fotomatte2'517 Beiträge · seit 200901. Nov. 2021 · #21
Lieber Sascha,
natürlich verfolge ich eure Tour durch den Krüger Park, denn der steht immer noch auf meiner ominösen Liste. Vielleicht wird das ja doch mal was, alleine wegen der vielen Vögel, die es dort gibt.
Wegen dem Striped Kingfisher empfehle ich einen kurzen Blick in Bele´s aktuellen Bericht. 😗 😎
Champagner8'691 Beiträge · seit 201001. Nov. 2021 · #22
fotomatte schrieb:Lieber Sascha, natürlich verfolge ich eure Tour durch den Krüger Park, denn der steht immer noch auf meiner ominösen Liste. Vielleicht wird das ja doch mal was, alleine wegen der vielen Vögel, die es dort gibt. Wegen dem Striped Kingfisher empfehle ich einen kurzen Blick in Bele´s aktuellen Bericht. 😗 😎 Liebe Grüße, Matthias
Haha, der Matthias mal wieder 😄 . Ist eh witzig, wir hatten nämlich über das Kingfisher-Thema heute schon telefoniert (also nicht anlässlich, aber man kommt ja beim Quatschen immer vom Hölzchen aufs Vögelchen ....oder so ähnlich 😎 ).
Also, ich mach's dir mal einfacher. Hier die Vergleichsbilder, links ein Brown-hooded Kingfisher (und das ist eurer auch) und rechts der Striped Kingfisher! Beim Brown-hooded ist der ganze Schnabel rot, beim Striped nur der untere Teil. Der Brown-hooded (darauf hat Matthias mich im Gespräch hingewiesen) hat einen hellen Überaugstreif. Dann gibt es noch einen Größenunterschied, aber der würde mir zum Beispiel nur helfen, wenn beide nebeneinander sitzen 🙄 .
Übrigens: könnte ich bitte eure impalafressenden Adler gegen einen Löwen tauschen? 😐
Liebe Grüße von Bele
P.S. Ja, Matthias, ich sitze am Schreibtisch, aber auch hier gibt es das Forum und soviel Zeit muss sein..... 😗
kalachee1'059 Beiträge · seit 200601. Nov. 2021 · #23
Champagner schrieb: Also, ich mach's dir mal einfacher. Hier die Vergleichsbilder, links ein Brown-hooded Kingfisher (und das ist eurer auch) und rechts der Striped Kingfisher! Beim Brown-hooded ist der ganze Schnabel rot, beim Striped nur der untere Teil. Der Brown-hooded (darauf hat Matthias mich im Gespräch hingewiesen) hat einen hellen Überaugstreif. Dann gibt es noch einen Größenunterschied, aber der würde mir zum Beispiel nur helfen, wenn beide nebeneinander sitzen 🙄 .
Und woher wohl der brown-hooded oder halt Braunkopfliest seinen Namen hat? 😄
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201602. Nov. 2021 · #25
Guten Morgen in die Runde! Vielen Dank für die Aufklärung - über einen Braunkopfliest freue ich mich auch. 😉 Tatsächlich habe ich bisher anscheinend nur weibliche Brown-Hooded Kingfisher vor die Linse bekommen, die laut Sasol eine weitaus ausgeprägtere Braunfärbung der Haube haben. Vielleicht war das die Hauptursache der Fehlbestimmung. Man lernt eben nie aus.
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201603. Nov. 2021 · #26
Fortsetzung
Um 19.45 Uhr finden wir uns bei tiefschwarzer Nacht am Treffpunkt ein. Wir sind gut bepackt: Decken, Jacken, Leuchten, Kameras – es fühlt sich wie ein kleiner Umzug an. Die Kinder sind aufgeregt – im Dunkeln rauszufahren ist besonders abenteuerlich. Das Game-Drive-Pendant einer Nachtwanderung. Vor allem unsere Jüngste fiebert der Fahrt entgegen – auch wenn sich natürlich herausstellen wird, dass man lange Phasen der nun anbrechenden zwei Stunden einfach durch den dunklen Busch fahren wird. Aber natürlich hat das konzentrierte Ableuchten der Umgebung seinen ganz eigenen Reiz, auch wenn der große Truck, mit dem die Ausfahrt stattfindet, eigentlich nicht so unser Ding ist… Doch man ist ja lernfähig: Die Sitze hinter dem Fahrerhaus haben sich für Fotografen als besonders geeignet herausgestellt – man hat einen ähnlichen Blickwinkel wie der Guide und was man aus dieser Position sieht, sieht man fünf Meter weiter hinten noch lange nicht… 😗
Als erste nennenswerte Sichtung der Ausfahrt können wir niedlichen Kronenkiebitznachwuchs verbuchen.
