Nov: Wetter, Mücken und andere Kleinigkeiten

6 Antworten · 3’612 Aufrufe · gestartet 29. Jan. 2007 von StefanBorg
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Themenstarter80 Beiträge · seit 200729. Jan. 2007 ·
Hallo zusammen,

und noch ein paar Fragen von mir. Wir planen im November folgende Route: Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund, Doro Navas, Etosha und wieder zurück.
Nun die wahrscheinlich schon oft gestellte Frage, wie warm und kalt ist es wirklich, wie schaut es mit Moskitos (Malaria Gefahr im Etosha) zu dieser Jahreszeit und was macht das Wetter?
Über ein paar Erfahrungen wäre ich dankbar, auch wenn ich weiß, dass das Wetter immer anders sein kann!

LG und Danke!
Stefan
496 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 ·
Hallo Stefan, zu Deinen Fragen kann man folgendes sagen

Wetter: Man muss zu dieser Jahreszeit mit Gewitten und kleinen
Regengüssen rechnen. Eher im Norden.
Temperatur: Es kann schon so um die 30° und mehr im Norden erreichen.
Im Süden weniger mit Außnahme Fisch Fluß Canon und
Sossuvlei.
Moskito: Eher im Norden. Der Süden ist weniger betroffen.
Malaria: Prophylaxe (z.B. Malerone) angeraten.

Gruß´Matatu
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749 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 ·
hallo Stefan,

auch wir wollen im November diese Tour machen, aber nach Etosha noch
weiter in den Caprivi.
Im November war ich auch noch nicht in Nam, (sonst immer im August/September/Oktober und Dezember).
Wir gehen davon aus, dass es schon mal regnen kann (muss aber nicht)
die Temperaturen werden schön warm sein, wie Matatu schon sagte, kann schon 3O Grad werden.
Wenn es nicht regnet wird es auch im Norden wenig Mücken geben.

LG Wüstenfee
283 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 ·
Hallo Stefan,

Bez. Malaria gibt es im Forum unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich mache keine Prophylaxe mehr, da alle Einheimischen es ebenfalls nicht tun.
Man sollte dann lediglich bei dem allergeringsten Symptom sofort einen Test machen lassen und mit einem Standby-Medikament intervenieren, so machen es die Einheimischen. Die Prophylaxe ist keine Vollkaskoversicherung, im Gegenteil sie maskiert die Symptome und verhindert u.U. ein Ausbrechen der Malaria und damit wird eine wirkungsvolle Therapie verschleppt.

Ergänzung: Natürlich tun wir alles uns nicht stechen zu lassen: langärmelige helle Hemden u. lange Hosen mit Socken, Repellents gegen abend, und ohnehin früh auf die Matte immer unterm Netz.

Entscheiden muß jeder selbst wie er vorgeht.

Klaus<br><br>Post geändert von: klausul, am: 05/02/2007 13:17
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense
728 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 ·
Hallo Stefan,
über Regen würde ich mir keine Sorgen machen. Kann mal sein (kleine Regenzeit). Ende Oktober/Anfang November 2006 hat es in der Windhoeker Gegend immer wieder kräftige Gewitter mit Regen gegeben (ohne Regen gibt es auch welche, sind wegen der Grasbrände nicht so schön). Zur Temperatur: "kann schon 30 Grad werden" ist richtig - kann aber auch 40 Grad sein, so Anfang November 2004 im Süden. Ist dann etwas gewöhnsbedürftig, obwohl es trockene Hitze ist. Kann auch 20 Grad sein und nachts 12 Grad, so Anfang November westlich der Tirasberge im Süden bei strahlendem Sonnenschein.
Gruß
Reinhard
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7’349 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 ·
... [ursprünglicher Beitrag gelöscht von BikeAfrica] ...<br><br>Post geändert von: BikeAfrica, am: 31/01/2007 16:55
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
355 Beiträge · seit 200629. Jan. 2007 ·
Das Tropeninstitut in Heidelberg macht zu Malaria in Afrika folgende Aussage auf ihrer Homepage:

"Die Gefahr einer Malariainfektion besteht ganzjährig in allen Ländern des tropischen und subtropischen Afrikas. Zur Vorbeugung gegen eine Malariaerkrankung wird die Einnahme von geeigneten Medikamenten dringend empfohlen. Die Medikamente müssen jedoch auf die jeweilige Person und das Reiseziel abgestimmt werden."

Ich persönlich würde mich nur individuell von einem Mitarbeiter eines Troeninstitutes beraten lassen. Fragen und Antworten zur Malaria Prophylaxe gehören für mich nicht in ein Forum, sei es ansonsten auch noch so kompetent.
Und eine Malaria Infektion ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen wie ich aus eigener schlechter Erfahrung schmerzhaft gelernt habe
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