HEHella171 Beiträge · seit 202024. Nov. 2023 · #21Hallo, ich schreibe auch noch mal was zu deiner Planung. Toll: Ihr habt ziemlich viel Zeit! Ich würde deshalb die Route erweitern und noch weiter nach Süden fahren, nicht zum Fishriver Canyon, aber bis nach Aus (2 Nächte Eagle's Nest Chalets) und weitere 2 Nächte D707 (Namtib Gästefarm). Zu eurer aktuellen Planung:
1 N Windhoek: Top!
2 N Kalahari Anib Camping2Go: Unbedingt! (waren wir auch)
2 N Sesrim: ja!
2 N Solitaire: würde ich streichen.
3 N Swakopmund: passt so.
2 N Erongo Berge reichen! Auf dem Weg Spitzkoppe ist sehr gut machbar. Wir waren auf Ameib und Omandumba. Würden jederzeit wieder nach Omandumba fahren (ihr solltet mindestens eine Gästefarm mit reinnehmen, empfehlen würde ich Namtib, Omdandumba, Vreugde, in der Waterberg Guestfarm haben wir uns nicht willkommen gefühlt
1 N Vingerklip Lodge passt! (Ankommen: Swimming Pool, Wandern dann am nächsten Morgen)
Etosha: Ich finde 4 Nächte absolut ausreichend, würde 2 Nächte Vreugde und 2 Nächte Onguma Bush Camp empfehlen. Alternativ, wenn ihr schon Namtib oder Omandumba dabei hättet, könnt ihr auch die preiswerte Camping2go-Variante im Etosha Safari Camp buchen. Geführte Tierbeobachtungen in den Etosha braucht ihr nicht, ggf. könnt ihr eine geführte Tour in Onguma machen.
Waterberg: max. 2 Nächte: Die Waterberg Guestfarm ist grundsätzlich gut, wenn man den Gastgebern aus den Weg geht. Schön ist, dass man dort mal wieder Bewegung bekommt. Wir waren auch im Cheetah Conservation Fund (als geführte Tour von der Waterberg Guestfarm aus). Das hat uns gut gefallen.
Lezter Tag: Wenn alles gut läuft, kann man locker z.B. vom Waterberg aus nach Windhoek fahren. Nach unseren Erfahrungen mit einer Flugvorverlegung um 11 Stunden würde ich bei eurem großzügigen Zeitfenster vielleicht lieber auf Nummer Sicher gehen und eine Windhoek-nahe Unterkunft buchen.
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202324. Nov. 2023 · #22Hella schrieb: Ich würde deshalb die Route erweitern und noch weiter nach Süden fahren, nicht zum Fishriver Canyon, aber bis nach Aus (2 Nächte Eagle's Nest Chalets) und weitere 2 Nächte D707 (Namtib Gästefarm).
Hallo Hella, danke zunächst für deinen Kommentar.
Als wir noch mit Fish River ganz zu Beginn planten, hatte ich auch 2 Nächte Namtib Gästefarm mit drin 😉 Ich weiss noch nicht ob es passen wird, aber dies habe ich auf jeden Fall noch im Hinterkopf - mal sehen wo die Reise wirklich hingeht...
Ich muss erstmal alle anderen Kommentare auch noch genau sichten, bin aber schon dran an meiner Liste. Sobald ich diese auf einem neuen Stand habe, poste ich sie hier wieder. Ich hoffe es klappt am WE 😎
Hella schrieb:
2 N Solitaire: würde ich streichen.
Warum würdest du es streichen wollen? Wegen der anderen Empfehlungen von Dir oder weil es sich hier aus Deiner Sicht nicht besonders lohnt? Ist es im Gegensatz dazu an der D707 irgendwie landschaftlich "spannender"?
Der Grund unserer Überlegung war, die landschaftliche Umgebung dort weiter zu genießen. Gerade Barkhan Dunes Retreat gefiel uns gut, weil man dort sein Bett auf die Terrasse schieben kann. Das habe ich sonst nur bei höherpreisigen Unterkünften als Goodie gesehen. Ich stelle mir das schon traumhaft vor auf dem Bett liegend in den Sternenhimmel zu schauen 🙂
Ansonsten sind wir auch am überlegen wo wir vielleicht "zu lange" geplant haben.
