SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201914. Juli 2023 · #42
Liebe Katrin,
vielen Dank, das freut mich, dass dir der RB gefällt! Wir können leider dieses Jahr aus beruflichen Gründen erst ab Oktober. Dieses Jahr sind wir aber etwas früher dran und fliegen am 4.10. Mit der Hitze hatten wir tatsächlich kaum Probleme. Die Aufziehenden Regenschauer und der teilweise stark bewölkte Himmel waren nur manchmal nicht ganz so schön und die dadurch nicht mehr ganz so vielen Sichtungen im November. Schön, dass es schon bald bei euch losgeht! Ich wünsche euch eine tolle Zeit und viele Sichtungen 🙂 Wir haben am Ende des Dorfes Khwai (vom North Gate kommend) in dem bunten Supermarkt direkt an der Straße auf der rechten Seite Diesel kaufen können. Dann gibt es noch einen Patrick Brown, der Diesel verkauft und wohl auch kleine Reparaturen durchführen kann. Zu dem muss man sich aber durchfragen. Habe erst vor kurzem irgendwo gelesen, dass jemand dort in dem Supermarkt Diesel gekauft hat. Garantie gibts natürlich nicht 😉 Wir hatten ansonsten aber auch noch eine JerryCan dabei. In Maun bei Rileys Garage gekauft für 18€ und vorsichtshalber in 2 große Tüten eingepackt. Hielt die gesamte Zeit super dicht und wir haben sie nachher in den Tank gefüllt und verschenkt.
Viele Grüße Marcel
Sadie1'835 Beiträge · seit 201515. Juli 2023 · #43
Ich danke dir vielmals für deine ausführliche Antwort! Gut zu wissen, aber wie du sagst, keine Guarantee. Die Jerry can einzuhúllen ist eine prima Idee. Ja, wir freuen uns sehr. Es wird unsere 4. Tour sein in diese Gegenden. Neu dazu heuer der Hwange NP in Zim. Aber zuerst noch Etosha im WoMo. 50 Tage Africa Heuer, machten wir noch nie so lang, bisher. Doch wunderbar dass ihr im October auch wieder dort sein werdet. Moremi macht direkt süchtig, gell? Noch einen schönen Tag! Katrin
TinuHH schrieb: Moin Marcel, wann werdet Ihr unterwegs sein?
Viele Grüße Martin
Hey Martin, wir fahen am 5.10. in Windhoek los zuerst nach Kalahari Bush Breaks und dann weiter über Ghanzi ins CKGR, Boteti, Nxai Pan und Khwai/Moremi.
LG Marcel
Hallo Marcel
Gut zu wiessen das hinter uns noch jemand kommt 😉 wir starten am 01.10.2023 richtung CKGR/Nxai Pan.
Wünsche euch eine schöne Reise.
LG Luca
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201918. Juli 2023 · #45
Sadie schrieb:Ich danke dir vielmals für deine ausführliche Antwort! Gut zu wissen, aber wie du sagst, keine Guarantee. Die Jerry can einzuhúllen ist eine prima Idee. Ja, wir freuen uns sehr. Es wird unsere 4. Tour sein in diese Gegenden. Neu dazu heuer der Hwange NP in Zim. Aber zuerst noch Etosha im WoMo. 50 Tage Africa Heuer, machten wir noch nie so lang, bisher. Doch wunderbar dass ihr im October auch wieder dort sein werdet. Moremi macht direkt süchtig, gell? Noch einen schönen Tag! Katrin
Bei Rileys Garage haben sie auch nochmal extra die Dichtung der JerryCan gecheckt und uns noch eine kostenlos als Ersatz mitgegeben. Aber wie gesagt, hat super dicht gehalten! Das scheint ja eine wirklich tolle und vor allem lange Reise zu sein. Viel Spaß!
LucatheTraveler schrieb:
Hallo Marcel
Gut zu wiessen das hinter uns noch jemand kommt 😉 wir starten am 01.10.2023 richtung CKGR/Nxai Pan.
Wünsche euch eine schöne Reise.
