafsack, der ebenfalls ein wenig lüften sollte. Noch vor Sonnenaufgang fuhren wir los.

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Die Tiefsandstrecke führte uns wieder nach Vilanculos, dort bogen wir auf die Hauptstraße zurück zur EN1 ab.
Die Fahrt von Vilanculos bis zur über 800 Meter langen Brücke über den Rio Save gestaltete sich ziemlich anstrengend. Häufig waren große Potholes so unregelmäßig über die komplette Straßenbreite verteilt, dass ein Ausweichen fast nicht mehr möglich war.

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Die großen Trucks, die mit den unterschiedlichsten Dingen schwer beladen waren, machten es trotzdem, und so konnte es vorkommen, dass es bei einigen waghalsigen Ausweich- oder Überholmanövern ganz schön eng wurde. Uwe musste mehrfach stark abbremsen, wenn entgegenkommende Fahrzeuge uns frontal auf unserer Spur entgegenkamen. Obwohl er sehr vorsichtig fuhr, erwischten wir das ein oder andere Schlagloch und wurden ganz schön durchgerüttelt.
An einer „Tankstelle“ blieben wir kurz stehen, um uns ein wenig umzusehen. In großen Flaschen verkauften Jungs Treibstoff. Nach einem kurzen Plausch mit dem „Tankwart“ ging es weiter.

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Nach der Brücke wurde die Straße bald besser. Die Landschaft war sehr abwechslungsreich. Neben fein angelegten, kleinen Gärtchen mit Salat, Kohl und Gemüse wuchsen Bananen und Kokospalmen. Es gab Maisfelder und eine Vielzahl unterschiedlichster Bäume. An einem Wegstück mit trockenen Dornensträuchern standen breite, weit verzweigte Baobabs, die ihre Äste teils noch mit Früchten in den Himmel reckten. Die Strecke zog sich endlos lange dahin.
In Chimoio gingen wir einkaufen. Anschließend wollten wir tanken. An der Tankstelle fragte Uwe, ob auch Kreditkarten akzeptiert würden. Ja, das funktioniere.

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Nachdem vollgetankt war, wollten wir bezahlen. Aber keine unserer Karten wurde akzeptiert. Das Bargeld hatten wir jedoch schon im Supermarkt gelassen. Also blieb uns nichts anderes übrig, als den Wagen an der Tankstelle stehen zu lassen. Unter Aufsicht eines Angestellten liefen wir zum nächsten Geldautomaten, vor dem jedoch eine lange Schlange stand. „Das kann ja heiter werden!“, dachten wir und ergaben uns in unser Schicksal. Nach einiger Zeit fiel unser Blick auf das Schild einer Wechselstube in der Nähe. Das war unsere Chance. Während Ruth sich weiter anstellte, versuchte Uwe nebenan sein Glück. Das funktionierte Gott sei Dank, denn wir hätten sonst mindestens zwei Stunden in der Schlange warten müssen. Kein gutes Gefühl, wenn das Auto mit all unseren Habseligkeiten ein paar hundert Meter entfernt unbeaufsichtigt an der Tankstelle wartet. Nachdem Uwe Euros getauscht hatte, liefen wir zurück zu unserem Auto und konnten bezahlen. Auf der anderen Straßenseite hatten wir ein paar schöne Tischdecken gesehen und nahmen noch eine mit. Sie scheinen schon erheblich günstiger zu sein als in Namibia.
Schnell ging es weiter zur Grenze. Die Ausreise auf Mosambik-Seite dauerte doch etwas länger als erwartet. Irritiert waren wir, als der Beamte uns nach dem Visum für sein Land fragte. Als wir ihm den entsprechenden Aufkleber im Reisepass zeigten, schaute er, als habe er so etwas noch nie gesehen. Wir wundert uns (mal wieder): Wer sollte sich mit Visa für Mosambik auskennen, wenn nicht der Grenzbeamte dieses Landes!? Glücklicherweise kannte sich ein Kollege besser aus und ließ uns passieren.
Auf der Zimbabwe-Seite der Grenze beantragten wir wieder neue Visa. Kurz vor Sonnenuntergang fuhren wir weiter. Bis zur Hivu Nursery zog sich eine endlose Serpentinenstraße in die Berge bei Bvumba. („Da gäht es wundärrrschöön den Berrg hinauf!“ Recht hattest du, liebe Erika!) Von etwa 900 Metern an der Grenze schraubten wir uns auf 1700 Meter nach oben. Dort angekommen hatte die Temperatur merklich abgenommen. Plötzlich waren es nur noch 9 Grad. (Davon hattest du nichts erwähnt, liebe Erika!) Brrr!
Hinsichtlich Camping hatten wir Glück. Die Besitzerin der Hivu Nursery war gerade mit ihrer Mutter aus Harare zurück gekommen. Wir bekamen auf der Wiese vor dem Haus einen Stellplatz. Da wurde uns klar, dass es sich nicht um einen richtigen Campingplatz handelte. Es gab nämlich weder Toilette noch Dusche. Die Besitzerin gab uns jedoch einen Schlüssel zum Haus, in dessen erstem Stock ein Badezimmer war. Wir wissen nicht genau, wie alt dieses Haus ist, aber im Inneren fühlten wie uns wie in einem Museum, so antik sah alles aus, und leider müffelte es auch so. Schnell war klar: Duschen fällt hier aus.