Momentan denke ich auch, dass Erongo Berge von 3 auf 2 reduziert und vielleicht Etosha von 5 auf 4 reduziert werden könnten. Die 3 Tage Waterberg Plateau stehen nun auch zur Diskussion, so dass eventuell zwei bis drei Tage zusammen kommen könnten, die wir am Ende der Route neu einsetzen könnten. Einige der Vorschläge hier aus dem Forum klingen vielversprechend. DIese muss ich aber noch bewerten. Vielleicht nehmen wir noch die ein oder andere Guestfarm zum Ende unserer Route rein 😉 Sicherheitshalber die letzte "Station" wieder in die Nähe von Windhoek - guter Hinweis, Danke!
LG,
Thorsten
Gabi-Muc2'192 Beiträge · seit 201625. Nov. 2023 · #23Warum würdest du es streichen wollen? Wegen der anderen Empfehlungen von Dir oder weil es sich hier aus Deiner Sicht nicht besonders lohnt? Ist es im Gegensatz dazu an der D707 irgendwie landschaftlich "spannender"?
Der Grund unserer Überlegung war, die landschaftliche Umgebung dort weiter zu genießen. Gerade Barkhan Dunes Retreat gefiel uns gut, weil man dort sein Bett auf die Terrasse schieben kann. Das habe ich sonst nur bei höherpreisigen Unterkünften als Goodie gesehen. Ich stelle mir das schon traumhaft vor auf dem Bett liegend in den Sternenhimmel zu schauen 🙂
Ich glaube es ging ihr mehr darum, auch noch den Süden mitzunehmen.
Alles hat zwei Seiten. Nehmt IHr den Süden mit (oder zumindest Eagles Nest) und die D707, dann habt Ihr das auch gesehen. Sowohl Eagles Nest / Aus wie auch die D707 sind sehr schön. Auf der anderen Seite müsst Ihr dann überall streichen und es wird schon recht knapp.
Ich persönlich tendiere dazu lieber eine kleinere und dafür intensivere Route zu fahren. So mache ich es in allen Ländern und so ist auch Deine Route bisher, was mich persönlich sehr anspricht. Aber jeder ist anderes getacket. Wir haben daraus inzwischen 8 Besuche in Namibia gemacht...
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
HEHella171 Beiträge · seit 202025. Nov. 2023 · #24Mir hat der Süden landschaftlich sehr gefallen. Gerade Eagles Nest (Aus), Kolmanskuppe, Lüderitz und die D707 sind sehr reizvoll und meiner Meinung nach bei mehr als drei Wochen Zeit gut machbar. Aber ich kann auch gut verstehen, wenn man eine kleinere und dafür entschleunigte Runde drehen will. Zu Solitaire selbst kann ich eigentlich gar nichts sagen. Wir waren da nur Apfelkuchen essen. 😉 Die Barkhan Lodge kenne ich nicht. Die Bilder auf der Website sehen auf jeden Fall toll aus. Ich bin gespannt, wie eure entgültige Tour dann aussehen wird. Viel Spaß bei euren weiteren Planungen!
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202327. Nov. 2023 · #25Guten Abend zusammen,
vielen lieben Dank an alle vorweg noch einmal für die bisherigen Hinweise. Das hat mir an der ein oder anderen Stelle sehr geholfen, ihr seid echt super!
Ich halte an der ursprünglichen Planung, es etwas entschleunigter angehen zu lassen, grundsätzlich weiterhin fest und habe nun unsere Änderungen eingebracht.
Die wichtigste Änderung ist (neben den Unterkünften) eigentlich die, dass ich die Erongo Berge (3Ü) und Korixas (1Ü) von insgesamt 4Ü auf nur noch 3Ü eingekürzt habe, um am Ende noch 1Ü nahe Windhoek zur Verfügung zu haben. Wir finden es doch beruhigender, wenn wir am letzten Tag weniger weit weg vom Flughafen sind;-) Wenn es mit der Vingerklip Lodge klappen sollte, sind es 2 Ü in den Erongo Bergen, falls nicht belassen wir es dort bei 3Ü - dann wäre halt die Fahrt von da aus zu Etosha Süd ein wenig länger.
Somit sind die Tage bis einschließlich Etosha Ost grundsätzlich gesetzt, wobei hier noch nicht abschlißend geklärt ist, ob es 2 oder 3Ü dort bleiben.
Den Vorschlag die D707 bzw. Aus in den Tiras-Bergen einzuplanen, haben wir nunmehr ausgeschlossen. Leider bekommen wir die Wüstenelefanten in der Twyfelfontein-Region wahrscheinlich preistechnisch nicht unter.
