Reisebericht: Picco in Tansania, die Bergtour

Reisebericht 92 Antworten · 40,4k Aufrufe · gestartet 23. Feb. 2013 von picco
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201104. März 2013 · #21


Oben: Und was entdecken wir da in der Wiese an der Strasse kurz vor dem Beginn unserer Wanderung durch die Wildniss, keine 300m von obrigem Aussichtspunkt entfernt?



Oben: Jaaaaaa, Löwen, wir werden nicht alleine sein... :-/

...wo wir nach Pavian-, Löwen- (!!!) und Touristenhorden auch Massaihorden fanden, einer davon unser Guide von 2011 und für die nächsten Tage, unser Freund Elias! Was haben sich Steffi, Ewald und ich auf ihn und offensichtlich er sich auf uns gefreut!!!
Juda fuhr uns alle noch ein Stück, was im Auto den typischen Massai-Geruch verbreitete. Genau als wir ausstiegen um den Empakaitreck zu starten startete auch der Regen, toll!!!
So stapften wir durch den Regen und wunderbarste Landschaften ohne Pause bis zum Empakai Special Camp.



Oben: Massai-Dorf zwischen dem Ngorongoro-Krater und dem Empakai-Krater



Oben: Los gehts...mit der Wanderung genauso wie mit dem Regen!!!
Nicht nett!!!




Oben: Wunderbarstes Wanderwetter...sieht anders aus...



Oben: Leierschwanzwida, Jackson´s Widowbird (Euplectes jacksoni)



Oben: Nach Löwen und Vogel nun auch noch Zebras...und wir mittendrin!



Oben: Zu all den Wildtieren gesellt sich auch noch wilder Regen...



Oben: Aber trotz Regen einfach nur wunderschön!!!



Oben: Durch wunderschönen Urwald...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201105. März 2013 · #22


Oben: ...SCHWÄRM...



Oben: ...HACH!!! Ich will meinen eigenen Urwald!!!



Oben: Ankunft am Empakai-Krater (Links, wo einige schon runterschauen), im Hintergrund ist schon der Ol Doinyo Lengai zu sehen.



Oben: Mein erster Blick 2013 zum Lake Empakai



Oben: Und immmer wieder hübsche kleine Vögel...



Oben: Ja was sehen die denn da???



Oben: Einen Schmetterling in Afrika...und ich hab schon auf ein Chamäleon gehofft...



Oben: Panorama des Empakai

@Annick: Speziell für Dich hab ich das Klo fotografiert... 😎 😄 🤩



Oben: Es steht ein Zelt im Nirgendwo, da drin hats nun ein Klo...lalalala...



Oben: Unsere Massai-Truppe installiert das Kochzelt...
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201105. März 2013 · #23


Oben: Unsere Zelte

Dort warteten schon die Zelte und Joakimu auf uns. Um in den Krater abzusteigen wars aber obwohl wir am Schluss noch vereinzelte Sonnenstrahlen erleben durften zu nass, so dass wir es bleiben liessen.
Irgendwann kamen noch die Esel dazu, inklusive Esel-Männchen, welche offenbar sehr Gefallen daran fanden wie Bianca ihre Schuhe band... 🙂
Bianca beim Schuhe binden:



Des Esel's Reaktion darauf :



Keine Hemmungen, die heutigen Viecher!!!

🙂
Als dann Elias und zwei weitere Massai Ewalds Schuhe und Socken sowie den Spinat gleichzeitig übers Feuer hielten wars dann vorbei mit dem letzten bisschen Ernst...herrlich!!!



Oben: Vorne kocht der Spinat und hinten trocknet Elias Ewald's Socken...Bilder für Götter!!! :-D

Schon bald gabs dann das Abendessen (Brotsuppe und Spaghetti Bolognese) und kurz darauf gingen wir in unsere Zelte, wir waren alle fix und foxi, gute Nacht!
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
5'480 Beiträge · seit 200906. März 2013 · #24
Seid Ihr etwa den ganzen Tag auf der Piste gelaufen?
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201106. März 2013 · #25
Hoi Topobär

Ja, die ersten 1,5 Tage läuft man da auf der Piste.
In der Zeit befindet man sich in Gebiet mit vielen Leoparden, wenigen Löwen (siehe etwas weiter vorne, die Löwen waren etwa 15 Minuten von unserem Startplatz entfernt) und Büffeln.
Da sollte man dort bleiben wo es immer wieder Menschen hat und nicht ins Gebüsch gehen...
Nachher gehts dann in Wiesland über, da gehen wir natürlich querfeldein.
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Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201106. März 2013 · #26
Tag 6 bzw. 16: Ngorongoro-Trek vom Empakai zum Akazien-Camp

