THEMA: Reisebericht: 25 Tage durch den Oman
28 Mär 2025 09:14 #704409
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Hallo Cora, hallo Gerhard,
schön das euch unsere Reise gut gefällt und ihr weiter mitfahren wollt. Wir sind von den Menschen und dem Land ebenfalls fasziniert. Da ich zur Zeit dabei bin die Fotos zu bearbeiten und einen Fotoband zu dieser Reise zu erstellen, erlebe ich alles noch einmal mit. Aber jetzt geht es weiter mit meinem Reisebericht:

17.02. In den Nordosten von Salalah

Unsere Rundfahrt heute haben wir im antiken Weihrauchhafen von Samhuram gestartet. Man kann durch die Ruinen spazieren und auch den Hafen noch gut erkennen. Er ist versandet und musste daher aufgegeben werden. Es ist trotzdem interessant vor allen Dingen in der Kombination mit dem Weihrauchmuseum im archäologischen Park von Salalah. Das Museum hatten wir bereits gestern besucht, da es fußläufig von unserem Hotel aus erreichbar ist.



Da der Hafen versandet ist, wurde die antike Stadt aufgegeben. Die Hafeneinfahrt ist noch gut zu erkennen. Diese antike Stadt ist ein UNESCO Weltkulturerbe. Einen Museumsshop gibt es auch. Dort haben wir natürlich eingekauft. Im Cafe konnte man auch Weihrauchtee genießen, schmeckt ganz gut.





Nachdem wir uns einen Weihrauchtee gegönnt haben, sind wir weiter in die Nachbarstadt Taqah gefahren und haben das alte Fort besichtigt.


Auf dem folgenden Bild sieht man die Moschee vom Fort aus.


Als nächstes auf dieser Tour stand das Wadi Darbat auf unserem Programm. Das war ein großartiges Erlebnis, obwohl noch Trockenzeit ist und der Monsun erst im Juli / August kommt, fanden wir die noch vorhandenen Wasserfälle sehr interessant. Es hat Spaß gemacht entlang zu wandern. Auf Youtube kann man sich die Wasserfälle nach der Regenzeit ansehen, dann sind sie natürlich noch beeindruckender. Für uns wäre das allerdings wegen der tropischen Hitze keine Reisezeit. Wir hatten heute Mittag 28° C, das reicht uns voll und ganz. Es gibt hier mangels großer Wälder ja recht wenig Schatten. Man kann halt nicht alles haben.




Die Fahrt ging weiter zum Jebel Samhan, dem höchsten Berg der Umgebung. Dort hat man eine tolle Aussicht bis zum Indischen Ozean. Wie ihr dem Bild entnehmen könnt, ist die Lufttrübung doch erheblich. Am Parkplatz waren einige Marktstände an denen einheimische Früchte angeboten wurden. Wir haben uns jeweils eine Mango und eine Papaya pürieren lassen. Das war dann unser Mittagessen.


Die Rückfahrt nach Muscat sollte über Mirbat durch das Wadi Hinna gehen. Irgendwie hmüssen wir da einen Abzweig verpasst haben, sodass wir uns die Baobabs nicht ansehen konnten. Wir haben uns gedacht das wir bestimmt prächtigere Exemplare dieser baumartigen Gewächse im südlichen Afrika gesehen haben. Den Abschluss unserer heutigen kleinen Rundreise war ein kurzer Besuch im Fort in Mirbat. Mehr gab es dort allerdings auch nicht zu sehen da die alten Stadtteile fast vollständig abgerissen wurden, bzw mittlerweile leer stehen und auf den Abriss warten. So ist es halt überall, die Menschen wollen lieber in modernen Wohnungen leben wie wir auch.

Jetzt müssen wir auch packen, denn morgen nach dem Frühstück müssen wir zum Flughafen unser Auto abgeben und dann geht unser Flug nach Muscat. Dann sind wir abends kurz noch an der Coconut Beach spazieren gegangen. Die meisten Händler hatten ihre Stände aber bereits geschlossen.