Die aktuelle Planung sieht momentan so aus:
Tag 01: Flug von Frankfurt nach Windhoek
Tag 02: WINDHOEK - morgens Ankunft Windhoek, Übernahme des noch nicht gebuchten Mietwagens am Flughafen, SIM-Karten kaufen / 1Ü: Voigtland Guesthouse (25km)
Tag 03+04: MARIENTAL (Kalahari) - Aktivitäten vor Ort (Naturrundfahrt / Dünenwanderung / E-Bike-Tour) / 2Ü: Kalahari Anib Camping2Go (280km)
Tag 05+06: SESRIEM - Sossusvlei NP / 2Ü: Desert (Quiver) Camp (315km)
Tag 07+08: SOLITAIRE - Fahrt über Gamsberg und Spreethoogste Pass, weitere Aktivität vor Ort (Naturrundfahrt / Walking Trails / E-Cycling / Sunset am Spreethoogste Pass) / 2Ü: Barkhan Dunes Retreat (110km)
Tag 09-11: SWAKOPMUND – Vormittags-Aktivität Robben+Delfin-Tour, ggfs. Segway-Tour, Vormittags-Aktivität Little5, Schiffswrack bei Henties Bay, Stadtbummeln / 3Ü: Secret Garden Guesthouse (280km)
Tag 12+13: ERONGO BERGE – unterwegs Besuch der Spitzkoppe, Aktivität vor Ort: Wanderung, Rundfahrt, Mountainbiking, Besuch der Ameib Ranch (Bulls Party, Elephants Head, Philips Cave) / 2Ü: Otjohotozu Guestfarm (300km)
Tag 14: KHORIXAS (Damaraland) - Wanderung oder Naturrundfahrt / 1Ü: Vingerklip Lodge (240km)
Tag 15+16: ETOSHA NP (Süd) - Tierbeobachtung im Etosha NP / 2Ü: Vreugde Guest Farm (200km)
Tag 17+18: ETOSHA NP (Ost) – Fahrt von Etosha Süd durch Nationalpark nach Osten, Tierbeobachtung / 2Ü: Onguma Bush Camp (200km)
…..
Tag 24: Fahrt zum Flughafen Windhoek, Rückgabe des Mietwagens und Rückflug nach Deutschland
Tag 25: morgens Ankunft in Frankfurt
Mit der Besetzung der fünf dann noch zur Verfügung stehenden Tage 19-23 tue ich mich nun schwer und versuche folgende Fragen dabei zu berücksichtigen:
1. Ist die Streichung einer Übernachtung Etosha (Ost) in Ordnung? Es stehen jetzt „nur“ noch 3 ganze Tage zur Tierbeobachtung im Etosha zur Verfügung. Die ursprüngliche Planung sah vor noch einen ganzen Tag im Onguma Bush Camp zur weiteren Verfügung zu haben (um die angebotenen Aktivitäten dort eventuell zu nutzen: Bush breakfast, Bush walks – Onkolo Hide, Bush dinner experience). Hat damit jemand von Euch Erfahrung machen können? Würde sich deshalb eine Verlängerung lohnen?
2. Für die Waterberg-Region hatte ich ursprünglich 3Ü eingeplant, um ganze 2 Tage vor Ort zu haben, um vor Ort wandern zu können (kleiner Waterberg), den Cheetha Conservation Fund (CCF) zu besuchen und einen Rhino Game Drive auf dem Waterberg Plateau zu machen. Dafür fanden wir die Waterberg Guestfarm ideal als Ausgangspunkt dafür. Ich weiss nun nicht genau wie ich das mit 2Ü alles unter einen Hut bekommen kann. Fraglich ist auch, wie ich den CCF einbinden könnte, wenn wir statt der Waterberg Guestfarm die Waterberg Valley Lodge als Unterkunft buchen würden. Von da aus ist der CCF zu weit weg, also müsste ich das irgendwie anders einbinden.
3. Wenn ich bei Etosha Ost und bei Waterberg sinnvoll jeweils einen Tag streichen kann, habe ich zwei Tage die ich nun anderweitig für Unterkünfte einsetzen kann. Was macht dann Sinn – 2 Tage am Ende in der Nähe Windhoek oder nur einen Tag und dafür vielleicht unterwegs von Etosha Ost nach Waterberg irgendwo unterkommen? Wäre das sinnvoll zwei „Ein-Tages“-Unterkünfte einfliessen zu lassen?
