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THEMA: Namibia + Okavango in 28 Tagen, Route ok?
25 Jan 2022 20:53 #635524
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  • BettyRV am 25 Jan 2022 20:53
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Hallo liebes Forum,
meine Mann und ich sind diesen Oktober zum ersten Mal in Namibia und zum 2. Mal in Botswana unterwegs. Wir waren vor einigen Jahren schon einmal in Südafrika, teils als Selbstfahrer, teils als Tour mit Krüger und versah. privaten Camps. Campingreisen z.B. durch die USA und Kanada, Australien, Neuseeland haben wir schon oft gemacht. Minimalistisch unterwegs sein können wir gut, allerdings ist das unsere erste Reise mit Dachzelt und die erste lange Reise mit 4x4.
Wir haben einen Toyota Hilux Double Cab bei African Tracks gemietet.
Unser Fokus liegt hauptsächlich auf Tierbeobachtungen, Begegnungen mit Einheimischen (Himba, San usw.) und natürlich wollen wir auch ein paar Highlights mitnehmen.
Botswana hat uns bei einem Tagesausflug von den Victoria Falls sehr beeindruckt und das Okavango Delta ist sicher der Muss Stop für uns.

Soviel zu uns und den Voraussetzungen. Die letzten 2 Wochen haben wir uns hier intensiv eingelesen und viele Tipps mitgenommen (Danke schonmal dafür). Daraus ist folgende Route entstanden, die insgesamt noch 2 zusätzliche Nächte zulässt. Über Anregungen wo wir die noch einbinden sollen und über konstruktive Kritik würden wir uns freuen.

Nacht 1: Windhoek - Monteiro - Self Catering und Guest Farm (wir landen erst nachmittags)
Nacht 2: Gamsberg Pass - Rooiklip Guest Farm & Felsencamp
Nacht 3+4: Sossusvlei - Sesriem Campsite
Nacht 5+6: Swakopmund - Alte Brücke Resort
Nacht 7+8: Spitzkoppe
Nacht 9: Twyfelfontain - Aabadi Camp
Nacht 10+11: Camp Aussicht - hier sind wir nicht sicher, ob wir unterwegs noch eine Nacht z.B. auf Palmwag einschieben sollen?
Nacht 12+13: Epupa Falls - Epupa Camp
Nacht 14: Opuwo - Opuwo Country Lodge
Nacht 15: Etosha - Olifantsrus Camp
Nacht 16+17: Etosha - Halali Camp
Nacht 18: Etosha - Namutomi Camp
Nacht 19: Rundu - Rundu Samsitu Camp (hier ggf. PCR für Botswana, falls noch erforderlich)
Nacht 20: Ngepi Camp
Nacht 21: Maun - Campsite noch unklar
Nacht 22+23: Moremi - Third Bridge (ggf. noch eine Nacht mehr?!)
Nacht 24: Maun - Campsite noch unklar
Tag 25: Kalahari Bush Breaks
Tag 26: Windhoek - Monteiro (Heimflug geht am nächsten Tag 14:30 Uhr)

Vielen Dank schonmal für euren Input und liebe Grüße von Franzi & Toby.
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25 Jan 2022 21:33 #635531
  • Bwana Tucke-Tucke
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  • Bwana Tucke-Tucke am 25 Jan 2022 21:33
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Sehr geehrte Franzi und Tobi,

grundsätzlich eine fahrbare Möglichkeit.

Nacht 10 würde ich eher im Hoanib Fluss verbringen beim Elephant Song Campsite, für Palmwg Konzessionsgebiet sollte man mindestens 2 Nächte, besser 3 einplanen, damit es Sinn ergibt.

Nacht 14 lieber Kunene River Lodge Camping und nix direkt in Opuwo.

Zwischen Namutoni und Rundu sollte man den Außerirdischen Hoba Meteoriten nicht vergessen. Der Abstecher kostet ungefähr 75 Minuten.

Nacht 19 Samsitu ist mit der schönste Platz, aber 20 km in die falsche Richtung, eher irgendeinen der Camingplätze ostwärts von Rundu nutzen, die nicht vorgebucht werden müssen, je nachdem, welchen man dann noch erreicht.

Statt Rundu: PCR Test kann man einfacher in Divundu machen.
Buschleute sind aber nur entlang des Weges bei Abstecher zu den Khwe
www.lcfn.info/de/khwe
Hier würde ich auch eher zwei Nächte Ngepi Camping oder White Sands Caming einbauen. Am Ankunfttag nachmittags Mahango NP und am nächsten Vormittag zur Buffalo Core Zone und mittags zum Lebenden Museum.