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28 Mär 2025 09:54 #704411
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18.02. Weiterflug nach Muscat

Nach dem Frühstück haben wir ausgecheckt und unser erstes Abendessen noch bezahlt. Das waren 5 Oman Rial. Das entspricht etwa 12,50 €. Für gebratenen Reis mit Hühnchen und etwas Gemüse empfanden wir das ganz in Ordnung. Es hatte die Qualität wie bei uns beim Chinesen. Ansonsten ist der Lebensunterhalt hier teurer als bei uns. Nur der Sprit ist etwa halb so teuer.
Dann ging es direkt zum Flughafen. Autoabgabe und Check-In klappte hervorragend. Eine junge Omanifrau hat uns plötzlich gefragt ob sie ein Foto von uns machen soll. Wir haben zugestimmt. Das Ergebnis seht ihr hier.


Der Flug nach Muscat war unspektakulär und unser Autoverleiher wartete bereits am Ausgang des Flughafens hat uns an eine Tankstelle gefahren wo auch das Büro der Verleihfirma sich befindet und hat uns das Auto dort übergeben. Wir haben die Rückgabe des Autos in einem Parkhaus am Flughafen vereinbart. Ob das klappt, sind wir uns nicht so sicher. Die sprechen hier ein Englisch, falls überhaupt, mit einem Akzent das es kaum zu verstehen ist. Aber gut, jetzt haben wir das Auto und sind zu unserer Unterkunft, der Villa Lana gefahren. Wir haben ein schönes Zimmer und das Haus eine schöne Dachterrasse die alle mitbenutzen können. Im Gegensatz zu Salalah ist es hier ebenfall sehr warm 27° C bei unserer Ankunft aber eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Wie Sommer im Rheinland. Zum Glück haben wir eine Klimaanlage!

Den angebrochenen Nachmittag haben wir eine erste Stadtbesichtigung genutzt. Übrigens: Unser Auto für den 2. Teil unserer Reise ist ein Toyota Fortuner Allrad. Damit sollten wir durch die Berge und Wadis kommen.

Und nun wenige Bilder unserer ersten Besichtigung des Souqs in Mutrah. Trotz 2 Kreuzfahrtschiffen im Hafen ging es mit der Menschenmenge im Souq. Zuerst wollten wir das Royal Opera House besichtigen. Es sollte auch geöffnet sein. Als wir dort ankamen konnten wir jedoch nicht in die Innenräume, da eine Vorstellung stattfand. So konnten wir das Gebäude nur von außen besichtigen. Die Besichtigung der Innenräume folgt dann morgen. Hier nun zuerst Bilder von der Oper und dann vom Mutrah Souq




Der Souq ist schon ziemlich touristisch und wenn man einmal die Souqs in den Städten Marokkos erlebt hat, dann hält das keinem Vergleich stand. Trotzdem gibt es immer etwas zu sehen. So haben wir hier unserem Sohn eine Dishdasha, das traditionelle weiße Gewand der Omanis und die passende Kopfbedeckung, eine Kumma dazu gekauft.




Anschließend sind wir in einem Straßenlokal essen gewesen. Da wir das Personal nicht verstanden haben, haben wir darum gebeten uns etwas zu servieren was sie denken was uns schmecken könnte. Das haben die dann auch gemacht. Und es hat auch geschmeckt. Es waren gut gewürzte Gemüsefladen mit drei unterschiedlichen Soßen. Nachdem ich den Fladen gerollt habe und in die rote Soße getunkt hatte, musste ich erst nach Luft ringen, so scharf war die. Danach bin ich vorsichtiger daran gegangen und habe im Mund länger gekaut, dann ging es . Die Soße war super lecker und schmeckte am Beginn nämlich süßlich bevor die Schärfe kam. Als Löschmittel wurde uns ein Tee mit Milch serviert. Dann haben wir uns noch kleine gebackene Süßigkeiten gekauft und sind in unsere Unterkunft der Villa Lana, zurück gefahren. Morgen geht es mit der Stadtbesichtigung weiter.
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30 Mär 2025 08:25 #704470
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19.2. Sightseeing Muscat