Kein Schlaf!!!
Nur dösen...
...nicht nett!!!
Trotzdem gings morgens los mit Frühstück im Zelt, was halt etwas beengt ist.
Um 09:00 waren die Zelte abgebaut und alles bereit um die Esel zu bepacken und so zogen wir unter bedecktem Himmel und bei klarer Luft los auf den längsten Tag der Wanderung. Es ging weiter dem Empakai nach bis wir ihn halb umrundet hatten, dann erfolgte der langsame Abstieg von etwa 2700müM vorbei an Naiobi zum Akaziencamp auf etwa 2000müM.
Der Weg war genau so schön wie im 2011, nur dass wir wesentlich bessere Sicht hatten als damals. So sahen wir den Lengai immer wieder, und mit jedem Mal war er noch grösser!!!



Oben: Die ersten Kinder die uns ihren Massai-Schmuck verkaufen wollten...



Oben: Blick auf den Ol Doinyo Lengai und den Vulkan Gelai



Oben: Nochmals der Ol Doinyo Lengai

Zum Glück hab ich dessen Besteigung schon abgesagt (ich war ja im 2011 oben), Lucien geht wohl genausowenig hoch wie Ewald, selbst Steffi musste krankheitsbedingt absagen...
So bleibt nur noch unsere Vulkanlady Bianca, die sich wohl lieber den Kopf selbst amputieren würde als diesen weltweit einzigartigen Vulkan nicht zu besteigen!!!
Schon früh begegneten uns die ersten Massaikinder die uns Schmuck verkaufen wollten und trotz entgegengesetzter Richtung mit uns mitgingen, es könnte ja sein dass wir unsere Meinung änderten und doch noch was kaufen würden...
Falsch gedacht...



Oben: Auf dem Weg...immer mit unaufdringlicher Begleitung.



Oben: Endlich ein Chamäleon!!! Und nein, wir haben es nicht auf Elia's Speerspitze gefunden, aber es kletterte rauf als er den Speer hinhielt!



Oben: ...etwas näher...



Oben: Aber scheu war das hübsche Tierchen nicht im Ansatz!!!



Oben: Panorama kurz vor Naiobi mit Wandertruppe, Begleitern sowie Lengai...



Oben: Dorf am Wegesrand

Nach der Maisaktion von 2011 wollten wir nicht mehr durch Naiobi gehen, so zogen wir westlich vorbei, was uns auch viele Verkaufsstände für Schmuck, den sowieso niemand trägt, ersparte...aber nicht alle...
Doch bald ist Elias fertig mit dem bezahlen des Wegzolls und es geht weiter. Kurz darauf die Lunchpause unter einem Baum...der tropft...oder besser auf dem Käfer sitzen, die den Baumsaft saugen und hinten wieder raustropfen lassen...igitt!!!
Schnell weg!!!



Oben: Hinter uns liegt schon Naiobi...war auch etwas Selbstschutz, die hungernden Menschen vor zwei Jahren haben uns nicht nur 600kg Mais kaufen und verteilen lassen sondern uns schon auch etwas belastet...das Erlebniss wollten wir uns diesmal echt ersparen! Und wer nun innerlich auf die Moralpauke schlägt: Hör auf und mach erst mal was wir vor damals gemacht haben!!!
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201106. März 2013 · #27


Oben: Immer wieder schön anzuschauen!!!



Oben: Er scheint mit jedem Schritt grösser zu werden, aber wir sind noch immer einen Tagesmarsch entfernt und auf über 2000müM!!!



Oben: Kurz vor dem Akazien-Camp



Oben: Noch 500m bis zum Akazien-Camp...



Oben: Hier sieht man schön wie neue Schweine entstehen...die wachsen jeweils unten aus einem liegenden Baumstamm heraus, immer an der Schnauze beginnend und mit dem Ringelschwänzchen endend...
Um sich dann vom Baum abzunabeln drehen sich die fertigen Schweine um die eigene Längsachse bis das Schwänzchen sich löst.
Durch genau dieses 'sich abdrehen' entsteht dann die so charakteristische Form des Ringelschwänzchens, das vorher kerzengerade ist...




Oben: Noch 100m bis zum Akazien-Camp!!!

