THEMA: Swakopmund - Aktivitäten - Zeitplanung
29 Jul 2021 20:22 #622002
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BikeAfrica schrieb:
… hier ist eine kleine Auflistung der Wracks. Vielleicht hilft das weiter.
de.wikipedia.org/wik..._K%C3%BCste_Namibias

Gruß
Wolfgang

danke, in der Tat sehr hilfreich :)
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29 Jul 2021 20:25 #622005
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  • Westfjord am 29 Jul 2021 20:22
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BikeAfrica schrieb:
Westfjord schrieb:
Wenn man am vormittag eine Living Desert Tour unternimmt, kann man dann am nachmittag noch mit dem Wagen nach Henties Bay und dann wieder zurück nach Swakopmund fahren? Geht das zeitlich aus?

Wenn Du abends wieder in Swakopmund sein willst, dann fahre doch lieber in die Wüste zur Welwitschia Plain, Moonlandscape, Goanikontes oder so etwas.

Wofgang

Tja, vermutlich wird es jetzt ein Ausflug zum Moonlandscape.
Mal sehen, ob es mit Island mithalten kann.... :laugh:
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29 Jul 2021 21:16 #622008
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MatzeHH schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Westfjord schrieb:
Wenn man am vormittag eine Living Desert Tour unternimmt, kann man dann am nachmittag noch mit dem Wagen nach Henties Bay und dann wieder zurück nach Swakopmund fahren? Geht das zeitlich aus?

... Snipp...
Henties Bay ist nun echt nicht das Highlight. Ich habe dort mal zwei Nächte verbracht, weil ich mein Fahrrad wieder in Ordnung bringen musste. Ich wüsste gerade nicht, was man dort verpassen könnte.

Gruß
Wofgang

Dann warst Du noch nicht in Wlotzkas ;-)

… nach meiner Fahrt vorbei an den Schildern "Niedersachsen", "Rostock" und schließlich "Wlotzkasbaken" dachte ich, ich hätte mich verirrt und fahre gerade in Ostpreußen umher.
Dort kann man ungefähr das gleiche nicht verpassen wie in Henties Bay. Von Wlotzkasbaken war das Ortsschild interessanter. Da habe ich auch noch ein Foto davon. In Henties Bay gab es einen Pub mit Billardtischen und eine Tankstelle. Damit sind die damals touristischen Punkte vermutlich vollzählig aufgezählt. ;-)

Gruß
Wolfgang
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29 Jul 2021 21:23 #622012
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Westfjord schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Westfjord schrieb:
Wenn man am vormittag eine Living Desert Tour unternimmt, kann man dann am nachmittag noch mit dem Wagen nach Henties Bay und dann wieder zurück nach Swakopmund fahren? Geht das zeitlich aus?

Wenn Du abends wieder in Swakopmund sein willst, dann fahre doch lieber in die Wüste zur Welwitschia Plain, Moonlandscape, Goanikontes oder so etwas.

Wofgang

Tja, vermutlich wird es jetzt ein Ausflug zum Moonlandscape.
Mal sehen, ob es mit Island mithalten kann.... :laugh:

… ich bin ja generell kein großer Freund touristischer Aktivitäten, aber damals habe ich dort eine geführte Tagestour mitgemacht und fand die sehr interessant. Der Guide hat uns z.B. eine Flechte gezeigt, die unscheinbar schwarz und verschrumpelt aussah, aber nach Besprühen mit ein paar Tropfen Wasser in wenigen Sekunden leuchtend rot strahlte. Solche Sachen oder Kleintiere wie Chamäleons, Spinnen usw. findet man alleine ohne fachkundigen Guide dann halt nicht.

Gruß
Wolfgang
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Hallo, Westfjord,

eigentlich gibt es keinen Grund, von deiner ursprünglichen Planung abzuweichen,
die Seelöwen Kolonie ist ein sehr beeindruckendes Erlebnis, wenn man sich für Tiere interessiert (ja, auch aus olfaktorischer Wahrnehmung, aber das gehört einfach dazu), - und insbesondere, wenn es grad Junge gibt, ist es zwischendurch auch noch spassig.

Zu Hentjesbay können wir nichts von dem bestätigen, was hier bisher geschrieben steht. Hentjesbay hat sich schon seit Jahrzehnten zum Villenort für den angolanischen Geldadel entwickelt, mit entsprechend gehobener Infrastruktur. Natürlich mit dem üblichen „Namib-Küstenort-Charme“. Wir haben jeweils unseren kurzen Aufenthalt dort sehr genossen und sehr gut gegessen. Kein Vergleich zu früher, vor 20 Jahren. Natürlich.
Auch Walvisbay und Lüderitz und natürlich auch Swakopmund haben sich ja über die Jahrzehnte sehr positiv entwickelt! (Wobei bitte jetzt nicht im Umkehrschluss interpretiert werde, dass wir wohlmöglich ein Faible für den angolanischen Geldadel hätten... B) )

Zu eurem Plan „Nachmittagsausflug-Mondlandschaft-Goanikontes“:
Zuerst Besuch Oase Goanikontes, ein bisschen „Kontrastprogramm“ zu trockener baumloser Wüste, dort kann man unter Palmen auch Kaffee trinken und Kleinigkeiten Essen und die Mondlandschaft danach bei tief stehender Sonne genießen. Vergesst nicht zuvor in Swakop dafür das Permit (NamibNaukluft NP) zu holen.

Ein weiterer Tipp: Habt ein wenig Acht, mit den mitunter etwas "stürmischen Jungs" bei der „Zeila“. Die sind sowieso immer etwas sehr aufdringlich in ihrem „Verkaufsgebaren“ – präpariert euch ggf. mit ausreichend Kleingeld (damit man mehreren etwas abkaufen kann) und ein paar Packungen Keksen/Getränken. Auch wenn wir diese jungen Männer immer als sehr anstrengend empfinden und solche Situationen meiden: Im Moment würden wir es in dieser Weise tun, denn grad diese Menschen stehen am untersten Ende der „Verdienst-Kette“…

Grüßle
Letzte Änderung: 31 Jul 2021 11:27 von lilytrotter.
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lilytrotter schrieb:
Zu Hentjesbay können wir nichts von dem bestätigen, was hier bisher geschrieben steht. Hentjesbay hat sich schon seit Jahrzehnten zum Villenort für den angolanischen Geldadel entwickelt, mit entsprechend gehobener Infrastruktur. Natürlich mit dem üblichen „Namib-Küstenort-Charme“. Wir haben jeweils unseren kurzen Aufenthalt dort sehr genossen und sehr gut gegessen. Kein Vergleich zu früher, vor 20 Jahren. Natürlich.
Auch Walvisbay und Lüderitz und natürlich auch Swakopmund haben sich ja über die Jahrzehnte sehr positiv entwickelt! (Wobei bitte jetzt nicht im Umkehrschluss interpretiert werde, dass wir wohlmöglich ein Faible für den angolanischen Geldadel hätten... B) )

Gut essen konnte man und bessere Wohngegenden gab es auch damals schon. Ein schöner Ort war es irgendwie trotzdem nicht, fand ich. Gut, wenn es sich geändert hat.
Was sich vermutlich nicht geändert hat, sind die Lebensbedingungen der ärmeren Menschen. Ich habe das Schwarzenviertel (oder wie auch immer man das bezeichnen möchte) 2000 und 2001 besucht. Das hat mich ziemlich bewegt, muss ich sagen. Dort geht ein "normaler" Tourist ja üblicherweise aber auch nicht hin. Eine Sehenswürdigkeit ist es schon gar nicht.

Gruß
Wolfgang
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