THEMA: 3.997 km mit dem Schiff durch die Karibik
16 Aug 2025 11:13 #711416
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Do 27.02. Roseau auf Dominica (6:00-20:00 Uhr) 49kmx23km, unabhängig

Dominica, genannt Nature Island, ist ein Inselstaat in den Kleinen Antillen in der östlichen Karibik und liegt zwischen den französischen Karibikinseln: Guadeloupe im Norden und Martinique im Süden. Ihre Landfläche von 751 km² entspricht etwa der des Stadtstaats Hamburg. Wie die gesamte Inselkette ist auch Dominica durch Vulkane entstanden. Dominica hat mindestens neun potentiell aktive Vulkane, eine der weltweit höchsten Konzentrationen. Die höchste Erhebung ist der Morne Diablotins mit 1447 m. Die Landschaft ist eine der felsigsten und zerklüftetsten der Karibik. 80 % der Küste ist Steilküste. Dominica ist seit 1978 unabhängig.
Die europäische Bezeichnung erhielt die Insel, weil Christoph Kolumbus sie nach dem Wocjentag ihrer Entdeckung benannte, einem Sonntag (auf Latein: Dominica). Dominica hatte 2022 73.000 Einwohner und hier leben ungewöhnlich viele Zentenare, also Menschen jenseits der hundert Lebensjahre.






Heute wollten wir den Tipp meiner Freundinnen befolgen und uns spontan mit einem der Großraumtaxi umherfahren lassen. Auch diese seien immer sehr verlässlich und pünktlich am Hafen zurück.

Am Hafen warteten schon einige Taxifahrer mit Schildern und Fotos mit den Sehenswürdigkeiten Dominicas. Ich hatte genaue Vorstellungen und der Taxifahrer wollte Mitfahrer suchen, die ebenso unsere Route fahren wollten. Bestimmt sagte ich auch, dass ich nicht zur Titou Gorge will, der Hauptattraktion Dominicas- aber die Fotos von meinen Freundinnen mit einer völlig überlaufenen Badestelle mit hunderten Menschen brauchte ich wirklich nicht.

Nach und nach kamen immer mehr Kreuzfahrer vom Schiff- nach kurzem Smalltalk wurden sie auf andere Taxis verteilt. Zu uns wollte niemand und so glaubte ich durch den Ausschluss der Titou Schlucht ggf. einen Fehler begangen zu haben. Gregor beruhigte mich, ich solle nicht so ungeduldig sein und schon stiegen 2 befreundete polnische junge Pärchen in unseren Bus, die ebenso ihren Urlaub auf der AIDA verbrachten.

Überaschenderweise fuhren wie als erstes doch zur Títou Gorge. Wir waren somit kurz nach 8 Uhr die Allerersten . So zauderte ich nur kurz - naja, wenn ich schon mal da bin, dann kann ich hier doch mal ins kalte Wasser springen. Ich bekam eine Schwimmweste und musste einige Dollar zahlen. Das polnische Paar bezahlte auch die Gebühr für eine wasserdichte Handyhülle. Ehrlich gesagt, war ich skeptisch, aber die Hülle hielt stand und so machten wir den Deal, dass wir gegenseitig Fotos machen und sie mir später die Fotos via whatsapp senden.

Das Wasser war sehr kalt und es kostete etwas Überwindung. Die Schlucht ist vielleicht 1,5 Meter breit und geschätzt 10 Meter hoch. Wir schwammen zu dritt in die mit Wasser gefüllte, steile Schlucht bis zu einen kleinen Wasserfall. Tatsächlich schwammen wir nur bis in eine Art Vorhöhle, da die Strömung zum Wasserfall selbst sehr massiv war und wir auch gar nicht ahnten, dass das technisch möglich sein kann. Die nur ca. 60 Meter lange Schlucht ist einer der Drehorte von „Fluch der Karibik“ Vielleicht erkennt ihr diese? Ich habe diesen Klassiker nie gesehen. Ich fand es echt mega und es wat wirklich eines meiner absoluten Urlaubshighlights. Als wir längst aus dem Wasser waren, trafen die prallgefüllten Reisebusse ein und ich war heilfroh, dass wir dieses ruhige Schwimmerlebnis in dieser tollen Umgebung für uns hatten.