Im Akaziencamp angekommen staun ich nicht schlecht dass es erst 15:00Uhr ist, wir waren mehr als 2 Stunden schneller als letztes Mal!!!
Die Esel sind auch noch nicht da, dafür die Fliegen...und das in unglaublichen Mengen!!!
Alles ausweichen scheitert kläglich, sie sind überall!!!
Elias steht bei Steffi und quasselt irgendwas, was ihr offensichtlich Freude mach, plötzlich steht er bei mir und erzählt, was wir zwei ihm für eine grosse Hilfe seien und nimmt etwas aus seinem Gewand: ein Massai-Armband mit der Aufschrift 'Klaudio' in den Farben Tansanias! 🙂
Ewald hat ebenfalls einen Armreif erhalten, jedoch ohne Namen und bei Steffi wars ein Halsreiff wie ihn die Massaifrauen tragen.



Oben: Vater (Ewald) und Tochter (Steffi) geniessen die Aussicht...

Als die Esel endlich kommen werden erst mal die Zelte aufgestellt, auch mein altes, das ich Elias geschenkt habe, worüber er sich riesig freut!



Oben: Elias voller Stolz vor seinem neuen Zelt

Bianca meint sogar Tränen in seinen Augen gesehen zu haben!
Schön!
Weniger schön ist jedoch das Wetter, ein Gewitter droht uns auch heute den Lagerfeuerabend zu zerstören, und tatsächlich schafft es das auch nachdem es erst vorüberzog.



Oben: Stilleben im Akaziencamp...einfach nur schön hier!!!

Offenbar waren wir dem Regen so sympatisch dass er unbedingt bei uns bleiben wollte...grmpfl!!!
Nochmals grmpfl gabs dann um 01:00, um 03:20 und um 05:00, weil die Eseltreiber solchen Lärm machten dass ich daran aufgewacht bin, da werd ich morgens was zu klären haben, das brauch ich definitiv nicht!!!
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201107. März 2013 · #28
Tag 7 bzw. 17: Ngorongoro-Trek vom Akazien-Camp zum Lake Natron

Als Erstes zu Elias, dem mal klar sagen was ich unter Nachtruhe im Busch verstehe...er entschuldigt sich sofort und erklärt irgendwas, ich mag gar nicht hinhören, so schlecht bin ich gelaunt!!!
Die anderen Massai schauen mich nur mit grossen Augen an...
Beim Frühstück erzählen Steffi und Bianca von nächtlichen Tiergeräuschen, bei Bianca wars eine Hyäne, bei Steffi ein grunzendes Schweinchen.
Nur bei mir warens Männer und Esel...und bei allen Dreien wars kurz nach drei Uhr Nachts...
Um das zu klären fragt Steffi den Elias was es wohl gewesen war, da erzählt er von ausgerissenen Eseln und dem Wiedereinfangen durch die Massai...
...hmmmm...
Da hat wohl echt Bianca's Hyäne meine Esel rausgetrieben, auf der Flucht haben die Esel wohl gegrunzt (hihihi, Steffi...Schweine!!!
Esel waren das!!! hihihi) und die Jungs hinterher, was ich dann fälschlicherweise als Rücksichtslosigkeit betrachtet habe...ich hab mich dann bei Elias noch entschuldigt...
Ungefähr um 08:17 plusminus ein paar Sekündchen gings dann los in Richtung Ol Doinyo Lengai durch die Gegend, die der Lengai 2008 zerstörte und die im Februar 2011 noch beinahe komplett von schwarzer Asche bedeckt war. Damals haben nur wenige Akazien überlebt, alles andere war reine Mondlandschaft!
Und heute ist schon beinahe alles wieder grün!!!
Unglaublich, wie schnell die Natur sich regeneriert!!!



Oben: Das war im 2011 alles nur Asche, lediglich einige Akazien haben überlebt...und nun so vieel Grünzeug! WAU!!!



Oben: Rechts steht noch eine Akazien-Leiche, ansonsten ist alles am spriessen und gedeihen!!!



Oben: Selbst hier, auf dem Hügelzug direkt neben dem Vulkan wird's wieder grün...



Oben: Panorama mit dem Vulkan, der 2008 alles hier zerstörte: der Ol Doinyo Lengai

Wir wandern also wieder dem ostafrikanischen Grabenbruch entlang und erkennen die schon im 2011 durchwanderte Gegend kaum wieder, so sehr hat sie sich verändert!
Von der Mondlandschaft zu grünen Hügeln innert zweier Jahre...WAU!!!



