- Aktuelle Seite:
- Startseite >
- Forum >
- Weitere Länder >
- Diverses >
- Honduras und Tauchen Roatan 2026 – Eine Reise mit
27 Mär 2026 17:56
#722975
|
@BMW
Prinzipiell hast du recht, einzelne große Barrakuda sind mit Respekt zu behandeln. In den meisten Fällen verschwinden sie wenn Taucher kommen. Der Eine mit Schiffshalter an der Backe war eher neugierig und ist um uns herum getaucht. Er war entspannt und neugierig. Keiner ist auf ihn zu geschwommen, sondern er hat bestimmt wie nahe er an uns ran wollte. Von daher war das eine schöne Begegnung. Das Barrakudas auf blinkende Dinge anspringen, kann ich bestätigen. Mich hat beim Filmen vor Jahren ein Barrakuda angegriffen, hat aber kurz vorher abgebrochen. Grund war meine Video-Lampe, weshalb ich seitdem Barrakudas immer ohne Videolicht filme. Denn der war so schnell, da hast du keine Chance zu reagieren. LG |
|
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: BMW
|
27 Mär 2026 18:01
#722976
|
Auf einzelne Tauchgänge will ich separat eingehen.
Shark Dive Dieser Tauchgang wurde nicht von der Tauchbasis durchgeführt, sondern von einer anderen Basis auf der Südseite nahe dem Flughafen. Der Transport dorthin wurde von Turquoise bay jeden Donnerstag organisiert. Am Donnerstagmorgen wurde unsere Tauchausrüstung auf einen Pickup geladen und wurde dann zu der Tauchbasis, die das durchführte, gefahren, während wir im Bus nachkamen. Dort angekommen gab es erstmal ein gutes Briefing in einem Englisch, das man auch verstehen konnte. War bei unseren Guides nicht immer der Fall Glücklicherweise hatte ich schon Tage zuvor erfahren, dass GoPros und andere Actionkameras hier nicht erlaubt sind. Andere Kameras schon. Als ich fragte „warum?“, hieß es die Frequenz würde die Haie aggressiver machen. Alle um mich „AHHHH, natürlich“. Ok, ich im ersten Moment auch, bis mein stickstoffumnebeltes Hirn mal ganz kräftig „Hey Moment mal, dass ist Blödsinn“ rief. Hai können sehr gut magnetische Felder erkennen. Vor allem Schwache, wie sie jedes Lebewesen erzeugt. Kameras und andere elektrische Geräte erzeugen ein starkes Magnetfeld. Ungefähr wie eine Magnesiumfackel bei Mondfinsternis. Daher finden Haie Taucher mit Kameras voll interessant. Das eine Gopro eine spezielle Frequenz haben soll, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn man mal im Internet recherchiert, dann findet man den wahren Grund. Ich bitte im Vorhinein um Entschuldigung, wenn ich jemanden mit meinen Worten auf den Schlipps drehte. Es ist nicht die Gopro an für sich, sondern das Verhalten der Taucher und wie sie mit der Gopro umgehen. Viele haben die Teile noch auf einem Stick mit Verlängerung gesteckt und fuchteln damit in der Gegend rum und schieben die Kamera teilweise den Fischen in die Kiemen rein. Und so ein Verhalten macht die Haie verrückt. Und um der Diskussion aus dem Weg zugehen „ja da habt ihr schon recht, aber ich bin ganz anders und mache alles was ihr sagt“ haben sie ein generelles Verbot ausgesprochen. Und nachdem ich gesehen habe, wie meine Mittaucher sich teilweise verhalten haben, verstehe ich es sehr gut. Da ich nicht filmen konnte, kaufte ich den von der Tauchbasis gedrehte Film. Und natürlich sind nicht die Haie die Hauptprotagonisten auf dem Film, sondern wir Taucher. Denn jeder will auf den Film zeigen können: „Schau, das bin ich“. Eine der wichtigsten Regeln bei Haitauchen ist: ruhig bleiben, Hände am Körper, nicht rumzappeln. Was glaubt ihr was passiert, kaum dass die Kamera auf einen Taucher gerichtet war. Richtig! Voller Freude haben die meisten wie wild in Kamera gewinkt. Und das sind dann wahrscheinlich auch diejenigen, die ganz aufgeregt die Gopro den Haien entgegenhalten. Mit 15 Tauchern ging es aufs Boot und vorbei an vier riesigen Kreuzfahrschiffen fahren wir 15min lang zum Tauchplatz. Als ich und meine Frau als einer der letzten abtauchen, sehen wir unter uns schon 15 karibische Riffhaie ihre Kreise ziehen. Cool. Wir bekommen einen Platz zugewiesen, wo wir bei der späteren Fütterung knien sollen. Die Tauchtiefe lag bei 20m. Danach darf jeder mal noch etwas im Kreis mit den Haien tauchen. Meine