THEMA: USA Südwesten - Land der Steine
02 Jul 2019 09:17 #560576
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  • Schneewie am 02 Jul 2019 09:17
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Da habt ihr in SF an einem Tag richtig viel gesehen. Die Murals kenne ich auch nocht nicht, obwohl wir 3 oder 4 x schon in SF waren.
Nicht cable Car gefahren , schade. Klar 7dollar ist viel, aber ich meine, eine Tageskarte lohnt sich hier. Es macht einfach richtig Spaß, draußen am Wagen zu sitzen.


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Gruß Gabriele
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02 Jul 2019 09:46 #560583
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  • Yoda911 am 02 Jul 2019 09:46
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Bebbl schrieb:
Unterwegs entdeckten wir zum ersten Mal die Cable Cars und waren beide völlig aus dem Häuschen. Das hat schon was auch wenn wir eine Fahrt damit nicht machten. Das war uns mit 7$ einfach schlichtweg zu teuer.
Das ist aber echt schade. Wir haben das Tagesticket für 22 Dollar gekauft uns sind einen ganzen Tag lang kreuz und quer durch die Stadt gefahren, teilweise auch einfach mal ein oder zwei Blocks weit - einfach weil's Spaß macht. Am besten nicht an den Endhaltestellen einsteigen, da ist in den Hauptzeiten Warten angesagt, sondern irgendwo unterwegs.

Christoph

P.S. Nette Erinnerung, so ein Off-Topic-USA-Reisebericht im Namibia-Forum.
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02 Jul 2019 10:41 #560596
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sphinx schrieb:
Hallo Bebbl
Im USA Forum einen Südafrika Bericht, im Namibia Forum einen USA Bericht, da soll sich einer auskennen ;)
Auch dachte ich bisher alle über 16 waren schon in SF. So kann man sich irren. Bilder von dort zu sehen, ist ganz witzig für mich, da ich dort einige Wochen gelebt habe. Auch auf die Otter morgen freue ich mich. Und so bin ich hin und her gerissen, ob ich diese Flut an Berichten aus aller Welt im Namibia Forum gut finde oder nicht. Aber es steht mir ja frei nicht mit zu lesen….In diesem Sinne hau rein.
Viele Grüße Elisabeth

Hallo Elisabeth,
Ich versteh dich voll und ganz... und ich war selbst ein wenig hin und her gerissen. Aber du hast es ja richtig erkannt. Wer´s net lesen will soll halt net drauf klicken :)
Ich hoffe du hast trotzdem etwas Spaß an den Bildern...
Tja, leider war es mir bis dahin noch nicht vergönnt in SF zu sein ... und ich bin deutlich über 16 :lol: :lol:

Zu den Cable Cars bleibt zu sagen, dass es bestimmt Spaß macht aber die meistens wirklich so voll waren, dass man kaum einsteigen konnte ... und weder ich noch meine Freundin Gedränge so sehr mögen... aber klar, wenn man mal in SF per Pedes unterwegs war, dann weiß man was man geschafft hat. Mit meinem heutigen Wissen würde ich mir wahrscheinlich auch ein Tagesticket kaufen :woohoo: :woohoo:
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03 Jul 2019 06:58 #560683
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Tag 4, 22.03.2019 – Highway #1, Moss Landing, Bixby Bridge, Elephant Seal Vista Point, McWay Falls, Morro Bay
Heute ging es auf den ersten größeren Fahrteil unseres Roadtrips. Mittlerweile hatte ich mich sowohl mit unserem Kia wie auch mit den Straßenregeln angefreundet. Unser erster Teilabschnitt führte uns auf den Highway #1 in Richtung Los Angeles. In Morro Bay war eine Unterbrechung eingeplant, so dass wir an diesem Tag ca. 380 Kilometer zurücklegen mussten. Dafür plante Google Maps ca. 5 Stunden ein. Wir hatten den ganzen Tag Zeit, so dass wir auch an bestimmten Aussichtspunkten länger verweilen konnten. Wir beluden also unseren SUV und checkten aus.

Hotel Redwood Inn:
Lage: Zentral an der Lombard Street. In Laufweite zu Pier 39, Coit Tower und Downtown SF. Aber direkt an der zweispurigen, vielbefahrenen Lombard Street. Kostenlose Parkmöglichkeiten vorhanden.
Zimmer: Unser Zimmer war sehr groß aber doch schon in die Jahre gekommen. Dennoch sauber.
Preis: 351€
Fazit: Ich würde das Hotel wahrscheinlich nicht mehr buchen, da mir die Lautstärke einfach zu viel war. Aber es ist schwer in SF etwas in dieser Preisklasse zu finden.