Bald darauf ist neben der Straße eine Zibetkatze unterwegs. Die Schleichkatze lässt sich entgegen aller Erwartung durch die Lichtkegel in keiner Weise von ihrem nächtlichen Geschäft abbringen. Sie stöbert herum, kratzt sich ausdauernd und beschert uns unsere bisher schönste Begegnung mit diesem Nachtbewohner.
Weiter geht es mit einer weit weniger kooperativen Weißschwanzmanguste, von der nur verwackelte Bilder entstehen. Meine Frau stellt sich auf dieser Fahrt als Senior-Spotterin heraus: Vor ihrem Auge ist heute nichts sicher. Und so entdeckt sie, nachdem bereits die Civet auf ihr Konto ging, auf dem Ast eines nahen Baumes eine Großfleckenginsterkatze, die sich in aller Ruhe beobachten lässt. Es ist immer wieder ein ganz tolles Erlebnis, diese Tiere, die bei Tag unsichtbar sind, erleben zu können.
Überhaupt ist an diesem Abend in Punkto Nachttiere in der Gegend eine Menge los. Bald treffen wir auf eine zweite Weißschwanzmanguste – auch diese mag leider nicht stillhalten.
Zum Abschluss schält sich schließlich noch eine weitere Zibetkatze aus der Dunkelheit, die sich lange parallel zu uns bewegt. Auch sie ist von unserer Anwesenheit ziemlich unbeeindruckt – wir von ihrer schon weit mehr.
Zufrieden und durchaus erschöpft steigen wir nach unserer Rückkehr ins Camp von der Ladefläche. Die Kinder haben neben Phasen des friedlichen Schlummerns (so ein LKW in Kombination mit Dirtroads wiegt recht optimal in den Schlaf… 😉 ) die Begegnungen mit Genet und Civet (und den niedlichen Küken…) sehr genossen, die Erwachsenen sowieso.
Auf direktem Wege geht es in unsere Hütte und ins Bett. Morgen werde ich wohl allein um 5.30 Uhr rausfahren – und eine Begegnung haben, die zu den vielleicht schönsten unserer vergangenen Afrikareisen zählt. 🙂
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201608. Nov. 2021 · #27
Kapitel 2: Right time, right place
Als der Wecker um 5 Uhr klingelt, bin ich bereits wach. Meine Familie schlummert noch und so versuche ich, schnell meine sieben Sachen zu packen und so leise wie möglich die Hütte zu verlassen. Die dichten Wolken des Vortages haben sich glücklicherweise verzogen, mich empfängt strahlend blauer Himmel. Es ist noch etwas Zeit, bis das Tor öffnen wird , also genieße ich das morgendliche Zwielicht im Camp, bevor ich schließlich unseren Bus besteige. Heute Morgen möchte ich einmal mehr die S28 gen Norden fahren – vor allem in der Hoffnung, dass sich die Gepardenfamilie, die dort gestern am Spätnachmittag gedöst hat, noch in der Nähe befindet.
