THEMA: Selbstfahrer Tour August 21
21 Mär 2021 12:44 #610388
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  • Malbec am 21 Mär 2021 12:44
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Hallo Babs 72
Wie du schreibst, bist du noch nie in Namibia gewesen!!
Ich finde allerdings, dass man je nach Ankunftszeit schon noch 250km weit fahren kann, solange man im Flugzeug schlafen kann. Denn früher, als um 8-9 Uhr kommt man am nächsten Tag auch nicht weg, das macht dann keinen Unterschied und ihr müsst keinen Camper übernahmen und groß einkaufen.
Das ist nicht ratsam direkt nach dem langen Flug weiter zu reisen.
Okonjima ist kein Zoo!!
Viel Spass beim Planen.
Grüessli
Malbec
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21 Mär 2021 13:04 #610391
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  • Hanne am 21 Mär 2021 13:04
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hallo Babs,
wenn man noch nie in Namibia war, würde ich persönlich niemals raten am Ankunftstag 250 km zu fahren, das kann nur der einschätzten der mehrmals in Namibia war ob er es macht oder nicht. Davon abhängig finde ich auch nicht ob man im Flugzeug gut schlafen kann, es kommen soviele neue Eindrücke auf einem zu, allein schon linksfahren, dann die Schaltung bzw. wie oft verschaltet man sich, dann kann die Autoübergabe auch bei einigen schon länger dauern, man muss auch Verspätungen einrechnen, Windhuk liegt ca. 1800m hoch, da haben einige Menschen auch Probleme usw.usw. Wir fahren seit 1997 nach Namibia aber schon bei unserer ersten Reise haben wir in Flughafen-Nähe übernachtet um erstmal die Ruhe und die Weite auf uns wirken zu lassen, nehmen bis heute nie am Ankunftstag den Mietwagen sondern lassen uns von der Mietwagenfirma am nächsten Tag abholen und beginnen dann ausgeruht und vorbereitet unsere Reise. Am Ankunftstag etwas ausserhalb von Windhuk zu fahren ist völlig o.k.
Wie gesagt es muss jeder für sich entscheiden.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
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21 Mär 2021 13:17 #610393
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  • BikeAfrica am 21 Mär 2021 13:17
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Babs72 schrieb:
Ich finde allerdings, dass man je nach Ankunftszeit schon noch 250km weit fahren kann, solange man im Flugzeug schlafen kann. Denn früher, als um 8-9 Uhr kommt man am nächsten Tag auch nicht weg, das macht dann keinen Unterschied und ihr müsst keinen Camper übernahmen und groß einkaufen.

… wenn man flexibel reagieren kann und nicht alles vorgebucht hat, spricht da nur wenig dagegen.
Aber es gibt Flüge, auf denen man vielleicht mal nicht oder kaum schlafen kann, die mit großer Verspätung starten oder das Gepäck am anderen Ende der Welt landet und dann erst am nächsten Tag ankommt.
Man bringt sich damit evtl. selbst unter Zeitdruck. Ich habe das auch nicht so kritisch gesehen, bis ich mal jemanden kennengelernt habe, der gleich am ersten Tag einen Unfall hatte. Seitdem fährt er jeden Meter, weil laufen kann er nicht mehr.

Man sollte das gerade bei der ersten Reise nicht unterschätzen. Die Asphaltstraßen sind manchmal eng und die Fahrweise ist oft nicht gerade defensiv und besonnen. Die Pisten gehen oft kilometerlang geradeaus und dann kommt plötzlich ein riesiges Schlagloch. Man sollte schon noch konzentriert unterwegs sein können, wenn man sich auf den Weg macht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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21 Mär 2021 13:23 #610394
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Hanne schrieb:
es kommen soviele neue Eindrücke auf einem zu, allein schon linksfahren, dann die Schaltung bzw. wie oft verschaltet man sich

Ich stimme mit Dir grundsätzlich überein, aber das mit dem Linksverkehr ist Gewöhnungssache und da kennen wir die Erfahrungen des Gegenübers nicht.
Ich kann z.B. problemlos zwischen Rechts- und Linksverkehr wechseln und fahre auch abwechselnd Autos mit Rechts- und Linkslenker. Der Punkt könnte also kein Problem darstellen. Wer das erste Mal im Linksverkehr fährt, der wird da möglicherweise Probleme bekommen.

Gruß
Wolfgang
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21 Mär 2021 13:45 #610397
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  • yanjep am 21 Mär 2021 13:45
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Ich gebe auch zu bedenken, daß man in Windhoek auch noch einkaufen geht und in Ruhe einräumt und, das ist mir persönlich sehr wichtig, das Fahrzeug ganz genau inspiziert. Ob wirklich alles an Bord ist, was man benötigt (Kompressor komplett mit passendem Anschluß, Gaskocher funktionsfähig, Schlösser am Canopay in Ordnung, Zustand der Reifen / Ersatzreifen etc.pp). Das kommt im Detail bei der Übergabe zu kurz und wenn man in Windhoek übernachtet, kann man am nächsten Morgen noch mal beim Vermieter vorstellig werden.

Wir hatten schon nicht funktionierende Verschlüsse am Canopy, einen fast durchgebrochenen Boden am Dachzelt und mußten Leuten aushelfen, die zwar einen Kompressor dabei hatten, aber leider keine passenden Anschlüsse.

Yanjep
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21 Mär 2021 13:58 #610398
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yanjep schrieb:
Ob wirklich alles an Bord ist, was man benötigt (Kompressor komplett mit passendem Anschluß, Gaskocher funktionsfähig, Schlösser am Canopay in Ordnung, Zustand der Reifen / Ersatzreifen etc.pp). Das kommt im Detail bei der Übergabe zu kurz und wenn man in Windhoek übernachtet, kann man am nächsten Morgen noch mal beim Vermieter vorstellig werden.

Bereits 2x mussten wir die Reifen reklamieren - und das kostet halt Zeit. Vernünftige Reifen sind das Wichtigste überhaupt.
Persönlich kann ich mir schönere Urlaubserlebnisse vorstellen, als unterwegs 3x mit einem Platten liegen zu bleiben. Da investiere ich diese Zeit am Anfang jeder Reise gern.

LG
Logi
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