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Zum Abendessen kochten wir im Potije Fleisch, Tomaten und Mais und rückten dabei so nah wie möglich ans Feuer. In der Ferne glühten auf den gegenüberliegenden Berghängen vereinzelte Buschbrände. Es sah aus, als wäre ein Vulkan ausgebrochen.
Auf Grund der eisigen Temperaturen verschoben wir den Spülkram auf morgen früh und verschwanden schon bald im Zelt.

Tageskilometer: 602
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Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200602. Apr. 2013 ·
Kleiner Nachtrag: Wir haben an diesem Tag nur sehr wenige Fotos gemacht, da Ruth ihre Eindrücke während der Fahrt nicht bildlich mit dem Fotoapparat, sondern schriftlich festgehalten hat:

Der Weg ist das Ziel

Besonders spannend ist das Leben am Straßenrand. Früh morgens marschieren Jungen und Mädchen in ihren weiß-blauen Schuluniformen fröhlich miteinander plaudernd zur Schule. Man hat nicht den Anschein, als hätten sie es besonders eilig, auch wenn sie zielstrebig wie Ameisen dieselbe Richtung einschlagen. Männer in feinen Anzügen stehen telefonierend am Straßenrand, andere sitzen halb liegend in einer Schubkarre und beobachten vor sich hindösend das Geschehen. Es gibt sehr schlanke, junge Mädchen mit den unterschiedlichsten Zöpfchenfrisuren, die knallenge Jeans, Handtäschchen und modische Tops tragen. Dazwischen wuseln klapperdürre Hunde, Hühner und Ziegen, die an Abfällen herumschnüffeln. Einige Jungen bieten frische Langusten oder (weniger frischen?) Fisch an einem langen Holzstecken baumelnd an. Andere haben bis zu drei Hühner mit den Köpfen nach unten hängend an jeder Lenkerseite ihres Fahrrads angebunden und versuchen, durch Herumwedeln mit den Armen oder Pfiffe auf ihre noch lebendige Ware aufmerksam zu machen. Ziegen werden auf Fahrradgepäckträger geschnallt und ebenso verkauft wie winzige Ferkel. An Bäumen hängen an Seilen Plastiktüten, die im Wind flattern und auf den Verkauf von Cashewnüssen hinweisen sollen. Alternativ springen lebensmüde Verkäufer vor das herannahende Auto und erst im letzten Moment, bevor sie überfahren werden, wieder von der Fahrbahn.
Apfelsinen, Süßkartoffeln, Ananas, Bananen, Mais und Tomaten liegen zu kleinen Türmchen aufgehäuft auf wackeligen, schnell aus ein paar Holzlatten zusammengezimmerten Verkaufständen oder direkt neben der Straße und warten auf Käufer. Straßenhändler bringen auf einfachen Karren oder Pickups ihre Vorräte an Kokosnüssen und sammeln sie auf riesigen Haufen am Rand der Straße. In und vor kleinen Shops, die auseinanderzufallen drohen, werden afrikanische Stoffe, unterschiedlichste Kleidungsstücke und Schuhe, Maschinen- und Autoteile, Süßigkeiten, Bündel aus Gras, Brennholz, Handys, Fenster, Spiegel