Wir fuhren zu den Trafalgar Falls. Es handelt sich um zwei Wasserfälle, die Vater und Mutter genannt werden. Der höhere Vaterfall erreicht eine Fallhöhe von rund 41 Metern. Der kleinere Mutterfall ist etwa 23 Meter hoch. Sie sind eine Sehenswürdigkeit im Morne Trois Pitons National Park, einem weitläufigen und unberührten UNESCO-Kulturerbe auf Dominica Vom Besucherzentrum erreicht man die Wasserfälle nach einem kurzen Spaziergang. Sehr schön ist, dass man sie von einer hölzernen Besucherplattform aus beide gleichzeitig sehen kann. Wir liefen noch weiter hinunter zu den Fällen und die bemoosten Felsen waren etwas rutschig.













In der Nähe des Wasserfalls hielten wir kurz an und durften verschiedenes Fruchtsäfte und Obst degustieren.
Weiterhin besuchten wir noch eine heisse Quelle.





Wir fuhren dann zum schönen botanischen Garten von Roseau . Eine Erinnerung an einen Hurrikan aus dem Jahre 1979 ist ein total zerstörter Schulbus. Noch heute liegt ein dicker Baum auf dem Bus. Damals ist aber niemand zu Schaden gekommen.







Wir verzichteten auf die Rückfahrt zum Hafen und liefen lieber durch den botanischen Garten, denn hier beginnt der Jack‘s Walk Trail auf den Hausberg Morne Bruce. Der Weg ist teils steil, das Klima heiß und somit ist es schon auch etwas anstrengend.









Zunächst erreicht man ein großes weißes Kreuz, das den Beitrag der Commonwealth-Truppen während des Ersten Weltkriegs ehrt.
Vom Aussichtspunkt des Morne Bruce überblickt man die ganze Stadt und den Hafen. Roseau liegt eingebettet zwischen dem türkisfarbenen Meer und den grünen Vulkanhängen. Wir trafen ein anderes Aida Paar, die auch bei den Landausflügen immer auf eigene Faust unterwegs sind. Es entwickelte sich wirklich ein absolut nettes Gespräch.









Wir machten uns wieder an den Abstieg und nahmen fast den direkten Weg zum Schiff, da uns der Ort ansonsten nicht sooo interessant erschien. Gegen 16:15 Uhr gingen wir an Bord. Wir waren wieder absolut happy mit dem heutigen Ablauf des Tages.





Abends schauten wir noch der Artistenshow zu. Die angebotene Weiberfastnacht ignorierten wir- wir sind keine Karnevalsnasen…
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16 Aug 2025 20:25 #711441
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Fr 28.02. St. Lucia (7:30-18:30 Uhr) 43,5km x22,5km, unabhängig

Der Inselstaat besteht aus mehreren Inseln, und zählt zu den Kleinen Antillen. St. Lucia liegt nördlich von St. Vincent und den Grenadinen und 33,2 km südlich von Martinique. 146 km im Südosten befindet sich Barbados. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Castries im Westen der Hauptinsel. Der höchste Punkt der Insel ist der Mount Gimie mit 950 Metern. Die Küstenlinie ist 158 Kilometer lang. Die Insel war bis zur Unabhängigkeit 1979 über 150 Jahre lang eine britische Kolonie. Hier herrscht übrigens wie auf vielen anderen Karibikinseln Linksverkehr.






Heute waren wir sehr aufgeregt, denn wir lagen das erste Mal auf Reede. Nur über kleine Tenderboote gelangte man an Land. Wir befürchteten das Schlimmste, da eindringlich vor langen Wartezeiten gewarnt wurde. Der Transport mit den kleinen Booten gelang aufgrund unseres early birds sehr gut und zügig, Auf dem Tender Boot war wieder eine nörgelnde Deutsche, die sich echauffierte, dass der Gurkensalat auf dem Schiff immer aus wäre. Ist das wirklich ein Megaproblem, wenn es 20 andere Salate gibt? Es wird auch ständig nachgelegt und man muss- wenn überhaupt 5 Minuten warten. Die großen Probleme unserer Welt…Zudem betonte sie immer wieder, wie schlecht die AIDA und wie viel besser es doch auf Mein Schiff sei. Dann buch doch Mein Schiff und nerv mich ned mit deiner Unzufriedenheit.. geniess es doch einfach, es kostet doch so viel Geld und mach das Beste daraus. Wie viele Menschen können es sich nicht leisten und Du bist hier. Diese Gedanken behielt ich aber bei mir…



Da es gestern schon so super klappte, wählten wir wieder eine Inselrundfahrt per Grossraumtaxi. Dieses Mal mit einem netten jungen puerto ricanischen Päarchen von einem amerikanischen Riesenkreuzfahrtschiff, auf dem sich sogar eine Kartbahn befand. Verrückt.
Es gab auf dieser Insel wirklich sehr viel zu sehen und zu unternehmen. Es gab wieder traumhaft schöne Strände, Wasserfälle und Natur pur. Auch hätte man sich wie in Costa Rica mit einer Aerial Tram, einer Art Seilbahn, in luftiger Höhe durch den Wald gleiten lassen. können. Leider verneinte unser Taxifahrer aus Zeitgründen meinen Wunsch, den schönen Wanderweg Têt Paul Nature Trail zu begehen. Hier musste man einfach Abstriche machen und ggf. wiederkommen.

