THEMA: Costa Rica - Dschungel und Mee(h)r
16 Jun 2019 21:36 #559103
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Samstag, 26. Januar 2019

Wieder mal werden wir von einem Howler Monkey-Konzert geweckt. B) Ohne gross zu frühstücken, dafür mit Proviant im Gepäck, fahren wir zeitig los zum Riserva Natural Manzanillo-Gandoca. Auf dem dortigen Parkplatz ist bereits einiges los und auf den ersten paar hundert Metern sind trotz früher Stunde schon recht viele Menschen unterwegs. Doch kaum haben wir die ersten Aussichtspunkte abgehakt, wird’s schnell einsam.



















Unser Ziel ist Punta Mona, wo es einen schönen, einsamen Strand geben soll. Der Weg ist zwar gut erkennbar, aber teilweise sehr abenteuerlich – schlammige Abschnitte bremsen uns ziemlich aus.





Nach 2.5 Stunden führt der Weg plötzlich durch einen Garten, wo diverses Gemüse und Früchte angebaut werden. Kurz darauf finden wir Hühner und offene Holzhäuser, vereinzelt sind hippiemässige Menschen am werkeln zu sehen. Offensichtlich sind wir in einer Art Kommune gelandet. Und diese Kommune liegt genau am Strand von Punta Mona. Einsam ist es hier somit nicht (mehr). :whistle: Aber die Stimmung ist sehr friedlich und wir kühlen uns bei einem Bad im Meer ab, bevor wir uns über den Proviant hermachen.







Wir beobachten, wie ein Boot Neuankömmlinge und Lebensmittel „liefert“ (der Dschungel-Foodkurier :laugh: ) und im Tausch den Abfall aus der Kommune mitnimmt. Einerseits fühlen wir uns ein bisschen wie Eindringlinge, andererseits fangen wir bereits an zu fantasieren, wie es wäre, hier zu leben. :silly:

Als wir ausgeruht sind, machen wir uns auf den Rückweg. Die Sonne knallt nun unbarmherzig herunter und wir sind froh, den grössten Teil des Weges im Wald laufen zu können. Zurück beim Parkplatz hat sich nun das ganze Dorf am Strand versammelt um dem Wochenende zu frönen. Wir kaufen uns 2 leckere Kokosnuss-Drinks, die viel zu schnell leer sind. :P Dann fahren wir zurück zu „unserem“ Reserve, wo wir uns eine Riesenportion Spaghetti kochen. Da die Wanderung viel länger als geplant dauerte, sind wir seeehr hungrig. By the way stellen wir fest, dass im Ilan Ilan kein „Hotelservice“ geboten wird: Die Betten sind nicht gemacht und auch der Abfallkübel mit den ganzen Rüstabfällen wurde nicht geleert. :pinch: Ob das gut kommt? Die Ameisen sind jedenfalls bereits im Anmarsch.


Unsere Terrasse

Nach dem Essen legen wir uns ein bisschen aufs Ohr. Später laufen wir hoch zur Plattform, wo Rocco sofort angeflogen kommt. Zuerst knabbert er mit seinem Riesenschnabel an meiner Wasserflasche herum, die direkt neben meinem Stuhl steht. Ich lasse meine Hand nach unten sinken und Rocco kommt sofort näher, als wäre er eine Katze, die gestreichelt werden will. :blink: Er ist so nah an meiner Hand, ich kann nicht widerstehen und berühre sein tiefschwarzes, samtiges Federkleid. Das scheint ihm zu gefallen, so fange ich an, ihm sanft über den Rücken zu streicheln. Man glaubt es kaum, aber er fängt tatsächlich an zu „schnurren“. :woohoo:
Danach posiert er noch wie ein Profi für uns, als wollte er uns über die vielen misslungenen Fotos hinwegtrösten.







Auf der Plattform werden wir wieder mit Howler Monkey Gesang beglückt:
vimeo.com/user792436...342599241/7d34a38834

Am späteren Nachmittag machen wir uns auf die Suche nach einer Tankstelle, die wir in Hone Creek finden. Auf dem Weg dorthin entdecken wir ein kleines Restaurant am Strassenrand, das mit „today Live Music“ wirbt. Wir beschliessen, auf dem Rückweg dort vorbeizuschauen. Hunger haben wir zwar noch nicht wirklich, aber ein Drink und ein Crêpe liegen drin. :whistle: Ausserdem erhalten wir wieder Gesellschaft von einer süssen Katze, die sich neben Mäthu auf die Bank setzt. Die Live Band spielt ein paar Stücke und es ist echt gemütlich. Zum Essen wäre es sicher auch super gewesen, denn auch hier stecken wieder Italiener dahinter...

Zurück in unserem Dschungelhaus entdecken wir zwischen den Bananenstauden neben der Terrasse eine wunderschöne, aber sehr giftige Korallenschlange! :woohoo: :woohoo: Sie hat es sich etwa 2 Meter von unserem Schlafzimmerfenster bequem gemacht.



