THEMA: Neuseeland Nov/Dez 2019 mit Papua&Vanuatu
01 Jan 2021 04:43 #602605
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Sunday, Dec 1, 2019

Drive Lumsden to Queenstown
Queenstown to Glenorchy
Sylvan lake hike

O/n Sylvan Lake DOC campground

Auf Wiedersehn Lumsden, dein freedom camping Platz hat uns gut gefallen. Leider nieselt es während der Weiterfahrt nach Queenstown und die Landschaft und Seen sind einfach nur grau. Nicht vorteilhaft zur Photographie. In Queenstown ist es sehr touristisch und wir finden keinen Parkplatz entlang der Hauptstrasse, so fahren wir weiter gegen Glenorchy, immer dem Lake Wakatipu entlang. Am Bennets Point ist es immer noch grau und windig wo es doch im 2011 sooo schön war, dort. Wir fahren weiter und da es schon wieder Zeit ist zum lunchen, biegen wir vor Glenorchy rechts ab und parkieren neben einem Flussbett wo es weitläufige Lupinenfelder hat. Die Farben sehen auch bei Nieselregen einigermassen schön aus.
Nach dem Lunch fahren wir durch Glenorchy und stellen fest dass wir in QT hätten auftanken sollen, da das Rankers App keine hier keine Tankstelle anzeigt. Wir riskieren die Talfahrt und es geht über Brücken und neben dem Dart River entlang in Richtung Berge und dem Routeburn Track. Im 2011 haben wir dort hinten wild die Nacht verbracht, aber diesmal wollen wir nicht ganz so weit fahren und wir sind echt unten mit Benzin. Deshalb fahren wir zur Sylvan Lake DOC campsite.
Es ist erst früh am Nachmittag und wir wären eigentlich bereit zum See zu wandern. Aber, sobald wir auf dem sehr kleinen, jedoch schönen Zeltplatz parkieren, schüttet es wieder aus allen Kübeln und wir warten und warten bis endlich um 6 Uhr die Sintflut aufhört und wir den Waldspaziergang machen können. Während solchen Regengüssen sind wir immer sehr froh dass wir im Trockenen sein können und Essen und Toilette dabei haben, und es uns gemütlich machen können.
Der Wanderweg führt zuerst über eine wackelige Hängebrücke über den tosenden Dart River der nun stark angeschwollen ist nach dem Unwetter. Der Wald hier gleicht mehr dem europäischen Wald mit vielen Bäumen und wenigtropischem Gebüsch, aber auch reizvoll. Wir kommen an den Aussichtspunkt über dem See, es hat einige Inseln und Schneeberge lugen hervor und da sich die Sonne für ein paar kostbare Augenblicke zeigt, entsteht ein Regenbogen. Zurück auf der Campsite gibt es eine wunderbare Abendstimmung mit fast Berner Oberland artigem Alpenglühen. Es stimmt mich fast zum jodeln an….ach nein, kann ich ja nicht.
Ich brate wieder mal lamb chops die hier in Neuseeland natürlich besser schmecken als zu Hause. Wir verbringen eine sehr kalte, aber sehr ruhige Nacht auf der Sylvan campsite.



















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05 Jan 2021 04:19 #602796
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Danke an alle Mitleser dass ihr immer noch mit dabei seit! Dankeschön an alle Danke+Drücker!
Monday, Dec 2

Drive to Glenorchy, find diesel
Drive back to Paradise
Lunch at Lupine river
Drive QT toWanaka, 113km
Visit that Wanaka tree

O/n Wanaka Kiwi Holiday Park NZ$ 52, reservation

Clear skies and sunshine! Das nehmen wir gerne! Wir müssen unbedingt Diesel tanken und die Frau im Glenorchy General Store sagt uns dass die Tankstelle gleich um die Ecke wäre! Im Rankers App stand nichts davon. In diesem Laden hat sich mein Mann zum Sky Diving angemeldet damals im 2011 und dieser Free fall und danach der Tandem Ritt über Berge und See war einer der Höhepunkte in seinem Leben. Die hiessen Paradise Sky Diving und ein Namibier Jüngling war sein guide.
Mein Mann hat eine gute Idee und will das schöne Wetter noch ausnützen zum Fotographieren. So fahren wir zurück aber diesmal ins zweite Tal nach Paradise. Es ist richtig pastoralisch mit grünen Hügeln, vielen Schafen, und tropischen Bäumen. Erster Stop ist Diamond Lake, und danach muss man durch eine Furt im Jordan River um nach Paradise zu gelangen. Ist doch klar!
Wir geniessen die Landschaft dort in vollen Zügen und einige Schafe posieren schön. Mehr Lupinen an einem Fluss. Dann geht es wieder dem Fluss und danach dem See entlang nach Queenstown wo wir etwas Einkaufen. Auf dem Weg nach Wanaka gibt es einen langen Stau wegen einem Unfall im Canyon, aber wir erreichen das quirrilige Städtchen Wanaka und danach finden wir sogar den Wanaka Tree, der eine instagram Sensation ist, weil er so verloren im See steckt. Wir sind natürlich nicht alleine dort.
Heute verbringen wir die Nacht auf einem Camping Platz, denn Kleider waschen und duschen stehen auf dem Program. Der Wanaka Kiwi Holiday Park hat alles was wir dazu brauchen. Nun ist auch das gute Wetter vorbei und es prasselt die ganze Nacht wie aus Kübeln auf unser WoMo. Wieder mal eine Sintflut. Und morgen fahren wir über den Haast Pass and die Westküste. Hmmmmm, wie kommt das wohl heraus?
