und Sofagarnituren angeboten. Holzschnitzereien und Korbwaren stehen neben jungen Männern in knallig bunten T-Shirts. Man kann sich in winzigen Wellblechhüttchen die neuesten Frisuren verpassen lassen. Ziegen und Geflügel oder das, was von ihnen übrig ist, baumelt an Bäumen oder wird dem vorbeifahrenden Autofahrer vor die Scheibe gehalten. Überall scheinen die aufdringlich gelbe Reklame von mcel oder das knallrote Logo von vodacom durch das Gedränge der Leute am Straßenrand. Überdimensionale Schilder warnen vor Aids. Kleine Kinder mit noch kleineren an der Hand tragen ihre allerkleinsten Geschwister im Beutelchen auf dem Rücken. Mummies in bunte, wildgemusterte Tücher gehüllt haben bunte Hüte oder farbige Stoffe um den Kopf geschlungen und unterhalten sich. Sie tragen fast alle ebenfalls ein Baby in einem Tragetuch vor, neben sich oder auf dem Rücken. An den Brunnen herrscht reges Treiben. Meist noch recht kleine Kinder und Frauen pumpen wie wild Wasser und transportieren es in großen gelben oder blauen Kanistern auf dem Kopf balancierend in ihr Dorf. Ebenso werden riesige Bündel aus Brennholz, Gras, Zuckerrohr, Wäsche sowie Stühle, Rollkoffer und Werkzeuge transportiert.
Auch an den Flüssen herrscht Hochbetrieb. Kleidungsstücke werden im seichten Wasser gereinigt und zum Trocknen in den nahe am Fluss wachsenden Büschen ausgebreitet. Weiße Reiher sehen jungen Leuten, die sich den Staub abwaschen, beim Baden zu.
An einfachen Holzständen werden eingemachte Tomaten oder Gemüse mit der Aufschrift „Peri Peri“ verkauft. Es gibt Honig in kleinen Gläschen und immer wieder die Möglichkeit, aus den nett nebeneinander aufgereihten Plastikkanistern mithilfe eines Trichters und eines langen Schlauches seine Benzinvorräte aufzubessern.
Kleinbusse und Transporter blinken in nicht nachvollziehbarer Weise, stehen, rollen und wechseln die Fahrbahn nach ihren eigenen Regeln und sind mit einer Unmenge an Leuten und Gepäckstücken beladen. Auf den Ladeflächen und Sitzen stehen, quetschen, drängeln und klammern sich die Menschen dichtgedrängt. In jeder Ortschaft steigen einige ein oder aus. Bündel mit Obst, Gemüse, Wäsche und anderen Dingen werden hinauf- und hinuntergereicht, Türen, Möbel und Balken auf den Dächern der Fahrzeuge festgeschnallt und den Fahrern gleich noch ein paar Orangen als Wegzehrung angeboten.
Mit großen Buschmessern befreien einige Arbeiter den Saum der Straße von zu hohem Gras, um die Sicht zu verbessern. Kleine Jungen laufen mit einem Stock einen Reifen vor sich hertreibend neben der Straße, andere schieben selbst gebastelte kleine Autos aus Draht und Dosen vor sich her. Ein junger Mann im Bayern München Trikot rollt drei große Autoreifen gleichzeitig nebeneinander über die Straße.