LG Luca
Hallo Luca, wünsche euch auch eine tolle Reise und viele Sichtungen! Aber lasst uns noch ein paar Sichtungen über 😉 Vielleicht fährt man sich ja mal über den Weg 😄
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201918. Juli 2023 · #46
Tag 12: Ihaha 3.11.2022
Von vielen Leuten haben wir gehört, dass gerade die Strecke von Savuti nach Kasane sehr tiefsandig und anstrengend zu fahren ist. Durch den Regen am vorherigen Tag war der Sand aber noch ziemlich feucht und recht kompakt, sodass wir die lange Strecke ohne Mühe befahren konnten und keine Probleme mit tiefem Sand hatten.
In Muchenje wollten wir unseren Dieselvorrat aufstocken und hielten an der Puma-Tankstelle an. Wir wurden freudestrahlend und winkend empfangen, bevor man uns dann mitteilte, dass es heute leider keinen Diesel gibt. Für uns war das jedoch kein Problem, da wir noch genug im Tank hatten und so fuhren wir direkt weiter zur Ihaha-Campsite. Durch das Ngoma Gate fuhren wir wieder in den Chobe Nationalpark ein. Zuerst ging es relativ tiefsandig immer geradeaus leicht bergab, bis sich plötzlich der Wald lichtete und man einen schönen Blick auf den Chobe hatte. Der Weg zur Ihaha-Campsite führte uns etwas erhöht immer am Chobe entlang. Landschaftlich wieder ganz anders und die Wege waren hier eher steinig und felsig als sandig. Wie auch schon in Savuti nach dem Regen sah man recht wenig Tiere. Die großen Herden, von denen alle immer im Zusammenhang mit der Chobe-Riverfront sprachen, sahen wir leider nicht.
Unsere Campsite in Ihaha hatte einen schönen Blick auf den Chobe. Bei unserer Anreise entdeckten wir nur ca 30m entfernt neben unserer Campsite einen aufgeblähten Kadaver mit Kehlbiss. Wir überlegten kurz den Rangern Bescheid zu geben. Da uns der Kadaver aber nicht weiter störte, ließen wir ihn liegen und fragten uns, welchem Raubtier die Antilope wohl zum Opfer gefallen ist und ob der Täter nochmal vorbeikommen würde.
Rund um die Campsite gab es immer mal wieder etwas zu sehen. Viele Wasservögel, ein paar Krokodile, eine Schildkröte, … Und dazu noch unzählige Ameisen :-S Auf der gesamten Campsite wimmelte es nur so von kleinen Ameisen, die einem ganz schön in die Füße gezwickt haben. Da half auch kein NoBite sondern nur dicke Socken.
Nachts hörte man hin und wieder mal ein Auto. Ich vermute, dass es die Ranger waren, welche aus Sicherheitsgründen unten am Ufer Patrouille fuhren. Kurz nach Mitternacht wurden wir plötzlich wach, als der Wind einen fast unerträglichen Aasgeruch ins Zelt wehte. Begleitet von Hyänengezanke. Die Tiere hatten wohl den Kadaver entdeckt und sich darüber hergemacht. Das mit dem Wind und dem bestialischen Gestank haben wir so nicht mit einkalkuliert und so hieß es Nase zu und versuchen zu schlafen 😉
LG Marcel
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201924. Juli 2023 · #47
Tag 13 + 14: Kasane & Chobe River Front 4.+5.11.2022
Am nächsten Morgen war von dem Kadaver nichts mehr übrig. Die Hyänen haben gute Arbeit geleistet und alles aufgefressen oder zumindest weggeschleppt. Als auch wir gefrühstückt hatten sind wir zurück zum Ngoma Gate gefahren, um von dort weiter nach Kasane zu reisen. In Kasane angekommen sind wir erstmal direkt in die Stadt gefahren, um unsere Vorräte aufzustocken und die Dieseltanks zu füllen. In der Nähe des Spar Supermarkts ist auch eine kleine Ansammlung von Touranbietern. Dort hatten wir ein paar Monate vor unserer Reise Kontakt mit Tebs von NKWE Safaris per WhatsApp aufgenommen, um schonmal einen privaten Gamedrive und eine Bootstour auf dem Chobe zu reservieren. Wir nutzten die Gelegenheit, um kurz vorbei zu schauen und die Touren zu bezahlen. Anschließend checkten wir auf der Campsite der Chobe Safari Lodge ein und bezogen unseren Platz. Da wir ursprünglich für zwei Autos reserviert hatten war unser Platz auch recht großzügig. Die Plätze für nur ein Auto waren dagegen sehr, sehr eng. Ansonsten hat uns die ganze Anlage schon gleich zu Beginn sehr überzeugt: tolle Ablutions, viele Tiere, schöner Ausblick, nette Angestellte und gepflegter Pool.