Für die fünf verbleibenden Tage 19-23 habe ich deshalb nun folgende Optionen entworfen:
Variante A (1Ü zusätzlich Etosha Ost, 3Ü Waterberg und 1Ü am Ende der Reise in der Nähe Windhoek):
Tag 19: ETOSHA NP (Ost) – Aktivität vor Ort / zusätzliche 1Ü: Onguma Bush Camp (0 km)
Tag 20-22: WATERBERG – Erster Tag: Fahrt von Etosha (Ost) zur Unterkunft, Wanderung auf dem kleinen Waterberg / Zweiter Tag: Wanderung, Besuch Cheetah Conservation Funds / Dritter Tag: Besuch des Waterberg Plateau Parks (Rhino Game Drive)3Ü: Waterberg Guest Farm (350km)
Tag 23: GREATER WINDHOEK - Fahrt in die Nähe von Windhoek wegen Flughafennähe aus Sicherheitsgründen, Aktivitäten vor Ort / 1Ü: Immanuel Wilderness Lodge (250 km) - Distanz zum Flughafen: lediglich 70km
Variante B (3Ü Waterberg und 2Ü Nähe Windhoek):
Tag 19-21: WATERBERG – Erster Tag: Fahrt von Etosha (Ost) zur Unterkunft, Wanderung auf dem kleinen Waterberg / Zweiter Tag: Wanderung, Besuch Cheetah Conservation Funds / Dritter Tag: Besuch des Waterberg Plateau Parks (Rhino Game Drive) 3Ü: Waterberg Guest Farm (350km)
Tag 22+23: GREATER WINDHOEK - Fahrt in die Nähe von Windhoek wegen Flughafennähe aus Sicherheitsgründen, Aktivitäten vor Ort / 2Ü: Immanuel Wilderness Lodge (250 km) - Distanz zum Flughafen: lediglich 70km
Variante C (2Ü zwischen Etosha und Waterberg, 2Ü Waterberg und 1Ü Nähe Windhoek):
Tag 19+20: Zwischen Etosha und Waterberg – Fahrt von Etosha (Ost) zur Unterkunft, Aktivitäten vor Ort / 2Ü: Gabus Game Ranch (Gabus Safari Lodge) (160 km) oder Frans Indongo Lodge (280 km)
Tag 21+22: WATERBERG – Auf der Fahrt zur Unterkunft Besuch des Cheetah Conservation Fund (CCF), am nächsten Tag Aktivität vor Ort: Wanderung, Besuch des Waterberg Plateau Parks (Rhino Game Drive) / 2Ü: Waterberg Valley Lodge (230/140 km) oder 2Ü: Waterberg Guest Farm (200/110 km)
Tag 23: GREATER WINDHOEK - Fahrt in die Nähe von Windhoek wegen Flughafennähe aus Sicherheitsgründen, Aktivitäten vor Ort / 1Ü: Immanuel Wilderness Lodge (250/280km) - Distanz zum Flughafen: lediglich 70km
Variante A entspräche der ursprünglichen Planung, nur das am Ende eine Unterkunft in der Nähe Windhoeks gewählt wurde, statt von Waterberg aus zum Flughafen fahren zu müssen. Der zusätzliche Tag hier wurde zuvor in den Erongo-Bergen zusammengestrichen.
In Variante B wurde eine Übernachtung in Etosha Ost gestrichen, so dass insgesamt 2 Tage am Ende der Reise in der Nähe von Windhoek zur Verfügung stünden.
In Variante C ergibt sich für das Ende der Reise eigentlich die größte Veränderung, da hier eine n neue Unterkunft zwischen Etosha Ost und Waterberg einfliessen würde.
Da ich nicht genau einordnen kann, ob die jeweils angegebene Aktivitäten in obigen Kombis wirklich sinnvoll durchgeführt werden können, hoffe ich auf Erfahrungswerte von Euch. Ist da eine Variante dabei, die ihr favorisieren würdet bzw. die euch sinnvoller erscheint?
LG,
Thorsten
boris1'818 Beiträge · seit 200827. Nov. 2023 · #26Hallo Thorsten, bist ja echt fleißig, Bravo 🙂
Ich würde Etosha verlängern, also 1 Nacht mehr in onguma oder so.
Und für die letzte (oder sogar die letzten 2) Übernachtung schau dir mal Otjisazu an, liegt bei Okahandja und du könntest dann sogar „hintenrum“ über Midgard zum Flughafen fahren, wenn du das Fahrzeug dort mietest, man kommt gar nicht durch Windhoek und landet etwa beim Transkalahari in auf der Straße zum Airport. Hab ich letztes Jahr gemacht und fand es sehr schön. Nochmal bissle Gravel Road. Dauert allenfalls zwei Stunden, eher weniger.
Immanuel Lodge ist aber auch sehr schön, aber nur für eine Nacht.
