THEMA: 15-Tägige Namibia-Reise
08 Okt 2025 09:29 #713943
  • Niclaus_Fami
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  • Niclaus_Fami am 08 Okt 2025 09:29
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Hallo zusammen,

nochmals vielen Dank für Eure bisherigen Hinweise, sie haben uns wirklich total geholfen und uns eine Menge Fahrerei erspart. Die Route sieht insgesamt viel strukturierter aus und wir haben fast ausschließlich 2-3 Übernachtungen, was auch viel entspannter ist.

Flüge, Mietwagen und erste Unterkünfte haben wir jetzt gebucht, der Plan sieht nun wie folgt aus:

TAG - UNTERKUNFT - AKTIVITÄT
Tag 1 - Windhoek - Ankommen, Mietwagen abholen, Windhoek ansehen
Tag 2 - Sossusvlei (Sossusvlei Lodge gebucht) - Fahrt nach Sesriem
Tag 3 - Sossusvlei (Sossusvlei Lodge gebucht)
Tag 4 - Swakopmund (nettes Appartment gebucht) - Fahrt nach Swakopmund
Tag 5 - Swakopmund (nettes Appartment gebucht) - LivingDesert Tour
Tag 6 - Swakopmund (nettes Appartment gebucht) - SandwichIsland Tour
Tag 7 - Brandberg (White Lady Lodge gebucht) - Fahrt zum Brandberg
Tag 8 - Brandberg (White Lady Lodge gebucht)

Anschließend an Tag 8 wurden mehrere Routenvorschläge gemacht, wir konnten uns noch nicht ganz entscheiden, wie es nun weitergehen soll. Die Unterkünfte in Twyfelfontein sagen uns nicht zu 100% zu, außerdem stellen wir uns die Frage, ob sich der Abstecher lohnt. Hier würde man sich ja insbesondere auf das Elefanten-Tracking und die Malerei fokussieren, beides bietet aber auch der Brandberg.

Die Überlegung ist, direkt zum Etosha durchzufahren, das wurde hier auch teilweise empfohlen, Sind die knapp 370km gut machbar an einem Tag? Wirklich viel kann man im Anschluss dann voraussichtlich nicht mehr machen, aber bei den Distanzen ist es natürlich nachvollziehbar, auch mal einen Fahrtag einzulegen. Gibt es interessante Stopps unterwegs? Lohnt sich ggf. eine Zwischenübernachtung? Andernfalls könnten wir sonst auf 4 Nächte im Etosha gehen - oder wäre das zu viel?

Tag 9 - Etosha
Tag 10 - Etosha
Tag 11 - Etosha
Tag 12 - Etosha
Tag 13 - Erongo? Waterberg? Mt. Etjo?
Tag 14 - Erongo? Waterberg? Mt. Etjo?
Tag 15 - Fahrt nach Windhoek und abends Abflug
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08 Okt 2025 10:08 #713946
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  • Melanie1982 am 08 Okt 2025 10:08
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4 Nächte Etosha sind definitiv nicht zu viel. Wenn ihr zum Andersson Gate reinfahrt, dann dort 2 Nächte und 2 Nächte im Osten. So hatten wir es letztes Jahr. Allerdings hatten wir einen Zwischenstopp bei Ai Aiba im Erongo. Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Fahrt vom Brandberg nach Etosha vielleicht 1 Stunde länger ist als bei uns und wir waren definitiv um 15 Uhr schon in Okaukuejo am Wasserloch. Ein kleiner Abenddrive wäre da bei euch vielleicht schon noch drin. Und wenn nicht, dann ist es einfach mal ein Fahrtag.