Als Taxifahrer hatten wir heute einen inselbekannten ehemaligen Polizisten, der unheimlich stolz auf seine Insel war und uns sehr viel erzählte. Ich mag es, einfach mit den Bewohnern so in Kontakt zu kommen und auch Fragen stellen zu können. So erfährt man einfach mehr über das Land . Dies ist in einer großen Reisegruppe so individuell einfach nicht möglich.
Wir hielten kurz am Castries City Viewpoint und sahen unsere AIDA sowie unsere Tenderboote.



Wir fuhren auf der West Coast Road von Castries in Richtung Soufrière. Die Straße ist kurvenreich und folgt den Hügeln der Insel. Es geht oft bergauf und bergab. Wir fuhren durch das Heimatdorf unseres Taxifahrers Anse-la-Raye und überall hupte es und winkte er.
Wir hielten am Aussichtspunkt auf die wunderschöne Marigot Bay.



Es folgte ein weiterer Aussichtspunkt.



Für mich waren die Pitons das Highlight der Insel. Die beiden spitzen Vulkankegel Gros Piton (798m) und Petit Piton (743m ) sind das Wahrzeichen des Inselstaates. Sie befinden sich bei Soufrière im Südwesten der Insel. Dichter Regenwald bedeckt beide Berge, die aus erodierten Lavadomen bestehen. Die UNESCO ernannte die Pitons und ihr Schutzgebiet 2004 zum Weltnaturerbe. Wir hielten an einigen Aussichtspunkten und ich fand es einfach nur superschön.








Wir hielten ebenso an den Sulphur Springs. Nur mit Guide durfte man die schwefelhaltigen heißen Quellen besichtigen- es blubbert, brodelt und stinkt nach faulen Eiern. Wir haben das schon des Öfteren gesehen und waren daher nicht so beeindruckt.






Wir fuhren nach Soufrière zum Diamond Botanical Garden. Der Garten war mit Kreuzfahrergruppen echt ziemlich überlaufen und ich war anfangs sehr gestresst, da es kaum ein Vorbeikommen gab. Da es aber doch einige Wege gab und viele lauffaul sind, fanden wir doch noch etwas Ruhe. Es gibt mehrere Mineralbäder und den Diamond Wasserfall. Wir unterhielten uns nett mit den Puerto Ricanern, die uns erzählten, dass ihre Mutter wohl mehrmals Rassismus auf einer Deutschlandreise erfahren hätte und sie daher aus Angst nicht dorthin reisen möchten. Verrückt welch fremdenfeindliches Image Deutschland mittlerweile besitzt.







Ich konnte vom Anblick der Pitons einfach nicht genug bekommen und bat den Taxifahrer, an dem Aussichtspunkt Mirador Pitons Santa Lucia zu halten, der mir auf der Hinfahrt aufgefallen war. Auch dies ist einfach der Vorteil einer Minigruppe, dass man es flexibel gestalten kann. Der Ausblick auf die Bucht und Hügel war fantastisch. Kaum haben wir die Aussichtsplattform verlassen und sind ins Auto gestiegen, erwischte ein wahnsinniger Regenschauer zwei große Ausflugsgruppen. Wir hatten echt das Mega Timing.




Wir baten den Taxifahrer uns in Castries aussteigen zu lassen und zogen gemeinsam mit den Puerto Ricanern umher. In der kleinen Hauptstadt leben weniger als 4.000 Menschen.
Unser Ziel war die wunderschöne katholische Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis, die 1897 errichtet wurde. Die Holzdecke und die Bleiglasfenster sind einzigartig und wirklich schlichtweg wunderschön.












Danach schauten wir uns den Hauptplatz Derek Walcott Square mit einige Gebäuden aus der Kolonialzeit sowie den angeblich 400 Jahre alten Regenbaum an, der als Wahrzeichen von Castries gilt.





Wir schlenderten gemeinsam durch den Castries Central Market. Die Puerto Ricaner kamen in einen wahren Shoppingsouvenirflash und so verabschiedeten wir uns und kehrten per Tenderboot auf das Schiff zurück. Heute waren wir von 07:00 bis 13:30 Uhr an Land.




