THEMA: Waterberg - die Camps
23 Nov 2017 11:02 #498377
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  • Sasa am 23 Nov 2017 11:02
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Wow, meine Beiträge von vor drei Tagen sind aus dem Spamhimmel wieder aufgetaucht.
Danke Chrigu.
Macht aber trotzdem nicht so richtig Spaß, wenn die Hälfte der Beiträge verschwindet und manche viel später wiederauftauchen.
Chrigu dürfte das noch weniger gefallen.
Frustrierte Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
www.namibia-forum.ch...a-erstlingstour.html
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23 Nov 2017 15:46 #498423
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  • Michael44 am 23 Nov 2017 15:46
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Hi Logi,

diese „Karte“ kenne ich; wurde uns dieses Jahr auch ausgehändigt; auf Basis dieser wuchs sich unsere kleine Vormittagsrunde zu einem veritablen Gewaltmarsch von gefühlt 20km durch Dornengestrüpp aus... Maßstab, Richtungen, Highlights, usw., alles sehr flexibel auszulegen.

Aber Else Sonnenbergs Tagebuch kann ich ebenfalls nur Wärmstens empfehlen; auch wenn man nicht am Waterberg campiert...

Michael
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23 Nov 2017 15:53 #498424
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  • Logi am 23 Nov 2017 15:53
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*Seitenumbruch*
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23 Nov 2017 15:55 #498425
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  • yanjep am 23 Nov 2017 15:55
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Was hat das eigentlich auf sich mit dem "Seitenumbruch"? Ich erbitte Erhellung

Yanjep
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06 Dez 2017 11:26 #500477
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Zum Zustand des staatlichen Camps am Waterberg gibt es heute einen Artikel in der AZ:

Desolater Zustand am Waterberg

webcache.googleuserc...&hl=de&ct=clnk&gl=de

Entrüstet wandte sich der Namibier Winfried Metzger an die AZ, nachdem sich seine Besucher aus der Schweiz, die seit etlichen Jahren Namibia bereisen und dabei jedes Mal neue Besucher in dieses Land einladen, mit einem derart maroden Bungalow im NWR-Rastlagers am Waterberg zufriedengeben mussten. „Thomas Meury bringt seit mehr als 15 Jahren immer wieder neue Gäste in unser Land. Nachdem er sich über den Zustand der Duschkabine in seinem Bungalow beschwerte, wurde ihm nicht einmal ein Rabatt oder wenigstens eine Entschuldigung angeboten! Es ist eine bodenlose Frechheit und das Schlimme ist, dass die Rastlager im Etoscha-Nationalpark und anderen Rastlagern teilweise genauso ramponiert sind“, ärgerte sich Metzger am Telefon und erkennt den Grund für derartige Vorfälle in der Tatsache, dass „die Herrschaften nie zur Rechenschaft gezogen werden.“

LG
Logi
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06 Dez 2017 12:44 #500491
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  • mika1606 am 06 Dez 2017 12:44
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Hallo in die Runde,

Sind gerade zurück von unserer Reise und waren Ende Oktober für 2 Ü im NWR Camp (Haus Nr. 69).
Die Unterkunft war einfach, sauber und technisch okay.







An den beiden Abenden haben wir im Restaurant gegessen. Am 1ten Abend a-la-arte - Oryx-Steak war okay. Da auf der Terrasse kein Tisch mehr frei war wurde auf unsere Nachfrage 1 Tisch gebracht. Der Service war sehr nett & aufmerksam.
Wegen einer grösseren Busgruppe gab es am 2ten Abend Buffet. Na ja, war guter Durchschnitt.

Wir haben auch die Nachmittagstour rauf auf Plateau in dem kleineren LKW mitgemacht. Da es einigen Regen gab wurden wir gefragt ob es okay wäre ein paar Wasserlöcher auszulassen (an den ersten beiden haben wir nichts gesehen) und alternativ eine Rundfahrt machen wollen. Dort gab es dann Giraffen, Büffel, div. Antilopen und schliesslich auf Entfernung auf der Pad ein Rhino.

Guide & Fahrer waren ausgesprochen nett & auskunftsbereit!

Fazit: Wir haben die beiden Ü nicht bereit (waren das letzte Mal 2005 dort) und würden es wieder buchen.

Gruss
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005 & in Planung 2020-verschoben nach 05/2021
Namibia Dez 2020 (ganz spontan)
Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017
Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
Letzte Änderung: 06 Dez 2017 12:44 von mika1606.
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