Kurz vor halb sechs bin ich unterwegs. Noch sind keine weiteren Fahrzeuge zu sehen, nur die aufgehende Sonne begleitet mich – Tiersichtungen wollen sich in den ersten Minuten der Fahrt noch nicht einstellen. Aber das ist nicht schlimm, nach dem grauen Dämmerlicht des Vortags genieße ich das golden schimmernde Gras des frühen Morgens in vollen Zügen. 🙂
Irgendwann schließt ein zweiter Wagen auf und gemeinsam suchen wir nun die Gegend ab – bei der niedrigstehenden Sonne ist das nur in einer Richtung eine entspannte Sache, zur rechten Seite kann man durch das grelle Gegenlicht mehr erahnen als wirklich sehen. Zum Glück findet die nun folgende Begegnung auf der linken Seite statt und damit im besten Morgenlicht. Mein „Begleitfahrzeug“ lässt irgendwann erkennen, dass etwas erspäht wurde: Ein Arm reckt sich deutend heraus. Und tatsächlich: Als ich meinen Blick schärfe, sehe ich im dichten Busch einen Geparden ziehen. Ein zweiter und dritter Blick verrät: Es handelt sich um die Familie von gestern, die Rechnung ist also aufgegangen. 🤩
Was nun folgt, gehört zu meinen sicherlich schönsten Beobachtungen der letzten Jahre. Sehr lange und intensiv lassen sich die vier Raubkatzen bei ihrem frühmorgendlichen Familienleben beobachten. Als der Nachwuchs einen nahen Baum erklettert bin ich im Glück. Als die Kleinen miteinander balgen ebenso. Und als die Familie einen kleinen Hügel als Aufenthaltsort wählt, ist die Kamera in Hochbetrieb. 🙂
Nach langer Beobachtungszeit fahre ich weiter gen Norden bis zur Duke-Abzweigung. Ein entgegenkommendes Game-Drive-Fahrzeug macht mich darauf aufmerksam, dass dort Honeymoon-Lions liegen sollen. Als ich ankomme, sehe ich die beiden zwar – leider haben sie sich aber tief in den Busch zurückgezogen, so dass die Paarung auch eher zu erahnen als zu beobachten ist. Aber vor dem Hintergrund des gerade Erlebten ist das gar nicht schlimm für mich.
Auf der Weiterfahrt sehe ich noch Weißrücken- und Lappengeier im schönen Licht des Morgens.
Über die Teerstraße geht es dann zufrieden zurück nach Crocodile Bridge.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201208. Nov. 2021 · #29
Hey Sascha, was für ein schöner Morgen - ich meine natürlich deinen im Krüger und weniger meinen am Schreibtisch 😎 Die Gepardenfamilie im frühen Licht, ein echtes Geschenk! Und im übrigen gar keine Frage, dass ich bei dir und deinen Mädels auch dabei bin. Viele Grüße, guten Start in die neue Woche Ingrid
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201609. Nov. 2021 · #30
@ Schneewie Wirklich ein Traum... Hier hat alles gestimmt. Das Licht, die Distanz, die Offenheit der Landschaft. Und dass den Großteil der Zeit nur ganz wenige Fahrzeuge an der Sichtung waren, hat das Erlebnis noch entspannter gemacht. Das war auf jeden Fall eine der schönsten Gepardensichtungen, die ich bisher hatte.
@ Franzicke Liebe Ingrid, willkommen an Bord unserer Kruger-Tour! Es freut mich, dass du mitliest und ich dir ein wenig Afrika in den Schreibtischalltag bringen konnte.
Enilorac65769 Beiträge · seit 201709. Nov. 2021 · #31
Diese Sichtung ist ein richtiges Geschenk! Super!
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201610. Nov. 2021 · #32
@ Enilorac65 Wenn ich mich an die Zeit mit den Geparden erinnere, muss ich immer noch lächeln - auch bei Herbstwetter und vollem Schreibtisch... Solche Begegnungen sind es für mich nicht zuletzt, die zu Wiederholungstätern werden lassen.