Maun: Aus Sicherheitsgründen eher einen Platz außerhalb. Wir nutzen als Campingplatz zumeist Sitatunga oder als günstige Unterkunft das Discovery B&B.
Kazikinii kurz vor South Gate, sollte bei frühem Start in Ngepi nach Auftanken und Vorräte ergänzen in Maun noch möglich sein.

Zwischen Maun und Kalahari Bush Breaks besteht bei den Ghanzi Trail Blazer die Möglichkeit, eine Wanderung mit !Kung Buschies zu unternehmen. Oder nicht ganz so gut trainierte auf der Gästefarm Zelda hinter der Grenze in Namibia.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
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26 Jan 2022 09:01 #635562
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Hallo Franzi & Toby

Sehe ich sehr ähnlich wie unsere Koryphäe Carsten hier. :laugh:

Nächte 20 - 24 bzw. 26:
wenn möglich, würde ich Ngepi Camp ebenfalls für zwei Nächte buchen. Wäre eigentlich etwas schade, wobei ja der Anfahrtstag von Rundu her nicht allzu lang ist. Wenn es nicht anders geht, auch okay, aber zwei Nächte lohnen schon, denn erstens ist das Camp echt chillig und die Stellplätze sehr schön (nehmt die #5) direkt am Fluss und andererseits kann man viel unternehmen (siehe Kommentar Carsten).

Dann fahrt ihr eine weite Strecke bis Maun für eigentlich nur zwei Nächte im Moremi - das ist echt schade, es würde sich sehr lohnen, hier mehr Zeit zu investieren, zumal zwei Nächte leider für Maun selber drauf gehen würden. Allenfalls könntet ihr demnach zumindest eine dritte Nacht innerhalb Moremi mit einbauen, zum Bsp. South Gate, weil dann könntet ihr euch die zweite Nacht hintenraus in Maun sparen und dann vom South Gate bis Ghanzi fahren (oder auch durchfahren bis Kalahari Bush Breaks, was zwar schon ziemlich weit, aber grad so machbar sein sollte).

Für Maun selber könnt ihr euch auch noch das Crocodile Camp anschauen, da gibt es qualitativ gute, sichere Stellplätze mit eigenen Ablutions. Etwa 12 km ausserhalb vom Zentrum auf dem Weg in Richtung Moremi.

Spitzkoppe: gerade wieder dort gewesen - einfach wunderbar! Richtig schattige Stellplätze sind etwas rar, «Secret B» ist sehr schön mit tollem Ausblick und hat einen grösseren Schattenbaum und einen Felsen, der ab dem späteren Nachmittag schön Schatten spendet. Allerdings ist dort «first come - first serve», keine Reservationen der Plätze möglich.

Liebe Grüsse aus Swakopmund
Sam
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Wenn man Bock auf viel Fahrerei hat - nur zu.

ich würde Swakop und Sussusvlei auslassen und lieber mehr am Okavango etc bleiben.
Danke und Gruß


Matze
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26 Jan 2022 09:37 #635567
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  • BettyRV am 25 Jan 2022 20:53
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Vielen Dank für den Input!
Dann werden wir versuchen statt 2x Maun lieber 2x am South Gate zu übernachten und 2 Nächte in Ngepi zu verbringen.
Und insgesamt bliebe ja sogar noch eine Nacht mehr im Moremi, wenn wir die nicht woanders einschieben müssen.
Ghanzi werden wir dann wahscheinlich auch mitnehmen und am Morgen vor der Rückfahrt nach Windhoek die Bushman Wanderung mitmachen.
Noch ein paar Verständnisfragen:
Kunene River Lodge hatte ich lange überlegt, aber dachte das wäre dann zu weit bis zum Olifantsrus, zumal wir ja wahrscheinlich vor dem Etosha und nach Epupa noch irgendwo Vorräte kaufen müssen? Oder übersehe ich da auf der Strecke eine Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten?
Wenn wir in der Elephant Song Campsite übernachten und nur 1 Nacht in Camp Aussicht, meint ihr, dass wir dann trotzdem mit Marius Himbadörfer besuchen können oder wird das zeitlich zu knapp?

Liebe Grüße aus dem Bodenseenebel!
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26 Jan 2022 11:46 #635584
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Nur kurz von unterwegs: Ich würde im Oktober Epupa weglassen - gibt kaum was her.




Und ihr seit ja sonst schon fast nur am Fahren. Dann spart ihr einige km und könnt die Nächte anderweitig einsetzen. Potential gibts ja durchaus ;)

Lässt ihr Okaukuejo extra aus oder habe ich da was überlesen?

VG aus der Region Maltahöhe
trsi
Meine Afrika- und Wüstenerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ Oman (12 Tage) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ Dazu immer wieder in den USA, im Kaukasus und im schönen Europa unterwegs
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