Unser erster Zwischenstopp sollte in Moss Landing sein. Ich hatte gelesen, dass es dort sehr einfach wäre Seeotter zu beobachten und das wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Wir fuhren also auf der 101 bis Whisman wo wir auf die 85 abbogen. Weiter ging es bis Ponderosa wo wir auf die 17 wechselten. Leider habe ich an die Fahrerei kaum mehr Erinnerungen bzw. nur noch bruchteilhafte Bilder im Kopf. Vorbei am Lexington Reservoir und durch die Redwoods ging es Richtung Santa Cruz wieder Richtung Meer. In Santa Cruz wechselten wir auf den Highway #1 und der nächste Stopp war Moss Landing. Nach Santa Cruz war die Gegend deutlich weniger besiedelt und es waren auch viel weniger Autos unterwegs. In Moss Landing wagte ich mich das erste Mal an eine Tankstelle. Ich hatte im Vorfeld irgendwie die Vorstellung, dass da irgendwas schief laufen würde. Ich weiß nicht warum…
An dieser Tankstelle wurde meine Kreditkarte akzeptiert und auch die eingegebene Postleitzahl von unserem Hotel wurde anstandslos angenommen. Dies war aber auf der gesamten Reise das einzige Mal, dass das funktionierte. Später musste ich immer zum Cashier und sagen für wieviel ich tanken wollte, worauf mir eine Antwort immer irgendwie schwer viel. In diesem Falle konnte ich ohne Probleme volltanken. Nur wenige Kilometer nach der Tankstelle bogen wir nach Moss Landing ab.





Bereits nach dem Abbiegen konnte ich, als ich aus dem Fenster sah, in dem kleinen Hafenbecken einen Seeotter schwimmen sehen. „Wegen diesen kleinen Kerlen wollte ich hier hin“ lachte ich meiner Partnerin zu. Ich stoppte sofort das Fahrzeug aber der Seeotter war genauso schnell verschwunden wie er aufgetaucht war. Wir parkten unseren Kia (der übrigens keinen Namen von uns bekam) also ein Stück weiter auf dem Parkplatz des Moss Landing Harbor. Wir liefen über die Brücke die den Old Salinas River überspannte und konnten dort tatsächlich weitere Seeotter entdecken. Sie schwammen immer wieder unter der Brücke durch und ließen sich treiben.







Wir verfolgten die kleinen Burschen ein Stück. Als sie außer Sichtweite waren liefen wir noch kurz zum einsamen Strand und danach wieder zurück zum Auto. Wenigstens hatte ich die kleinen putzigen Kerle mal gesehen. Weiter ging es auf der #1 in Richtung Bixby Creek Bridge. Vorbei an Monterey und Carmel-by-the-sea, die wir uns für das nächste Mal aufheben mussten erreichten wir schließlich unvermittelt die Bixby Bridge.



Zwischendurch hielten wir an verschiedenen Aussichtspunkten, die ich leider nicht mehr alle aufzählen kann. Es gibt so viele spektakuläre Aussichten, dass es beinahe unmöglich ist an ihnen vorbei zu fahren. Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit. Zwar regnete es nicht, aber es war doch zeitweise stark bewölkt, was Landschaftsaufnahmen mit Weitblick nicht wirklich schön werden ließ. Die Bilder sehen dann immer gleich a bissi matschig aus. Am Castle Rock View Point standen schon einige Fahrzeuge aber es hielt sich in Grenzen.







Die Brücke ist zwar ein „Must-see“, aber nichts Atemberaubendes wie z.B. die Golden Gate Bridge. Daher verließen wir diesen Spot auch schnell wieder und hielten nochmal am Hurricane Point View, wo man den Bixby Creek aus einer anderen Perspektive sehen kann.



Ein von mir in den Favoriten abgespeicherter Hotspot, namentlich das Sea Otter Refuge, entpuppte sich als „Nichts“. Ich weiß hier nicht ob es sich nur um eine Aussicht handelt oder dort tatsächlich Seeotter zu sehen sind. Als das Navi jedenfalls meinte: „Das Ziel befindet sich auf der rechten Seite“, war da nichts.

Weiter führte uns der Highway am Meer entlang mit immer wieder grandiosen Aussichten auf die steil abfallende Küste. Diese Ausblicke saugt man regelrecht auf und hinter jeder Kurve ergießt sich ein anderer weiterer atemberaubender Spot. Vorbei am Point Sur Lighthouse tauchten wir in Big Sur ein.