Den Rest des Tages haben wir uns nur noch ausgeruht und das Lodgegelände erkundet. Der nächste Tag sollte nämlich anstrengend genug werden: morgens zum Sonnenaufgang einen Gamedrive entlang der Chobe River Front und nach kurzer Mittagspause schon die Bootstour bis zum Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen klingelte der Wecker schon lange vor Sonnenaufgang, da wir bereits um 6 Uhr abgeholt wurden. Tebs von NKWE Safaris kam noch extra vorbei, um uns den Guide vorzustellen und uns eine schöne Tour zu wünschen. Dann ging es auch schon los zum Nationalpark. Es war noch recht wenig los, sodass es am Gate zügig voran ging. Wie aber auch schon in den vorherigen Tagen gab es leider nicht viel zu sehen. Eine etwas größere Büffelherde und mit Mühe und Not hat unser Guide noch mit Funkunterstützung ein paar Löwen ausfindig machen können. Das war zwar ganz lieb gemeint, aber die Situation bei den Löwen hat uns gar nicht zugesagt. Es waren ziemlich viele Autos, die die armen Löwen ständig umkreisten. Immer wenn ein Auto den Platz freigemacht hat, kam gleich das nächste Auto, um die Löwen zu belagern. Der Guide hat sich zwar alle Mühe gemacht, aber da wo halt keine Tiere sind, kann man auch keine finden 😵 So ist es halt in der freien Natur und wir haben nach einer Picknickpause den Rückweg zur Lodge eingeschlagen. Dennoch war es eine nette Tour und irgendwie gab es ja schon immer was zu gucken.
Zurück auf der Campsite der Chobe Safari Lodge wurden wir nach der Mittagspause um kurz vor 15 Uhr schon wieder von Tebs abgeholt und zum Jetty hinter dem Spar Supermarkt gebracht. Dort erwartete uns unser Guide und Bootsführer Baits. Er hat uns dann auch gleich zu Beginn aufgeklärt, dass durch den Regen die Elefanten und großen Tierherden abgewandert seien und wir diese wahrscheinlich nicht zu Gesicht bekommen werden. Dennoch war die Bootstour in unseren Augen ein voller Erfolg! Man hat Baits angemerkt, wie sehr er für die Gegend und die Tiere schwärmt. Er hat uns so viel gezeigt und zu jedem Tier ein umfangreiches Fachwissen gehabt. Das war wirklich klasse!
LG Marcel
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201906. Aug. 2023 · #48
Tag 15: Planet Baobab 6.11.2022
Bevor es zu unserer letzten Etappe, dem Nxai Pan Nationalpark ging, hatten wir noch auf dem Weg einen Stopp im Planet Baobab eingeplant. Eigentlich wollten wir dort 2 Nächte bleiben und eine geführte Tour zu den Erdmännchen unternehmen. Wir haben morgens noch in Kasane ein paar Souvenirs gekauft und uns dann auf den Weg gemacht. Unterwegs hat man immer mal wieder Tiere auf der Straße gesehen. Tatsächlich haben wir hier mehr Elefanten gesehen, als an der Chobe River Front 😉
Gegen Mittag sind wir im Planet Baobab angekommen und haben unsere Campsite bezogen. Das Gelände ist schon recht hübsch angelegt und die Campsites waren sehr sauber und großzügig. Dennoch haben wir uns dort irgendwie nicht wohl gefühlt. Hinzu kam, dass die Halbtagestour zu den Erdmännchen 100 $ pro Person kosten sollte… Wir entschieden uns, den restlichen Tag zu entspannen, die Nacht noch zu bleiben und dann am nächsten Tag spontan schon zum Nxai Pan aufzubrechen. Irgendeine Campsite wird schon frei sein und zur Not hatten wir ja noch die reservierte und bezahlte Nacht im Planet Baobab und wären wieder zurückgefahren.