Zum Brandberg möchte ich noch kurz sagen, dass es keine Garantie für das Elefanten-Tracking gibt. Bei uns waren die Elefanten dieses Jahr so weit weg, dass es nicht angeboten wurde. Aber die Wanderung zur White Lady mit den Felsmalereien war sehr schön. Schade fanden wir es trotzdem, aber vielleicht klappt es dann ein anderes Mal.
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08 Okt 2025 10:53 #713950
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  • Logi am 08 Okt 2025 10:53
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Hallo Lukas,

Niclaus_Fami schrieb:
Tag 15 - Fahrt nach Windhoek und abends Abflug


Hier hätte ich noch eine Variante mit Sparpotential für Euch:

Etango Ranch Guestfarm

Die Gästefarm (deutschsprachig) liegt genau gegenüber vom Flughafen. Von der Straße bis zum Farmhaus sind es keine 2 Kilometer.
Das Auto beim Vermieter am vorletzten Tag (Nachmittag) abgegeben und mit dem Flughafen Shuttle mitfahren. Denkt daran, dass die Autos bei den lokalen Vermietern bis 16 Uhr zurück gegeben werden müssen.
Der Farmer bringt Euch am nächsten Abend dann rüber zur Abflughalle.

Außerdem seid Ihr da so nah dran, dass, im Falle eine Falles, bei Flugänderungen sofort reagiert werden kann - ohne großen Heckmeck. Eventuell würde ich sogar ein Tageszimmer mitbuchen (heißt: Ihr könnt in Eurem Zimmer bis zum Nachmittag bleiben).

LG
Logi
Letzte Änderung: 08 Okt 2025 10:57 von Logi.
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08 Okt 2025 11:28 #713952
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  • Niclaus_Fami am 08 Okt 2025 09:29
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Danke für Eure Antworten.
Melanie1982 schrieb:
4 Nächte Etosha sind definitiv nicht zu viel. Wenn ihr zum Andersson Gate reinfahrt, dann dort 2 Nächte und 2 Nächte im Osten. So hatten wir es letztes Jahr. Allerdings hatten wir einen Zwischenstopp bei Ai Aiba im Erongo. Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Fahrt vom Brandberg nach Etosha vielleicht 1 Stunde länger ist als bei uns und wir waren definitiv um 15 Uhr schon in Okaukuejo am Wasserloch. Ein kleiner Abenddrive wäre da bei euch vielleicht schon noch drin. Und wenn nicht, dann ist es einfach mal ein Fahrtag.

Zum Brandberg möchte ich noch kurz sagen, dass es keine Garantie für das Elefanten-Tracking gibt. Bei uns waren die Elefanten dieses Jahr so weit weg, dass es nicht angeboten wurde. Aber die Wanderung zur White Lady mit den Felsmalereien war sehr schön. Schade fanden wir es trotzdem, aber vielleicht klappt es dann ein anderes Mal.

Guter Hinweis, ich hoffe mal, dass es bei uns möglich ist, aber sonst kann man nichts machen. Wir werden den Tag auch sicher anders gut rumbekommen, u.a. mit der Wanderung. :)
Logi schrieb:
Hier hätte ich noch eine Variante mit Sparpotential für Euch:

Danke für diesen Vorschlag. Wir würden aber lieber zum Abschluss dann vermutlich noch 2 Nächte in einer Lodge verbringen, wo man noch etwas unternehmen kann. Wenn ich den Mietwagen schon am Vortag abgeben muss, dann verlieren wir effektiv ja fast einen ganzen Tag, das finde ich nicht so günstig.


Gibt es für den Etosha eine sinnvolle Verteilung der Übernachtungen? Ich würde jetzt vermutlich 2 Nächte am Anderson Gate einplanen und 2 Nächte in Halali. Gerne nehme ich Empfehlungen insbesondere für die ersten zwei Nächte entgegen, da könnte man ja ggf. noch außerhalb des Parks übernachten, da die Unterkünfte im Park jetzt nicht den besten Ruf haben.
Ich habe mal ein wenig gestöbert (auch hier im Forum) und habe die Vreugde Guest Farm mit sehr guten Bewertungen gefunden. Auch hat mich das Etosha Village eher angesprochen als das Okaukuejo Resort, allerdings wurde in einigen Beiträgen davon abgeraten.
Lohnt es sich ggf. auch zum "Westende" des Parks zu fahren und z.B. im Mushara Bush Camp zu übernachten?
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Niclaus_Fami schrieb:
Danke für Eure Antworten.
Melanie1982 schrieb:
4 Nächte Etosha sind definitiv nicht zu viel. Wenn ihr zum Andersson Gate reinfahrt, dann dort 2 Nächte und 2 Nächte im Osten. So hatten wir es letztes Jahr. Allerdings hatten wir einen Zwischenstopp bei Ai Aiba im Erongo. Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Fahrt vom Brandberg nach Etosha vielleicht 1 Stunde länger ist als bei uns und wir waren definitiv um 15 Uhr schon in Okaukuejo am Wasserloch. Ein kleiner Abenddrive wäre da bei euch vielleicht schon noch drin. Und wenn nicht, dann ist es einfach mal ein Fahrtag.