Die Straße entfernte sich jetzt von der Küste und führte durch dichten Wald. Eigentlich wollten wir den Pfeiffer Beach besuchen, strichen das jedoch zugunsten mehr Zeit bei anderen Aktivitäten. Auch dieser Spot wanderte auf meine „Das nächste Mal“-Liste. Wir stoppten dann kurz an den McWay Falls, die aber aufgrund des doch sehr diesigen Wetters nicht den Eindruck hinterließen, den sie sicherlich bei Sonnenschein hinterlassen.







Irgendwann machten wir eine größere Pause an der Willow Creek Picnic Area. Von hier hatte man eine tolle Aussicht auf den unterhalb gelegenen Willow Creek Strand, wo es viele Pelikane und andere Wasservögel hatte.









Wir beschlossen einmal an den Strand hinunter zu fahren. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht wie das mit den State Parks funktionierte. Ich hatte zwar beim Hinunterfahren ein Schild mit der Aufschrift State Park gelesen, hatte aber keine Ahnung was es damit auf sich hatte. Hier wunderte sich meine Partnerin das erste Mal, dass es wirklich fast überall Toiletten hatte. Davon war sie total begeistert. Wirklich überall, sogar im letzten Eck fand man Toiletten, sofern das Gebiet touristisch erschlossen war. Ein großer Pluspunkt der USA.
Wir standen also am Meer und beobachteten die Vögel als ein alter VW Bus angefahren kam. Heraus stieg ein, voll dem Klischee entsprechender, jugendlicher Surferboy nebst zugehörigem Kamerateam mit Kameraequipment und Surfbrettern.



Die wollten hier wohl einen Surffilm drehen. Der Typ machte sich zum Surfen bereit und meiner Partnerin fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. :woohoo:

Hey, wie cool dachte ich… dann kann ich ja eventuell ein paar Surfbilder machen. Ich fragte nach ob er surfen gehen wolle und als er dies bejahte, fragte ich ob er was dagegen hätte wenn ich ein paar Bilder machen würde. Er verneinte und so positionierte ich mich am Strand während meine Freundin immer noch sabbernd hinter dem Surferboy herlechzte :blink: :kiss: .

Der Wellengang war für mein Empfinden (ich hab aber auch keine Ahnung!) nicht ohne und der Surfer suchte auch ziemlich lang, bis er die beste Position zum ins Wasser gehen hatte.





Erstmal im Wasser füllte sich der Parkplatz sehr schnell. Waren wir zuvor noch alleine standen jetzt mindestens 10 Fahrzeuge da und beobachteten den Wellenreiter.









Das ging dann ca. 1,5 Stunden oder so bis wir beschlossen weiterzufahren. Als wir am Auto ankamen, hing ein Zettel an unserer Windschutzscheibe wie auch an allen anderen. Keine Ahnung, wer ihn da drangehängt hatte. Jedenfalls musste man etwas ausfüllen und 10 $ bezahlen. Bloß wo reinwerfen? Ich rätselte, fragte andere Menschen die da waren aber alle wussten so viel wie ich. Nämlich nichts! Ich füllte den Zettel aus, steckte das Geld ins Kuvert und untersuchte einen schwarzen Pfosten in der Nähe der Toilettenhäuschen. Dort war ein Schlitz… ich fragte mich nur wie sie das Kuvert aus diesem schwarzen Stahlpfosten wieder rauskriegen wollten. Es wurde auch nirgends erklärt was man mit dem Kuvert machen sollte … so warf ich es einfach in den Schlitz und hoffte, dass alles gut gehen würde.
Wir machten uns dann auf den weiteren Weg. Nächster Stopp sollte die See-Elefanten Kolonie bei San Simeon sein. Der Elephant Seal Vista Point ist tatsächlich nicht zu verfehlen. Es gibt dort einen riesigen Parkplatz und man kommt sehr nah an die Tiere heran. Auch sind viele Helfer unterwegs, die einem Informationen über die See-Elefanten geben. Uns hat es dort sehr gefallen. Es gab keinen allzu großen Andrang, da sich die See-Elefanten auf beiden Seiten des Parkplatzes befanden und sich so das Meiste verlief.













Wir blieben einige Zeit dort in der Hoffnung einen der großen Bullen zu sehen die ja von November bis März bei den Weibchen verweilen. Wir konnten auch den einen oder anderen entdecken jedoch war leider keine Action angesagt.