Frau macht das und wundert sich warum ich wie festgewurzelt auf meinem Platz bleibe. Doch, ich hatte schon Lust mit den Haien zu tauchen. Aber vor mir wuselten 15 Haie und ca 10 Taucher rum, was mir 9 Taucher zu viel waren Und die Haie kamen auch nahe zu mir. Von daher hatte ich meinen Spaß. Betreut wurde das alles von zwei Tauchguides. Der eine hatte die Filmkamera, der andere die Köderbox mit dem Fisch. Und der war stehts von Haien umringt, da die wussten und rochen, dass da etwas zu fressen drin war. Nach 15min mussten alle sich auf ihren zugewiesenen Platz hinknien und die Köderbox wurde geöffnet. Darin war eine halbe Makrele. Ein Hai holte den Köder raus und ein zweiter Hai schnappte danach und beide balgten sich darum. Der Rest ging leer aus und das Spektakel dauerte vielleicht 30s. Die meisten Haien verschwanden in den Tiefen der Karibik, aber ein paar blieben noch da, genauso wie die Zackenbarsche. Danach drehte ich noch mit meiner Frau meine Kreise, während andere Taucher im Sand nach ausgefallen Haizähne suchten. Nach insgesamt 30min Tauchzeit wurden wir zum auftauchen aufgefordert. Und das war dann auch schon. (Zackenbarsche gab es auch einige, sind halt Oportunisten Ein solcher Haitauchgang ist immer ambivalent zu betrachten. Ja wilde Haie werden konditioniert, d.h. die wissen wann und wo die Fütterung stattfinden und treffen sich dann dort regelmäßig ein. Die Fütterungsmenge selber ist so gering, dass kein Hai davon satt wird und von 15 Haien gehen 13 bis 14 Haie leer aus. Daher sind diese Haie nicht auf diese Fütterung angewiesen und der Tauchplatz, wo das stattfindet ist kein regulärer Tauchplatz. Sollten diese Fütterungen irgendwann eingestellt werden, ist Gefahr das die Haie jemanden verletzten, weil sie auf Futter aus sind, gering. So nahe wie hier kommt man nur sehr selten an Haie heran, und das war schon beeindruckend. Daher habe ich kein schlechtes Gewissen, das mal mitgemacht zu haben. Es wird wohl aber eine einmalige Sache bleiben, weil teuer genug ist es definitiv. Rotfeuerfische Rotfeuerfische sind wunderschönen Tiere, die in der Karibik aber leider nichts verloren haben. Sie sind aus anderen Meeresgebieten eingeschleppt worden und fühlen sich in der Karibik pudelwohl, da sie keine Fressfeinde haben. Sie entwickeln sich zu richtigen Wonnepropen. Im roten Meer findet man nur sehr selten so große Rotfeuerfische wie in der Karibik. Sie haben einen großen Appetit auf die einheimischen Fische und sind somit eine Gefahr und Bedrohung für die Artenvielfalt der Riffe. Daher haben die Guides in Roatan die Erlaubnis Rotfeuerfische zu harpunieren. Nachdem wir bereits 5 Tage getaucht haben, fingen unsere Guides gezielt an, die Tiere zu jagen. An einem Tag wurden bei den Tauchgängen 8 Rotfeuerfische harpuniert. Das brachte aber die Ammenhaie auf den Plan. Als wir zum ersten Mal miterlebten, wie ein Rotfeuerfisch harpuniert wurde, vergingen 5min, da tauchte der erste Ammenhai auf. Er kam über einen Riffrücken geschwommen und schwamm von oben auf unseren Guide mit der Harpune zu. Der Guide sah ihn im letzten Moment. Erstaunlicherweise fraß der Ammenhai den Rofeuerfisch mit den giftigen Stacheln. Laut unserem Guide passiert den Ammenhaien nichts, so lange sie die Fische so fressen, dass die Stacheln sich nicht querstellen. Ich habe keine Ahnung ob das stimmt. Ich konnte nur beobachten, wie der Hai diesen Fisch und die Nachfolgenden unbeeindruckt fraß. Später haben die Guides dann die Stacheln mit einer Schere abgeschnitten, bevor sie sie verfüttern. Die Rotfeuerfische gelten aber auch als Spezialität. Sie werden nicht gekocht, sondern mit Zitronensaft gegart (Ceviche). Uns wurde abends im Hotel von anderen Tauchern das mal angeboten. Meine Frau hat es probiert und meinte, dass es ganz gut schmeckt. Mit dem Verfüttern an die Ammenhaie war angedacht, die Ammenhaie als neue Fressfeinde zu etablieren. Ich befürchte das klappt nicht ganz so wie geplant. Denn die Ammenhaie sind nicht doof. Warum sich die Mühe machen selber zu jagen, wenn regelmäßig Taucher vorbeikommen und die einem die Arbeit abnehmen? Wir hatten mehrere