Gruß Boris
HEHella171 Beiträge · seit 202027. Nov. 2023 · #27Hallo, ich würde dir auch zu Variante A raten:
Im Onguma Bush Camp kann man es wunderbar eine weitere Nacht aushalten. Dann wäre mein Tipp außerdem, den ersten Vreugde Tag für eine Farmrundfahrt zu nutzen. Ihr könnt dann locker noch am Vormittag die Vingerklip besichtigen.
Eure Planung für Waterberg geht auch genau auf. Wir waren ja 2 Nächte in der Waterberg Guestfarm. Am Tag 2 sind wir auch auf den kleinen Waterberg gelaufen und am Nachmittag dann per Game Drive durch das Farmgelände zum Cheetah Conservation Fund. Einen dritten Tag hatten wir nicht und haben deshalb auch keinen Rhino Drive gemacht.
Gabi-Muc2'192 Beiträge · seit 201627. Nov. 2023 · #28Hallo,
Variante B würde ich komplett ausschließen. Was willst Du 2 Nächte vor Abflug in/um Windhuk?
Variante A gefällt mir gut, genauso gut aber auch Variante C. Bei Variante A habt ihr noch mehr Etosha, bei Variante C nochmal eine Gästefarm. Beides ist gut.
Alternativ ginge auch Variante A mit Frans Indongo und nur 2 ÜN am Waterberg.
Voigtland habt Ihr mit dazugenommen? Ich war schon oft in Voigtland, aber bevor die Preise so angezogen haben. Voigtland gefällt mir, die Besitzer sind nett, das Essen ist gut, die Giraffen ein Erlebnis. Inzwischen kostet es mit Dinner 300 EUR für das Zimmer. Ich finde das Preis-Leistungsverhältnis passt nicht mehr. Es ist keine Erlebnis-Ranch sondern eine normale Gästefarm....
Alternativ könntet Ihr Euch in Windhuk eine Unterkunft suchen und die Stadtrundfahrt mit Bwana-Tucke Tucke am Nachmittag machen.
Ansonsten - tolle Arbeit Du da leistet, das gibt es selten hier im Forum.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
boris1'818 Beiträge · seit 200827. Nov. 2023 · #29🤪 🤩 Hi Thorsten,
Bezüglich Voigtland sehe ich das genau so wie Gabi. Ist einfach unverhältnismäßig teuer geworden.
Ihr startet ja eh Richtung Süden, da könnte man auch in die Auas Safari Lodge gehen. Das läge mehr oder minder auf dem Weg Richtung Kalahari.
Oder eben Windhoek direkt mit einer Stadtrundfahrt mit Bwana. Mache ich nächstes Jahr beim 12. Besuch erstmals 🤪 🤪 weiß auch nicht so recht, warum ich das noch nie gemacht habe.
Gruß Boris
boris1'818 Beiträge · seit 200827. Nov. 2023 · #30Sorry, Smileys falsch gesetzt. Sch… Handy, alles so klein
Superfanti807 Beiträge · seit 201728. Nov. 2023 · #31Ich würde die Variante A wählen, allerdings due Etosha Nacht in Halali mit dem Wasserloch investieren, um auch mehr Zeit in der Mitte zu haben.
Wir fanden die Voigtland auch toll, allerdings ist sie jetzt schon teuer und die Auas war für uns perfekt zum Ankommen Richtig Süden.
Tolle Tour... ich will sofort los.
LG superfanti
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Nov. 2023 · #32Mahlzeit,
ich stimme meinen Vorschreibern umfänglich zu: Voigtland ist inzwischen völlig überteuert.
Schau Dir mal die
Gästefarm Hohewarte an, die liegt quasi schräg gegenüber (was man in Namibia so gegenüber nennt ;)).
- ebenfalls historisches Gebäude
- ebenfalls deutsche Eigentümer & Manager
großes Plus: einige Zimmer haben AC!
LG
Logi
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202328. Nov. 2023 · #33[Gute Abend erneut,
wieder ein paar hilfreiche Kommentare - Klasse und vielen Dank dafür 🙂
Puuh...Voigtland.....
Ich sehe auch gerade, dass es dort wirklich das Doppelte kostet, was ich mir notiert hatte 🤨
Schade, das ist uns dann aber doch zu viel des Guten! Da habe ich wohl meine Frau komplett außen vorgelassen bei der Berechnung der Kosten pro Paar 🤪
OK, Voigtland fliegt somit wieder raus.