Zum Brandberg möchte ich noch kurz sagen, dass es keine Garantie für das Elefanten-Tracking gibt. Bei uns waren die Elefanten dieses Jahr so weit weg, dass es nicht angeboten wurde. Aber die Wanderung zur White Lady mit den Felsmalereien war sehr schön. Schade fanden wir es trotzdem, aber vielleicht klappt es dann ein anderes Mal.

Guter Hinweis, ich hoffe mal, dass es bei uns möglich ist, aber sonst kann man nichts machen. Wir werden den Tag auch sicher anders gut rumbekommen, u.a. mit der Wanderung. :)
Logi schrieb:
Hier hätte ich noch eine Variante mit Sparpotential für Euch:

Danke für diesen Vorschlag. Wir würden aber lieber zum Abschluss dann vermutlich noch 2 Nächte in einer Lodge verbringen, wo man noch etwas unternehmen kann. Wenn ich den Mietwagen schon am Vortag abgeben muss, dann verlieren wir effektiv ja fast einen ganzen Tag, das finde ich nicht so günstig.


Gibt es für den Etosha eine sinnvolle Verteilung der Übernachtungen? Ich würde jetzt vermutlich 2 Nächte am Anderson Gate einplanen und 2 Nächte in Halali. Gerne nehme ich Empfehlungen insbesondere für die ersten zwei Nächte entgegen, da könnte man ja ggf. noch außerhalb des Parks übernachten, da die Unterkünfte im Park jetzt nicht den besten Ruf haben.
Ich habe mal ein wenig gestöbert (auch hier im Forum) und habe die Vreugde Guest Farm mit sehr guten Bewertungen gefunden. Auch hat mich das Etosha Village eher angesprochen als das Okaukuejo Resort, allerdings wurde in einigen Beiträgen davon abgeraten.
Lohnt es sich ggf. auch zum "Westende" des Parks zu fahren und z.B. im Mushara Bush Camp zu übernachten?

Du meinst sicher die Ostseite. Die ist auf jeden Fall wildreicher und es gibt dort viele Wasserlöcher, die relativ schnell und gut erreichbar sind. Würde ich definitiv machen.
Ich würde bei 4 Nächten auf jeden Fall 2 im Mushara oder Onguma Bush Camp machen. Die anderen beiden entweder außerhalb des Andersson Gates oder vielleicht eine außen und eine innen, um abends ein Wasserloch genießen zu können. Da können andere aber sicher mehr dazu sagen, wir waren als Camper sowohl in Okaukuejo als auch Halali und fanden es gut. Bei den festen Unterkünften scheiden sich echt die Geister.

Eine günstige Möglichkeit wäre zB auch die Camping2Go-Zelte im Etosha Safari Camp, da ist man zügig am Andersson Gate.
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17 Okt 2025 15:29 #714445
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  • do_it67 am 17 Okt 2025 15:29
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Ich würde evtl. eine Übernachtung in der Vingerclip Lodge machen. Danach DOLOMITE CAMP - OKAUKUEJO CAMP - HALALI oder DOLOMITE CAMP - 2x OKAUKUEJO CAMP - HALALI Mittagspause und dann östlich raus, danach Onguma.
Letzte Berichte erwähnen viele Tiere dieses Jahr im westlichen Bereich.
Ich möchte es nicht missen direkt im Park zu übernachten. Ist schon ein Unterschied.
Im positiven, das du morgens nicht die Anfahrt hast und abends nicht raus musst.
Im negativen, das es staatliche Camps sind.
Letzte Änderung: 17 Okt 2025 15:31 von do_it67.
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