Tag 16+17: Nxai Pan Nationalpark 7.+8.11.2022
Nach dem Frühstück sind wir also auf gut Glück zum Nxai Pan Nationalpark aufgebrochen. Der Eingang zum Park liegt direkt an der Hauptstraße, sodass wir dort ohne weit fahren zu müssen nachfragen konnten, ob wir oben im South Camp schon einen Tag früher einchecken könnten. Ein kurzer Blick in den Belegungskalender und ein Telefonat der Mitarbeiterin von Xomae ergab, dass es kein Problem ist und wir losfahren können. Wir bezahlten die zusätzlichen Park- und Campgebühren und fuhren los. Da wir recht früh dran waren, legten wir noch einen Zwischenstopp bei den Baines Baobabs ein und fuhren nach dem Mittagessen weiter zum South Camp, um dort einzuchecken.
Unsere erste Tour am Nachmittag führte uns dann natürlich zum permanenten Wasserloch, um die Elefanten beim Trinken und Baden zu beobachten. Ansonsten gab es immer mal wieder Tiere zu sehen.
Aber auch hier hat man gemerkt, dass es die vorherigen Tage Regen gab und die Tiere nicht mehr ausschließlich auf das Wasserloch angewiesen sind. Nach dem schönen Tag verbrachten wir die letzten hellen Stunden auf der Campsite in Begleitung eines Tokopärchens und eines Warans.
Am nächsten Morgen haben wir das Frühstück erstmal ausgelassen und sind um kurz vor 6 schon zum Wasserloch aufgebrochen. Ein paar Minuten waren wir dort die einzigen „Gäste“. Mit dem Fernglas haben wir dann in der Ferne 2 Löwinnen gesehen, welche zielstrebig auf das Wasserloch zuliefen und ein paar Minuten später dort zum Trinken ankamen. Als der Durst gestillt war, machten sich die Beiden wieder auf den Weg. Wir sind daraufhin auch losgefahren und haben die zwei Löwinnen wenig später auf der Sandpiste wiedergetroffen. Sie schienen sehr erschöpft von der Nacht gewesen zu sein und haben sich alle paar Meter hingelegt, um etwas zu ruhen. Wenig entfernt konnten wir dann auch noch Löffelhunde beim Graben ihres Baus beobachten.
Auf der Campsite holten wir das Frühstück und etwas Schlaf nach, bevor wir am Nachmittag nochmal zum Wasserloch gefahren sind. Wieder kamen einige Elefanten zum Trinken, während sich im Hintergrund einzelne dunkle Wolken zu einer größeren Gewitterfront zusammenschlossen. Als die Elefanten das Wasserloch verließen, taten wir es ihnen gleich, um vor dem Gewitter noch in Ruhe kochen zu können. Das Gewitter blieb zum Glück weiter südlich und so konnten wir unseren letzten Abend und unsere letzte Nacht in der Wildnis genießen.
LG Marcel
Champagner8'702 Beiträge · seit 201006. Aug. 2023 · #49
Skotch schrieb:
MARCEL, du meine Güte, was für Fotos 🤩 . Da denkt frau immer, sie hätte schon alles an Elefantenbildern gesehen, und dann haust du diese da raus 🙄 !!!!
Ich kann mich noch gut an unseren Chat an jenem Tag erinnern, wo es drum ging, weiter in die Nxai Pan zu fahren oder nicht - eure Entscheidung hat sich definitiv gelohnt!
Danke fürs Weiterschreiben - das Lesen macht Spaß und Vorfreude gleichzeitig 😎 .
bei Eurer Reise musste ich leider etwas hinterher hecheln, habe nun aber aufgeholt... 😎
Mir gefällt Eure Tour, und wie Du sie beschreibst,sehr gut und da es bei uns auch bald los geht, weckst Du natürlich nicht nur Erinnerungen, sonder sorgst auch für ordentliche Vorfreude. 🤩 🤩 🤩
Auch tolle Fotos lieferst Du uns da ab - doch wovon ich absolut begeistert bin, sind die beiden Elefanten-Gewitter-Fotos! 😮 😮 Sensationell und atemberaubend schön!