Tauchgänge, bei denen wir den gesamten Tauchgang von einem Ammenhai begleitet wurden. Und das hautnah. Freunde von uns haben einen Retriever. Bei Wanderungen rennt der Retriever freudestrahlend voraus, kehrt um, kommt regelmäßig zum Letzten um zu schauen ob alles in Ordnung ist und wenn man anhält um sich etwa anzuschauen, dann kommt er her, weil er auch wissen will, was da Spannendes ist. Und genauso lief das teilweise mit den Ammenhaien ab. Wie ein Hund schwammen sie um uns herum, neugierig und keines Falls aggressiv. Es waren ziemlich abgefahrene Tauchgänge. Das Harpunieren sehe ich als vernünftige Lösung an. Solange es keine natürlichen Fressfeinde gibt, muss der Mensch zum Schutz der Riffe das übernehmen. Wenn das die Tauchguides übernehmen, dann finde ich das Sinnvoll zumal die regelmäßig an den Riffen sind und damit den Bestand kleinhalten können. Das Verfüttern an die Haie ist erstmal auch OK. Die Konditionierung der Haie hingegen ist, leider, blöd. Ich bin ehrlich, ich fands super, wie die Ammenhaie um uns herum sind. Hatte ich in der Art nur in Alimata auf den Malediven. Aber Verhaltensänderung von Tieren durch Eingriffe des Menschen sind problematisch. Ammenhaie sind glücklicherweise nicht aggressiv. Bei einem Tauchgang gab es keinen Rotfeuerfisch und der Ammenhai war deswegen uns Tauchern gegenüber kein bisschen aggressiv. |
|
Letzte Änderung: 27 Mär 2026 18:06 von Bonebreaker.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: BMW, fiedlix
|
27 Mär 2026 18:13
#722979
|
Abreise
Alles hat mal ein Ende auch unser Urlaub und so kam der Mittwoch 11.03. Als wir mit langen Jeans zum Frühstück kamen, ernteten wir von unseren Mittauchern belustige Blicke. Kannten Sie uns doch bisher nur in kurzen Hosen und Taucher-T-Shirts. Am Vortag hatten wir einen letzten wundervollen Tauchgang gemacht, und während unsere Ausrüstung trocknete, nutzen wir Pool, Strand und die Wasserbungalows und als unser letzter Sonnenuntergang auf Roatan anbrach, machte sich eine gewissen Wehmut breit. Das Hotel bot normalerweise nur Flughafentransfers um 8:15 (viel zu früh für uns) und um 10 Uhr, was für mich mal wieder der Horror war, weil wir dann nicht mal 2h vor Abflug dagewesen wären. Die Hotelrezeption meinte 2h würden reichen, ich war mal wieder skeptisch, weil…. . Mein Glück war, dass heute eine Reisegruppe für 9Uhr ein Shuttle bestellt hatte, und wir konnten da mitfahren. So standen wir mit unseren Koffern um 9Uhr bei der Rezeption und erfuhren, dass die Gruppe doch schon um 8:15 losgefahren seien. Also hatten wir diesen Sondershuttle für uns allein. Am Flughafen angekommen standen wir 30min später an unserem Gate. Ich versprach meiner Frau beim nächsten Urlaub auf Roatan nehmen wir ganz sicher erst den 10 Uhr Shuttle Bei der Gepäckaufgabe hieß es wir müssten nicht unser Gepäck in Houston holen. Das würde direkt nach Frankfurt durchgeleitet. Auf unseren Koffern prangte dann auch ein Priority- und ein grüner Transitaufkleber. Den gleichen grünen Transitaufkleber bekamen wir auf die Bordkarten. Als die offizielle Bording-Time war, sehen wir wie unser Flugzeug landet, vor unserem Gate stehen bleibt, und die Passagiere aussteigen. Schon genervt, dass wir wohl mit Verspätung abfliegen, zeigt sich, dass die Maschine in Windeseile gereinigt wird und wir sehr schnell einsteigen können. Nach dem Start kam dann die Mitteilung, dass wir 30min früher landen werden. Offenbar wird auf die Flugzeiten von und nach Honduras ein großzügiger Puffer eingerechnet. Mit 30 min früher wird es dann doch leider nichts, da wir einen Sturm weiträumig umfliegen müssen, aber 10min später wie regulär geplant, berühren die Reifen den Flughafen Houston. (Ein letzter Blick auf "unsere" Tauchplätze) Bei der Immigration ist diesmal eine längere Schlange als auf dem Hinweg, es geht aber zügig. Am Schalter genügt ein Blick in die Kamera und der Hinweis, dass wir in 3h nach Frankfurt weiterfliegen und schon sind wir durchgewunken. Wir kommen zur Gepäckausgabe und ich stelle mich an das Band mit den Koffern aus Roatan. Wir sind unsicher ob unser Gepäck wirklich weitergeleitet wird, weil