THEMA: 21-tägige Erst-Täter Tour...
17 Jun 2021 00:27 #618606
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  • Rubu am 17 Jun 2021 00:27
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Hallo Zusammen! Sind froh das es so ein tolles Forum mit erfahrenen Namibia Mehrfach-Tätern gibt!
Wir (Ehepaar ü60) werden Anfang April 2022 zum ersten mal Namibia bereisen. Werden im Mietwagen reisen und jeweils in Lodges übernachten. Sind etwas verunsichert ob die Distanzen zwischen unseren geplanten Übernachtungen gut/bequem machbar sind. Unsere Tour haben wir wie folgt geplant, könnten aber noch eine Nacht zusätzlich irgendwo "einbauen".
Was meint Ihr zur Folgenden Route und wo würdet Ihr eine zusätzliche Nacht einbauen, in Swakopmund, Etosha oder am Schluss der Reise in Windhoek?
1.Nacht Windhoek
2.Nacht Mariental (Kalahari Anib Lodge)
3 + 4 Nacht Fishriver Canyon
5 + 6 Nacht Lüderitz (Nest Hotel)
7. Nacht an der D707 (Kanaan Resort)
8. Nacht Sesriem (LeMirage)
9.+10. Nacht Sersiem (Namib Desert Lodge)
11.+12. +13.Nacht in Swakopmund
14.+ 15 Nacht Khorixas (Damara Mopane L)
16.+ 17.Nacht Etosha Safari Camp
18. +19. Nacht Etosha King Nehale
20. Nacht Otijwa Safari Logde
21. Nacht Windhoek

Was meint Ihr zu den Etappen? Wo würdet Ihr einen Tag mehr verbringen? Und welches Fzg würdet Ihr vorziehen, für diese Route, ein Toyota Fourtuner oder doch einen Hilux Dbl.Cab ?
Schon jetzt vielen Dank für die Tipps
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17 Jun 2021 06:53 #618609
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  • cybertool am 17 Jun 2021 06:53
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Hallo Ehepaar ü60 ;)

Ich fange zuunterst mal an:
Beim Auto würde ich ganz klar einen Toyota Fourtuner (ich liebe den Tempomat) bevorzugen, mit GPS/Navi (mit `Tracks4Africa`darauf installiert!) und einem Kühlschrank (12v Electrical fridge/freezer), wenn ihr diesen bei umgeklappter Einzelrücksitz (1/3) hinter dem Fahrer plaziert bleiben die anderen 2hintern Sitze frei und ihr könnt von vorne auch Getränke und Essen rausnehmen (ein wenig beweglich sollte mann/frau aber dazu sein) oder von der Seitentür her bequemer bedienen als über den Kofferraum! Wir hatten diese Konstellation im April ausgiebig getestet (gemietet bei namibia2go) und waren sehr zufrieden :) .

Die Fahrstrecken sind machbar; im Süden aber schon eher lang, da können andere Formis sicher besser helfen.
Ich persönlich würde die Nächte 16+17 in ein Camp innerhalb des Etosha verschieben, damit ihr Morgens nicht am Gate warten müsst. Das Okaukuejo Camp, inkl. Sichtungen Abends am Wasserloch und herrlicher Aussicht vom Turm, hat uns dort sehr gut gefallen und wir hatten auch nichts zu beanstanden.
Für die 20.Nacht hätte das Waterberg Wilderness, Privates Naturreservat, als Tip: es gibt dort 3 Lodges (wir waren 2Übernachtungen in der Waterberg Wilderness Lodge, sehr gutes Essen, freundliche Staffs) mit diversen Freizeitmöglichkeiten/Spazierwege zur Selbstentdeckung oder auch geführte Wanderungen/Drives im Nashorngebiet.

freundliche Grüsse
Jürg, u50
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17 Jun 2021 09:11 #618635
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Rubu schrieb:
...
8. Nacht Sesriem (LeMirage)
9.+10. Nacht Sersiem (Namib Desert Lodge)...Und welches Fzg würdet Ihr vorziehen, für diese Route, ein Toyota Fourtuner oder doch einen Hilux Dbl.Cab ?

der Lodge-Wechsel Tag 8+9 erschließt sich mir nicht, liegt beides mehr oder weniger (für Namibia Verhältnisse....) gleich weit vom Sossusvlei entfernt. Ich kenne beide Lodges nicht von drinnen ... will also nix schlechtes sagen ..... aber LeMirage finde ich optisch einfach nur kitschig a´la Disney.
Ich würde die 3 Tage zusammenlegen und (Beispiel) in der Desert Homestead Lodge (die kenne ich, war Top....) unterkommen. Für die Fahrerei dürfte das mehr oder weniger egal sein.

Ich selber nehme (inzwischen) immer nur den Fortuner, da muss der Hilux schon sehr viel billiger sein bevor ich den Pickup nehme. Staubfreier Innenraum (oK, der Innenraum vom Hilux ist auch staubfrei, aber je nach Gepäck auch mal zu knapp so dass ein Teil auf die Ladefläche kommt), kürzerer Radstand und damit besseres Fahrverhalten (subjektive Meinung von mir), praktisch genau so Geländegängig und insgesamt viel komfortabler. Der Hilux ist eher was mit Campingausrüstung, der Fortuner was für Lodge-Hopper.

Etosha würde ich vermutlich genau so sehen und 2* innerhalb des Parks übernachten, Okaukuejo ist an sich in Ordnung, kein Luxus und die Küche haut(e) mich auch nicht um, aber was solls.
Gruß
Burkhard
Letzte Änderung: 17 Jun 2021 09:14 von Burkhard.
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17 Jun 2021 09:16 #618637
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Hallo Rubu,

als allgemeiner Hinweis: www.namibia-forum.ch...o-sehen-sie-aus.html

Viele Grüße
Christian
Vom 15. Dezember 2021 bis 9. Januar 2022 nur sporadisch im Forum unterwegs

Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15. Dezember 2021: (1) PCR-Test nicht älter als 7 Tage vom Abstrich bis Einreise für alle Reisenden, (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form") (3) Nachweis einer Versicherung zur Behandlung einer COVID19-Erkrankung, (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars; NICHT NÖTIG: Reiseplan mit vorgebuchten Unterkünften, zweites medizinisches Einreiseformular.
Am 15. November wurde Trusted Travel eingeführt (ab 16.01.2022 verpflichtend bei Einreise und bei Ausreise, sofern ein Test nötig ist)! Mehr Informationen: www.namibia-forum.ch...elSystem28102021.pdf bzw. www.namibia-forum.ch...eingefu%CC%88hrt.pdf
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17 Jun 2021 11:05 #618669
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cybertool schrieb:
Beim Auto würde ich ganz klar einen Toyota Fourtuner (ich liebe den Tempomat) bevorzugen,

Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Hilux keinen Tempomat hat.
Unabhängig davon würde ich für diesen Anwendungsfall aber auch den Fortuner empfehlen und das schreibe ich, obwohl ich privat einen Pickup fahre.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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17 Jun 2021 11:06 #618670
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Sehr geehrter Rubu,

Tourenabschnitte gut, Fahrzeug egal, Extratag im Erongogebirge zwischen Swakopmund und Khorixas, oder am Brandberg mit Mineralientour.

Was ich nicht verstehe, warum man als Individualreisender fast ausschließlich Grossbusrundreiseunterkünfte ansteuert.
Auf der Aufstellung sind nur Le Mirage, Kanaan und Otjiwa kleinere, einer Individualsafari angemessene Unterkünfte.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
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