THEMA: Rundreise im Juni 2026
23 Okt 2025 23:29 #714775
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  • Gabi-Muc am 23 Okt 2025 23:29
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Hallo,

ich finde die Routenführung etwas zick zack.

Nachdem Du etwas hochpreisigere Lodgen hast, könnte ich mir folgendes für Dich noch vorstellen:

Mowani Mountain Camp oder Camp Kipwe (für 2 Nächte, max. 3 Nächte - Damaraland)
Spitzkoppen Lodge (1 - 2 Nächte)

LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
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24 Okt 2025 12:34 #714801
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  • BikeAfrica am 24 Okt 2025 12:34
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travelNAMIBIA schrieb:
3 Nächte Sossusvlei sind mMn mehr als ausreichend. Ich würde eher da ne Nacht weniger machen und mir einer eingesparten bei Gocheganas noch woanders investieren (ob z.B. Erongo, Damaraland, Kalahari etc ist egal)

Moin Christian,
ich finde das überhaupt nicht zu viel. Je nachdem, wann man morgens aufbricht und je nach Route und Zwischenstopps (Vogelfederberg, Kuiseb-Canyon, Blutkuppe, Henno-Martin-Shelter …) kommt man irgendwann am Nachmittag dort an. Dann reicht die Zeit noch für einen kurzen Besuch des Sesriem-Canyons oder der Elim-Düne und die erste Nacht steht schon vor der Tür. Dann bleiben noch zwei volle Tage, die für mich definitiv nicht zu viel wären.

Ich verbringe dann immer einen vollen Tag von Sonnenaufgang bis zum späten Nachmittag hinten in der Region Sossusvlei. Manche Eindrücke kann man nur frühmorgens bekommen wie z. B. der sich auflösende Morgennebel.





Am nächsten Tag kann man sich noch fotografisch austoben im Hidden Vlei, an der Düne 45 oder sonstwo und am Nachmittag noch einen Rundflug über die Wüste machen und dann ist man bereits bei der dritten Übernachtung angelangt.







Natürlich gibt es auch das andere Extrem. Da gibt es Leute, die halten kurz an der Düne 45, machen ein Foto aus dem Auto durch die geschlossene Scheibe und fahren weiter. Im Sossusvlei und Deadvlei dann jeweils ein kurzes Foto und umgehend wieder Aufbruch (selbst schon so gesehen). So jemandem reicht dann auch eine Übernachtung. Da muss jeder selbst schauen, wie viel Zeit er braucht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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24 Okt 2025 16:56 #714813
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solitaire schrieb:
Hi Wolfgang, ich bin selbst gerne immer längere Zeit an einem Ort, um dort alles zu erkunden, aber für mich wären 4 Nächte Swakop zu viel. Du kannst natürlich nach Walvis Bay zu den Salzfeldern fahren (das ist vogelkundlich interessant) und auf jeden Fall den Welwitschia- Drive machen. Aber für mich ist Erongo eine ganz besondere Region. Schau dir dort ein bisschen was an, das Erongo-Gebirge hat finde ich eine ganz besondere Ausstrahlung.

Dank für Deine Rückmeldung.

Um ehrlich zu sein habe ich mich selbst gefragt, ob nicht 2 oder 3 Nächte reichen.

Allerdings gibt es gerade rund um Swakopmund so viel zu unternehmen. Das fängt mit den Bootstouren an, geht weiter mit Flugsafaris, Little 5 Desert, Moonlandscape und endet mit Quad fahren. Es gibt einfach unglaublich viel zu tun und auch eine große Auswahl an wirklich guten Restaurants (Tug, Jetty, Brauhaus) welche anderswo fehlen.


LG Wolfgang
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25 Okt 2025 08:05 #714831
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boris schrieb:
Hallo Wolfgang, ich muss Solitaire Recht geben, auch ich finde den Erongo absolut faszinierend. Würde da auch 2 Nächte einbauen.Gruß Boris

Dank für Deine Ideen Boris!

Ich hatte eingeplant auf der Fahrt von Okonjima nach Swakopmund bei der Spitzkoppe einen Stopp einzulegen.


LG Wolfgang
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Gabi-Muc schrieb:
Hallo,ich finde die Routenführung etwas zick zack.LG Gabi

Danke für Deine Anwort Gabi!

Zick zack verstehe ich nicht ganz. Zuerst geht es nach Etosha, danach über The Fort zu Okonjima, danach über die Spitzkoppe nach Swakopmund und am Ende nach dem Sossusvlei über Gocheganas retour. Ist doch eine schöne Runde, oder?


LG Wolfgang
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27 Okt 2025 00:18 #714929
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2. Okaukuejo Etosha - 5 Nächte
3. Onguma the Fort - 3 Nächte
4. Okonjima - 2 Nächte
5. Swakopmund Beach Hotel - 4 Nächte
6. Sesriem Sossusvlei Lodge - 3 Nächte
7. Gocheganas - 3 Nächte

Okaukuejo liegt in der Mitte des Etoshas, Onguma östlich und Swakop, Sesriem wieder westlich.

Ich würde eher so fahren:
Okonjima
Onguma
Okaukuejo
Swakopmund
Sesriem

oder auch umgekehrt

zwischen Okaujuejo und Swakopmund würde ich noch einen Stop mit Übernachtung an der Spitzkoppe oder im Mowani Mountain Camp (oder auch beides) einlegen.

LG

Gabi
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