Die beiden anderen Vorschläge Auas Safari Lodge und Gästefarm Hohewarte sehen beide gut aus. Dann hätte ich hier schonmal mit der von mir zu Planungsbeginn genannten River Crossing Lodge ja schon 3 Varianten für die erste Übernachtung zur Auswahl, wobei RCL nicht ganz so optimal läge. Das historische Gebäude der Hohewarte hat schon seinen Extra-Charme.
Danke auch für den Hinweis mit dem Wasserloch in Halali als Zwischenstopp auf der Fahrt durch den Park von Süd nach Ost. Wenn das klappt, wäre das natürlich perfekt. Plane ich erstmal so ein 😎
Für den Besuch im Etosha NP wird es dann doch bei insgesamt 5 Nächten (2Ü im Süden, 1Ü in der Mitte und 2Ü im Osten) bleiben.
Variante B ist damit raus, obwohl ich mir dies schon hätte vorstellen können, aber dann nicht mit Immanuel Lodge sondern mit 2Ü auf der Gästefarm Otjisazu zum Ausklang der Reise.
Apropo Gästefarm Otjisazu: Die habe ich jetzt auch grundsätzlich bei allen Varianten als letzte Station eingetragen. Die Bewertungen dort sind durchgängig top, Preis/Leistung scheint total zu stimmen und es wird nur Gutes über die herzliche Gastfreundschaft dort berichtet. Danke für den Tipp! Somit käme also noch eine Gästefarm hinzu 😁
Somit hätte ich jetzt eigentlich final unsere favorisierte Route fertig. Es fehlen an manchen Orten noch Alternativen, aber da werde ich wohl zu gegebener Zeit darauf zurückkommen.
Ich werde die Planung dann noch mit Details "würzen", wie zum Beispiel den Tipp von hella "den ersten Vreugde Tag für eine Farmrundfahrt zu nutzen und Vormittags noch locker die Vingerklip besichtigen" - solche Tipps sind oft Gold wert, weil man ja selbst noch nicht vor Ort war und es nicht wirklich einschätzen kann. Notiert ist es aber erstmal 😉
Was mich noch ein wenig beschäftigt ist der geplante Aufenthalt in Waterberg. Es gibt ja ein paar nicht ganz so positive Bewertungen zu den Gastgebern der Waterberg Guest Farm. Kann man das einfach ignorieren, oder muss man sich da ausf etwas gefasst machen, was den Aufenthalt trüben würde.
Als Alternative zur Waterberg Guest Farm hatte ich mir ja die Waterberg Valley Lodge herausgesucht, die preislich auch OK ist, aber etwa 35km weiter östlich liegt. Da es dort keine geführte Tour zu Cheetah Conservation Funds angeboten wird, frage ich mich ob es von dort aus Sinn macht den CCF selbst zu besuchen. Man muss dann schon einen gehörigen Weg zurücklegen (laut Google Maps etwa 150km). Ich weiss nicht, welchen Weg die geführte Tour von der Waterberg Gästefarm nehmen würde (vielleicht fahren die quer Feld ein?).
Oder mache ich mir da einfach einen zu großen Kopf? 😕
LG,
Thorsten
Gabi-Muc2'192 Beiträge · seit 201628. Nov. 2023 · #34Hallo Thorsten,
wir waren damals von der Franz Indongo beim CFF. Das war fahrtechnisch gut zu fahren. Wir sind selbst gefahren, hätten wir eine geführte Tour gebucht, wären die meines Wissens auch innen rum gefahren.
150 Kilometer einfach? Das ist schon viel. Da seit ihr 2 - 3 Stunden für eine Fahrt unterwegs. Das fände ich jetzt zu lang.
Allerdings war ich noch nie am Waterberg. Die Unterkünfte sprechen mich dort nicht an, deswegen habe ich die Destination bisher immer ausgelassen.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Nov. 2023 · #35Suchfunktion!
boris1'818 Beiträge · seit 200828. Nov. 2023 · #36Hallo Thorsten,
Relativ neu und sehr gut bewertet wird
https://progress-safaris.de/Ist nahe beim Flughafen, kenne ich aber nicht persönlich.
Ihr macht das schon richtig, Kompliment
Boris
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202301. Dez. 2023 · #37Gabi-Muc schrieb:Hallo Thorsten,
wir waren damals von der Franz Indongo beim CFF. Das war fahrtechnisch gut zu fahren. Wir sind selbst gefahren, hätten wir eine geführte Tour gebucht, wären die meines Wissens auch innen rum gefahren.
150 Kilometer einfach? Das ist schon viel. Da seit ihr 2 - 3 Stunden für eine Fahrt unterwegs. Das fände ich jetzt zu lang.