Nachdem wir sie ausgiebig betrachtet haben, beschliessen wir vorsichtshalber, heute Nacht die Fensterläden vom Schlafzimmer zu schliessen. Die Schlange könnte wohl, wenn sie möchte, von der Terrasse her ins Haus eindringen, denn es ist ja alles offen. Aber wir vertrauen darauf, dass sie kein Interesse an einem Besuch bei uns hat. :whistle: Dennoch achten wir heute penibel darauf, dass das Mückennetz uns hermetisch von der Aussenwelt „abriegelt“.
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16 Jun 2019 21:38 #559104
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…... :evil: :evil:
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16 Jun 2019 21:39 #559105
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Warum nur, warum.. habe ich bei diesem Bericht so oft Probleme mit dem Seitenumbruch :dry:
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17 Jun 2019 12:15 #559150
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Sonntag, 27. Januar 2019

Am Morgen ist die Korallenschlange verschwunden. :dry:


Dafür entdecken wir einen Tukan

Ursprünglich hatten wir 2 Nächte hier im La Ceiba Forest Reserve gebucht, danach waren 2 Nächte „zur freien Verfügung“ bis zu unserem Rückflug in die Schweiz. Da es uns so gut gefällt, beschliessen wir, unseren Aufenthalt nach Möglichkeit um eine Nacht zu verlängern. Deshalb hatten wir bereits gestern Morgane danach gefragt. Sie meinte jedoch, dafür müssen wir ins Jaguar Rescue Center, denn sie habe hier keinen Zugriff auf die Buchungen. Deshalb fahren wir heute Morgen ohne Frühstück direkt zum JRC. Doch dieses hat heute geschlossen. Wir treffen die katalanische Chefin an, der wir unser Anliegen mitteilen. Sie schaut kurz im Büro nach und gibt uns dann das OK, Wir sollen morgen zu den offiziellen Öffnungszeiten wieder kommen zum Bezahlen der Zusatznacht. Sie empfiehlt uns dafür, jetzt einen Strandspaziergang zu machen.


Auf dem Gelände des JRC klettert ein Tamandua in den Bäumen herum

Wir überqueren also die Strasse und laufen ein bisschen am Strand entlang. Während Mäthu sich mit ein bisschen Proviant von zuhause zufrieden gibt, gelüstet es mich nach einem Cappuccino und Croissant. Deshalb versuche ich mein Glück in einem nahe gelegenen Edelrestaurant. Doch nachdem ich fast eine Stunde erfolglos am Tisch darauf gewartet habe, meine Bestellung aufzugeben, gebe ich auf. Scheinbar werden hier nur Hotelgäste bedient. :evil: „Rumpelsuurig“ verlasse ich das Restaurant und gehe zurück zu Mäthu. Dieser scannt mal wieder die Bäume nach Faultieren ab. Wir treffen auf ein einheimisches junges Paar aus San José und unterhalten uns ein wenig. Während wir dem Strandweg folgen, erzählt uns der Mann, dass er hier aufgewachsen ist und anlässlich des 1-jährigen Jubiläums mit seiner Freundin der alten Heimat einen Besuch abstattet. Dass er ein „Kenner“ ist, merkt man auch daran, dass er innerhalb von 50 Metern ganze 5 Faultiere entdeckt!! :woohoo:













Später gehen wir zurück zum JRC, stellen uns in die Touri-Schlange, die sich für die öffentliche Führung registrieren lassen wollen und kommen zum Glück problemlos zu unserer zusätzlichen Nacht. Wir freuen uns sehr. B)

Im GypSea gibt es endlich meinen wohlverdienten Cappuccino und auch ein gesundes Frühstück (für mich) – Mäthu entscheidet sich für Waffeln. Die nette Kellnerin halten wir für eine Italienerin, aber sie stellt sich als Israelin vor. Als wir gehen wollen, stellt sich heraus, dass wir die Rechnung vom deutschen Paar am Nachbartisch erhalten und bezahlt haben. Natürlich wird alles sofort korrigiert, aber die Deutschen winken zu uns herüber und bedanken sich im Scherz. :silly:



Für uns geht es jetzt in den Nationalpark von Cahuita. Wie erwartet sind wir nicht die Einzigen. Doch die Tiere scheinen sich an die Menschen gewöhnt zu haben, denn wir sehen wirklich jede Menge auf dem sehr schönen Weg, der direkt hinter dem Strand vorbeiführt.



















Am Strand selber sind viele Einheimische am Baden. Je weiter wir laufen, desto weniger werden die Menschen. Doch leider sind wir schlicht zu spät dran, kurz vor dem Ende des zugänglichen Teils, werden wir von einem Ranger zum Rückweg aufgefordert. Denn um 16 Uhr muss der Park menschenleer sein. Gemütlich laufen wir also zurück und haben sogar noch ein paar Minuten übrig für ein Bad im Meer (Mäthu). Auf den letzten Metern treffen wir auf ein sehr nettes, israelisches Paar, mit dem wir uns auf dem Weg zum Auto unterhalten und sogar die Telefonnummern austauschen.









