Sorry, im ersten Post schriebst Du von 1 Nacht. Bei drei passt es sicher besser, dennoch würde ich je nach aktuellen Bedingungen die "Flussstrecke" der Cutline vorziehen. Ist aber natürlich wie meistens Einstellungssache

.
Sicherheitsbewusstsein ist imer gut, aber es gibt eben auch wie immer Übertreibungen. Ich habe versucht, mit dem Hinweis auf manche südafrikanische Touristen die Bandbreite aufzuzeigen.
Ich frage ich, was Leute bewegt, als Selbstfahrer in die Parks zu fahren. Wenn ich - bei guten Bedingungen - lieber eine Cutline entlang fahre - was soll das? Als Notlösung sicher ok! Aber ich fahre doch nicht in den Chobe, um dann auf autobahnähnlichen Pisten möglichst schnell von A nach B zu kommen.
Ich bin froh, dass wir noch einigermaßen angenehme Bedingungen vorgefunden haben (einige noch ältere werden von noch ursprünglicheren Verhältnissen träumen

. Und die ganz Altvorderen waren mit Hemmingway auf Großwildjagd).
Inzwischen fahren wir nicht mehr nach Bots, auch nicht nach Nam. Es ist zu voll und zu teuer. Immer mehr Leute (damit meine ich jetzt nicht dich, Adam, kenne Dich ja gar nicht) glauben, dieses Abenteuer erleben zu müssen. Sie können sich nicht nass rasieren, brechen jeden Weinkorken ab, wissen nicht, wie man ein Zelt aufbaut und ein Feuer anzündet, kochen Dosengerichte auf dem Gaskocher etc. Zusätzlich muss alles ganz influencergerecht flott gehen, die Effizienz des Vorankommens steht im Vordergrund. Sorry, das ist eine andere Welt

Und sorry, dass ich Deinen Thread gerade "mißbraucht" habe.
steinbeisser