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Hach, wie kann mancher nur behaupten, an einem Fahrtag durch Afrika würde man nichts erleben?

zum nächsten Tag
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zuletzt bearbeitet 17. Apr. 2013
2’400 Beiträge · seit 201102. Apr. 2013 ·
Hallo Ruth (ausdrücklich nur Ruth, tut mir leid, Uwe 😉 !),

vielen Dank für diese plastische Beschreibung. Da läuft tolles Kopfkino ab, da wir es ja so oder so ähnlich häufig erlebt haben. Vielleicht versteht jetzt mancher, warum einige (ich auch) der Meinung sind, das "richtige 😎 " Afrika beginnt erst nördlich vom Etosha! (Bitte nicht hauen, das ist Ruth und Uwes Thread 😗 ! Und ich bin Brillenträger 😣 )

LG aus Hamburg,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
2’085 Beiträge · seit 201203. Apr. 2013 ·
Hallo Eulenmuckels,
ich bin ja völlig begeistert von eurer Reiseroute - die Idee quer durch den Kontinent zu fahren ist einfach grandios, die wunderschönen Strandbilder zeigen das sehr deutlich! Und für die Weiterfahrt nach Zimbabwe kann ich mich nur Karsten anschließen - tolle Bilder für tolle Stimmung, aber eben auch ganzganz herrlich erzählt. Ich genieße wirklich jeden Tag mit euch und bin wie einige andere durchaus auch ein bisschen aufgeregt und angespannt, was das Schreckliche betrifft ... Auf jeden Fall aber einmal mehr DANKE-Grüße Franzicke
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
111 Beiträge · seit 201203. Apr. 2013 ·
Hallo Ruth & Uwe,

Freut mich zu hören, dass es zunächst so schön weiter geht!

Als wir angefangen haben unsere (erste) Afrikareise zu planen, hatten wir zunächst auch SA und Mosambik im Kopf. Da wir anfänglich davon ausgegangen sind im März/April zu fahren, hat sich der Gedanke wieder relativ schnell erledigt.
Jetzt wird es Namibia im September/Oktober '13. Vielleicht auch besser für den Anfang (?!) aber euer Bericht bestätigt, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, denn es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass wir nicht die Ersten sind, die zum Wiederholungstäter werden 🤩

Ich freue mich auf die Weiterreise mit euch.....
425 Beiträge · seit 200703. Apr. 2013 ·
Hallo Eulenmuckels,

Danke für das farbenfrohen Gemälde, dass sich beim lesen eures letzten Eintrages in meinen Kopf abzeichnete!
Grüße Stephan www.skyimages.de Reisebericht Namibia 2002 - Wie alles begann..." Reisebericht Namibia 2007 Astronomie in Namibia 2009 Ins Land der Skipetaren 2010 "Kommt ein Kudu geflogen" - Namibia 2013 Timelapse Video "Southern Skies" Namibia 2016 - oder auf Zebrapfaden durch den Busch
Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200605. Apr. 2013 ·
@Karsten: Na toll! Da lässt man ein Mal seine Frau an den Computer, und schon gibt es ein extra Lob für den Text 😉 Wahrscheinlich würde meinen Reisebericht niemand mehr lesen, wenn Ruth ihn nicht komplett auseinander nehmen und verbessert wieder zusammensetzen würde. Die Lehrer können es einfach nicht lassen. 😉
Gerade in Mosambik spielt sich das gesamte Leben entlang der Straße ab (zumindest haben wir es so wahrgenommen). Was man dort sehen kann, unterscheidet sich schon sehr von Namibia. Langweilig wird es nie. Wie es aussieht, hat dich noch keiner für deine Aussage zum "richtigen" Afrika gehauen. Wir wussten gar nicht, dass du eine Brille hast. Auf dem Foto in deinem Reisebericht trägst du jedenfalls keine.

