THEMA: Rundreise Windhoek Caprivi und zurück
03 Okt 2022 11:57 #652274
  • Isabella28
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  • Isabella28 am 03 Okt 2022 11:57
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Hallihallo,

Wir planen für September nächstes Jahr erneut eine Selbstfahrer Rundreise nach Namibia.
Diesmal soll es über den Etosha Park in den Caprivistreifen und zurück nach Windhoek gehen.
Wir haben gute Zwei Wochen Zeit.
Wir möchten nicht Campen sondern ausschließlich in bezahlbaren netten Lodges übernachten.
Vom Reisebüro haben wir nun folgenden Tourenvorschlag für den Caprivi bekommen:
(Vom Etosha Park aus)

1. Onguma Bush Camp
2. Taranga Safari Lodge
3./4. Shametu River Lodge
5./6. Camp Kwando
7./8. Chobe River Camp
9. Mobola Lodge
10. Hakusembe River Lodge
11./12. Gabus Game Ranch

Ist das ausreichend für den Caprivi Streifen oder schon fast zuviel?
Wir würden gerne eine Nacht im Etosha verlängern, haben aber nicht mehr Zeit übrig.
Wäre es möglich, im Caprivi eine Nacht zu kürzen und wenn ja, wo würdet ihr es empfehlen?

Welche Parks würdet ihr bei dieser Route im Caprivi empfehlen?

Sind die Etappen bzgl Fahrzeit zu lang gesteckt bei unserer Route oder gut machbar?

Was könnt ihr zu den oben geplanten Lodges im Caprivi sagen? Wie sind eure Erfahrungen?

Vielen Dank schonmal :-)
Grüße, Isa
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03 Okt 2022 12:32 #652275
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  • Blende18.2 am 03 Okt 2022 12:32
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Hallo Isa,

Caprivi finde ich im Großen und Ganzen nachvollziehbar. Ihr seid immer 2 Nächte vor Ort und habt in jedem der Teilbereiche Parks vor der Nase. Vom Chobe River Camp aus könnt ihr sogar einen Tag an der Chobe Riverfront machen, das erweitert das Angebot, aber halt auch mit Grenzübergängen etc. / Von dort aus geht es natürlich auch zur Bootstour auf dem Chobe los.
>> für mich alles ein Teil KANN, kein Muss. Aber auf jeden Fall eine gute Option.

Das Thema Etosha hingegen habt ihr ja gar nicht drin. Eine Nacht am Parkeingang, dann auf dem Rückweg die Game-Ranch aber sehr weit weg von den Gates, wozu diese Lodge?

Ebenso sehe ich keinen Sinn in der Hakusembe Lodge, nachdem ihr die Nacht davor bei Mobola seid. Das ist keine Strecke und Mobola ist ganz nett, kann man Abends eine Bootstour machen, aber dann ist man nach dem Frühstück auch unterwegs. Also wozu die Zwischennacht.

Ich sehe da eine Nacht auf dem Weg nach Windhoek, je nachdem wann der Flieger geht. Geht der erst Abends könnt ihr sogar ab dem Anderson Gate, bzw. einer Übernachtung nahe des Gates morgens los.


----

Wenn es sich einrichten lässt...
# Eine Zwischennacht vor der Region Shametu.
# Dann Caprivi mit den 6 Nächten.
# Mobola auf dem Rückweg
# Lodge am Namutomi Gate
> da muss man dann die Tage vor den gates oder im Park verteilen, ihr könnt ja beim Lodgewechsel einen Gamedrive-Tag auch durch den Park machen und nicht außen rum <
# Lodge am Anderson Gate
# Retour nach Windhoek

Kommt dann eben auf Flugzeiten an und ob man direkt eine Nacht in Windhoek braucht oder zumindest ein kleines Stück nach Norden schon unterwegs ist. Und eben auf den Rückflug und ob man sich sicher damit fühlt am Abreisetag die weitere Strecke zu fahren. Ohne Etosha sind das dann, je nachdem