Heute geht es zur großen Besichtigungsrunde in die Stadt. Unsere erste Station soll die große Sultan Qaboos Moschee sein. Es wurde uns vorab mitgeteilt das man neuerdings Eintritt bezahlen muss. Als wir dort ankamen wurde wir von einem Guide angesprochen der uns sagte das eine Besichtigung weiterhin kostenfrei ist. Er wollte für Führung 10 OMR = 25,- € haben. Das fanden wir ok und im Nachhinein müssen wir auch sagen das es sich gelohnt hat. Es war insofern auch ganz lustig da er zwischendurch immer Testfragen stellte um zu prüfen ob man aufgepasst har. Ich glaube das wir die Moscheeprüfung nur knapp bestanden haben. Wahrscheinlich war er in seinem Erstberuf Lehrer. Nun ein paar Bilder von der Moschee. Ich habe ganz viele gemacht, hier kann ich leider nur wenige zeigen. Ihr müsst halt auf mein Buch warten.


Von innen ist die Moschee ebenfalls ein Highlight.




Die Moschee ist halt ein touristischer Hotspot. Die Aida liegt auch im Hafen, sodass auch jede Menge Kreuzfahrer in der Stadt sind. Die Moschee liegt mitten in einem wunderschönen Park. Überhaupt sind die Parkanlagen sehr gut gepflegt. Das sieht hier anders aus als bei uns zu Hause. Man merkt halt das der Staat Geld hat.

Die nächste Station ist das Opernhaus. Dort waren wir ja gestern schon, konnten es jedoch von innen nicht besichtigen. Heute klappte es beim ersten Versuch auch nicht. Wir haben dann erst einmal einen Kaffee getrunken und eine Stunde später ging es. Es ist ebenfalls ein großartiges Bauwerk. Der Eintritt beträgt 3,15 OMR pro Person. Die Bauzeit war inklusiver Konzerthalle 6 Jahre. Da kann Köln nur von träumen. Da der Bau wahnsinnig teuer war, gibt es für nicht ganz so finanzstarke Menschen Konzerttickets für 6 OMR = 15,-€, Bei uns werden solche Projekte mit ganz viel Steuergelder subventioniert damit der ohnehin reichere Teil der Bevölkerung sich Opern und Konzerte ansehen kann. Für Schulsanierungen fehlt dann dieses Geld.


Das folgende Foto zeigt die Sultansloge. Die wird natürlich immer frei gehalten, falls er sich doch kurz entschließt zu kommen.


Vom Opernhaus sind wir zum Sultanspalast gefahren. Der wird allerdings nicht vom Sultan bewohnt sondern ausschließlich für offizielle Veranstaltungen und bei Staatsbesuchen genutzt.


In der Zwischenzeit hatten wir wieder 28° C erreicht und wir haben zur Abkühlung ein Museum zur Geschichte und Kultur des Oman besucht. Die Gebäude sind klimatisiert. Da kann man es aushalten.


Unsere letzte Station war das Muttrah Fort hoch über der Stadt. Von dort hat man einen sehr schönen Überblick über die Stadt. Von hier aus konnte man auch die Aida im Hafen liegen sehen und die beiden Riesenjachten des Sultan. Wieder an unserer Unterkunft angekommen, sind wir noch kurz ans Meer gegangen und haben uns die Fischerboote und einige Fischer beim Netzeflicken angesehen .




Morgen verlassen wir die Stadt und unsere Rundreise im mittleren Teil des Omans beginnt. Unser nächster Übernachtungsort ist Tiwi. Wir kommen allerdings für 2 Nächte nach der Rundtour durch das Hadjargebirge wieder nach Muscat zurück.
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Letzte Änderung: 30 Mär 2025 08:27 von Elde.
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31 Mär 2025 09:37 #704506
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20.02. Fahrt nach Tiwi

]zeitig sind wir heute morgen in Muscat gestartet. Unsere Fahrt heute geht bis zum kleinen Ort Tiwi. Dort übernachten wir im Sunrise Hotel. Bis dahin haben wir ein ausgiebiges Reisepensum. Wir werden die Wadis Suwayh und Tiwi durchfahren. Da wird unser Allrad direkt auf Herz und Nieren getestet. Etwa nach einer guten Stunde Fahrzeit kommt man im Dorf Al-Mazara in das Wadi Suway. Vorher sind wir durch eine richtige Mondlandschaft gefahren. Das wirkte schon bizarr.


