THEMA: Camperreise in die Tasmanische Wildnis
26 Mär 2026 11:51 #722906
  • fahrinurlaub
  • fahrinurlaubs Avatar
  • Beiträge: 390
  • Dank erhalten: 1016
  • fahrinurlaub am 26 Mär 2026 11:51
  • fahrinurlaubs Avatar
Hallo, wir sind wieder zurück von unserer 5-wöchigen Camperreise durch Tasmanien und einem anschließenden kurzen Aufenthalt in Melbourne. Es war eine wundervolle Zeit mit vielen Wanderungen in traumhaften Landschaften.

Es war unsere 6te Reise nach Down Under und die 2te nach Tasmanien. Wir waren auf Tassie vor 25 Jahren (2001) mit einem Mietwagen und Zelt unterwegs. Aber jetzt reisen wir lieber etwas komfortabler und deshalb hatten wir einen Camper, einen Deuce Plus von Mighty Campers, in Deutschland zu einem sehr günstigen Preis gebucht. Die Reise hat uns besser gefallen wie die 4-wöchige Rundreise durch Neuseeland vor 10 Jahren, wo wir mit dem gleichen Camper unterwegs waren. Dort war es uns an vielen Orten zu touristisch. Auch auf Tassie war zwar auch noch Hochsaison (Februar), da nach dem Ferienende jetzt viele Grey Nomads vom Festland mit ihren 4x4 Motorhomes unterwegs dort sind und auch Asiaten (vor allem Chinesen) die drei Top-Sights besuchen.

Ich hoffe mein Bericht trifft auf Interesse, hier schon mal einige Fotos zur Einstimmung.


Hobart, Battery Point


Überall tolle Farne


Cradle Mountain


Der Tasmanische Teufel


Edge of the World, die wilde raue Westküste


Wanderung im Märchenwald


Ein Wallaby-Besuch am Camper


Bay of Fire mit ihren orangen Flechten auf den Steinen


Wineglass Bay im Freycinet NP


Stanley
Camperreise in die tasmanische Wildnis www.namibia-forum.ch...wildnis.html?start=0
Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar www.namibia-forum.ch...nord-madagaskar.html
Letzte Änderung: 26 Mär 2026 14:17 von fahrinurlaub.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Barth_Wolfgang, Sabine26, speed66, fiedlix, mika1606, Makra, Dandelion, jirka, Trollkind, Quoll
31 Mär 2026 09:06 #723152
  • fahrinurlaub
  • fahrinurlaubs Avatar
  • Beiträge: 390
  • Dank erhalten: 1016
  • fahrinurlaub am 26 Mär 2026 11:51
  • fahrinurlaubs Avatar
Nach unserem Aufenthalt in Strahan ging es für uns weiter Richtung Corinna… ein Ort, den wir bei unserer ersten Tasmanienreise 2001 ausgelassen hatten. Diesmal wollten wir unbedingt die wilde Tarkine entdecken. Da die Heizung in unserem Camper nur mit Stromanschluss funktionierte, planten wir, auf dem Campingplatz im Corinna Wilderness Village zu übernachten. Doch schon Tage im Voraus war alles ausgebucht. Trotzdem machten wir uns auf den Weg… in der Hoffnung, irgendwo in der Natur einen freies Plätzchen zu finden.

Die Strecke von Strahan nach Corinna führt über etwa 4 km Sandpiste. Kurz vor dem Ort muss man den Pieman River mit einer Barke überqueren. Die Fatman Barge ist dabei die einzige einspurige Autofähre Australiens. Als wir ankamen, wartete nur ein weiterer Camper vor uns. Währenddessen nutzte ich die Zeit, um die zwei nahegelegenen Gräber zu besichtigen.

