Tag 50 – 19. November 2019 – Windhoek – Kapstadt - von der Wüste in die Winelands, 265km
Stellenbosch, Marianne Wine Estate
Heute steht ein absolutes Kontrastprogramm an: Wir ziehen von der Wüste Namibias in die Winelands Südafrikas! Tschüss roter Sand und bis bald wieder (dass es so bald ist wussten wir damals noch nicht 😉 ).

Bereits um sieben sind wir abfahrbereit und rollen über die C20 zur B1, welche Namibia von Nord nach Süd durchquert. So früh am Morgen herrscht kaum Verkehr und wir kommen zügig und ohne Unterbrechungen voran. In Windhoek füllen wir den Tank auf die geforderte Menge und treffen bereits um halb elf bei Savanna ein.
Die Fahrzeugabgabe gestaltet sich wie gewohnt unkompliziert. Wir arbeiten gemeinsam mit dem Savanna-Mitarbeiter unsere (kurze) Mängelliste ab und sagen unserem treuen Weggefährten Adieu 🙁 ! Der Landcruiser hat sich in den letzten Wochen als absolut zuverlässiger und fähiger Begleiter erwiesen. Gerne hätten wir ihn noch etwas länger bei uns gehabt 🙂 .
Gemeinsam mit einem deutschen Paar werden wir pünktlich zum Flughafen gebracht. Beim Check-in dann eine kurze Unruhe, weil eine unserer Taschen >20kg schwer ist. So packen wir halt einige schwerere Dinge ins Handgepäck und gut ist's. Wir sind froh, dass unser Flug SA8127 von Airlink durchgeführt wird, denn SAA streikt seit Tagen… 😣


Das Flugzeug nach Kapstadt ist fast voll besetzt. Die Stewardessen sind wie schon beim Hinflug äusserst zuvorkommend und bereits kurz nach dem Start erhalten wir einen leckeren Snack (mit noch schönerer Verpackung 😁 ).


Wir geniessen die Aussicht auf Namibia's Wüste

und die Küste.

Bald schon tauchen die vertrauten Umrisse der 'Mother City' bzw. des Tafelbergs vor uns auf.


Eine halbe Stunde früher als geplant treffen wir bei strahlendem Sonnenschein und kühlem Wind in Kapstadt ein. Ein bisschen 'fröstelig' hier am Kap, nach Wochen der Bruthitze im Innland 😉 .

Unser Gepäck rollt bereits auf dem Band, während sich das Geld ziehen am Automaten als schwieriger als erwartet herausstellt. Irgendwie hat das 'Geldmanöver' in Nossob dazu geführt, dass unsere Kreditkarten nun gesperrt sind. Irgendwann sind wir dann doch noch einige Rand reicher und holen bei First den reservierten Suzuki Swift ab. Sowohl die Autovermietung wie auch das Fahrzeug machen einen exzellenten Eindruck. An den Grössenunterschied zum Landcruiser müssen wir uns nach bald acht Wochen erstmals gewöhnen… 😗
Die Fahrt zum Marianne Wine Estate bei Stellenbosch gestaltet sich unkompliziert. Unser Navi führt uns zielstrebig an den richtigen Ort. Wir werden auf dem Weingut herzlich empfangen, beziehen unser luxuriöses und grosszügiges Zimmer und unternehmen vor Sonnenuntergang noch einen kurzen Spaziergang auf der Farm.


Neben Trauben werden hier auch Zitrusfrüchte kultiviert.
Das Abendessen mit zugehörigem Wine Pairing findet im nahen Restaurant 'Floreal' statt. Die Atmosphäre ist gemütlich-elegant und das Viergänge-Menu und die zugehörigen Weine schmecken uns ausgezeichnet!