Von Al-Manzara an gab es zuerst Palmengärten und dann wurde die Piste immer schlechter, die Schlucht enger und kahler. Trotzdem war es toll anzusehen und hatte seinen Reiz. Zum Ende des befahrbaren Teils des Wadis gab es natürliche Pools. Da es hier immer warm ist, befinden sich dort auch immer Menschen die baden. Das Wadi Suwayh ist noch ein echter Geheimtipp.








An diesen Pools haben wir eine Pause gemacht und sind zurück gefahren. Das Wasser in den Pools war warm und es gab auch einige Menschen die gebadet haben. Danach sind wir kurzentschlossen ins Wadi Tiwi gefahren. Das war von der Fahrerei noch eine Nummer schärfer. Der Weg ist unglaublich eng und sehr steil, teilweise so steil das, wenn man auf der Kuppe einer Steigung ankommt nicht sehen kann wie die Straße vor dem Auto weitergeht. Friederike ist die Bergfahrt gefahren, super toll und ich habe fotografiert und an den kritischen Stellen aus dem Fenster geguckt und gesagt wie der Weg weitergeht. Die Rückfahrt bin ich gefahren, da Friederike ziemlich geschafft war.






An dieser Rangerstation haben wir gewendet. Von dort gingen einige Wanderwege ins Gebirge. Wir wollten jedoch keine Wanderung machen da wir auch nicht wussten wie lang eine Strecke ist und es uns auch zu heiß war, denn mittlerweile war es Nachmittag und wir hatten wieder etwa 30 Grad. Am Sinkhole haben wir noch einen kurzen Stopp eingelegt, fanden es aber nicht so beeindruckend und haben auch auf ein Bad verzichtet.
Unser Hotel liegt ganz nahe am Wadiausgang. Da es weit und breit keine andere Lokalität gibt, werden wir heute Abend hier essen. Die Speisekarte liest sich jedenfalls vielversprechend und mit 5 OMR fa
inden wir es auch okay

Morgen geht es auch schon weiter bis Sur. Wir starten morgens recht früh, da wir vor den Reisebussen im Nachbarwadi Shab sein wollen. Dort werden wir versuchen den Trail bis zu den Pools zu wandern, da es von da ab zu Fuß nicht mehr weiter geht, müssen die Pools durchschwommen werden bis zu einem Felsspalt durch den es in eine Höhle mit Wasserfall geht. Ob und wie wir das geschafft haben, erfahrt ihr hoffentlich morgen.
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Letzte Änderung: 31 Mär 2025 09:41 von Elde.
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03 Apr 2025 14:57 #704658
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23.02. Fahrt in die Wahiba Sands Wüste
Als erstes habe ich heute Morgen den Sonnenaufgang über dem Indischen Ozean an unserem Resort in Al Ashkharah fotografiert.


Nach dem Frühstück, es waren so wenige Gäste da das sich ein Buffet gar nicht lohnte und wir so viel bekamen das wir gar nicht alles essen konnten, sind wir aufgebrochen. Gestern Abend haben wir uns gegrillten Fisch servieren lassen. Superlecker! Unser erster Stopp war die Stadt Ja'lan Bani Bu Ali. Dort sollte es, laut Reiseführer, eine uralte Moschee aus Umayyadischer Zeit ca. 11. Jahrhundert geben. Nach etwas suchen, haben wir sie auch gefunden. Sie ist nicht als Sehenswürdigkeit ausgeschildert da sie auch nur von außen besichtigt werden kann. Da sie aber völlig anders aussieht als heutige Moscheen, fanden wir sie interessant. Sie wird auch immer noch genutzt. Dann ging es los in Richtung Al Wasir, dem Treffpunkt mit unserem Guide für die Fahrt in die Wahiba Wüste.