Ich freu' mich auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße, Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
PAPallas833083 Beiträge · seit 201507. Aug. 2023 · #52
Zwei unglaubliche Elefanten-Gewitter-Fotos! Herzlichen Dank fürs Einstellen. Der Rest Deines Reiseberichts hat mir schon sehr gut gefallen, aber die zwei Fotos! 🤩
Gruss, Pallas
Kornado323 Beiträge · seit 202007. Aug. 2023 · #53
Hallo Marcel, Wahnsinn diese Elefantenbilder Gruß Peter
Enilorac65770 Beiträge · seit 201708. Aug. 2023 · #54
Hallo Marcel, auch ich bin geflasht von den Elefantenfotos im Gewitter. So cool! Lieber Gruss Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201910. Sept. 2023 · #55
Hallo an euch alle 🙂 Vielen Dank, ich freue mich sehr, dass euch die Bilder und der Reisebericht gefällt 😁 Gleich gehts auch weiter mit den restlichen Tagen 😄
LG Marcel
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201910. Sept. 2023 · #56
Tag 18: Abfahrt aus dem Nxai Pan zurück nach Ghanzi zum Symponia Guesthouse 9.11.2022
Heute hieß es zum letzten Mal „Guten Morgen“ aus dem Dachzelt. Das letzte Mal Frühstück auf dem Campingkocher und das letzte Mal die Dachzelte wieder zusammenlegen und alles verstauen. Wir verließen den Nxai Pan Nationalpark und machten uns auf der langen, sandigen Piste auf den Weg zurück zur Teerstraße, welche uns über Maun nach Ghanzi bringen sollte. Eine letzte Überraschung hielt der wunderschöne Nationalpark noch für uns bereit: Ungefähr auf Höhe des Weges zu den Baines Baobabs waren plötzlich rechts und links des Weges hunderte, wenn nicht sogar tausende Zebras in Bewegung. Viele von ihnen kreuzten unseren Weg, um auf die andere Seite zu gelangen und so beobachteten wir dieses wunderbare Naturspektakel. Da die Kamera samt Equipment bereits eingepackt war, haben wir leider nur mit dem Handy einige Schnappschüsse gemacht.
Irgendwann haben wir unsere Fahrt fortgesetzt, am Gate die Luft aufgepumpt und sind ohne weitere Unterbrechungen nach Ghanzi gefahren. Angekommen im Symponia Guesthouse haben wir erstmal das Auto komplett geleert, um es in Ghanzi an der Hauptstraße waschen zu lassen. Hier im Forum sind wir auf die Waschstraße „Tatsa Lobela“ (?) gestoßen. Die Arbeit wurde tatsächlich sehr gut und gründlich erledigt und die Leute waren auch sehr nett. Andererseits war es aber auch etwas seltsam, da alle anwesenden Personen sowohl betrunken, als auch bekifft waren und sich noch weitere Personen dazugesellten, welche uns ständig irgendwelche Wundersachen verkaufen wollten und um Geld gebettelt haben… Mit einem blitzeblank sauberen Auto rollten wir zurück auf das Gelände vom Symponia Guesthouse und kochten aus den letzten verbliebenen Vorräten ein schnelles Gaskocher-Abendessen 😉 Etwas traurig, nicht im Dachzelt schlafen zu können, ging es relativ spät für uns ins Bett.
Tag 19: von Ghanzi nach Windhoek zur Casa Piccolo 10.11.2022
Nach dem Ausschlafen gab es beim Symponia Guesthouse ein fabelhaftes Frühstück und wir konnten gestärkt nach Windhoek aufbrechen. Auch der Grenzübertritt zurück nach Namibia verlief schnell und unkompliziert, sodass wir die lange Strecke nach Windhoek mehr oder weniger schnell hinter uns bringen konnten. In der Casa Piccolo wurden wir am Nachmittag herzlich empfangen und nach etwas Erholung und einer Dusche kam auch bereits der gebuchte Shuttle, der uns zu Joe´s Beerhouse bringen sollte. Den letzten Abend in der Ferne haben wir dort mit leckerem Bier und üppigen Burgern gefeiert.
Tag 20: Windhoek und Abflug 11.11.2022
Da unser Flieger erst am frühen Abend ging, haben wir den Tag noch genutzt, um uns in Windhoek ein wenig umzusehen und für die Daheimgebliebenen Souvenirs im Craft Center zu kaufen.