That Wanaka Tree
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06 Jan 2021 04:32 #602881
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Tuesday, Dec. 3

Drive Wanaka to Paringa River via Haast Pass
Makaroa Blue Pools
Fantail Falls
Ship creek 15 km N. of Haast
Dune Lake walk
Kahikatea Swamp Forest walk
Knights Point and lake Moreaki

O/N Paringa Campsite FREE, toilet

Am Morgen verlassen wir Wanaka und fahren gegen Lake Hawea. Dort glüht eine Warnungstafel mit der Aufschrift dass der Haast Pass geschlossen sei. Wir telefonieren dem Strassenverkehrsamt und sie warnen wegen flutartigem Regen und umgestürzten Bäumen, aber die Schliessung der Strasse sei erst 10 km nach Haast town. Ja gut, dann riskieren wir es doch und werden schlimmstenfalls in Haast town übernachten. Gesagt, getan und wir fahren wieder mal in grau und Nieselregen durch die schöne Seelandschaft.
Bei unserm ersten Halt bei den Blue Pools, sitzen wir eine Ewigkeit im WoMo da es wieder heftig giesst. Als es etwas nachlässt, laufen wir durch den Regenwald, (haha!) und nach den zwei Brücken wird uns klar dass da nichts von Blue Pools sein wird. Stimmt genau, das Wasser ist sehr braun und sprudelt und ist nicht türkisblau und still wie es im Reiseführer heisst.
Dann nichts wie auf zum Haast Pass. Nass, nass nass und es strömt Wasser aus allen Richtungen bergab. Mein Mann muss sehr vorsichtig und langsam fahren. Der Pass gleicht dem Homer Pass: es geht gemütlich bergauf und nach der Passhöhe dann steil und kurvig bergab. Bei gutem Wetter muss das traumhaft sein. Heute nicht gerade so.
Die Fantail Falls sind auch eher braun als weiss und dann erreichen wir Haast, das nur aus ein paar Häusern besteht. An der Tankstelle finden wir heraus dass die Strasse nach Paringa nun wieder total offen sei. Whoohoo, Glück gehabt, denn in Haast gibt es wenig zu sehen. Kühe und Schafe haben ein strenges Leben hier und stehen in überfluteten Wiesen trübselig herum.
Alles ist so grün und üppig dass sogar Farne auf den Pfosten spriessen.
Am Meer angekommen, sehen wir wie die Bäume vom ewigen Wind ganz krumm ins Landesinnere ragen und Meerschaum spritzt vom Wind getrieben bis an unseren Van auf die Strasse hinauf. Die Westküste macht ihrem wilden Namen alle Ehre. Zum Glück gibt es eine Regenpause und wir können unsere zwei Wanderungen bei Ship Creek machen. Durch Dünen und nach einem dunkeln romantischen Märchenwald finden wir einen See zwischen den Dünen, neu für uns. Der zweite Weg führt über viel Schwemmholz einem Fluss entlang, auch schön.
Nun geht es weiter in diesem Modus: bergauf, bergab, Fluss mit Einbahnbrücke überqueren, dann wieder bergauf, bergab, und so weiter…
Bei Knights Point sieht man viele Felsen verstreut unten im Wasser und beim Lake Moreaki gibt es nirgends eine Ausfahrt wo man halten oder eventuell übernachten könnte. Unser Plan hatte etwa 4 Übernachtungsplätze, und so nehmen wir die am Paringa Fluss. Gut sind wir etwas früher dran als sonst, da nur etwa drei offene Plätze übrig sind von etwa 15 Stellplätzen. Als es schon dunkel ist, hören wir immer wieder wie Camper einen offenen Platz suchen, und das bei dem grausigen Wetter, Touristen, halt, wie wir.
Wir setzen uns Stöpsel in die Ohren, da der Regen wieder die ganze Nacht einen Höllenkrach macht wenn er aufs WoMo prasselt.














