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THEMA: Überarbeitete Route im Jänner 2025
08 Dez 2024 14:22 #698783
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  • ninji am 08 Dez 2024 14:22
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Hallo liebe Formis !
Ich hab unseren Mädels-Trip nochmal überarbeitet und würde mich über Feedback sehr freuen, bevor ich alles fixiere.

Wir landen am 12.1.2025 in der Früh in Windhuk und haben vor, nach Autoübernahme (AfriCarHire, Auto kenne ich schon von der letzten Reise) und Einkauf 2 Nächte auf Claratal zu verbringen .
Danach :
1 Nacht Donkerhuk West Duikers Den
2 Nächte Swakopmund
2 Nächte Timpila
2 Nächte Etosha Village Camp Site (oder besser Etosha Safari Camp?)
2 Nächte Glaub (da ist die die Fahrt relativ deftig: von Campsite nach Namutoni 155 km Mittagspause - von Namutoni nach Ghaub auch 155 km. Ich rechne da pro Strecke mit stehen und schauen ca 4,5 Stunden. Ist das machbar ? Wenn das zu heftig ist, wäre Übernachtung in Namutoni oder in Onguma Tamboti Campsite möglich und dafür am Ende in Ombe eine Nacht kürzer bzw. In etosha Village CS nur 1 Nacht…?)
3. Nächte Ombre Guestfarm

Ich freue mich sehr über Inputs - herzliche Grüße aus Graz
Nina
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Folgende Benutzer bedankten sich: Sunerf
08 Dez 2024 19:26 #698799
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  • ninji am 08 Dez 2024 14:22
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Ich würde mich wirklich sehr über Inputs freuen :)
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09 Dez 2024 11:37 #698825
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  • Trollkind am 09 Dez 2024 11:37
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Hallo Nina, ich kann nicht zu allen Deiner gewählten Campsites Auskunft geben. Auch weiß ich nicht, wodrin Euer reiseschwerpunkt liegt.
Ich finde Eure gewählten Campsites wie Donkerhuik, Ombe und Ghaub sehr interessant und etwas abseits von den üblichen. Sie setehen auch auf meiner Liste, ich war aber noch nicht dort. In Ghaub hätte mich die Tropfsteinhöhle auf dem Farmgrund sehr interssiert.
Ansonsten lässt du bewusst tolle Campsites zwischen Swakopmund und Etosha aus, zb Erongo (Omandumba, The Rocks oder Plateau Campsite) Auch Spitzkoppe wäre zu überlegen, wenn Euer Fokus auf wandern und Landschaft liegt.
Swakopmund würde ich eine Nacht verlängern, weil es viel zu sehen und unternehmen gibt.
Etosha Village Campsite waren wir und es hat uns gut gefallen, ohne spektakulär zu sein. Man kann abends fussläufig in der Lodge essen gehen.
Ich würde allerdings eine Nacht in Okaukueja Campsite verbringen. ich finde die Campsites nicht so schlecht und das Wasserloch ist klasse.
ich würde zugunsten Erongo Timbila auslassen.
Viel Freude bei Deiner Planung und Reise.
Liebe Grüße Kirsten
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09 Dez 2024 14:16 #698829
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  • JohannaHen am 09 Dez 2024 14:16
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Hallo Nina,
ninji schrieb:
2 Nächte Etosha Village Camp Site (oder besser Etosha Safari Camp?)
2 Nächte Ghaub (da ist die die Fahrt relativ deftig: von Campsite nach Namutoni nach Ghaub

Wir haben uns auf der Etosha Village Campsite auch wohl gefühlt und es ist von dort aus wirklich sehr nah zum Gate. Ich würde, wegen des Wasserlochs, aber auch eine Nacht in Okaukuejo übernachten.
Die Fahrt, wie von dir vorgeschlagen, würde ich nicht machen. Wenn ihr noch einen Tag Etosha machen wollt, bleibt in Onguma auf der Campsite, dann müsst ihr nicht durch den Park hetzten und streicht dafür eine Nacht in Ombre. Oder ihr fahrt nicht durch den Park, sondern "untenrum". Ich würde den Tag aber in den Park investieren :)
Swakopmund zwei Nächte passt, je nach dem welche Ausflüge ihr machen wollt. Ich persönlich bin lieber draußen in der Natur, als in einer Stadt. Ich würde aber, wie von Kirsten vorgeschlagen, Timbila durch zwei Nächte im Erongo tauschen.

Viel Spaß bei der Reise!
Johanna
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09 Dez 2024 15:13 #698831
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  • ninji am 08 Dez 2024 14:22
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Vielen Dank Johanna und Kirstin - Erongo kenne ich schon , da war ich heuer im Jänner auf Erongo rocks - es war wunderschön dort !Timbila reizt mich als Projekt sehr. Ich würde wahnsinnig gern ein Tracking machen, um die Wildhunde zu sehen :)
Liebe Grüße
Nina
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09 Dez 2024 16:46 #698840
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  • dergnagflow am 09 Dez 2024 16:46
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Hallo Nina,
wir waren im Jänner 2024 in Timbila und eher schwer enttäuscht.
Die "self guided" Tours führen zum größten Teil durch dichtes Buschwerk, ohne wirklich Chancen auf Tiersichtungen. Kosten aber dennoch einiges an Geld. Die Sundowner Fahrt, die wir dann gebucht hatten, brachte auch keine einzige Tiersichtung hervor. Die geführte Morgentour am nächsten Tag hatte als "Highlight" zwei Giraffen auf der Hauptstraße und die beiden Nilpferde, die sie am künstlichen See des neu errichteten Damms angesiedelt hatten.
An einigen Stellen stehen noch die ehemaligen Hochstände, meiner Meinung nach hat sich das Wild noch nicht daran gewöhnt, nicht mehr bejagt zu werden.
Die Campsites sind sehr OK und groß mit einer ordentlichen Küche, Dusche und WC. Das passt also alles.
lg Wolfgang
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