THEMA: Waschmaschinen auf Campingplätzen
18 Feb 2006 18:55 #11374
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  • Georg am 18 Feb 2006 18:55
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Hallo Pacalinah

Hab mich köstlich amüsiert über die Idee. Kann dir auch die Strassen nennen die für schwere Verschmutzung am besten geeignet sind. :evil:

Aber mal im Ernst. Auf den meisten Plätzen gibt es Bedienstete. Frag mal , die sind immer gerne bereit für ein paar Dollar so was zu machen, und nicht schlecht !!!!!! Sogar Bügeln ist drin wenn du nicht gerade im Kaokofeld so was erwartetst.

Da kann man sich so anziehen wie die Locals

Wir lassen das Hauptgepäck im Hotel in Windhuk und nehmen nur das Nötigste mit auf unserer Desert und Etosha Tour. Oder unterwegs in Ortschaften zu den \" Drycleaners \" geben während ihr eine Pause mit Essen einlegt.

Ansonsten \" Selbst ist der mann \" :laugh:

Grüsse Georg :angry: :angry: :angry: :angry: :S :cheer: :blush: :woohoo: :woohoo: :blink: :unsure: :kiss: :angry: :sick: :ohmy: :laugh: B) :) :dry: :dry: :dry: :dry: :dry: :dry: :dry: :dry: B)
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19 Feb 2006 11:35 #11404
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  • Axel am 19 Feb 2006 11:35
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An den Epupa Falls kam ein älters Mädchen auf uns zu und sagte \" Hi, my name is marianne, i am your washing maschine\"
Bei Purros wusch die \"Frau des Hauses\", also der Wachmann. Alle waren begeistert, dass sie das \"durften\", wir ihnen also vertrauten. Zum Trocknen etwa 3-4 Stunden einberechnen, im Auto auf der Piste wird es etwas eng oder es staubt ein.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
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19 Feb 2006 12:26 #11415
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  • BikeAfrica am 19 Feb 2006 12:26
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Pascalinah schrieb:
Ich spiele schon mit dem Gedanken mir eine Tonne auf`s Dach zu binden, Wasser, Wäsche und Bioseife rein... mischmasch, mischmasch, mischmasch (macht die unebene Fahrbahn) und ferig gewaschen ist die Wäsche...

Wie habt ihr das gemacht?

... genau so!



Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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19 Feb 2006 12:30 #11416
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  • Axel am 19 Feb 2006 11:35
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Hallo Wolfgang, schön von dir zu lesen
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19 Feb 2006 12:47 #11419
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  • christian am 19 Feb 2006 12:47
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Hallo!

Auf vielen Camps gibt es extra waschgelegenheiten mit einer Art Waschbrettfunktion. Z. B. Kunene River Lodge , Palmwag.
Außerdem gibt es in größeren Städten(Swapkop) Waschsalons, sogar bügeln
lassen kannst Du da:laugh: Das wird dort innerhalb von Stunden erledigt.
Aber die Idee mit der Tonne finde genial, werden wir ab jetzt auch machen.
Hoffentlich bekomme ich die bei Cymot.

Mit den letzten Grüßen vor der Reise GaiAs
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19 Feb 2006 13:19 #11422
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Hallo zusammen,

ich wollte noch kurz ein paar ergänzende Hinweise zu der Sache mit der Tonne schreiben ...

Wir haben das Fahrzeug seinerzeit verschifft und die Tonne befand sich schon an Bord. Ich hätte aber auch kein Problem, die als \"Kofferersatz\" als Gepäckstück aufzugeben. Dann müßte man sich aber was überlegen, damit der Deckel unterwegs nicht aufgedreht wird und der Inhalt verloren geht. Also Klebeband rum o.ä. - unterwegs auf der Fahrt hielt der Deckel aber problemlos ...

Wir waren selten auf Campingplätzen und daher gab es keine Möglichkeit, die Wäsche von irgendwelchem Personal waschen zu lassen. Wir hätten es selbst tun müssen und dafür waren wir zu faul.

Der Wascheffekt entsteht großteils durch die Fahrbahnunebenheiten der Piste. Fährt man vorwiegend Straßen oder gute Pisten und ist die Federung des Fahrzeugs zu gut, dann ist der Effekt geringer. Der abgebildete Landrover war zum Zeitpunkt der Reise 30 Jahre alt und die Federung entsprechend ruppig.

Man sollte nicht erwarten, daß die Wäsche am Abend vollkommen sauber ist. Sie ist aber wieder geruchsneutral und zumindest so sauber, daß man damit wieder durch die Stadt laufen kann, ohne aufzufallen. Für ein First-Class-Restaurant reichts vielleicht nicht ganz.

Das Wasser in der Tonne wird im Lauf des Tages so heiß, daß man nicht mehr hineinlangen kann. Empfindliche Wäsche, die ab 30 Grad Wassertemperatur immer kleiner wird oder abfärbt, ist also eher ungeeignet.

Die Tonne hat einen Inhalt von 25-30 Litern, ist also entsprechend schwer zum Heben aufs Dach und es sollten geeignete Befestigungsmöglichkeiten vorhanden sein. Durch das Gewicht der Tonne und die Fahrbahnunebenheiten wirken ziemlich gewaltige Kräfte. Mit einem Schürsenkel ist die Tonne nicht sicher zu befestigen. Wir hatten zwei jeweils 2 Meter lange Spanngurte zur Befestigung an der Dachreling genutzt und bis zum Anschlag festgezurrt.

Gruß
Wolfgang
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