Allerdings war ich noch nie am Waterberg. Die Unterkünfte sprechen mich dort nicht an, deswegen habe ich die Destination bisher immer ausgelassen.
LG
Gabi
Liebe Gabi,
Danke für deine Einschätzung.
Ich habe mir gestern noch ein paar Youtube-Videos von Reiesenden angeschaut, die u.a. auch in der Waterberg Valley Lodge untergekommen sind und das sah auch für uns überhaupt nicht einladend aus.
Da bleibt dann doch nur die Waterberg Guestfarm als guter Ausgangspunkt.
Wenn die nicht mehr zu bekommen sein sollte, tendieren wir auch zur Frans Indongo Lodge und müssen doch irgendwie anders planen 😕
LG,
Thorsten
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202301. Dez. 2023 · #38boris schrieb:Hallo Thorsten,
Relativ neu und sehr gut bewertet wird
https://progress-safaris.de/
Ist nahe beim Flughafen, kenne ich aber nicht persönlich.
Ihr macht das schon richtig, Kompliment
Boris
Hallo Boris,
Danke für den Tipp - als Alternative erstmal notiert.
LG,
Thorsten
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202301. Dez. 2023 · #39Logi schrieb:ADSTwnN schrieb: ... Als Alternative zur Waterberg Guest Farm ...
Was ist denn mit der Weaver’s Rock Guest Farm? Hier der Thread dazu
LG
Logi
Hallo Logi,
Danke auch für deinen Tipp. 😉
LG,
Thorsten
ADSTwnNThemenstarter58 Beiträge · seit 202323. Dez. 2023 · #40Guten Abend zusammen,
nachdem wir nun endlich offiziell den Urlaub bei unseren Arbeitgebern offiziell absegnen konnten, haben wir mittlerweile unsere Flüge von FRA nach WDH gebucht (Pro Person 1013€). Für unsere Reise hat sich nun ein Tag mehr ergeben, so dass wir nun insgesamt 23 Übernachtungen einplanen konnten.
Für die Buchung der Unterkünfte und des/der Mietwagen(s) habe ich eine hier oft genannte Buchungsagentur aus Swakopmund kontaktiert, welche uns heute ein erstes Angebot hat zukommen lassen.
Die aktuelle Planung sieht ähnlich aus wie zuletzt, durch die letzten Tipps/Anregungen haben sich ein paar Details verändert und durch den zusätzlichen Tag können wir es am Ende noch etwas entspannter angehen lassen:
Reisezeit von Ende Oktober bis Mitte November 2024
Tag 01: Flug von Frankfurt nach Windhoek
Tag 02: WINDHOEK - morgens Ankunft Windhoek, Übernahme der/des Mietwagen(s) am Flughafen, SIM-Karten kaufen / 1Ü: Hohewarte Guestfarm (50km)
Tag 03+04: MARIENTAL (Kalahari) - Aktivitäten vor Ort (Naturrundfahrt / Dünenwanderung / E-Bike-Tour) / 2Ü: Kalahari Anib Camping2Go (280km)
Tag 05+06: SESRIEM - Sossusvlei NP / 2Ü: Desert (Quiver) Camp (315km)
Tag 07+08: SOLITAIRE - Fahrt über Gamsberg und Spreethoogste Pass, weitere Aktivität vor Ort (Naturrundfahrt / Walking Trails / E-Cycling / Sunset am Spreethoogste Pass) / 2Ü: Barkhan Dunes Retreat (110km)
Tag 09-11: SWAKOPMUND – Vormittags-Aktivität Robben+Delfin-Tour, ggfs. Segway-Tour, Vormittags-Aktivität Little5, Schiffswrack bei Henties Bay, Stadtbummeln / 3Ü: Secret Garden Guesthouse (280km)
Tag 12+13: ERONGO BERGE – unterwegs Besuch der Spitzkoppe, Aktivität vor Ort: Wanderung, Rundfahrt, Mountainbiking, Besuch der Ameib Ranch (Bulls Party, Elephants Head, Philips Cave) / 2Ü: Otjohotozu Guestfarm (300km)
Tag 14+15: KHORIXAS (Damaraland) - Wanderung oder Naturrundfahrt / 2Ü: Vingerklip Lodge (240km)
Tag 15+16: ETOSHA NP (Süd) - Tierbeobachtung im Etosha NP / 2Ü: Vreugde Guest Farm (200km)
Tag 17: ETOSHA NP (Halali) – Fahrt von Etosha Süd durch Nationalpark bis Halali (Wasserloch), Tierbeobachtung / 1Ü: Halali Resort (135km)
Tag 18+19: ETOSHA NP (Ost) – Fahrt von Etosha (Halali) durch Nationalpark nach Osten, Tierbeobachtung, Aktivitäten vor Ort / 2Ü: Onguma Bush Camp (100km)
Tag 20-22: WATERBERG – Erster Tag: Fahrt von Etosha (Ost) zur Unterkunft, Wanderung auf dem kleinen Waterberg / Zweiter Tag: Wanderung, Besuch Cheetah Conservation Funds / Dritter Tag: Besuch des Waterberg Plateau Parks (Rhino Game Drive)3Ü: Waterberg Guest Farm (350km)
Tag 23: GREATER WINDHOEK - Fahrt in die Nähe von Windhoek wegen Flughafennähe aus Sicherheitsgründen, Aktivitäten vor Ort / 1Ü: Otjisazu Guestfarm (220 km) - Distanz zum Flughafen: lediglich 110km
Tag 24: Fahrt zum Flughafen Windhoek, Rückgabe der/des Mietwagen(s) und Rückflug nach Deutschland
Tag 25: morgens Ankunft in Frankfurt
Übrigens: Kennt jemand die "Krumhuk Guestfarm"? 🤨 Diese wurde mir als mögliche Alternative zur "Hohewarte Guestfarm" zu Beginn der Reise genannt.