Oben: Einer 'unserer' Eseltreiber...



Oben: Ein weiterer 'unserer' Eseltreiber...



Oben: Ich kann mich an dem Panorama einfach nicht sattsehen!!!



Oben: Links Joakimu, unser Koch, sowie zwei weitere 'unserer' total 5 Eseltreiber

Aber einen Hügel erkennen wir eindeutig!
Nämlich den Hügel, den ich im 2011 als meinen ersten bestiegenen Berg deklarierte! Ewald war damals noch gescheitert, dieses Jahr hat er's auch geschafft, trotz Höhenangst, bravo!!!
Was man auf den Bildern nicht sieht ist die Steilheit zu allen Seiten und dass es links wie rechts einige hundert Höhenmeter runtergeht...



Oben: Ober auf dem Hügel, den ich 2011 als 'meinen ersten Berg' bestiegen habe...BRAVO EWALD!!!

Der Abstieg in die Ebene des Lake Natron ist um einiges schwieriger und gefährlicher als vor zwei Jahren, einige Male suchen wir mit viel Mühe die beste Route, alles ist Sand oder bröckelnder Fels oder Fels mit Sand drauf...alles nicht ganz ungefährlich...



Oben: Wunderschöne Ausschwemmungen...
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201107. März 2013 · #29


Oben: Blick zurück: Da zuoberst entstand die vorletzte Foto...1000 Höhenmeter weiter oben...




Oben: Der Ol Doinyo Lengai von unten betrachtet sieht so unscheinbar aus...aber da stehen beinahe 2000 Höhenmeter vor mir!

Nebenan scheint der Lengai immer weiter zu wachsen...unglaublich, dass ich da oben stand...1864 Höhenmeter Sandhügel innert fünf ein viertel Stunden...phu!!!



Oben: In der Ebene angekommen schon das erste Wildtier: eine Riesentrappe (Ardeotis kori), auch Koritrappe genannt.




Oben: Und ein Mistkäfer, Pillendreher, Scarabaeus oder wie man die Tiere auch immer nennen will...

Irgendwann um exact 12:45 trafen wir bei Juda, der im Auto am Fusse des Lengai auf uns wartete, ein.
Elias und die fünf Eseltreiber erhielten noch ihren Tipp (Trinkgeld, dringend notwendiger Lohnbestandteil!!!), bei dem wir uns an den Guides und Trägern am Mount Meru orientierten und etwas aufrundeten.
Also 50 Dollar für Elias und je 20 Dollar für die Eseltreiber. Joackimu wird uns ja noch weiter begleiten, Elias und die Eseltreiber wandern nun den ganzen Weg zurück...
Juda fährt uns in's 'Old View Camp' ...zumindest versucht er's, denn der Anlasser steht nicht zu seinem Namen, so dass wir den 4,2-Liter-Sechszylinder anschieben durften...Freude herscht!!!
Im Camp angekommen gings ab unter die Dusche, und, oh Freud, es floss das ersehnte Nass!!!
Zumindest für Steffi, Bianca, Lucien und mich...als Ewald dran war gabs Mittagessen, einen traumhaften Nudelsalat und Wassermelonen, herrlich!



Oben: Unsere Zelte auf der empfehlenswerten 'Old View Campsite' bei Ngare Sero
Das Camp ist zwar noch im Aufbau, zum Zeitpunkt unseres Besuches war eine überdachte Platform für ein grosses Luxuszelt mit gemauerter Nasszelle beinahe fertig, mit traumhaftem Ausblick in Richtung Lake Natron.





Oben: Der Essensbau, mit viel Charme...der neue gemauerte Essensbau ist in der Entstehung...




