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- Betreutes Birden in Marokko - Dezember 2024
09 Jan 2025 17:44
#700269
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Kornado schrieb:
Hallo Bele, fast hätte ich Deinen Bericht übersehen, weil mich Marokko eigentlich nicht so interessiert. Aber dann ist mir zum Glück der Champagner aufgefallen, und dann muss man natürlich mal genauer hinschauen und mitlesen. Viele Grüße bis bald Peter Peter, mit Champagner lässt sich fast jedes Land schöntrinken |
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Letzte Änderung: 24 Mär 2025 19:51 von Champagner.
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09 Jan 2025 17:50
#700272
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1. Dezember 2024
Wir haben den 1. Dezember und ich werde gleich im Freien bei Vogelgezwitscher frühstücken Allerdings geht die Sonne hier erst um ca. 8.15 Uhr auf, war für mich als Lerche bedeutet, dass ich schon lange vor dem Frühstück wach bin. Es geht den anderen aber ähnlich, und so streifen wir mit Fernglas und Kamera bewaffnet schon in der Morgendämmerung durch die Anlage und freuen uns über die vielen Piepmätze hier (wobei man bei dem Licht noch nicht so richtig fotografieren konnte, wie man sieht). Samtkopfgrasmücke - die sind so süß! Schbätzle Graubülbül Das Frühstück ist sehr lecker und zieht sich auch ziemlich. Es gibt guten Kaffee, so viel man will, Orangensaft, Brot, selber gemachtes Mandelmus, Marmelade, nur die angekündigte Portion Käse ist ein bisschen witzig, das ist einfach eine Ecke „La vache qui rit“ - Streichkäse Wir hatten die Frühstückszeit von 8.30 Uhr auf 8.15 Uhr vorverhandelt, trotzdem sitzen wir natürlich ewig lang am Tisch. Pappsatt geht es kurz darauf los zu unserem Tagesausflug in Richtung Norden. Heute besteht theoretisch die Möglichkeit, einen Waldrapp oder vielleicht sogar mehrere zu sehen Kreuz = Waldrappgebiet, roter Kreis ganz oben = unser Mittagsstopp und roter Kreis rechts = Paradise Valley, wohin wir dann nach dem Essen gefahren sind. Wir fahren direkt an der Küste entlang und machen einen ersten Stopp, um zu schauen, wer sich am und überm Wasser tummelt. Das Wetter ist herrlich und die Aussicht traumhaft. Für meine Mitreisenden gibt es Möwen im Überfluss, ich bin mir ziemlich sicher, dass sie jedes Exemplar einzeln bestimmt haben Nebenher genieße ich weiter den Ausblick In der zweiten Reihe stehend (absichtlich, nicht weil ich aus der ersten wegen Unwissenheit oder schlechtem Benehmen verwiesen wurde Wir stehen dort eine knappe Stunde – es gibt nämlich nicht nur auf der Seeseite, sondern auch auf der Landseite Vögel zu beobachten. In der Wand entdecken wir – was nicht ganz einfach ist auf Grund ihrer guten Tarnung – Felsenhühner (vier an der Zahl). Wir fahren ein Stückchen weiter, und schon gibt es die nächsten Sichtungen. Sperling Trauersteinschmätzer (dekorativ auf Stromkabel) und ein Exemplar des wunderschönen Diademrotschwanzes (Nationalvogel Marokkos). Die gibt es auch bei unserer Unterkunft im Garten, aber da habe ich keinen erwischt. Dieser hier lässt sich gleich von allen Seiten ablichten und fliegt dann noch auf einen etwas dekorativeren Ansitz – wenn da nicht das Gestrüpp im Weg wäre Also wieder alle ins Auto, was durchaus eine sportliche Übung ist, denn alle tragen wir ja bekannterweise diverses Zeug mit uns rum und wer in der hinteren Reihe sitzt, muss sich durch die Lücke zwischen Autowand und mittlerer Sitzreihe quetschen. Es gibt aber auf der ganzen Reise kein Gequengel, wer wo sitzt. Irgendwie fügt es sich immer…. Nach ca. einer halben Stunde fahren wir um die Kurve beim Cap Ghir und Jürgen erklärt uns, dass ab hier das Waldrapp-Land beginnt. Rechterhand ist der Parc National de Tamri, linkerhand der Altlantik. Die Waldrappe haben einen guten Geschmack, was Landschaft betrifft Ab sofort schauen wir uns natürlich die Augen aus dem Kopf, wobei ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass man die einfach so im Vorbeifahren sehen kann….. Nee oder? Wir halten an, Jürgen ist ein Meister darin, schnell aber kontrolliert zu bremsen und gleichzeitig eine Abstellmöglichkeit für unser Bussle zu finden. Vorsichtig steigen wir aus und schauen uns um – tatsächlich, da sind sie! Vier Stück "grasen" ein Stück weit neben der Straße, noch vor dem Zaun zum Naturschutzgebiet. Wir stehen am Straßenrand auf der anderen Seite und können sie super beobachten und fotografieren. Was für ein Glück Die Alten sind die mit der wilden Frisur und der roten Kehle! Wenn das Licht auf das Gefieder trifft, kann man eigentlich nicht mehr von Rappen sprechen! Zu den vieren fliegt noch ein fünfter ein. Nach ca. 20 Minuten verkrümeln sie sich langsam weiter nach oben und wir sehen sie in Richtung Meer abfliegen. Der Tag ist dank der Waldrappe eigentlich schon gelaufen – der Rest ist Zugabe (und dann auch nicht mehr so spektakulär) ! Davon dann im nächsten Kapitel! |
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Letzte Änderung: 09 Jan 2025 18:28 von Champagner.