Direkt hinter der Fähre liegt die ehemalige Goldgräberstadt Corinna. Im Wilderness Village erkundigten wir uns nach möglichen Stornierungen… leider ohne Erfolg. Also setzten wir unsere Fahrt auf der Sandpiste fort… 12 km waren ja erlaubt. Kurz nach einer Holzbrücke entdeckten wir auf einer kleinen Anhöhe direkt am Savage River– umgeben von hohen Huon Pines – tatsächlich einen freien Stellplatz. Was für ein Glück! Wir richteten uns sofort gemütlich ein und genossen den Blick auf die alte Brücke und den Fluss.

Ein weiterer Glücksfall: Direkt von unserem Stellplatz aus starteten zwei Wanderwege. Wir entschieden uns, das Auto nicht mehr zu bewegen… der Platz wäre vermutlich sofort neu besetzt worden. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg zum Mount Donaldson: rund acht Kilometer mit etwa 460 Höhenmetern. Unterwegs zogen dunkle Regenwolken auf, und oben empfing uns ein eisiger Wind… dafür hatten wir überraschend guten Handyempfang.

In der Nähe der Brücke befand sich noch ein weiterer freier Platz. Beim Vorbeifahren hatten wir dort vier Biwakzelte gesehen, ansonsten war weit und breit niemand zu sehen. Doch gegen 22 Uhr wurde es plötzlich unruhig: Junge Männer suchten mit starken Scheinwerfern das Ufer ab. Wahrscheinlich auf der Suche nach dem Platypus? Kurz darauf, gegen 22:30 Uhr, starteten sie eine laute Motorsäge. Wir saßen sofort kerzengerade auf unserer wackeligen Luftmatratze und spähten vorsichtig aus dem Fenster. Schnell beruhigten wir uns wieder… vermutlich sammelten die Jungs einfach nur Brennholz.

Am nächsten Morgen stand eine weitere Wanderung an: zum Wrack der S.S. Croyden. Der Weg führte zunächst an den jungen Aussies – die waren noch am Ausnüchtern – in den Biwakzelten vorbei und dann entlang des Savage River. Der Pfad war kaum zu erkennen, die Bäume dicht mit Moos bewachsen, und immer wieder musste man unter riesigen Baumfarnen hindurchgehen. Am Wrack angekommen, fanden wir eine schöne Holzplattform, die zum Verweilen einlud. Eigentlich hatten wir geplant, anschließend noch nach Corinna weiterzuwandern und im Wilderness Village Kaffee und Kuchen zu genießen. Doch das erschien uns dann doch zu weit.

Trotz Kälte und gelegentlicher Regenschauer waren die zwei Nächte im Busch einfach wundervoll. Einen Platypus haben wir allerdings nicht gesehen.


Die Sandpiste im Tarkine


Zwei Gräber in der Nähe der Anlegestelle



Die Fatman Barge über den Pieman River


Unser schöner Stellplatz an der alten Holzbrücke an der Norfolk Road


Die Wanderung zum Mount Donaldson


Schlechtes Wetter zieht auf


Die Aussicht vom Mount Donaldson


Auf dem Weg zum Wrack der S.S. Croyden


Der dunke Savage River


Das alte Wrack der S.S. Croyden


Baumfarne und bemooste Bäume auf dem Weg. Wir waren die einzigen Wanderer.


Die alte Holzbrücke an der Norfolk Road


Abendessen mit Ausblick


Tarkine im Nebel
Camperreise in die tasmanische Wildnis www.namibia-forum.ch...wildnis.html?start=0
Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar www.namibia-forum.ch...nord-madagaskar.html
Letzte Änderung: 31 Mär 2026 09:58 von fahrinurlaub.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: speed66, yp-travel-photography, Makra, jirka
31 Mär 2026 15:47 #723182
  • fahrinurlaub
  • fahrinurlaubs Avatar
  • Beiträge: 390
  • Dank erhalten: 1016
  • fahrinurlaub am 26 Mär 2026 11:51
  • fahrinurlaubs Avatar
Ursprünglich hatten wir geplant, auf der Norfolk Road nach Norden bis zum Tarkine Drive zu fahren. Da mit unserem Fahrzeug jedoch nur 12 km Sandpiste erlaubt waren, die Strecke bis zum Western Explorer Highway aber etwa 75 km beträgt, war uns das Risiko zu groß. Deshalb entschieden wir uns, über Waratah in Richtung Cradle Mountain zu fahren.

