THEMA: Straßenverhältnisse Windhuk ins Damaraland
09 Aug 2022 06:21 #648838
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  • HeiVi am 09 Aug 2022 06:21
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Erongo Rocks Farmhouse & Camp, campsite Granite, unbedingt vorher buchen. Das ist landschaftlich unglaublich schön. Trotzdem: auch dorthin ist es von Windhoek ein ganz ordentlicher Weg. Prinzipiell sind uns die Gravel Roads immer lieber als geteerte Pisten, da sieht man einfach mehr.
Grüße, HeiVi
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09 Aug 2022 07:25 #648841
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Hallo Lara,

wir fanden Omandumbe super schön und extrem komfortabel. Du hast sogar ein feste Haus im Fels. Wir waren auf der Campsite The Cave. Hat uns absolut begeistert.
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09 Aug 2022 07:29 #648842
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Prinzipiell sind uns die Gravel Roads immer lieber als geteerte Pisten, da sieht man einfach mehr.
Das finde ich eine interessante Aussage. Wieso sieht man da mehr? Wenn z. B. die Straße am Brandberg vorbei in 2-3 Jahren geteert ist, ändert sich doch am Brandberg nix...?!

Viele Grüße
Christian
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09 Aug 2022 13:11 #648876
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travelNAMIBIA schrieb:
Prinzipiell sind uns die Gravel Roads immer lieber als geteerte Pisten, da sieht man einfach mehr.
Das finde ich eine interessante Aussage. Wieso sieht man da mehr? Wenn z. B. die Straße am Brandberg vorbei in 2-3 Jahren geteert ist, ändert sich doch am Brandberg nix...?!

… man fährt aber in der Regel langsamer und sieht alleine deshalb schon mehr.
Entlang der Pisten kann man auch häufig einfacher mal stehenbleiben, weil das Verkehrsaufkommen in der Regel sehr gering ist. Sobald die Strecken asphaltiert sind, nimmt das Verkehrsaufkommen evtl. auch zu. Das muss natürlich nicht sein und es gibt auch Asphaltstraßen, auf denen kaum jemand unterwegs ist. Ich habe es aber auch häufig so gemacht, dass ich sogar Umwege gefahren bin, um die Asphaltstraßen zu umgehen und das, obwohl es mit dem Fahrrad doppelt und dreifach so anstrengend ist.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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10 Aug 2022 19:28 #649006
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Gabi-Muc schrieb:

Am besten stellst Du mal Deine komplette Tour ein und nicht nur die Strecke von Windhuk zum Mowani. Dann könnte man bessere Ratschläge geben.

Hallo zusammen,

danke euch für die tollen Ratschläge bisher.

Da wir vorerst geteerte Straßen bevorzugen, erscheint uns die Route über Outjo und Khorixas am besten. Wir würden aber ggf. einen Zwischenstopp machen wollen. Habt ihr eine Empfehlung, wo man circa auf halber Strecke zwischen Windhuk und Mowani übernachten kann?

Unsere Route bisher sieht folgendermaßen aus (ändert sich aber fast täglich): hatten bisher ca. 15 Tage eingeplant. Meint ihr, das wird zu knapp?

Windhuk (Hosea Kutako airport) - Mowani Campsite (3 Nächte)- Halali campsite Etosha (3 Nächte)- Rundu (Zwischenstopp, 1 Nacht) - eventuell Nunda River Lodge Campsite bei Divundu (2 Nächte) (kennt ihr euch in der Sambesi Region aus und wisst, wo man gut wildlife sehen kann?)- Nambwa Campsite in Bwabwata NP (3 Nächte)- VIctoria Falls (2 Nächte) (lohnt es sich noch ein paar Tage im Hwange dranzuhängen?)


Ich weiß, das ist Google Maps. Dient nur zur Orientierung :)

Wir freuen uns über jeden Tipp, Vorschlag und Rat.

LG
Lara
Letzte Änderung: 10 Aug 2022 19:35 von safarilari.
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11 Aug 2022 08:57 #649028
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  • chrigu am 11 Aug 2022 08:57
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Hallo Lara

Ich braucht zwischen Windhoek und Mowani mindestens eine Nacht. Wenn ihr am Ankunftstag unbedingt noch los wollt. Dann z.B. bis nach Omatozu (nördlich von Okahandia). Weiter würde ich auf keinen Fall fahren. Von da aus schafft ihr es an einem Tag bis Mowani. Nach meinem Empfinden ist das aber sehr schade und zu viel Gehetze. Speziell weil du dann noch nach Hwange fragst.
Nutze doch einfach die Zeit in Namibia ordentlich.

Meine Variante sehe so aus:
1 Windhoek
1 Spitzkoppe
2 Mowani
4 Etosha (zwei verschiedene Camps)
1 Rundu
3 Divundu
3 Ost-Caprivi (Nambwa, Mavunje)
3 Chobe Region
2 Vic Falls

Herzliche Grüsse
Chrigu
Letzte Änderung: 11 Aug 2022 09:02 von chrigu.
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