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10 Jan 2025 18:14
#700308
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Hallo Bele,
ich oute mich mal als stiller Leser. Man hattet Ihr ein Glück mit den Waldrappen. Es sind so wunderschöne Vögel. Mir wäre so ein reiner Birder Trip zu anstrengend. Ich liebe zwar das bunte Federviehzeug auch, aber nur Vögeln hinterher hecheln, muss nicht sein, zumal wir dafür auch nicht ausgerüstet sind. LG Christa |
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www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
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10 Jan 2025 19:03
#700319
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Botswanadreams schrieb:
Hallo Bele, ich oute mich mal als stiller Leser. Man hattet Ihr ein Glück mit den Waldrappen. Es sind so wunderschöne Vögel. Mir wäre so ein reiner Birder Trip zu anstrengend. Ich liebe zwar das bunte Federviehzeug auch, aber nur Vögeln hinterher hecheln, muss nicht sein, zumal wir dafür auch nicht ausgerüstet sind. LG Christa Guten Abend Christa, ja, ich konnte mein Waldrapp-Glück auch kaum fassen! Eine kleine Hoffnung, sie zu sehen, hatte ich schon, aber ich dachte, maximal als kleine schwarze Punkte irgendwo am Horizont. Wegen der Birder-Reise: das kann ich durchaus nachvollziehen. Man steht sich schon sehr viel die Beine in den Bauch, wobei ich das daheim ja teilweise auch mache. Aber die eine Woche ging wirklich schnell rum, es wurde nie langweilig und wir haben auch sehr viele verschiedene Landschaften dadurch gesehen. Und ich hatte natürlich ein riesiges Glück mit der Gruppe, das war wirklich sehr angenehm und wir hatten auch viel Spaß. So, ich werde mal versuchen, diesen 1. Dezember noch fertig zu schreiben - bis dahin liebe Grüße von Bele |
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10 Jan 2025 19:12
#700320
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1. Dezember - Fortsetzung
Weil es hier so schön ist, erkunden wir noch die Steilküste. Hier sitzt ein Raubwürger (algeriensis) weit entfernt auf einem Busch. Wir pirschen uns vorsichtig heran und können ihn beobachten, wie er Samen zupft, die ihm aber teilweise davongeweht werden. Ein hübscher Kerl! Jürgen (unser Reiseleiter) ist auch mit der Kamera unterwegs, was mich etwas beruhigt, da ja auf der Website des Reiseunternehmens steht, man dürfe erst fotografieren, wenn alle beobachtet hätten. Erstens ist mir nicht klar, wie man das feststellen soll (auch wenn mir klar ist, dass übereifrige Fotografen durchaus nerven können, vor allem wenn sie sofort versuchen, dem Objekt der Begierde möglichst nahe zu kommen) und zweitens stört meine Kamera ja genau so viel oder so wenig wie ein Spektiv, solange ich das (künstliche) Geräusch des Auslösers ausgeschaltet habe und auf Höhe der Beobachter bleibe. Allerdings hatte ich dieses Thema schon vorab in einer Mail mit Jürgen angesprochen und er hatte mich dort schon beruhigt. Dass er aber auch sehr gerne sein neues Objektiv testet (und sich wie ein kleines Kind über gute Fotos freut Möwen gibt es natürlich auch hier und weit entfernt ziehen immer wieder Gruppen von Basstölpeln vorbei (ich weiß, für dieses Foto braucht man viel Fantasie und Glauben, aber die Spektivkucker haben sie zweifelsfrei identifiziert!). Im Gebüsch sind auch Schwarzkehlchen unterwegs, hier ein Mädel. Ein letzter Blick auf die wilde Brandung des Atlantiks und dann klettern wir wieder in unseren Bus. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Plage Tamri, und biegen rechts ab. Jürgen lässt uns die Wahl: wollt Ihr erst essen oder schauen? Natürlich wollen wir erst schauen, auch wenn es schon Mittag ist. Scharf links von der N1 biegen wir auf eine Sandpad und stellen dort das Auto ab. Wir schlagen uns durch Gebüsch, wo u.a. wieder die netten Samtkopfgrasmücken unterwegs sind (auch hier ist ein Mädel am Start) und erreichen dann die Stelle, wo der Asif N'Srou das Meer gerade nicht erreicht. Übrigens ist es hier - wie auch vorher an der Steilküste relativ sauber! Natürlich gibt es hier wieder jede Menge Möwen und Jürgen weist uns auf eine Korallenmöwe direkt am Wassersaum hin (die linke). Klaus und ich bewundern die Vögel, wie sie für die Landung schön in den Wind drehen, um sanft ins Wasser zu gleiten. Das klappt allerdings nicht immer Hier fliegen auch Waldrappe herum Nach etwa einer halben Stunde Möwen Zum Glück haben wir Jürgen dabei, er erklärt uns, was 1/4, 1/2 und 1/1 Spießchen sind. Laut seiner Aussage reicht eine 1/4 Portion locker, einer will es nicht glauben und schafft seine 1/2 Portion kaum. Ich bestelle mir einen gemischten Salat mit Pommes dazu, und auch ich habe zu kämpfen, denn in dem Salat befinden sich schon jede Menge Kartoffeln! Es schmeckt aber alles sehr lecker, teilweise trinken wir frisch gepressten Orangensaft dazu, teilweise Tee, der immer sehr stilvoll serviert wird. Das Essen ist spottbillig - ich ahne jetzt schon, dass ich zu viele Dirham getauscht habe! Der Rest des Tages ist eigentlich schnell erzählt. Nach dem Essen fahren wir wieder nach Süden, um dann nach Osten ins Gebirge abzubiegen (und halten auch für Vierbeiner An einer Oase machen wir einen kurzen Stopp – nicht nur für Vögel, sondern auch für eine Gottesanbeterin und einen Frosch. Dabei fällt auf, wie sehr sich alle auch an diesen kleinen Sichtungen erfreuen können - ich mag das sehr! Am Ende falle ich etwas zurück weil ich noch unbedingt diesen Turmfalken erwischen möchte. Danach geht die Fahrt weiter ins Paradise Valley, wo wir wenig Vögel sehen, fast nur Zilpzalpe. Die Landschaft ist aber toll und wir halten uns auch hier eine gute Weile auf, bis Jürgen zum Aufbruch bläst. Er hat übrigens ein sehr gutes Zeitgefühl bzw. Timing – auf der ganzen Reise hat er es immer geschafft, uns pünktlich zum Abendessen zu unserer Unterkunft zurückzubringen! Zurück geht es im schönen Abendlicht nach Agadir, wo uns wieder ein sehr gutes Abendessen erwartet. Unterwegs, ziemlich am Schluss, entdecken wir noch diese Lerche, leider nur durch die getönte Autoscheibe geknipst. Eine Haubenlerche, aber ob es eine Thekla ist, lässt sich so nicht sagen.... Das war ein toller Tag |
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Letzte Änderung: 11 Jan 2025 08:23 von Champagner.