Irgendwann mussten wir uns loseisen, da wir ja noch bis Morro Bay fahren mussten. Unser Hotel für die nächsten 2 Nächte, das Sandpiper Inn, lag ziemlich zentral in der Nähe der Strandpromenade. Ich wollte nachdem wir uns installiert hatten von hier aus, Thrifty anrufen und die Verlängerung des Fahrzeugs klären. Leider ging das Telefon zuerst nicht. Ich zur Rezeption und nachgefragt. Der Rezeptionist/Inhaber erklärte mir, dass es funktionieren würde.
Ok, ich wieder zurück, nochmal testen. Funktioniert nicht. Wieder runter an den Empfang. Jetzt sagte man mir ich solle eine bestimmte Tastenkombination drücken. Ich erklärte, dass nicht einmal ein Freizeichen kommen würde.
Man versicherte mir, es würde funktionieren. Ich wieder ins Zimmer, Kombination eingegeben. Nichts. Wieder runter … jetzt war´s schon etwas peinlich. Ich dachte, ich wär deppert.
Wieder die Aussage mit einer Tastenkombination … aber dieses Mal eine andere. Ich wieder ins Zimmer. Tastenkombination. Nichts. Wieder runter … jetzt schon leicht angesäuert.
Daraufhin versprach man mir danach zu sehen. Der Inhaber kam dann und installierte, nach einigem Rumprobieren, ein neues Telefon, da es defekt war. Und dann klappte es auch mit der Tastenkombination.
Nachdem ich Thrifty angerufen hatte, natürlich die falsche Person an der Strippe hatte, x-mal weiterverbunden wurde, konnte ich das Auto dann tatsächlich zu einem annehmbaren Preis um 3 Tage verlängern . Interessant war, dass Thrifty zuerst eine Übersetzerin zwischenschaltete, die alles von mir gesprochene übersetzte. Da ich aber leider bei der Schadensaufnahme gelandet war, konnte die mir nicht helfen.
Später hatte ich keine Übersetzerin mehr und es war wirklich schwer die andere Person am Hörer richtig zu verstehen, da Sie sehr schnell und dazu noch undeutlich sprach. Ich musste mehrmals nachfragen… aber es hat dann doch alles geklappt und ich kann nichts Nachteiliges sagen.

Am Abend spazierten wir noch etwas an der Strandpromenade in Morro Bay entlang. Dort war es wirklich sehr schön. Es war nicht viel los und die meisten Läden hatten schon geschlossen. Wir waren auf der Suche nach etwas zu essen und landeten schließlich in einer Pizzeria wo wir gemeinsam eine ebensolche verdrückten.
Wir machten diesen Stopp in Morro Bay, weil wir hier eine Whale Watching Tour machen wollten. Daher schaute ich, nachdem wir wieder auf dem Zimmer waren, noch kurz im Internet nach Anbietern. Irgendwie waren wir wohl zu früh dran, denn es gab nur einen Anbieter der bereits Touren anbot und die auch nur Samstags. Darauf hatte ich zuvor gar nicht geachtet. Ich hatte natürlich schon vorher im Internet geschaut aber es waren keine Termine aufgeführt, da es noch zu früh war. Wir hatten aber wirklich Glück, da heute Freitag war und somit Morgen eine Tour stattfand. Ich buchte uns also via Internet die Tour für 50$. Morgen um 9 Uhr sollte es losgehen. Zufrieden und glücklich ob dieses langen Tages fielen wir beide ins Bett und schliefen schnell ein.

Morgen werden wir durchgeschaukelt, eine Annäherung beobachten und am Strand entspannen
Anhang:
Letzte Änderung: 03 Jul 2019 07:20 von Bebbl.
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03 Jul 2019 08:27 #560694
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Der HW 1 ist immer wieder klasse!


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Gruß Gabriele
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04 Jul 2019 08:01 #560782
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  • mika1606 am 04 Jul 2019 08:01
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Hallo Bebbl,

Danke für Deinen RB uund die schönen Fotos hier im Forum.
Sind seit Montag selbst gerade zurück aus den Staaten. Diesmal der NW (Oregon & Washington) und der Westen von Kanada einschl. BANFF NP und so bin ich heute beim "Nachlesen" auf den RB gestossen. ;)
Für uns eine schöne Erinnerung. Haben wir einen grösseren Teil Eurer Route im Mai 2017 gemacht. Start/Ziel war bei uns LA - also bei uns im Uhrzeigersinn.
Freue mich also auf Deine Fortsetzung.
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005 & in Planung 2020-verschoben nach 05/2021
Namibia Dez 2020 (ganz spontan)
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Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
Letzte Änderung: 04 Jul 2019 08:02 von mika1606.
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