In Waratah machten wir einen kurzen Halt und schauten uns den Wasserfall an, der direkt im Ort liegt. Am frühen Nachmittag erreichten wir den riesigen Campingplatz am Cradle Mountain. Im Visitor Center erkundigten wir uns noch schnell nach möglichen Wanderungen für den nächsten Tag.

Vor 25 Jahren hatten wir etwas mehr Zeit am Cradle Mountain verbracht. Damals waren wir sogar bis zum Gipfel des Cradle Mountain gewandert… das letzte Stück musste man regelrecht hinaufkraxeln. Dieses Mal erschien uns das jedoch etwas zu anstrengend. Stattdessen entschieden wir uns für eine Wanderung rund um den Dove Lake (die wir auch schon 2001 gemacht hatten), weiter über den Wombat Pool Track und den Crater Lake bis zur Bushaltestelle am Ronny Creek. Insgesamt sollte die Strecke etwa 14 km lang sein. Ein freundlicher Ranger erklärte uns, dass der Park inzwischen nicht mehr mit dem eigenen Auto befahren werden darf. Der Zugang erfolgt ausschließlich per Shuttlebus, der etwa alle zehn Minuten fährt und im Parkpass enthalten ist.

Am nächsten Morgen machten wir uns zu Fuß vom Campingplatz auf den Weg zur Bushaltestelle. Dort warteten bereits einige Wanderer, und mit dem zweiten Bus konnten wir schließlich mitfahren. Der Busfahrer machte unterwegs ein paar Witze, und wir stiegen am Dove Lake aus. Dort waren zunächst erstaunlich viele Menschen unterwegs. Die meisten kehrten jedoch schon am Glacier Rock wieder um. Hinter dem Dove Lake wurde es dann deutlich ruhiger, und schließlich erreichten wir den langen Boardwalk des Overland Tracks, kurz vor Ronny Creek. Hier hatte sich eine größere Menschengruppe versammelt, denn direkt neben dem Boardwalk grasten mehrere Wombats. Alle zückten ihre Handys, zum Glück wurden keine Selfies mit den Tierchen gemacht.

Im Nachhinein war es wohl genau richtig, dass wir nur einen Tag am Cradle Mountain verbracht haben. Landschaftlich ist die Gegend zwar nach wie vor beeindruckend, doch ein wenig von ihrem ursprünglichen Charme hat sie inzwischen sehr eingebüßt.


Der Wasserfall direkt in Waratah


Bizarre Hausdekoration in Waratah


Der Bus-Shuttle zu den Ausgangspunkten


Wunderschöne Bergwelt




Nach dem Dove Lake Circuit wurde es etwas ruhiger






Die endemischen Pandanis (Riesengrasbäume) interessierten mich sehr.


Die grasenden Wombats sorgten für einen Menschenauflauf
Camperreise in die tasmanische Wildnis www.namibia-forum.ch...wildnis.html?start=0
Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar www.namibia-forum.ch...nord-madagaskar.html
Letzte Änderung: 31 Mär 2026 15:49 von fahrinurlaub.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: speed66, yp-travel-photography, Makra, jirka
07 Apr 2026 11:07 #723451
  • fahrinurlaub
  • fahrinurlaubs Avatar
  • Beiträge: 390
  • Dank erhalten: 1016
  • fahrinurlaub am 26 Mär 2026 11:51
  • fahrinurlaubs Avatar
Auf dem Weg zur Bay of Fires lag das Trowunna Wildlife Sanctuary nahezu auf unserer Route, sodass wie einen kurzen Abstecher dorthin machten. In diesem privat geführten Naturschutzgebiet kümmert man sich um verletzte und verwaiste einheimische Tiere, die nicht mehr ausgewildert werden können. Auch gibt es Zucht- und Erhaltungsprogramme. Der Tasmanische Teufel leidet seit 1996 unter einer spezifischen, tödlichen Krebserkrankung.

