Ein Tag in Boliviens weißer Stadt Sucre
Durch die verschachtelte Bauweise mit Innenhof und kleinem Garten, sind die Zimmer im Hostal Casarte Takubamba wunderbar ruhig. Unser Zimmer hat leider auch nur einen Blick hinunter ins Café, auch die Einrichtung ist bestenfalls zweckmäßig, dafür stört uns kein Lärm und wir haben eine erholsame Nacht.
Da unten wollten sie allen Ernstes unser Auto parken!!!
Zweckmäßige Einrichtung
Gabi und Stefan sind von ihrem Zimmer total begeistert. Es liegt im oberen Stockwerk und hat einen Balkon mit Blick auf die Stadt.
Das Frühstücksbuffet ist im hinteren Teil des Gartens aufgebaut und so genießen wir wie immer frische Früchte, Saft, Kaffee und alles mögliche zum Essen in der warmen Morgensonne.
Verschachteltes Hostal
Hier wurde das Frühstücksbuffet aufgebaut
Gemütlicher Garten im Hostal
Wir wollen es heute ruhig angehen lassen. Jeder kann machen was er will, die Autos brauchen wir heute nicht. Schließlich wollen wir aber doch alle zunächst mal auf den Markt. Wir bummeln durch die Stadt, werfen einen Blick in eine von Sucres 20 Kirchen und tauchen dann ins bunte Markttreiben ein.
Das Angebot ist riesig, von Obst, Gemüse, Fleisch, Nudeln, Brot , Gewürze, Korbwaren, ...ist alles dabei.
Die Marktstände mit frisch gepresstem Fruchtsaft sind allseits beliebt!
Ich glaube es gibt allein 10 verschiedene Sorten Avocados und wir dürfen allerlei probieren.

Dass wir gewarnt worden sind, wie leicht man sich in Bolivien eine Lebensmittelvergiftung einfangen kann, haben wir in dem Moment vergessen…

Wir beschließen ein paar Vorräte einzukaufen – da macht der Markt dann gleich noch mehr Spaß!