Oben: Ausblick von der Zeltplattform

Nach dem Mittagessen versuchte sich Ewald wieder als Duschender, was aber dank der zwischenzeitlich geplatzten Wasserzuleitung zur Trockenübung mutierte...der arme Kerl!!!
Wir beschlossen weder zum Wasserfall noch zum See zu fahren und einfach nur zu relaxen, auch herrlich!!!
Nach dem wieder excelenten Abendessen (Vorspeise: Avocado mit Gemüsefüllung, Hauptspeise: Fisch an Tomatensauce mit Curryreis und Gemüse, Dessert: Bananenschnitze an Vanillesauce...und das mit einem Einflammen-Gaskocher im Zelt zubereitet!!!) ging sich Bianca schon bald hinlegen, denn um Mitternacht wird sie von Juda abgeholt und zusammen mit Korianga, ihrem Guide, der vor zwei Jahren schon Steffi begleitete und mit dem Steffi damals alles andere als zufrieden war, zum Ol Doinyo Lengai gefahren...
...um diesen weltweit einzigartigen Vulkan zu besteigen.
Ums schon vorweg zu nehmen: Korianga hat sich Steffi's Kritik wohl sehr zu Herzen genommen, gemäss Bianca war er diesmal sehr rücksichtsvoll und ein richtig guter Guide...da sieht man mal wieder dass im Anstand offen ausgesprochene deutliche Worte der einzig richtige Weg ist sich zu beklagen, denn nur so können andere aus ihren Fehlern lernen...amen!
Nach einigen von Juda's Safari-Erlebnissen (Elefant an seinem Zelt am Ngorongoro, Hyäne mit Koch und Guide im Küchen-Gitterverschlag in der Serengeti, Koch flüchtet auf seiner ersten Safari vor den Löwen im Camp in die Auffanggrube des Plumpsklo's...) gehts dann ins Bett, gute Nacht!
Wärend ich schlief startete Bianca um Mitternacht zum Gipfelsturm am Lengai...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #30
Tag 8 bzw. 18: Auf den Ol Doinyo Lengai und ab zum Klein's Gate (Serengeti)

Vogelnester im Massen überm Zelt...toll!!!
Hunderte Vögel zwitschern um die Wette, morgens um sechs...Scheissviecher!!!
Nachts schrie eine Kuh ähnlich wie damals der Büffel im Ruaha, den die Löwen rissen...mein Kopfkino war gefüttert!!!
Wir konnten's gemütlich angehen, selbst wenn Bianca schnell war kommt sie frühestens um zehn zurück.
Steffi und Ewald haben nachts fürchterlichen Schwefelgestank mitbekommen, der Lengai hat wohl mal gepupst!
Etwas weiter unten entsteht eine Plattform für ein Luxuszelt mit gemauerter Nasszelle, wohl wie auch die vier schon bestehenden Toiletten mit einer Deckelabsenkautomatik und sicher mit einer echt tollen Aussicht auf die Ebene um Ngare Zero und den Lake Natron.



Oben: Panorama inklusive der sich im Bau befindlichen Zeltplattform

Kurz nach zehn kommt Juda mit Bianca und Koringa zurück, natürlich hat sie's geschafft!
Bravo Bianca!!!
Sie erhält noch genügend Zeit um zu duschen und zu frühstücken, aber dann gehts los zur Lobo Campside in der Serengeti.
Auf dem Weg holen wir noch Bianca's Lengai-Besteigungszertifikat ab und hoppeln dann sechs Stunden über teilweise sehr schlechte Piste...und das, obwohl ich gelesen habe dass sie neu gebaut wurde. Einzig eine kurze Strecke war neu, aber so was von neu dass die Strassenwalze noch an der Arbeit war...aber auch hier wurde nur die oberste Erdschicht weggeschoben und direkt dahinter gewalzt.
Das hält sicher bis zum nächsten Regen...



Oben: Das ist also die neue Strecke...da will ich die alte gar nicht kennenlernen!!!




Oben: Die Aussicht hat mich irgendwie an Bilder der USA erinnert...




Oben: Teilweise fuhren wir durch Trockensteppe, teilweise durch Buschland, aber immer durch Fahrrinnen und Schlaglöcher...
Und das obwohl Juda wirklich alles gab um möglichst erschütterungsfrei zu fahren!!!





Oben: So siehts aus wenn man die Strassenwalze gekreuzt hat...zum Glück regnet's nicht, das wär wie auf Schnee zu fahren!!!

In Wasse assen wir unsere Lunchbox (zumindest deren Inhalt...), zumindest deren Inhalt, und schom gings weiter über üble Strassen...



Oben: So sieht's aus wenn sich nur die Brücke nicht absenkt...




Oben: Nein, es hat nicht geregnet...es war trocken!!!
Und trotzdem dieser Schlamm!!! Juda ist ausgestiegen um eine fahrbare Spur zu finden...und er war erfolgreich!!!
Offroad-Anfänger wären hier stecken geblieben, Juda fuhr inkl. Anhänger da durch!!!


Hier (klick mich) gibts Video's von der Strecke...

Und plötzlich eine Schranke: Klein's Gate!
Wir sind in der Serengeti angekommen!!! 🙂



Oben: Bitte selber lesen...