Besucher haben hier die seltene Gelegenheit, die Tiere in einer naturnah gestalteten Umgebung zu beobachten. Das Gelände lässt sich eigenständig erkunden, zusätzlich werden mehrere Führungen angeboten. Bei den interaktiven Touren, jeweils um 11:00, 13:00 oder 15:00 Uhr, kann man einem Wombat ganz nah kommen und den Tasmanischen Teufel kennenlernen. Ein besonderes Highlight ist dabei die Fütterung einer Gruppe lebhafter Tasmanischen Teufel. In weiteren Gehegen lassen sich außerdem verschiedene Vogelarten, Possums und Beutelmarder entdecken.

Den großen Campingplatz in St. Helens am Bay of Fires erreichten wir am Nachmittag. Hier verbrachten wir den restlichen Tag mit Wäsche waschen, kochen und relaxen.


Ein Wombat wird vorgestellt




Der Wombat auf dem Laufsteg




Ein erwachsener Tasmanischer Teufel




Ein totes Wallaby wurde in weniger als 15 Min von der Meute vollständig verzehrt


Ihm ist es zu heiß


Tasmanische Teufel besitzen im Verhältnis zu ihrer Körpergröße eine extrem starke Beißkraft, die zu den höchsten aller lebenden Säugetier-Fleischfresser zählt.


Ein Beutelmarder, ein Verwandter des Tasmanischen Teufels

Camperreise in die tasmanische Wildnis www.namibia-forum.ch...wildnis.html?start=0
Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar www.namibia-forum.ch...nord-madagaskar.html
Letzte Änderung: 07 Apr 2026 11:10 von fahrinurlaub.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: speed66, yp-travel-photography, jirka
07 Apr 2026 16:52 #723471
  • fahrinurlaub
  • fahrinurlaubs Avatar
  • Beiträge: 390
  • Dank erhalten: 1016
  • fahrinurlaub am 26 Mär 2026 11:51
  • fahrinurlaubs Avatar
Mit ihren endlos puderweißen Stränden, den markanten orange-roten Felsen und dem azurblauen Meer zählt die Bay of Fires zu den beliebtesten Reisezielen Tasmaniens. Die ersten beiden Nächte verbrachten wir auf dem großen BIG4-Campingplatz in St. Helens.

Am nächsten Tag unternahmen wir einen Tagesausflug zur nahegelegenen Binalong Bay und schauten uns einige freie Campsites an. Mein Gott, waren die voll! Überall standen die australischen „Grey Nomads“ mit ihren Motorhomes und teilweise riesigen Zeltstädten.

Auf der Rückfahrt hielten wir in der Stadt am Informationsbüro, um uns nach freien Campgrounds im Park zu erkundigen. Die freundliche Mitarbeiterin erklärte uns, dass wir die besten Chancen auf einen freien Platz zwischen 10 und 11 Uhr morgens hätten… dann würden viele Camper abreisen.

Unsere Wahl fiel schließlich auf den Swimcart Beach. Dort gab es schöne, ruhige Stellplätze im Busch. Direkt am Strand wollten wir wegen des starken Winds nicht stehen.

Einen weiteren Ausflug machten wir zu „The Gardens“. Am Gardens Lagoon Beach wagte ich sogar ein Bad im eiskalten Wasser… allerdings nur kurz. Die Kälte prickelte regelrecht auf der Haut.