# 8-10 Nächte
# bleiben euch 3-4 Nächte in oder am Etosha



Gruß,
Robin
Letzte Änderung: 03 Okt 2022 12:33 von Blende18.2.
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03 Okt 2022 12:32 #652276
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Hallo Isa,

zu viel gibt es nicht für Die Region! Ich würde tendenziell, wenn es Euch auch um Etosha geht, die Aufteilung verändern. So fahrt ihr von Windhoek nach Onguma, kommt als nachmittags irgendwann an, und fahrt am nächsten Tag zur (wenig empfehlenswerten) Taranga Lodge.

Ich würde es so machen:
- 2x Vreugde
- 1x Onguma (ganzer Tag um durch Etosha durchzufahren)
- 1x Hakusembe (wenn ein langer Fahrtag ok ist, könntet ihr auch gleich Onguma nach Divundu machen)
- 3x Divundu-Umgebung
- 3x Horseshoe-Umgebung
- 2x im äußersten Osten (z. B. Chobe River Camp)
- 1x Hakusembe
- 1x irgendwo z. B. in der Gegend um den Waterberg oder so.

Viele Grüße
Christian
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03 Okt 2022 12:50 #652278
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Hallo Isa

Die Jahreszeit ist für eure Tour nicht unwesentlich. So kannst du vom Chobe River Camp aus häufig keine Touren machen, weil zu wenig Wasser im Fluss ist. Dann sind da die zwei Tage nicht sinnvoll. Ich würde da auch deutlich lieber nach Serondela fahren. Das ist perfenkt Mitten im Park auf der Namibia Seite.

Mir wäre es für die ganze Tour aber generell zu wenig Zeit. Etosha macht so keinen Sinn. Ich würde mich tatsächlich auf den Caprivi konzentrieren und das ganze als One-Way Geschichte mit Victoria Fall machen. Ein Beispiel dazu haben wir unter: die-besten-touren.de...ren/tour-1085622058/

Herzliche Grüsse
Christoph
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03 Okt 2022 13:40 #652281
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So kannst du vom Chobe River Camp aus häufig keine Touren machen, weil zu wenig Wasser im Fluss ist. Dann sind da die zwei Tage nicht sinnvoll
Zur Info: Es werden dann Game Drives immer entlang des Chobe angeboten bzw. können selber gemacht werden. Ist praktisch wie auf dem Boot, nur 20 Meter daneben. Tiersichtungen etc sind das Gleiche.

Viele Grüße
Christian
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03 Okt 2022 14:45 #652285
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Danke schonmal an alle für die Tipps.

Wir fahren natürlich vorher in den Etosha Park, haben die Dusterbrook, danach zwei Nächte Okaukuejo und dann Onguma geplant.

Die beschriebene Route war für den Caprivistreifen im Anschluss geplant ;-)

Wir waren vor einigen Jahren schonmal zu dieser Jahreszeit im Caprivi, bis Vic Falls. Da war genügend Wasser. Ich hab gar nicht dran gedacht, dass der Chobe da so trocken sein könnte. Wie groß ist denn das Risiko?

Der Chobe Park Game Drive am Vormittag hat uns damals gar nicht gefallen, kaum Wild. Die Bootsfahrt am Abend dagegen war traumhaft schön.

Wir wollten eigentlich vom Chobe River Camp auch einen Tagesausflug an die Vic Falls machen.
Lohnt sich das überhaupt, wenn so wenig Wasser da ist?

Kann man wirklich von der Mobola Lodge bis Otavi durchfahren? Ist das nicht zu weit?
Otavi würden wir gerne beibehalten auf dem Rückweg.
Kennt jemand diese Lodge?

Christian, was hat dir an der Taranga Lodge nicht gefallen?

Ist das Camp Kwando empfehlenswert?
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