Oben: Klein's Gate mit unserem Land Cruiser

Weils schon sechs Uhr ist muss Juda aber recht zügig zur Lobo Campside fahren, da es bald dunkel wird und wir die Zelte noch aufbauen müssen.
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #31


Oben: Kongoni's (Alcelaphus buselaphus cokii) und ein Topi (Damaliscus lunatus jimela)




Oben: Die wunderschöne Landschaft der nordöstlichen Serengeti im Lobo-Gebiet




Oben: Endlich angekommen auf den Lobo-Campsite! Im Hintergrund links der Essens-Käfig, rechts der Küchenbau.

Nach dem Zelte aufbauen wars tatsächlich schon am eindunkeln...
Wir standen zusammen bei den Zelten und ich zündelte mit meiner Taschenlampe unmotiviert in der Gegend rum...
...plötzlich leuchten im Lichtstrahl zwei Augen an einem breiten Kopf in geringer Entfernung!!!
!!!
Ein Löwe, ein Leopard, eine Hyäne, Superman?
Zum Glück 'nur' ein Büffel, eines der gefährlichsten Tiere Afrikas!!!
Wir sofort ab in den 'Essenskäfig', wo Bianca von der unmittelbaren Nähe der Wildniss (noch) etwas überfordert war.
Hinter den Zelten ist ein grosser Kopje (Felsen), auf dem Löwen und Leoparden den perfekten Überblick über die Campside haben, was uns zu fünft zum Zähne putzen gehen liess.
Was war ich froh hatt ich mein Klo...
...so konnte ich auch wenn es dunkel war ohne raus zu müssen... Judihui!!!
Gute Nacht bei schönen Naturgeräuschen inkl. Löwengebrüll...
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
5'480 Beiträge · seit 200908. März 2013 · #32
Diese Camperkäfige finde ich echt eine Katastrphe. Die verschandeln die ganze Romantik der Campsites. Wer sich nur traut darin zu essen, sollte sich lieber ein anderes Urlaubsziel suchen. Die zerstören doch das ganze Naturerlebnis und in anderen Regionen Afrikas kommt man ja auch problemlos ohne aus.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #33
Hoi Topo

Ja, zu Mittag hätt man uns wohl auch nur mit Schlägen da rein gebracht (oder aus Rücksicht auf Bianca, aber die hatte nach dem ersten Schock vom Büffel schnell keine Probleme mehr mit der Wildniss).
Aber im Dunkeln draussen?
Nur mit Lagerfeuer!
Dazu hätten wir aber Holz benötigt...
Auf jeden Fall hats uns allen sehr gut gefallen auf der Campsite, nur die Tiere waren irgendwie im Urlaub oder so...
Da auch die Strecken teilweise sehr schlammig waren zogen wir bald weiter...Du weist ja wie's ist mit Schlamm.. 😈 😎 😗
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Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #34
Tag 9 bzw. 19: Zelten & Game Drive in der Serengeti

Um 06:20, also noch knapp im Dunkeln, gehts los auf den Gamedrive, vor dem die Ranger Juda wegen der Regenfälle der letzten Tage gewarnt haben.
Die Wege waren teilweise sehr matschig, Tiere sahen wir auch nicht viele, aber die Landschaften waren grandios!!!
Am Schluss des Gamedrives sahen wir nach einigen Antilopen, Affen, einer Hyäne und Vögeln dann doch noch eine Katze: einen männlichen Löwen von etwa 6 Jahren...auf genau dem Kopje, hinter dem unsere Zelte stehen... 🙂



Oben: Beweisfoto: Die Sonne ist noch nicht da...07:03Uhr...




Oben: Die Kongonis sind schon wach...




Oben: Der Bach schlängelt sich auch schon durch die Landschaft...




Oben: Die Gabelracken (Lilac-breasted Roller; Coracias caudata) sind noch zu müde um zu fliegen...




Oben: Der Baum schält sich langsam aus seiner Rinde...




Oben: Die Affen tun sich lausen...




Oben: ...das (Kirk-)Dikdik (Madoqua kirkii) will nicht wegsausen!




Oben: Aber nicht mal der Adler hat Augen wie unser Driver-Guide Juda...




Oben: ...denn der hat in voller Fahrt diese Hyäne entdeckt!!!