@Franzicke: Jetzt beim Schreiben des Reiseberichts und Auswählen der Fotos wird uns noch einmal mehr bewusst, wie abwechslungsreich die Reise war. Heute geht es weiter durch Zimbabwe.

@janphillip: Ich persönlich halte eine Namibia-Reise auch für den besseren Einstieg. Das (Luxus-)Problem beim wiederholten Reisen ins südliche Afrika besteht in der Auswahl der Ziele: Wo es schön war, will man unbedingt nochmal hin. Andererseits hat man schon so viel Tolles über unbekannte Orte gehört/ gelesen, dass man auch ein neues Gebiet/ Land in die Reise integrieren möchte. So kann man sich gar nicht entscheiden, wohin es beim nächsten Mal gehen soll.

@Stephan: Freut uns, dass es auch ohne die zugehörigen Fotos geklappt hat.

Viele Grüße
Uwe
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Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200605. Apr. 2013 ·
Samstag, 28. Juli 2012 – Chinhoyi

Die Nacht war nicht so kalt wie erwartet. Am Abend war es schon recht frisch geworden, aber am Morgen hatten wir sieben Grad, und die aufgehende Sonne wärmte uns ein wenig.

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Im „Museum“ benutzten wir lediglich die Toilette und verließen dann schnell wieder das nach Schimmel riechende Gebäude. Während wir in der Sonne frühstückten, beobachteten wir einige Vögel, darunter auch ein paar Nektarvögel, die in den Büschen saßen. Sie waren jedoch sehr versteckt und ziemlich unruhig, so dass Ruth viel Geduld brauchte und ähnlich unruhig durch den Garten schlich.

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Ein paar Arbeiterinnen kümmerten sich um die Pflanzen der Baumschule und sangen dabei afrikanische Lieder. Es war sehr gemütlich. Trotzdem mussten wir bald wieder aufbrechen. Wir spülten, packten alles zusammen und bezahlten die Übernachtung. Als Campingplatz können wir die Hivu Nursery nur eingeschränkt empfehlen. Die Aussicht in die Berge Mosambiks ist grandios, aber sanitäre Anlagen sind nicht vorhanden (weil eigentlich kein Campsite) bzw. oll (in der Ferienwohnung).

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Wieder ging es um unzählige Kurven zurück durch den Wald die Berge hinunter nach Mutare.

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Dort folgten wir der Hauptstraße Richtung der Hauptstadt Harare. Die Teerstraße war in einem guten Zustand, und wir kamen zügig voran. In Marondera entsorgten wir bei einer großen öffentlichen Mülltonne unsere Abfälle der letzten Tage. Uns fiel auf, dass die Stadt außergewöhnlich sauber war. Nirgendwo lag Müll herum.
In Harare tankten wir und durchquerten die Stadt nach Nordwesten. Im Gegensatz zu Lusaka in Sambia wurden hier die Ampeln beachtet, und wir kamen trotz des vielen Verkehrs gut voran.

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Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200605. Apr. 2013 ·
Aus der Stadt heraus stieg die Strecke steil und kurvig an. An einer der zahlreichen Polizeikontrollen wurden wir tatsächlich einmal von einer Beamtin angehalten und zeigten ihr den Führerschein sowie das TIP, das temporary import permit für das Auto.
Am Straßenrand fielen uns merkwürdige Schilder auf.

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Zunächst waren wir etwas irritiert, bis wir herausfanden, dass hier Würmer verkauft wurden. Es handelt sich wohl um Köder zum Fischen.