Zurück in unserm Dschungelhaus trifft uns fast der Schlag: Wir treffen das blanke Chaos an – der Abfallkübel ist aus dem Schrank rausgerissen, der Inhalt in der ganzen Küche verteilt. Die Ameisen freuen sich tierisch. Wir finden Pfützchen und ein Häufchen im Haus. Oh Mann, hatten wir wieder mal Affenbesuch? :evil:



Doch was könnte man hier schon dagegen tun, ausser den Abfall täglich zu leeren? Wir räumen also den Unrat weg und fangen an, das Nachtessen vorzubereiten. Als Mäthu ins Bad geht, stösst er einen Schrei aus! Ein Howler Monkey in unserer Dusche!!! :woohoo: :woohoo: Schnell eile ich zu Hilfe um den Affen aus dem Haus zu jagen. Doch dieser scheint sich auszukennen und wir merken schnell, der denkt nicht daran, abzuhauen. Stattdessen will er an die Zutaten für das Nachtessen. :evil: Wir können ihn knapp daran hindern, sich eine Zwiebel zu schnappen, doch dann rennt der Affe in unser Schlafzimmer und setzt sich im Bett auf unsere Kissen. :woohoo: :evil: Ich beschliesse, um Hilfe zu rufen und so folgt der Running Gag dieses Urlaubs: Ich schreie Richtung Volunteer-Haus in die dunkle Nacht hinaus "HEELLLOOO – we have a monkey in the house and he doesn’t want to leave!“
Kurz darauf erscheint ein junges Mädchen und meint, „That’s Bella“. Scheinbar wurden schon mehrere Versuche unternommen, die Howler Monkey-Dame im tieferen Dschungel auszuwildern und mit anderen Howlers zu vergesellschaften, doch Bella kehrt immer wieder zu den Häusern zurück. :S
Sie schnappt sich den Affen, der mittlerweile in die obere Etage geflüchtet ist, setzt ihn sich auf die Schultern und geht. Schade haben wir davon kein Foto gemacht, es ging alles so schnell, aber die Szene war einfach zu witzig. :silly:
Müde aber zufrieden essen wir unser selbst kreiertes exotisches Abendessen „Kartoffeln mit Platanos (Kochbananen)“ und gehen bald ins Bett (natürlich drehen wir vorher noch die Kissen um) :whistle: :laugh:
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Letzte Änderung: 17 Jun 2019 16:43 von Carinha.
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  • picco am 17 Jun 2019 13:27
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Hoi Carinha
Carinha schrieb:
Deshalb fahren wir heute Morgen ohne Frühstück direkt zum JRC. Doch dieses hat noch geschlossen. Wir treffen die katalanische Chefin an, der wir unser Anliegen mitteilen. Sie sagt, wir sollen um 9 Uhr wieder kommen und empfiehlt uns bis dahin einen Strandspaziergang zu machen.
:blink: Bist Du sicher dass Ihr am Sonntag da ward?
Denn wir waren auch am Sonntag da und da war das JRC geschlossen, wie es auch an der Türe geschrieben steht. :blink:
Oder ward Ihr am Montag da? Wir auch... B)
Und im Cahuita NP waren wir am Sonntag baden, Ihr seid sehr wahrscheinlich an uns vorbeigegangen!
Und auch wir gehörten zu den Letzten die damals den Park verliessen!
Lustig! :laugh:
Letzte Änderung: 17 Jun 2019 13:27 von picco.
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17 Jun 2019 16:39 #559182
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picco schrieb:
Hoi Carinha
Carinha schrieb:
Deshalb fahren wir heute Morgen ohne Frühstück direkt zum JRC. Doch dieses hat noch geschlossen. Wir treffen die katalanische Chefin an, der wir unser Anliegen mitteilen. Sie sagt, wir sollen um 9 Uhr wieder kommen und empfiehlt uns bis dahin einen Strandspaziergang zu machen.
:blink: Bist Du sicher dass Ihr am Sonntag da ward?
Denn wir waren auch am Sonntag da und da war das JRC geschlossen, wie es auch an der Türe geschrieben steht. :blink:
Oder ward Ihr am Montag da? Wir auch... B)
Und im Cahuita NP waren wir am Sonntag baden, Ihr seid sehr wahrscheinlich an uns vorbeigegangen!
Und auch wir gehörten zu den Letzten die damals den Park verliessen!
Lustig! :laugh:

Hallo Picco

Du hast recht, ich war mir nicht mehr ganz sicher wie es ablief. Da wir 3x im JRC waren, kam da was durcheinander. :blush:
Also: Wir haben bei der katalanischen Chefin nachgefragt wegen der Zusatznacht, sie klärte es ab, gab das OK und schickte uns dann an den Strand. Am nächsten Tag mussten wir zum Abrechnen/Bezahlen nochmals zum JRC.
Ich korrigiere den entsprechenden Textteil noch - danke für den Hinweis. :)

Hihi, dann haben sich unsere Wege ja doch öfter gekreuzt als gedacht. Gesehen habe ich euch aber nicht, erst zuhause am Flughafen habe ich Sabine von weitem entdeckt.

Grüessli, Karin
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