Leider haben wir nicht jeden Gang separat fotografiert. Wir können aber eine absolute Empfehlung für das Restaurant (und die Unterkunft) aussprechen und finden auch den Preis von 490R/Person für den Viergänger inkl. passenden Weinen absolut gerechtfertigt, ja sogar 'günstig'. 🙂
Pappsatt spazieren wir retour zu unserem Zimmer und werden dabei noch von einer dicken Kröte verabschiedet. Was für ein Tag!
Stellenbosch, Marianne Wine Estate
Heute steht ein absolutes Kontrastprogramm an: Wir ziehen von der Wüste Namibias in die Winelands Südafrikas! Tschüss roter Sand und bis bald wieder (dass es so bald ist wussten wir damals noch nicht 😉 ).
Bereits um sieben sind wir abfahrbereit und rollen über die C20 zur B1, welche Namibia von Nord nach Süd durchquert. So früh am Morgen herrscht kaum Verkehr und wir kommen zügig und ohne Unterbrechungen voran. In Windhoek füllen wir den Tank auf die geforderte Menge und treffen bereits um halb elf bei Savanna ein.
Die Fahrzeugabgabe gestaltet sich wie gewohnt unkompliziert. Wir arbeiten gemeinsam mit dem Savanna-Mitarbeiter unsere (kurze) Mängelliste ab und sagen unserem treuen Weggefährten Adieu 🙁 ! Der Landcruiser hat sich in den letzten Wochen als absolut zuverlässiger und fähiger Begleiter erwiesen. Gerne hätten wir ihn noch etwas länger bei uns gehabt 🙂 .
Gemeinsam mit einem deutschen Paar werden wir pünktlich zum Flughafen gebracht. Beim Check-in dann eine kurze Unruhe, weil eine unserer Taschen >20kg schwer ist. So packen wir halt einige schwerere Dinge ins Handgepäck und gut ist's. Wir sind froh, dass unser Flug SA8127 von Airlink durchgeführt wird, denn SAA streikt seit Tagen… 😣
Das Flugzeug nach Kapstadt ist fast voll besetzt. Die Stewardessen sind wie schon beim Hinflug äusserst zuvorkommend und bereits kurz nach dem Start erhalten wir einen leckeren Snack (mit noch schönerer Verpackung 😁 ).
Wir geniessen die Aussicht auf Namibia's Wüste
und die Küste.
Bald schon tauchen die vertrauten Umrisse der 'Mother City' bzw. des Tafelbergs vor uns auf.
Eine halbe Stunde früher als geplant treffen wir bei strahlendem Sonnenschein und kühlem Wind in Kapstadt ein. Ein bisschen 'fröstelig' hier am Kap, nach Wochen der Bruthitze im Innland 😉 .
Unser Gepäck rollt bereits auf dem Band, während sich das Geld ziehen am Automaten als schwieriger als erwartet herausstellt. Irgendwie hat das 'Geldmanöver' in Nossob dazu geführt, dass unsere Kreditkarten nun gesperrt sind. Irgendwann sind wir dann doch noch einige Rand reicher und holen bei First den reservierten Suzuki Swift ab. Sowohl die Autovermietung wie auch das Fahrzeug machen einen exzellenten Eindruck. An den Grössenunterschied zum Landcruiser müssen wir uns nach bald acht Wochen erstmals gewöhnen… 😗
Die Fahrt zum Marianne Wine Estate bei Stellenbosch gestaltet sich unkompliziert. Unser Navi führt uns zielstrebig an den richtigen Ort. Wir werden auf dem Weingut herzlich empfangen, beziehen unser luxuriöses und grosszügiges Zimmer und unternehmen vor Sonnenuntergang noch einen kurzen Spaziergang auf der Farm.
Neben Trauben werden hier auch Zitrusfrüchte kultiviert.
Das Abendessen mit zugehörigem Wine Pairing findet im nahen Restaurant 'Floreal' statt. Die Atmosphäre ist gemütlich-elegant und das Viergänge-Menu und die zugehörigen Weine schmecken uns ausgezeichnet!
Leider haben wir nicht jeden Gang separat fotografiert. Wir können aber eine absolute Empfehlung für das Restaurant (und die Unterkunft) aussprechen und finden auch den Preis von 490R/Person für den Viergänger inkl. passenden Weinen absolut gerechtfertigt, ja sogar 'günstig'. 🙂
Pappsatt spazieren wir retour zu unserem Zimmer und werden dabei noch von einer dicken Kröte verabschiedet. Was für ein Tag!
Aktueller Reisebericht: 8 Wochen Botswana, Namibia und KTP
Reisebericht "Breakfast with Lions" - Kapstadt - KTP November 2018, Reisebericht Südafrika Nordosten 2017/18, Mehr Fotos auf unserer Facebook-Seite
"We travel not to escape life, but for life not to escape us."