Oben: Hier hab ich sie etwas näher rangezoomt...unglaublich, was der Juda so alles entdeckt!!!
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
1'271 Beiträge · seit 200708. März 2013 · #35
Hallo Picco,

es macht immer wieder Spass, in Deinen Reisebericht hineinzuschauen. Auch wenn es mit den Bodenzelten nicht meine Art der Unterkunft wäre, da würde ich wahrscheinlich kein Auge zu machen und dann über Tag die aufregendsten Tiersichtungen verschlafen 😗

Und Du hast definitiv Recht, es ist immer wieder erstaunlich, auf welche Entfernung die Guides Tiere entdecken, die wir nur nach intensiven Hinweisen sehen.

Freue mich immer wieder auf die Fortsetzung und bin schwer beeindruckt von Deinem "Schreib-Tempo".

Schöne Grüße in die Schweiz,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #36


Oben: Selbst die Klippschliefer (Procavia capensis) sind noch zu müde um aufzustehen...




Oben: Nur die Paviane rennen schon den Felsen rauf und runter oder streiten sich um irgendwas...




Oben: Der einsame Büffel hat sich auch erst ein Horn frisiert, das andere hängt noch irgendwie rum...




Oben: Da hat wohl irgendjemand seinen Stein liegen gelassen...tststs...wo man hinkommt findet man dieses Littering!!!




Oben: Der hat sich gleich selbst da hin 'gelittert'...




Oben: Mama mit dem Kleinen noch am Bauch...




Oben: Und kaum fahren wir von hinten an 'unseren' Kopje ran entdecken wir da drauf einen Löwen!
Auf der anderen Seite des Felsens stehen unsere Zelte!!!





Oben: Die Lobo-Campsite als Panorama, inklusive des Kopjes, worauf der Löwe rumlief...

Nach dem Frühstück hiess es zusammenpacken und mit Anhänger und offenem Dach auf Gamedrive in Richtung Seronera Camp.
Kurz nach der Abfahrt seh ich im hohen Gras ein Tier für vieleicht eine halbe Sekunde in etwa 50m Entfernung, mein erster Gedanke war Baboon (Pavian), aber nachher hab ich nur noch den Schwanz gesehen, der hin und her peitschte und am Ende weiss war...
...eindeutig ein Leopard!!!
Aber Juda hat die ersten meiner Stopp-Rufe nicht gehört und als er anhielt und zurückfuhr sah ich nichts mehr, Shit!!!
Aber viel mehr als den Schwanz und vieleicht noch die Schädeldecke hätten wir eh nicht gesehen, nichts für Fotos...
Also bleibts zumindest vorläufig bei 13 Leoparden, denn ohne Fotos keine Aufname in meine Statistik...



Oben: Strausse...jaja, mehrere!!!




Oben: Giraffe...und Sträucher!
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201109. März 2013 · #37


Oben: Nochmals Giraffe, diesmal mit vielen Fliegen und einem Haarbüschel an der Backe...




Oben: Schönes Posing! Warzenschweine haben das Posen einfach drauf...




Oben: Grant-Gazellen-Gruppe




Oben: Aber was ein Warzenschwein kann kann ein Büffel schon lange!




Oben: Strauss ohne Blumen...




Oben: Und es wird wieder geposed...




Oben: Bäume und Giraffen...oder doch Giraffen und Bäume?




Oben: Einfach eine wunderhübsche Antilopenart, diese Impalas!




Oben: ...und die Weibchen sind so schön beweglich...




Oben: Aber sie zeigen sich auch immer fluchtbereit!
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zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201109. März 2013 · #38


Oben: Für mich immer wieder faszinierend: Flusslandschaften Afrika's




Oben: ...aber auch Giraffen faszinieren immer wieder!




Oben: Starweber/White-headed Buffalo Weaver (Dinemellia dinemelli)




Oben: Flusslandschaft...OK, Bachlandschaft... 😉

Auf der ganzen Strecke hats nur wenig Tiere, offenbar haben die am Sonntag frei...
In der Seronera angekommen macht die Batterie des Auto's direkt neben einem Hippopool schlapp, so dass wir das Auto anschieben müssen...



Oben: Der Hippo-Pool im Moment, in dem Juda den Motor abstellt...trotz defekter Batterie!!! Er hats sofort bemerkt...wir auch!!!

Schon beim Ersten der aussteigt taucht das Krokodil zu uns rüber (reicht's nicht dass mich die 1mm-Mücken fressen wollen, muss nun noch ein 4m-Krokodil das auch noch versuchen???) und geht auf Lauerstellung unter Wasser während die beiden Hippo's uns mit Kot verteilen drohen.