Dune Lake





Wetter Drama
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Wednesday, Dec 4
Hier der Plan von heute der wieder mal verregnet wurde.
Bruce Bay
Lake Matheson walk
Fox Glacier
Franz Joseph Glacier
Hokitita Gorge

O/N Lake Brunner campsite FREE, toilet

Als ich den Plan genmacht hatte, kam es mir vor als wenn ich viel zu viel geplant hätte. Denkste, das Wetter ist so übel dass wir nur beim Franz Joseph Glacier wandern können. Der Fox Glacier ist wegen Mud slides gesperrt, und kein Zugang ist möglich. Da es so grau und verhangen ist, gibt es keine Spiegelung Fotos vom Mt. Cook im Lake Matheson.
Auch die Franz Joseph Wanderung zur Nähe des Gletschers machen wir im Regen mit Schirm und alles ist tief verhangen mit grauen Wolken. Die Landschaft ist uns als spektakulär in Erinnerung, da es einiger der wenigen Plätze ist wo du nach einem tropischen Wald einen Gletscher siehst und ihn besteigen kannst.
Nun haben wir langsam genug von diesem Sch… Wetter und wir beschliessen die graue Westküste zu verlassen und den Pancake Rocks Besuch zu streichen. Haben wir ja schon mal gesehen.
So biegen wir rechts ab in Richtung Arthurs Pass und suchen uns eine Freedom Camping Site. Der erste Platz liegt an der Hauptstrasse und das gefällt uns nicht. Also fahren wir gegen den Lake Brunner, wo wir zuerst durch ein Ferienhaus Städtchen fahren, aber dann geht’s hinab zum See wo unsere Campsite ist mit See Aussicht und eine Toilette hat es auch. Wir platzieren uns auf einen der nur 10 Stellplätze und sehen, wie sehr der See angeschwollen ist da viele Bäume mit den Stämmen im See stehen. Es ist auch hier nichts von draussen sein und wir verbringen eine weitere regnischere Nacht im WoMo. Die dringendste Frage ist ob wohl das Wetter nach dem Pass schöner wird?












Ganz im Hintergrund wäre der Franz Joseph Gletscher....


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Thursday, Dec 5

Lake Brunner
Arthur's Pass
Devil''s Punchbowl Falls Hike
Caves walk
Castle Hill walk

O/N Kowai Pass Domain Campsite, Springfield NZ$20, power, dump, water

Wir erwachen und… kein Regen! Es klärt auf und die Wolken fliehen entlich. Ein sonniger Tag bricht an am Lake Brunner und wir sehen ein paar Woodhens. Wie mein Freund mal sagte, das Problem mit Neuseeland ist dass es so Tier arm ist. Wir machen uns auf den Weg und fahren einem wilden Fluss entlang höher und höher auf den Pass. Wir fahren auf einem Viadukt und über Brücken den steilen Berg hinauf. Nach ein paar Fotostops erreichen wir das Dörfchen Arthurs Pass und sind froh dass es beim Cafe eine Zapfseule mit Diesel gibt. Wir sind wieder mal tief dran mit Benzin da wir unsern Plan geändert haben. Unweit des Wasserfalls ist fertig mit schönem Wetter und wir warten mal wieder im WoMo bis der strake Regen aufhört. Wir ziehen uns sehr dick an da mit dem Windchill die Temperaturen hier auf dem Pass bei Null Grad liegen.
Es geht zuerst über eine Hängebrücke und dann steil hinauf zum stäubenden Wasserfall. Sehr imposant! Wir werden doch noch nass aber nur weil der Wind den Fall zu uns treibt.
Danach fahren wir Tal ab und die Landschaft wird immer karger und draussen wird es immer warmer. Innert kurzer Zeit gibt es keinen Wald mehr und wir haben die Wiesen der Landwirtschaft erreicht. Hier laufen wir zu einer Höhle, Cave walk, die man eigentlich auf eigene Faust begehen könnte, aber wir haben nicht die richtige Ausrüstung dabei. Schade kein Spelunken für uns.
Dann erreichen wir den Castle Hill. Es sieht aus wie schon gehabt bei den Elephants Rocks. Es sind grosse Limestone Felsen die in allerlei Formen aus den Wiesen ragen. Mein Mann macht diese Wanderung alleine und ich setze aus, da meine Achilles Sehne mir zu sehr schmerzt.
Bei Springfield finden wir die ideale Campsite für unsere letzte Nacht im WoMo. Es gibt alles was man so braucht um das WoMo später relativ sauber zurückzugeben. Die ansässigen Wärter sind sehr feundlich und wir fühlen uns wohl dort. Nach dem Koffern packen und WoMo waschen, verbringen wir eine stille Nacht, ohne Regen, in Springfield.






Lake Brunner FREE campsite

Arthur's Pass viadukt









Cave Walk



Castle Hill
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09 Jan 2021 12:06 #603194
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Hallo Katrin
vielen Dank, dass du uns auf die Reise nach Neuseeland mitnimmst. Ich bin auf deine weiteren Stationen ausserhalb Neuseelands gespannt. Da war ich noch nie.
Im 2017 haben wir eine ähnliche Tour auf der Südinsel gemacht. Bei "Ingrids Welt" gibt es dazu einen RB.
Ja, die Westseite der Südinsel ist schon mit viel Regen gesegnet. Bereits auf unserer ersten Reise hatten wir ab Haast und an den Gletschern vorbei bis Hokitika/Greymouth soviel Regen, wie wir noch nie im Leben gesehen haben. Im 2017 hat es dann auch auf der Nordinsel an einigen Tagen geschüttet wie irre.
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