Kurz überlegten wir noch, ob wir das Risiko eingehen sollten, die etwa 50 Kilometer lange, nicht asphaltierte Piste zur Ansons Bay zu fahren. Letztlich entschieden wir uns dagegen… das Risiko einer Panne wäre uns einfach zu groß gewesen.

Am Swimcart Beach hätten wir durchaus noch länger bleiben können, denn im nahegelegenen St. Helens gab es eine Dumpstation und Frischwasser. Doch wir wollten schließlich noch mehr entdecken.




Puderweißer Sand, türkisfarbenes Meer und die orange-roten Felsen




Abendstimmung am Swimcart Beach


The Gardens






Der Beweis, ich war im eiskaltem Meer.






Trotz der Beliebtheit findet man noch einsame endlose Strände
Camperreise in die tasmanische Wildnis www.namibia-forum.ch...wildnis.html?start=0
Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar www.namibia-forum.ch...nord-madagaskar.html
Letzte Änderung: 07 Apr 2026 17:00 von fahrinurlaub.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: ANNICK, speed66, yp-travel-photography, Makra, jirka, JP K
10 Apr 2026 15:21 #723601
  • fahrinurlaub
  • fahrinurlaubs Avatar
  • Beiträge: 390
  • Dank erhalten: 1016
  • fahrinurlaub am 26 Mär 2026 11:51
  • fahrinurlaubs Avatar
So allmählich erreichten wir die sonnigeren und milderen südlichen Regionen Tasmaniens. Unsere nächste Station war der Freycinet National Park. Wie schon im Jahr 2001 wollten wir dort erneut den kleinen Wineglass Bay Track unternehmen.

Der etwa 12 km lange Rundweg führt zunächst zum Wineglass Bay Lookout, von wo aus man hinunter zur Wineglass Bay gelangt. Anschließend geht es über den Isthmus Track weiter zur Hazards Beach. Der anschließende Hazards Beach Track entlang der Felsküste zieht sich dann doch ziemlich in die Länge, bis man schließlich wieder den großen Parkplatz erreicht.

Eigentlich war nur der Abschnitt bis zum Lookout und der Abstieg zur Wineglass Bay recht stark besucht. Danach wanderte man sehr entspannt weiter und begegnete nur wenigen anderen. Vielleicht lag das aber auch daran, dass wir schon früh am Morgen, direkt zur Parköffnung, mit der Wanderung begonnen hatten.

Der BIG4 Iluka on Freycinet Holiday Park war von uns lange im Voraus gebucht worden… eine gute Entscheidung, denn der Platz erwies sich als sehr beliebt. Nach zwei Nächten setzten wir unsere Reise entlang der Küste fort und fuhren weiter nach Triabunna. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher zum Bolton’s Beach, wo wir eine Mittagspause einlegten und einen Spaziergang am endlos wirkenden Strand unternahmen, bevor sich am Himmel dichte Regenwolken zusammenzogen.

In Triabunna angekommen, richteten wir uns zunächst auf dem örtlichen Caravan Park ein und besuchten anschließend noch die Fährstation, denn für den nächsten Tag wollten wir früh die Insel Maria Island besuchen


Das Postkartenmotiv vom Wineglass Bay


Hier wollten wir runter


Am Wineglass Bay Beach


Der Hazards Beach nach dem Isthmus






Ein Spaziergang am Strand vom BIG4 Iluka


Sonnenuntergang am BIG4


Das Surfbrett wird den Kids schon in die Wiege gelegt


Maria Island, vom Boltons Beach aus gesehen


Dunkle Regenwolken am Boltons Beach
Camperreise in die tasmanische Wildnis www.namibia-forum.ch...wildnis.html?start=0
Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar www.namibia-forum.ch...nord-madagaskar.html
Letzte Änderung: 11 Apr 2026 12:43 von fahrinurlaub.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: ANNICK, speed66, yp-travel-photography, Makra, jirka
Powered by Kunena Forum