Nachmittags besuchten wir mal wieder das Fitnessstudio, tranken gemütlich Kaffee und aßen Kuchen im Cafe Mare. Gemütlich ließen wir den schönen Tag ausklingen. St. Lucia gefiel uns wirklich sehr sehr gut!
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21 Aug 2025 18:28 #711674
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01.03. Barbados (8:00-18:00 Uhr) 43kmx 23km, unabhängig

Barbados ist die östlichste Insel der Kleinen Antillen. Barbados oder auch „Little England“ genannt, gehörte 300 Jahre lang zu Großbritannien und ist seit 1996 unabhängig. Allerdings hat man sich erst 2021 vom britischen Königshaus getrennt. Die Hauptstadt Bridgetown liegt im Südwesten der Insel. Auf der relativ flachen Insel gibt es Zuckerrohrfelder, Herrenhäuser und zahllose Traumstrände. Rihanna stammt übrigens aus Barbados.

Wie immer waren wir früh unterwegs und durchquerten das überdachte Terminalgebäude mit einigen Shops. Wir liefen in das ca 1,5 km entfernte Stadtzentrum und weiter zum zentralen Busbahnhof Fairchild Street Terminal. So viel Sehenswertes gibt es hier nicht, so dass wir heute getrost wieder auf den Bus umsteigen konnten. Natürlich hätte man auch hier wieder einige tropische Gärten anschauen oder eben auch eine Rumprobe machen können. Aber wir hatten darauf schlichtweg keine Lust.





Am Busterminal mussten wir etwas warten und fuhren in das 20 km entfernten Bathsheba. Im Bus lernten wir eine weitere 5 köpfige AIDA Gruppe kennen, die wohl einige geocashes finden wollten. Laut deren Aussage gäbe es in der Karibik die ältesten und auch richtig interessante cashes. Bei jedem Anlegehafen gehen sie auf die Jagd, Sie fanden St. Lucia übrigens ganz furchtbar, aber erblassten, als sie unsere Piton Fotos gesehen hatten. Ihre gestrigen Geocashes haben sie wohl stattdessen in langweilige Regionen geführt.
Bathsheba ist ein kleines Fischerdorf an der rauen Atlantikküste der Insel. Die Küste ist hier geprägt von großen Felsen und einer starken Brandung. Besonders bekannt ist der fotogene “Mushroom Rock”. Wir spazierten am Meer entlang, tranken etwas, beobachteten das Kommen und Gehen von Reisegruppen und vertrieben die Zeit, bis der nächste Bus wieder zurückfuhr. Glücklicherweise war es die Endhaltestelle und wir stiegen als Erste ein. Der Bus wurde auf der Rückfahrt brechend voll und es war sehr unterhaltsam, das Geschehen zu beobachten.




















In der Hauptstadt Bridgetown schlenderten wir zum kleinen historischen Zentrum rund um den National Heroes Square, der seit 2011 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Das neugotische Parlamentsgebäude mit großem Uhrturm ist ein Überbleibsel der britischen Kolonialarchitektur.












Wir spazierten weiter bis zur Carlisle Bay, einer langgezogenen Bucht mit ca. 2 Kilometer langem Sandstrand. Wir entdeckten viele Aida Handtücher. Ich schnorchelte, aber sah keine Fische. Zudem musste man etwas aufpassen, da einige Ausflugskatamaran heimkehrten. Hier hätte man sehr günstig einen Ausflug zu Meeresschildkröten (Karettschildkröte sowie die Grüne Meeresschildkröte) buchen können. Das wäre bestimmt auch eine sehr gute Alternative gewesen. Gregor genoss Fruchtsäfte sowie das Beachlife an der gechillten Strandbar.



Heute waren wir von 08:15 Uhr bis 16:30 Uhr an Land. Für uns war der relaxte Zwischentag völlig okay.
Wir sahen beim Ablegen noch ein ausgesprochen schönes Segelschiff. Bestimmt auch ein Erlebnis auf diesem unterwegs zu sein.
Abends waren manche Gesprächspartner über unser Transportmittel und den Mut sehr erstaunt. Sie hätten zu sehr Angst, das Schiff zu versäumen. Wir empfanden die Busse als sehr verlässlich- man muss sich eben gleich über die Rückabfahrtszeiten erkundigen.





Abends gab es ein Sektbuffet zu Ehren der abreisenden Kreuzfahrer- verrückt, so schnell ist eine Woche auf See vorbeiQ

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