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Gegen drei Uhr erreichten wir Chinhoyi. Am Ende der Stadt bogen wir zum Orange Grove Motel ab, zu dem auch ein Campingplatz gehört. Zunächst waren wir erfreut zu sehen, dass wir die einzigen Camper auf dem Platz waren. Dann wunderten wir uns über den recht hohen Preis von 40 US-Dollar. Der Stellplatz lag schön auf einer Wiese unter Bäumen. Nachdem wir unser Zelt aufgeklappt und es uns ein wenig gemütlich gemacht hatten, wurde der benachbarte Stromgenerator angeworfen. Wir kamen nicht nur in den Genuss der entsprechenden Geräuschkulisse (Ratter-Ratter). Außerdem wehte ein feines, grauschwarzes Diesel-Wölkchen kontinuierlich zu uns herüber. Aber da kann man nichts machen.

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Dann begann die Geschichte mit den Ablutions: Ruth wollte zur Toilette, aber das Gebäude war abgeschlossen. Also fragte Uwe einen Angestellten, der beim Duschhaus vorbeikam, ob er es für uns aufschließen könne. Er probierte seine Schlüssel auf der Damenseite, aber keiner passte. Daher schloss er uns die Herrentür auf und erklärte, wir sollten nur diese Seite benutzen. Kurze Zeit später kam er wieder und schloss die Damentür auf und sagte uns, auf der Herrenseite funktioniere kein Licht, wir sollten nur die Damenseite benutzen. Als Ruth dort duschen wollte, kam kein warmes Wasser. Als wir es in der Herrendusche versuchen wollten, war diese jedoch schon wieder abgeschlossen. Wir liefen zur Rezeption und meldeten das Problem. Normalerweise sind wir nicht so empfindlich, mal auf heißes Wasser oder eine Dusche zu verzichten, aber bei dem Preis wollten wir das schon verlangen. Außerdem war es nach dem Museumshaus bereits unser zweiter Campingplatz ohne vernünftige Dusche. Es erschien ein Manager und ließ sich von uns das Problem erklären und zeigen. Wir erläuterten ihm, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz stimme. Er versprach, einen Klempner sowie fehlendes Toilettenpapier zu schicken. Ob das am Samstag-Abend noch etwas wird? Wir waren skeptisch und umso überraschter, als tatsächlich jemand erschien, der das warme Wasser zum Laufen brachte. Wir überzeugten uns davon und schalteten beim Verlassen der Damenseite das Licht aus. Daher brachte die Angestellte das Toilettenpapier dann natürlich nur auf die Herrentoilette, auf der noch Licht brannte, die wir aber nicht benutzen sollten und konnten, da sie stets verschlossen war. Egal, wir Weicheier hatten warmes Wasser, jedoch leider nicht sehr viel davon. Das kleine Rinnsal reichte gerade aus, um sich den Schaum aus den Haaren zu spülen.
Bei lauter Musik (denn schließlich war ja Samstagabend, und die Leute wollten sich amüsieren), die sowohl aus der Stadt als auch aus dem Hotel herüberschallte, versuchten wir einzuschlafen. Meist hatten wir das zweifelhafte Vergnügen, die Jazz-Life-Veranstaltung im Club, der zum Orange Grove gehörte, mit zugehörigen Mikrofonansagen, begeistertem Applaus und Pfiffen, den Gesang aus einigen Arbeiterhüttchen und mindestens zwei verschiedene Lieder aus Lautsprecherboxen gleichzeitig zu hören. Für nur 20 Dollar pro Person bekamen wir die komplette Atmosphäre eines Rummelplatzes geboten. Bis etwa 2.30 Uhr wälzten wir uns unruhig beim Gewummere verschiedener Bässe von Minutenschlaf- zu Minutenschlafphase, bis danach endlich die unterschiedlichen „Radiosender“ nach und nach verstummten.

Tageskilometer: 409

zum nächsten Tag
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zuletzt bearbeitet 17. Apr. 2013
2’400 Beiträge · seit 201105. Apr. 2013 ·
Hallo Uwe,
@Karsten: Na toll! Da lässt man ein Mal seine Frau an den Computer, und schon gibt es ein extra Lob für den Text 😉 Wahrscheinlich würde meinen Reisebericht niemand mehr lesen, wenn Ruth ihn nicht komplett auseinander nehmen und verbessert wieder zusammensetzen würde. Die Lehrer können es einfach nicht lassen. 😉
Warum sollte es Dir besser gehen als mir 🤩 ?
Denen schönen Text im letzten Beitrag ("Was man für 40 US$ alles geboten bekommt!") hat sicher wieder Ruth geschrieben 😛 ! Und die tollen Vogelfotos sind ja sowieso von Ruth 😗 !
(Ich hoffe, ich habe für Abendunterhaltung bei Euch gesorgt 😈 !)