Wir verabschiedeten uns von der Casa Piccolo und rollten zurück zur Basis von Safari Car Rental, um unser Auto wieder abzugeben. Während von den Mitarbeitern alles im und am Auto auf Vollständigkeit geprüft wurde, habe ich mich etwas mit Kimi unterhalten und noch andere Autos angeschaut. Doofer Fehler. Unser Auto war noch nicht ganz abgegeben, da wurden bereits die Pläne für die nächste Reise geschmiedet. So ein Toyota Hilux Expedition hat schon was 😉 Dazu aber später noch mehr… Nachdem die Formalitäten geklärt waren rollten wir ziemlich wehmütig vom Gelände und Rudolph brachte uns zurück zum Flughafen. Dort angekommen checkten wir schnell ein und warteten auf den Abflug. Kurz bevor es mit dem Boarding losging, wurde noch schnell eine seltsame zweite Sicherheitskontrolle aufgebaut, wo sich alle streng sortiert nach Mann und Frau aufstellen mussten und erneut gefilzt wurden. In schönster Abendstimmung liefen wir zum Flugzeug und flogen schon kurze Zeit später los.
LG Marcel
SkotchThemenstarter123 Beiträge · seit 201910. Sept. 2023 · #57
Soooo, jetzt habe ich es tatsächlich geschafft 🤩 Der Reisebericht ist fertig, noch bevor wir unsere diesjährige Tour beginnen. Ich hatte es im Reisebericht ja schon anklingen lassen und tatsächlich hat uns alles so sehr gefallen, dass wir dieses Jahr wieder aufbrechen werden (aber nur zu zweit 😄 ). Wir waren noch keine knappe Woche zu Hause, da war das Fernweh wieder so groß, dass schnell die Planung in Gang gesetzt wurde. Vielen Dank auch an Bele, welche mich da noch tatkräftig unterstützt hat 🙂 Dieses Jahr starten wir etwas früher und zwar am 4.10. und bereisen sowohl unsere Lieblingsplätze aus 2022, als auch ein paar neue Spots: -CKGR -Boteti -Nxai Pan -Magotho -Mbudi -Xakanaxa -Kaziikini
Ich möchte mich da auch ganz herzlich bei allen aktiven und stillen Mitlesern bedanken und hoffe, dass euch die Bilder und der Bericht gefallen hat! Das Forum hat uns so sehr bei der Planung und Vorbereitung geholfen, sodass ich hoffe, dass auch mein Reisebericht für andere Fomis hilfreich bei der Planung und Vorbereitung sein wird!
Danke, Marcel, für Deinen Bericht. Mit dem Futter ist es ja nun nichts geworden 😗 , dafür seid Ihr nun unheilbar infiziert! Gute Besserung - oder auch nicht! Und eine schöne Zeit ab dem 4.10. Etwas neidische Grüße Friederike
Champagner8'702 Beiträge · seit 201010. Sept. 2023 · #59
Skotch schrieb: Während von den Mitarbeitern alles im und am Auto auf Vollständigkeit geprüft wurde, habe ich mich etwas mit Kimi unterhalten und noch andere Autos angeschaut. Doofer Fehler. Unser Auto war noch nicht ganz abgegeben, da wurden bereits die Pläne für die nächste Reise geschmiedet. So ein Toyota Hilux Expedition hat schon was 😉 Dazu aber später noch mehr…
Ich kann den Fehler einfach nicht finden, suche schon seit einer Viertelstunde 😎 😄 !
Skotch schrieb:Soooo, jetzt habe ich es tatsächlich geschafft 🤩 Der Reisebericht ist fertig, noch bevor wir unsere diesjährige Tour beginnen. Ich hatte es im Reisebericht ja schon anklingen lassen und tatsächlich hat uns alles so sehr gefallen, dass wir dieses Jahr wieder aufbrechen werden (aber nur zu zweit 😄 ). Wir waren noch keine knappe Woche zu Hause, da war das Fernweh wieder so groß, dass schnell die Planung in Gang gesetzt wurde. Vielen Dank auch an Bele, welche mich da noch tatkräftig unterstützt hat 🙂 Liebe Grüße Marcel
Lieber Marcel,
ich hab natürlich gerne geholfen (war ja nun nicht wirklich viel) und freue mich sehr, dich so ein bisschen kennengelernt zu haben 😘 ! Über Kaziikini hatte ich dir ja schon neulich was Aktuelles aus 2. Hand erzählt, jetzt sind wir auch dran vorbei gefahren und haben das Wasserloch dort und auch die (für mich) neuen Gebäude gesehen, sieht alles sehr schön aus!
Kai und dir wünsche ich viel Vorfreude, wir hören aber vorher sicher noch auf dem anderen Kanal voneinander.
Achja, und danke nochmal für den Bericht - ich freue mich schon auf deinen nächsten..... 😉 !