normal muss jeder in den USA das Gepäck holen und beim Weiterflug wieder neu aufgeben. Wir fragen eine United-Mitarbeiter was mit unserem Gepäck geschieht. Er sieht meinen grünen Transitaufkleber und sagt, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, United kümmert sich darum, dass es automatisch weitergeleitet wird. Offenbar ist das ein Service von United. Spoiler: Ja in Frankfurt kam unser Gepäck an, Daumen hoch! Pünktlich besteigen wir unser Flugzeug nach Frankfurt. Mit Vorfreude auf die Premium Economie komme ich zu unserem Platz und könnte Amok laufen. Das Gepäckfach über unseren Sitz ist mit den Hartschalen Koffern voll. Es stellt sich heraus, dass diese ein Teil der Koffer einer mehrköpfigen Familie sind, die sogar auf der anderen Flugzeugseite sitzt. Die Sitze neben und hinter uns sind noch alle leer. Offenbar haben sie sogar für die Kinder zwei Koffer dabei und haben das großzügig überall verteilt. Den Rucksack meiner Frau kann ich gut bei einem anderen Rucksack unterbringen, meinem mit der Kameraausrüstung nicht. Wütend drehe ich Koffer über mir hochkant und schaffe Platz für meine Rucksack. Als die Stewardess versucht das Fach zu schließen geht dies nicht, weil die Koffer zu hoch sind. Mist. In Erwartung der Aufforderung meinen Rucksack zwischen die Beine zunehmen, habe ich eine entsprechende Antwort vorbereitet, doch es kommt anders. Die Stewardess sucht einen freien Platz und läuft nach hinten. Mein Puls geht runter und ich überdenke meine Optionen. In der Businessclass vor mir sind etliche leere Gepäckfächer und ich frage nach, ob ich da meinen Rucksack verstauen kann. Ich bekomme die Erlaubnis. Ich weiß viel Wirbel um nichts, mich regt es aber auf, wenn die Leute mit ihren zwei Koffern mir den Platz für meinen Rucksack wegnehmen. Die sollen ihren zweiten Koffer einfach aufgeben, zumal beim Boarding mehrfach darum gebeten wurde und es kostenlos möglich war. Der Nachtflug ist trotz Beinfreiheit nicht ganz so toll, vor allem deswegen, da die Kleinkinder der Großfamilie mit ihrem Geschrei und Rennerei im Gang nicht nur die Eltern auf Trap halten. Tja offenbar ist man auch bei Premium Economie nicht davor gefeit Die Maschine kann glücklicherweise vor dem herannahenden Unwetter noch starten. In der Luft ist es spannend zu sehen wie die Blitze unter uns die Wolken erhellen. Wir landen pünktlich in Frankfurt und 3h später sind wir wieder zu Hause. Fazit Die Reise war schön, wir haben viel erlebt und die Zeit genossen. Das Verhältnis von Fahrtage zu Ausflugstagen bei unserer Inlandtour hätte ich mir etwas anders gewünscht, aber zum einen wüsste ich nicht wie man das hätte besser machen können. Die Straßen in Honduras sind wie sie sind. Zum anderen lag der Schwerpunkt beim Tauchen und wir waren nur bereit eine Woche dafür anzusetzen. Daher, unterm Strich, alles gut. Mit der recht funktionalen Einrichtung der Unterkünfte habe ich meine Probleme, aber das ist wohl etwas auf das man sich einlassen muss. Wie so oft bei mir, wenn ich so etwas für die Zukunft weiß, kann ich damit auch besser umgehen. Roatan selber war toll. Wir haben viel gesehen und die Haibegegnungen bleiben unvergesslich. Von daher ein fast würdiger Ersatz zu Cocos Island. Nach den 9 Tauchtagen aber waren wir soweit, dass wir sagen können Alles gesehen zu haben, und wir auch gar nicht länger hätten tauchen wollen. So schön alles auch war, aber Honduras hat mich nicht so gefangen genommen, wie z.B das südliche Afrika, um sagen zu können, ich muss unbedingt wieder kommen. Aber beim Genuss einer guten Zigarre aus Honduras werde ich sicher an diese schöne Zeit denken. |
|
Letzte Änderung: 27 Mär 2026 18:17 von Bonebreaker.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: BMW, fiedlix
|
27 Mär 2026 20:00
#722986
|
Ops...........ein "FAST" würdiger Ersatz..........das "FAST" ist ein unterschwelliges Geständnis......
für mich ein Signal...... vielen Dank für den ganz tollen Bericht.......habe wieder viel gelernt........über Tauchgewohnheiten in Mittelamerika......... Lg.....................BMW |
|
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
|