LG aus HH, wo es sogar wieder geschneit hat 🤢 ! Dabei ist der alte Schnee noch nicht ganz weg 😣 !

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
Themenstarter2’109 Beiträge · seit 200605. Apr. 2013 ·
Hallo Karsten,
Denen schönen Text im letzten Beitrag ("Was man für 40 US$ alles geboten bekommt!") hat sicher wieder Ruth geschrieben 😛 ! Und die tollen Vogelfotos sind ja sowieso von Ruth 😗 !
So langsam frage ich mich wirklich, warum ich eigentlich überhaupt mitfahre 😕
Wahrscheinlich nur, um im Falle eines Falles den Reifen zu wechseln. Oder um die Meerkatzen in Schach zu halten. Zumindest die haben (aus unerfindlichen Gründen) mehr Respekt vor mir als vor meiner Frau (das ist sie nicht gewohnt). 🙂

LG, Uwe

Die letzte Abendunterhaltung war übrigens auch schon nett. Ich weiß nicht, wie oft Uwe den Kopf geschüttelt und leise vor sich hingebrummelt hat: "Ausdrücklich nur Ruth". 😄

LG, Ruth
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171 Beiträge · seit 200605. Apr. 2013 ·
Hallo liebe/r (oh weia, wen nenne ich denn nun zuerst??? 🤢 ),
neuer Versuch: hallo, liebe Eulenmuckels 🙂 ,

mein Vorschlag: Stellt doch einfach beide Reiseberichte ein - also die rationale(re) Uwe-Urfassung und die emtionale(re) Ruth-Runawayfassung. Am Ende machen wir eine kleine Forumsumfrage, welche der beiden Fassungen den Zuschlag erhält:UU oder RR. Der Sieger bekommt bei unserem nächsten Treffen eine leckere Flasche Wein von uns. 😄
Na wa meint ihr zwei dazu?

@Uwe: nein, auf keinen Fall fährst du nur zum Reifenwechsel mit. Ihr hattet während all eueren Afrikareisen doch erst zwei Reifenpannen....da muss es schon noch andere Gründe geben 😘

Liebe Grüße aus dem Taunus - und ja in unserer Straße liegt immer noch ein Schneeberg, aber er wird kleiner 🤩

Moni
3’388 Beiträge · seit 200906. Apr. 2013 ·
Hallo Ruth und Uwe,

Ihr habt mit Eurem Reisebericht am 10.03.2013 begonnen, am 12.03.2013 ging´s bei uns los in Richtung Frankfurt und dann nach Namibia.

Natürlich hab ich während unseres Urlaubs nichts von Deinem RB gelesen, das habe ich aber gestern abend nachgeholt und war dann zu müde und zu platt, gleich zu schreiben. Darum also jetzt:

das ist unglaublich, welch wunderschöne Fotos Du hier ins Forum reinstellst. Da wird man als kleiner Knipser ganz blaß, ich finde Deine Bilder so was von grandios, allen Respekt.

Gerne würde ich so was auch können, aber dazu fehlen mir einige Dinge:

1. das richtige fotografische Auge
2. das entsprechende Können (ich denke da speziell an Eure Sternenhimmel)
3. die entsprechende Ausrüstung

Also nochmal, ganz großes Kino von Euch, da mag man an seine eigenen Bilder gar nicht mehr denken.

LG
und bis zum nächsten mal,
der bayern schorsch
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zuletzt bearbeitet 06. Apr. 2013