Oben: Das Kroko liegt schon auf der Lauer und die Hippo's drohen, währenddem wir direkt am Pool den Wagen anschieben... :-/

Doch statt zu tauchen oder ebenfalls Kot zu verteilen entschliessen wir uns den Anhänger zu lösen und das Auto, das natürlich im Graben und in einer Senke steht (nein, eins reicht nicht), anzuschieben.
Bei so viel wilden Tieren kann es natürlich nicht ohne Blutvergiessen über die Bühne gehen, mein Knie leidet...
...nein, weder unter einer Krokodil- noch unter einer Flusspferdattacke, sondern weil die afrikanische Erde mich während des Anschiebens zu sich riss... Frechheit!!!



Oben: Schweifglanzstar - Rüppell's Long-tailed starling - Lamprotornis purpuropterus




Oben: Hildebrandt Glanzstar - Hildebrandt's Starling - Lamprotornis hildebrandti




Oben: Hildebrandt Glanzstar - Hildebrandt's Starling - Lamprotornis hildebrandti...
...wobei ich ihn eher 'stolzer Bösblick-Vogel' nennen würde...





Oben: Goldbugpapagei - Brown Parrot - Poicephalus meyeri
Bei dieser Art dauert die Ausfärbung des Federkleides bis zu 8 Jahre.
Wenn diese beendet ist, zeigt die Federfärbung ein dunkles Gaubraun und am Kopf ist ein gelber Fleck, der unterschiedlich ausgeprägt ist.


Im Nyami-Campsite angekommen gibts schon bald was zu Essen, wieder mal köstlich zubereitet von Joakimu, der Kerl ist einfach der Wahnsinn!!!
Frisch vollgefuttert gehts auf den Gamedrive, wo wir wenigstens die wenigen Viecher sehen, die trotz Sonntag zur Arbeit erschienen sind.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201109. März 2013 · #39


Oben: Impala's...eine Junggesellengruppe




Oben: Mangusten...die kamen genau pünktlich auf unser warten, angeschoben zu werden...sie waren sich aber zu gut,
weshalb es dann ein schnöder Landrover gemacht hat...





Oben: Und nein, das ist kein Erdmänchen...




Oben: Reiher




Oben: kein Reiher!




Oben: Ach, ja, wieder eine Flusslandschaft...inkl. Pferden...hier halt Flusspferden...




Oben: Irgendeiner reisst immer die Klappe auf...




Oben: Manchmal sind's auch zwei...




Oben: Aber nicht nur Maul aufreissende Hippo's hat zwei, nein, auch Geier hats deren Zwei!




Oben: Vogellandebahn...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013
Themenstarter6'372 Beiträge · seit 201110. März 2013 · #40


Oben: Jaaaa, bück Dich!!! :-D

Dazu gehören Impala, Elefanten, Topi, Mangusten, Hyäne, Büffel, Schackal, Flusspferd, Ohrengeier und als Team der sich versteckende Buschbock und der auf dem Baum liegende Leopard... Ja, Leopard (mein Vierzehnter!!!) und last, but not least eine einsame Löwenpfote...
...zu mehr Löwe hat's nicht gereicht!
Aber immerhin!!!



Oben: Buschbock versucht sich vor dem Leoparden 50m weiter zu verstecken...


Unten: Wer sieht den Leoparden im Video-Standbild? Für die Lösung Video anschauen...

Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗






Oben: Und davor fürchtet sich der Bushbock...am Anfang hat man nur die beiden Pfoten gesehen...den Kopf nicht!




Oben: Etwas weiter gefahren sieht man auch etwas mehr...




Oben: ...und mit dem aufgeschraubten Konvertor noch mehr...kein Wunder bei 1224mm Kleinbildäquivalent...




Oben: WAU, SENSATION!!! Er/Sie dreht den Kopf!!! Herzrasen setzt ein!!! Bei mir...nicht beim Leo...hoff ich mal...




Oben: Pffffffff!!! DER BLICK!!! Da wird selbst ein Buschbock schwach!!!




Oben: Einfach wunderschön, meine Nummer 14...aber es ist schon 18:10, zurück ins Camp...Aber erst ein Video!


Klick mich um zum Video zu gelangen! ↗



Oben: Ein wunderschönes, aber faules Ding...halt ein typischer Leopard!




Oben: ...nicht ohne vorher noch Geier zu sehen...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2013