Apropos voller Schreibtisch: Ich hoffe, dass es hier morgen wieder weitergehen wird... 😗
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201611. Nov. 2021 · #33
Fortsetzung
Nachdem wir gemeinsam gefrühstückt haben, räumen wir unsere Unterkunft in Crocodile Bridge. Hier sind wir einfach immer wieder gern. Gemeinsam fahren wir heute Vormittag nach Lower Sabie, wo wir die nächste Nacht auf unserem Weg nach Satara verbringen werden. Wir wollen die S28 fahren und schauen, ob die Geparde noch da sind. Spoiler: Sie sind es leider nicht. 😉 Die erste Sichtung der Fahrt ist ein yellow-billed kite, der eine für uns undefinierbare Beute verspeist. Der Baum, auf dem er dabei sitzt, ist ganz nah an der Fahrbahn. Um den Vogel zu fotografieren, müssen wir uns daher ganz schön verdrehen…
Die weitere Fahrt führt uns vorbei an einer großen Flusspferdversammlung an einem Turnout der S28. Hier heißt es Schrittgeschwindigkeit fahren, denn die Schlaglöcher sind immens. Das Treiben der Kolosse beobachten wir eine ganze Weile – für wirklich schöne Fotos sind die Tiere jedoch zu viele - immer ist mindestens ein abgeschnittenes Hippo auf dem Bild. Irgendwie wollen unsere Brennweiten hier nicht so richtig passen. Daher bleibt es hier trotz der schönen Beobachtung bei einem Überblicksfoto.
Bald kommen wir an einer großen Büffelherde vorbei. Dass es in diesem Frühling weitaus weniger trocken im Südteil des Parks zu sein scheint, als in den letzten Jahren, wird u.a. an der Anwesenheit wirklich großer Herden in der Region deutlich. Wir freuen uns über unsere ersten Büffel des Jahres. Ab jetzt – es ist etwa elf Uhr – tritt aber auch unser größter Gegner der diesjährigen Safari zum ersten Mal in Erscheinung: Die Hitze. Es werden über 40 Grad auf dem Thermometer angezeigt. Kein Problem für die Klimaanlage während der Fahrt, bei stehendem Auto heizt sich der Innenraum aber atemberaubend schnell auf. Schatten ist ja sowieso Mangelware hier. Was aber viel ärgerlicher ist: Fotomotive in einiger Distanz können nicht mehr klar und scharf abgelichtet werden. Das Flirren der Luft ist einfach zu stark. 😈 Daher auch hier nur einige Büffelnahaufnahmen.
Alsbald folgt ein kleines Highlight – wenn auch aus gerade beschriebenen Gründen kein fotografisches: Ein Kampfadler mit Beute erscheint am Himmel. Ein Schlange baumelt von seinen Krallen. Faszinierend ist es, ihn dabei zu beobachten, wie er die Schlange im Flug bearbeitet und schließlich verspeist. So etwas haben wir vorher noch nie gesehen und sind von der Technik entsprechend verblüfft.
Schließlich kommen wir am Sabie an. Hier finden wir verlässlich Schreiseeadler vor. Auch Büffel zeigen sich, lassen sich aber wegen Mittagslicht und -hitze nicht schön ins Bild setzen.
Wie immer fahren wir kurz über die Sabie-Brücke und sehen Krokodile und deren potentielle Nahrung.
Am Sunset Dam schließlich können wir black-winged stilt und (common?) sandpiper beobachten.
Im Anschluss fahren wir ins Camp und machen eine Mittagspause bei Mugg and Bean. Es ist wie immer sehr schmackhaft und auch die Ausblicke auf den Fluss sind wieder schön. Die auf der Terrasse heimische Vogelwelt sieht uns zu, während wir ihr zusehen.
Um 14 Uhr können wir unsere Unterkunft beziehen – eine einfache Vierer-Einraumhütte mit Gemeinschaftsküche und -bad. Die Möblierung ist bei diesem Exemplar schon sehr in die Jahre gekommen – aber was solls: Zum Schlafen wird es reichen. Und die Gemeinschaftsduschen und -toiletten sind nicht weit weg und sauber. Die Kinder toben sich auf den Wiesen des Camps aus, die Eltern beobachten Vögel und Agamen. Vor allem über die hier ansässigen Haubenbartvögel freuen wir uns.
Zu einem späten Nachmittagsgamedrive machen wir uns heute dann aber doch noch auf. Wir stoßen auf zwei wunderschöne Gaukler und schauen am Leopardenbaum vorbei: Fehlanzeige – nur der Riss hängt in den Ästen.
