Hyänenfamiloe - Khwai River 5DIII, 300mm, f5,6, 1/1600, ISO 800, Freihand
Teil 514. Nov. 2014
Hallo Bele,
Du dürftest die Hyänenfamily ein paar Monate später gesehen haben. Wir Fotografen tauschen uns auch mal ganz gerne in Hieroglyphen aus. Auch wenn ich ein reiner Urlaubsknipser bin, übertreibt man halt beim Hobby.
Khwai River
5DIII, 400mm, f4,1/2500, ISO 800, EV-0,3, Freihand
Teil 614. Nov. 2014
Crime am Khwai - Wild Dog vers. Impala vers. Lepard vers. Croc vers. Hyena
Wenn einem nach Sonnenuntergang im Licht der Scheinwerfer ein Pack of Wild Dogs entgegenkommt, dann wendet man nur zu gerne den Wagen und durchquert nochmals, den nur eine Minute vorher durchquerten fast einen Meter tiefen Khwai in umgekehrter Richtung. Nur gut das wir die Stelle gut kannten und uns mit dem Wechsel des Achsenöls bereits abgefunden hatten. Keine 100 Meter weiter hatten die Wild Dogs ein Impala gerissen und es bereits in Stücke gelegt, auf der gegenüberliegenden Seite schlich sofort ein Leo unruhig hin und her.
Die Bilder sind zwischen ISO 3200-12800 mit dem EF 70-200 bei f2,8 bei Handscheinwerferlicht gemacht, zum Glück waren drei Wagen vom Sango Safari Camp da, die fleißig ausleuchteten. Also nicht über die rauschigen Bilder wundern. Da der Upload von mehr als drei Bildern Probleme macht, gibt es eine Stückelung.
Teil 714. Nov. 2014
..... das Impala war höllisch schnell zerlegt, der Leo (leider auf der anderen Uferseite nicht auf den Fotos zu sehen) verdrückte sich schnell wieder im hohen Gras.
Teil 814. Nov. 2014
Das Pfiepsen der Wild Dogs setze wieder ein, wieder sah es aus als würden sie unorganisiert herumlaufen.
Aber nach zwei weiteren Wild Dog Kills, die wir in den nächsten zwölf Stunden beobachten konnten, glaube ich das bei den Hunden fast alles Taktik ist. Ein weiter Fressfeind, eine Hyäne musste von hinten abgelenkt werden, der Braten war noch nicht ganz verteilt.
Teil 914. Nov. 2014
Für das Croc gab es nichts mehr zu holen und die Hyäne schaut dumm und gestresst aus der Wäsche.
Auf dem Rückweg hielten wir noch einen feuchten Sandhaufen am anderen Flussufer ca. fünf Minuten für ein Hippo bevor wir dann abermals, noch glückselig von Adrenalin und dem zur Erlebten, den Fluss durchqueren mussten um dann durch die Dunkelheit noch ein paar Kilometer zum Camp zu fahren. (wir fahren normalerweise nie in der Dunkelheit und kannten die Stelle sehr gut)
Teil 1014. Nov. 2014
Aufgrund der quälend hohen Dichte von Wild Dogs, die sich schon am Northentrance aufhalten und einem vom Birdwatching und Insektenzählen ablenken, hier noch ein paar Bilder vom folgenden Morgen.
Wieder mit dem EF 200-400mm, 1,4x , zum Glück im Anschlag.
Teil 1114. Nov. 2014
Leider mussten wir uns am Gate erst einschreiben und hatten es schon fast aufgegeben die Hunde bei dem Tempo zu verfolgen, sodass auch noch ein Foto vom Hammerkopf dazwischen passte.
Im Campground 9 fanden wir sie mit einem gerissenem Impala wieder
Teil 1214. Nov. 2014
Wieder mal helle Aufregung, stets den Blick um nach anderen Fressfeinden Ausschau zu halten. An den Fahrzeugen stören sie sich nicht.
Teil 1314. Nov. 2014
Stets aufmerksam, mit blutverschmierter Krause, während nach Rangfolge gefressen wird. Die Tötung mag grausam sein aber Wildhunde beherrschen keine Todesbiss in der Kehle und befürchten stets ihre Beute an größere Fressfeinde zu verlieren, darum beginnen sie sofort mit dem Fressen.
Teil 1415. Nov. 2014
Zur Erholung von den Wildhunden kamen wir an ein paar Löwen vorbei die ein Kudu ca. eine Stunde vorher ein Kudu erlegt hatten. Vollgefressen im Schatten.
Die Hyäne suchte mit schäumenden Mund nach Resten.
Teil 1515. Nov. 2014
Ca. 200Meter weiter, als hätten wir noch nicht genug von Wildhunden (sicher nicht), hatten wir soeben einen Riss eines jungen Kudus verpasst, vielleicht eine zufällige Glücksbeute, aus der Panik beim Löwenrisses des ausgewachsenen Kudus.
Kudurippchen
Teil 1615. Nov. 2014
Wo waren nur die friedfertigen zahlreichen hübschen Vögel.
Teil 1715. Nov. 2014
Ein Lichtblick, ein Vögelchen gesellte sich zum Riss.
Ein wahrer Vorbote, danach ließen uns die Wildhunde einen Tag in Ruhe ...erst bei der versuchten Gnujagd an der 3rd. Bridge liefen sie uns wieder über den Weg.
Es gibt doch nichts schöneres als frische kleine Wildhundtappsies am Wegesrand....
Teil 1815. Nov. 2014
Sorry einmal zuviel. Kann man das Löschen?
Ein Lichtblick, ein Vögelchen gesellte sich zum Riss.
Ein wahrer Vorbote, danach ließen uns die Wildhunde einen Tag in Ruhe ...erst bei der versuchten Gnujagd an der 3rd. Bridge liefen sie uns wieder über den Weg.
Es gibt doch nichts schöneres als frische kleine Wildhundtappsies am Wegesrand....
Teil 1919. Nov. 2014
EF 200-400, mit zusätzlichem 2x Konverter, bei f8, 800mm, 1/1600 ISO 800, Freihand
Teil 2020. Nov. 2014
Wild Dogs chasing Gnu. Die Gnus haben den Spies umgedreht, wären sie geflüchtet, dann hätten die Wildhunde sicher dem schwächsten Gnu nachgestellt.