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14 Jan 2025 16:33
#700576
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2. Dezember 2024 : Von Agadir nach Tiznit (Teil 1)
Heute verlassen wir Agadir, unsere nächste Unterkunft ist in Tiznit. Beim Frühstück genießen wir noch einmal die Blütenpracht rund um die Terrasse. Plötzlich brummt ein riesiger Schwärmer um uns herum. Das ist zwar kein Vogel, aber ich hoffe, dass es okay ist, wenn ich ihm ein bisschen hinterherjage. Er ist schwer zu erwischen, aber für eine ID reicht das Foto: ein Linienschwärmer. Nun machen wir uns auf den Weg nach Süden. Plötzlich ruft Klaus ziemlich genau an dieser Stelle: „Wiedehopf!“ Ähh, wo hat er den jetzt gesehen Ich sitze staunend im Auto und kann nichts Hilfreiches zu der Aktion beitragen Weil….. Da sitzt er doch tatsächlich an einem Totholz und schaut in die Gegend! Allerdings lässt er uns wenig Zeit für ein Beweisfoto – dann ist er tatsächlich verschwunden. Aber die Hartnäckigkeit wurde belohnt und für mich ist das mal wieder ein bisschen Magie: da fliegt ein kleiner brauner Punkt von uns weg, er kann ÜBERALL sein, und meine Birderprofis finden ihn! Unsere erste Station auf der Strecke ist der Qued Massa Nationalpark. Auf der Anfahrt machen wir erst einen Stopp, dessen Grund ich nicht mehr weiß, und dann einen an einer sehr schönen Stelle, wo man einen tollen Blick über den Qued Massa hat. Meine Spezialisten sehen natürlich unendlich viel in weiter Ferne, ich begnüge mich mit den Vögeln, die in der Nähe sind, wobei das leider immer noch weit genug weg ist, um nur schlechte Fotos zu machen Kampfläufer (nur für die Statistik und weil Matte ihn mir extra noch bestimmen musste – ich kann Limis einfach nicht! Laut seiner Aussage gibt es ja nur 3 mit roten Beinen, wobei er da wohl die meint, die sich sehr ähneln – für mich sind das genau 2 zu viel Den hier (ich denke, den zählt er nicht zu den dreien dazu) kenn ich wenigstens aus dem südlichen Afrika – ein Stelzenläufer! Am Fluss entlang fahren wir weiter Richtung Mündung und kommen durch ein Dorf, in dem es die Chance auf Steinkäuze gibt. Die sehen wir nicht, aber ein Schwarzkehlchen, einen Senegal-Tschagra (auch wenn ich leider eine schlechte Position habe, und ihn nur mit Gebüsch oder Mauer erwische) und den bereits bekannten Diadem-Rotschwanz. Wir erreichen den Parkplatz und sind hier ganz alleine, ich meine mich daran zu erinnern, dass nur ein anderes Auto hier stand. Als wir mit unserem ganzen Equipement aufbrechen und uns damit als Birder outen, sprechen uns zwei junge Männer an. Jügen fragt, ob Hussein hier sei, der hätte ihm schon öfters als Quasi-Guide gedient. Nein, den kennen sie nicht, aber ob wir Interessen an einem Nightjar haben. Was für eine Frage, wer hätte daran kein Interesse? Nur: ist das jetzt ein Witz oder eine ernstgemeinte Frage Jürgen, der grundsätzlich immer offen und optimistisch und mit einer Art kindlicher Neugier gesegnet ist, meint: "Kommt, lasst uns das versuchen, mehr als verlieren können wir nicht. Seid Ihr einverstanden?" Na klar, no risk no fun. Auf die Frage, wie weit es dahin sei, bekommen wir keine schlüssige Antwort, aber da geht es auch schon los. Durch ein Tor und nur ein paar Minuten lang durch ein bisschen Busch und stehen wir angeblich vor ihm! Aha – ich sehe erstmal wieder gar nichts Erst machen wir ein paar Witzchen, dass sie wohl ausgestopft sei, aber dann können wir ein Augenblinzeln erkennen. Die zwei jungen Männer achten sehr darauf, dass wir dem Vogel nicht zu nahekommen, und als alle genug Fotos gemacht haben, treten wir den Rückweg an. Na, da hat sich unsere Neugier aber gelohnt – auch für die Guides, denn wir legen für ein großzügiges Trinkgeld zusammen. Nun geht es an einer weiteren Schautafel vorbei in der prallen Sonne am Fluss entlang Richtung Mündung (man kann im Hintergrund den Sandstrand erkennen). Sehen tun wir ingesamt nicht viel und wir drehen deshalb an dieser Stelle auch wieder um, zumal die Sonne unbarmherzig auf uns niederbrennt, aber es ist ein sehr schöner Spaziergang. |
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Letzte Änderung: 24 Mär 2025 20:00 von Champagner.
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