Wir beschließen, ein wenig den Sabie entlang nach Westen zu fahren. Weit kommen wir hier nicht, denn direkt an der Straße befindet sich – in einer Drainageröhre – ein Hyänenbau. Die ganze Familie ist entzückt: Neugierig werden wir von zwei noch ganz jungen Tüpfelhyänen beäugt. Solche Tüpfelhyänen ohne die namensgebenden Sprenkel haben wir noch nie aus dieser Nähe sehen dürfen. Als Aufpasser ist ein älteres Geschwister abgestellt, das seine liebe Mühe mit den kleinen Rackern hat. Immer wieder wird es angesprungen und in wilde Spiele verstrickt. Dabei werden die Kleinen nicht minder resolut zur Ordnung gerufen…
Als sich der Tag seinem Ende zuneigt, kommt noch eine erwachsene Hyäne vorbei.
Und wir fahren nochmals – vorbei an Elefanten im schönen Nachmittagslicht – zum Riss-Baum. Jedoch leider ist wieder kein Leopard anwesend. Aber die Gaukler vom Beginn unserer Ausfahrt sind nun in den Baum geflogen und tun sich an dem Kadaver gütlich. Auch eine schöne Beobachtung. Wer braucht schon Leoparden? 😗
Als die Sonne bereits weg ist, fahren wir zurück ins nahe Camp. Am Gate erwartet uns ein weiterer Braunkopfliest.
Wir essen nochmals bei Mugg and Bean und ziehen uns dann früh in unsere Betten zurück. Der Tag war anstrengend, aber schön. Und morgen soll es früh gen Satara gehen.
Guten Abend, lieber Sascha, ich weiß gar nicht, warum ich erst jetzt auf Deinen Bericht aufmerksam geworden bin! Der Großteil Deiner Fotos ist wie gewohnt super - ich bin begeistert und freue mich auf mehr von den Dachsen! Schöne Grüße Friederike
Enilorac65769 Beiträge · seit 201713. Nov. 2021 · #36
Die jungen Hyänen sind ja süss!
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
H.BadgerThemenstarter1'824 Beiträge · seit 201613. Nov. 2021 · #37
@ enilorac65 Es hat wirklich großen Spaß gemacht, die Kleinen zu beobachten. Immer in Bewegung und sehr neugierig. Wir haben auf dieser Reise ziemlich viele Hyänen und auch deren Nachwuchs gesehen, aber diese zwei Neuankömmlinge haben einen ganz besonderen Platz in unserer Erinnerung. Und zum Glück war der Bau nicht weit vom Camp entfernt. Im nächsten Kapitel gibt es daher noch einen kleinen Nachschlag.
fiedlix549 Beiträge · seit 201613. Nov. 2021 · #38
H.Badger schrieb: Wir haben auf dieser Reise ziemlich viele Hyänen und auch deren Nachwuchs gesehen, aber diese zwei Neuankömmlinge haben einen ganz besonderen Platz in unserer Erinnerung. Und zum Glück war der Bau nicht weit vom Camp entfernt. Im nächsten Kapitel gibt es daher noch einen kleinen Nachschlag.
Hallo Sascha, deine Bilder sind wie immer große Klasse ! Die Hyänchen sind ja zum Schmelzen, zuckersüß, echt wahr. Wie schön, dass es da noch einen kleinen Nachschlag gibt 🙂
lieben Gruß Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
hab soeben, bevor ich bei meinem eigenem RB wieder weitermache, bei Dir gelesen. Die Bilder mit den Geparden sind ja der Hammer, und was für ein Glück für Dich, dass sie sich noch auf der "richtigen" Seite befanden. Stell Dir mal das andersrum vor ....
Geparden im Pulk hatten wir auch mal, das war aber in der Masai Mara. Die fünf ja schon fast weltberühmten Brüder - wir hatten sie fast jeden Tag, das war wirklich Klasse.
Aber Deine Bilder gefallen mir außerordentlich gut! Danke für´s Zeigen.
ich wollte gerade im Forum nur mal schnell über die Überschriften schauen, nachdem wir heute Morgen aus SA zurückgekommen sind. Kann es sein, dass ihr am 22.10. in Berg en Dal eine Runde durch das Camp gedreht habt?