Herr Franzisky von unserer Reiseagentur Bedu Expeditionen hat uns Empfehlungen gegeben was wir auf den Tagesstrecken noch alles ansehen können. Der nächste empfohlene Stopp soll das Wadi Bani Khalid sein. Im Reiseführer wurde schon gewarnt das es an arbeitsfreien Tagen sehr stark von den Einheimischen besucht wird, von Touris ohnehin. Als wir dort ankamen war der Parkplatz brechend voll sodass wir keinen Bock mehr hatten uns unter die Menschenmassen zu mischen. Da die Straße sehr voll war und wir nur langsam voran kamen, hatten wir ohnehin einen zeitverzug und waren etwas in Sorge eventuell unseren Guide in die Wüste zu verpassen. Daher sind wir rasch weiter gefahren. Ein paar Fotos haben wir aber doch gemacht. Bis zu den Pools sind wir allerdings nicht gegangen.




Nach einer kleinen Mittagspause ging es zum vereinbarten Treffpunkt mit dem Guide für die Wüstentour. Wir waren am vereinbarten Ort, nur er nicht. Zum Glück hatten wir seine Handynummer und konnten ihn anrufen. Dann hat alles geklappt. Der Luftdruck in den Reifen wurde reduziert und anschließend in Kolonne zum Camp gefahren.Hier folgen jetzt Bilder von der Fahrt ins Camp und von unserer Hütte ohne Strom und Bad und WC. Das sind extra Gebäude. Wir denken das man auch einen Tag ohne duschen auskommen kann. Das Camp ist das Nomadic Desert Camp in der Wahiba Sands Wüste.






Das ist unsere Hütte, einfach aber ok. Das Wichtigste ist ohnehin das Bett und das war ausgezeichnet. Das nächste Bild zeigt die Toilettenhäuschen, eine schönes Fotomotiv. Innen waren sie allerdings weniger toll.


Zum Schluss noch den Sonnenuntergang im Camp.

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Letzte Änderung: 03 Apr 2025 15:07 von Elde.
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04 Apr 2025 11:24 #704706
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24.02. Fahrt zum Jebel Akhdhar
Ich bin heute Morgen ganz früh aufgestanden um den Sonnenaufgang in den Dünen neben unserem Nomadic Desert Camp zu erleben. Das hat sich gelohnt, Wüste begeistert uns immer wieder. Ein paar Bilder meiner Ausbeute zeige ich euch hier.




Dann gab es Frühstück, auch Fladen direkt in der Glut gebacken. Sehr lecker und knusprig.


Dann hieß es auch schon packen für die Rückfahrt nach Al Wazir. Auch die Kamele haben sich von uns verabschiedet.


Jetzt ging die Fahrt los Richtung Jebel Akhdar. Dort werden wir die nächsten beiden Nächte verbringen. Auf dem Weg dorthin haben wir die alte verlassene Stadt Manah besucht und sind durch die Gassen geschlendert an den verlassenen Häusern vorbei. Die Menschen haben die Häuser einfach verlassen und sich direkt neben der alten Stadt eine neue gebaut. Jetzt werden die alten Häuser saniert und wahrscheinlich als Museum später genutzt werden. Es hat Spaß gemacht in die alten Gebäude hineinzugehen und sich anzuschauen wie die Menschen früher gelebt haben. Mittlerweile war es auch bereits Mittag, wir haben uns eine Kleinigkeit zu essen gekauft, Wasser hatten wir ohnehin immer im Auto. Dann haben wir uns ein ruhiges, nettes Plätzchen gesucht und eine kurze Pause gemacht bevor die Fahrt weiter ins Gebirge zum Jebel Akhdhar ging.




Nach vielen Serpentinen und an einem Militäposten vorbei sind wir an unserem Hotel angekommen. Es heißt Hanging Terraces und der Name stimmt absolut. Das Hotel ist ein Traum und die Lage ist grandios. Hier folgen ein paar Bilder. Das war einmal ein altes Dorf. Die Bewohner haben sich in der Nähe ein neues Dorf gebaut und die Idee entwickelt ihr altes Dorf als Hotel zu betreiben. Sie haben das sehr geschmackvoll saniert.




Das ist unser Zimmer und der Eingang.


Jetzt ein Blick auf die Terrassenfelder. Wenn man da seinen Garten erreicht hat, muss man erst einmal eine Pause machen. Auf jeden Fall bleibt man fit. Im Hotel wurde abends auch ein Dinner als Buffet angeboten. Essen und Unterkunft waren ausgezeichnet.

Anhang:
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Letzte Änderung: 04 Apr 2025 11:31 von Elde.
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