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THEMA: Namibia im Janur
16 Nov 2020 13:37 #598873
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  • Kapseerose am 16 Nov 2020 13:37
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Hallo liebe Fomis,

normalerweise hättenw ir bereits im März/April unsere Flüge nach Namibia für Januar gebucht und unsere Tour geplant, aber dieses Jahr ist ja alles anders...
Mittlerweile juckt es uns aber doch in den Fingern :) und wir denken über eine Tour nach, die wie folgt aussehen könnte:

Tag 1: Abflug Ffm
Tag 2: Ankunft Windhoek und 1 Nacht in Windhoek
Tag 3: Fahrt zur Erongo Mountain WInery & Übernachtung in Omaruru (ich möchte einfach unglaublich gerne mal dieses Weingut
sehen)
Tag 4: Fahrt nach Okonjima
Tag 5: Okonjima
Tag 6: Fahrt nach Etosha (Namutoni?)
Tag 7: Etosha (Halali?)
Tag 8: Etosha (Halali?)
Tag 9: Etosha (Okaukeujo?)
Tag 10: Etosha (Okaukeujo?)
Tag 11: Etosha (Dolomite?)

Ab hier bin ich mir ziemlich unsicher:
Tag 12+13: irgendwo um Sesfontein oder Purros
Tag 14+15: irgendwo Hoanib
Tag 16+17: Irgendwo Palmwag
Tag 18+19: Desert Rhino Camp
Tag 20: Torra Bay
Tag 21 - 27: Swakop (hier würde ich Home office machen und müsste daher keinen Urlaub nehmen, deswegen sind diese Tage uach nicht verkürzbar :) )
Tag 28-30: Aufenthalt in Winhoek bei meiner Freundin

Was haltet Ihr davon? was würdet Ihr mir für die Tage 12 -17 empfehlen?
Wir würden wieder mit enem Toyota Hillux mit Dachzelt fahren. Da wir die Wasserlöcher in Etosha toll finden und Selbstversorger sind, ist es uns ja egal, wie das Essen dort ist ;) .
Neben der schönen Landschaft würden wir natürlich gerne Wüstenelefanten und im größten Glücksfall auch Wüstenlöwen sehen :woohoo:

Ich freue mich auf Eure Vorschläge und sage direkt "DANKE"!!!

Viele Grüße
Sabine
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17 Nov 2020 16:21 #598987
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  • Kapseerose am 16 Nov 2020 13:37
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Hat wirklich keiner eine Idee oder einen Vorschlag??? :unsure: :)
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17 Nov 2020 18:18 #599011
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Wir waren dort im Feb. 20. Khowarib Community camp ( nicht das Camp direkt an der Lodge) südl. Warmquelle hat uns gut gefallen.
Von da aus die Strecke am Hoanib lang, dann nach N bis Purros : landschaftlich toll und lohnend, auch unerwartet viele Tiere ( Zebras, Oryxe u.a.), aber sehr fordernde rough road.
Purros- Canyon/ Hoarusib: Unüberwindbarer reißender Strom, der zur Umkehr zwang. Also zurück (D 3707) ohne schöne CS.
PS: Gefühlt alle Elefanten der Gegend hatten sich am Abend zuvor um uns geschart, unerwartet und auch etwas furchteinflössend , da seeehr nah und zahlreich, als wir - statt wie geplant Rhino-Camp - wild am Huab / Desolation Valley unsren Nachtplatz ausgesucht hatten. Sollte man nicht tun...( auch wenn es nachträglich betrachtet ein bleibendes Erlebnis war)
Namibia Camper 1999, 2005,2007, 2011, 2012; Botswana 2011,2012, 2018 ; Uganda+ Ruanda 2016; Südtansania 2018; Botswana/Limpopo zu Pferd 2018; Madagaskar zu Pferd 2019;Botswana+ Namibia/ Kaokofeld 2020; Namibia Camper 2021
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Hallo Sabine,

da ihr in der Regenzeit unterwegs sein werdet, wären konkrete Vorschläge mit gewisser Unsicherheit verbunden, besonders was das fahren in Rivieren angeht, sodass es auch immer einen Plan B braucht. Der Purros Canyon ist evtl. gar nicht zu befahren.

Sinnvoll kann es sein, von Etosha nach Opuwo zu fahren und dann auf der D3707 über Khumib und Hoarusib nach Purros zu fahren.

Statt über Torra Bay würde ich über den Huab, Ugab und Messumkrater nach Swakopmund fahren.

Viele Grüße
Axel
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17 Nov 2020 23:09 #599044
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  • Yoda911 am 17 Nov 2020 23:09
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Lest mal die viiiielen Reiseberichte hier im Forum. Euro Route ist ja nicht soo ungewöhnlich.
Für die Tage Etosha würde ich anders aufteilen. Im Osten 2 Tage statt Fort Namutomi eine private Unterkunft außerhalb nehmen (Onguma, Mushara, Mokuti, ...) , einen Tag Halali, 2 Tage Okaukuejo (möglichst am Wasserloch), 2 Tage Dolomiti.

Christoph
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18 Nov 2020 15:33 #599081
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Vielen Dank für die Antworten :)!

@Christoph: ich habe schon gaaaaanz viele Reiseberichte gelesen, aber die Meisten fahren ja nicht im Januar (Regenzeit) und deswegen bin ich ja unsicher.

Freue mich auf weitere Anregungen!

Sonnige GRüße
Sabine
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