Für die Waterberg-Region hatte ich ja 3Ü eingeplant (für ganze 2 Tage vor Ort), um vor Ort wandern zu können (kleiner Waterberg), den Cheetha Conservation Fund (CCF) zu besuchen und einen Rhino Game Drive auf dem Waterberg Plateau zu machen. Dafür finden wir keine adäquate Alternative zur Waterberg Guestfarm, welche für uns ein idealer Ausgangspunkt zu sein scheint. Die hier dankenswerterweise von Logi genannte "Weaver's Rock Guest Farm" könnte uns grundsätzlich auch gefallen, die Webseite ist aber noch im Aufbau und es gibt kaum aktuelle Bewertungen, seitdem diese Farm neu organisiert wird. Vielleicht gibt es ja den Ein oder Anderen, der in diesem Jahr dort übernachtet hat? 😉
Neu im Spiel ist eine andere Idee für das Ende unserer Reise:
Statt Waterberg vielleicht doch die Mt. Etjo Safari Lodge? 🤪
Dort werden viele Aktivitäten angeboten, die uns auch interessieren könnten: Weitere Game Drives, Löwen-Fütterung, Rhino-Tracking und ein Privat-Schul-Besuch. Somit wäre das Rhino-Tracking, welches wir auf dem Waterberg Plateau machen wollten, auch dort möglich.
Wäre dies Eurer Meinung nach eine "gelungene" Alternative zu Waterberg, auch wenn es natürlich landschaftlich etwas ganz Anderes ist. Da wir ja zuvor auch hoffentlich im Onguma Bush Camp unterkommen werden (Buchungen sind ja noch nicht gesichert), ähneln sich die Aktivitäten aber auch mehr - im Gegensatz dazu wäre der Waterberg schon etwas Anderes.
Ich tue mich hier wirklich schwer, welches "Ende" wir für unsere Reise Mitte November nun nehmen sollten. 🙁
Zum Thema Mietwagen-Buchung:
Die Entscheidung ist auch noch nicht gefallen, ob wir einen oder zwei Mietwagen buchen werden. Tendentiell war ich zu Beginn der Planung fest davon überzeugt, dass wir zu viert besser mit zwei getrennten Mietwagen fahren, um einfach mehr selbst fahren zu können und dieses Erlebnis mehr genießen zu können. Bei den jetzt bekannten Preisen für den Mietwagen (beim lokalen Anbieter pro Fahrzeug für 24 Tage - 2800€) sagt mir eigentlich der normale Menschenverstand etwas Anderes. Hier im Forum habe ich des Öfteren gelesen, dass es zu viert auch im 4x4 Toyota Hilux Doublecab ein bisschen beengt zugeht und auf den hinteren Sitzen etwas unbequem sein könnte. Könnt ihr das bestätigen? Gibt es ansonsten berechtigte, gute überzeugende Gründe wirklich zwei Mietwagen zu nehmen und ist der Mehrwert an Komfort, Flexibilität und das Fahr-Erlebnis dem höheren Preis wirklich angemessen?
Für Eure möglichen Anmerkungen zu all meinen noch offenen Punkten vorab schonmal vielen Dank.B)
Ich wünsche Euch und Euren Familien ansonsten geruhsame, und besinnliche Weihnachten.
LG,
Thorsten