THEMA: Hilfe für Reiseplanung Caprivi gesucht
22 Okt 2020 21:06 #597149
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  • nami007 am 22 Okt 2020 21:06
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Danke, es wird langsam :laugh:
travelNAMIBIA schrieb:
Hi Stefan,

der Bwabwata Nationalpark setzt sich aus vier Bereichen zusammen:
- Mahango Core - ehemals Mahango-Nationalpark (Westen)
- Buffalo Core (Westen)
- Kwando Core (Osten)
- Bwabwata Multi-Purpose Area (dazwischen)

Viele Grüße
Christian
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26 Okt 2020 09:41 #597332
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  • chorus am 26 Okt 2020 09:41
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Hallo , ich hänge mich an den Task mit dran , weil ich eine ziemlich ähnliche Fragestellung wie Stefan habe und hoffe das ist ok.
Die vielen Tipps habe ich versucht soweit zu berücksichtigen, aber da wir mit einem Camper unterwegs sind und mehr Zeit haben stellt sich die Tour doch etwas anders als bei Stefan dar.
Kurz zum Hintergrund:
Ursprünglich sollte dies unsere erste Tour durch Botswana werden, Im Februar haben wir schon mal Auto und Flug gebucht
und die Berichte im Forum gelesen, geplant usw.
Wir haben jetzt also einen Flug Frankfurt - Windhoek und einen Toyota Landcruiser mit Campingausrüstung (für 5Wochen)
In Namibia waren wir schon einige Male - aber noch nicht im Caprivi.
Und so sieht unser Plan im Moment aus

1. Nacht Windhoek Uhland/ gebucht
2 Nächte Camp am Waterberg , Anderson oder Plateau
2 Nächte Grootfountain /Seidarap GH
2 Nächte Rundu/ Kaisosi
2 Nächte Kongola/ Nambwa
2 Nächte Katima Mulilo /Chobe River Camp
2 Nächte Katima Mulilo/ Zambesi Mubala Lodge
2 Nächte Nkasa Rupara / Livingston Campsite
2 Nächte bei Divundu / Mahango Safari Lodge

Das sind jetzt 15 Nächte von unseren knapp 5 Wochen , 2 Nächte würden wir noch für eine feste Unterkunft im Caprivi Bereich einplanen - wir sind keine eingeschworenen Dauercamper. Los gehts Anfang November (2020) sofern uns die Zahlen in D keine Strich durch die Rechnung machen.

Jetzt meine Bitte um Anregungen - sollen wir lieber zugunsten eines anderen Gebietes Camps was weglassen?
Der 2- Tages Rhythmus sieht irgendwie komisch aus, aber mit dem Camper sollte das eigentlich kein Problem sein?
Wir haben bisher nur Windhoek/ Uhland gebucht, müssen die Campsites vorgebucht werden ?
Auf der weiteren Strecke würden wir auch die Etosha "mitnehmen" (6Tage), weil wenn Namibia dann auch Etosha .
Unter dem Gesichtspunkt - würdet Ihr eher an der Etosha kürzen zugunsten Caprivi?
(Den "Rest" der Strecke stelle ich unter andere Überschrift noch rein, weils dann außerhalb Caprivi ist)

Danke für Input
Horst
Letzte Änderung: 27 Okt 2020 16:47 von chorus.
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26 Okt 2020 09:58 #597333
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  • Champagner am 26 Okt 2020 09:58
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Hallo Horst,

vermulich wäre es wirklich besser, für deine Fragen einen eigenen Thread aufzumachen, aber ich antworte mal kurz hier:

Rundu würde ich auf eine Nacht verkürzen und, wenn Ihr schon 5 Wochen im Land habt, unbedingt noch den Zambesi einbauen (zum Beispiel für die 2 Nächte feste Unterkunft).

Am Kavango würde ich so nah wie möglich an der NP-Grenze (Mahango) übernachten, wir haben auf der Mahangu Safari Lodge gecampt auf einem schönen Platz direkt am Wasser mit Blick aufs andere Ufer, wobei ich nicht weiß, ob Ihr campen wollt dort. Es gibt in der Ecke aber ja wirklich eine recht gute Auswahl, dann fährt man eben ein paar Kilometer mehr zur Parkgrenze. Ich kenne noch die Nunda Lodge, die hat mir auch sehr gut gefallen, Shametu wird auch immer sehr gelobt.

Am Horseshoe ist Nambwa eine tolle Campsite, wenn man Tiefsand mag (auf der Anfahrt).

Viel Spaß beim weiteren Planen - Gruß Bele
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26 Okt 2020 11:57 #597340
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  • Burkhard am 26 Okt 2020 11:57
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ich stimme CHAMPAGNER zu, in Rundu sollte 1 Tag ausreichen, so schön fand ich die Stadt nun wirklich nicht.
hier meine Erfahrung zu zwei der genannten Lodges/Campsites:

Kaisosi River Lodge (in 03/2020):
fand ich sehr schön und auch günstig (Lodge), eine Campsite habe ich da gar nicht gesehen oder die Stellplätze sind mir nicht aufgefallen. Die Lodge liegt ausreichend gut, wenn man z.B. das Living Museum der Mpunza besuchen will

Mahangu Safari Lodge (in 03/2020):
sehr empfehlenswert, toll gelegene Campsite direkt am Okvango oder eben Lodge mit Einzelhäusern.
fahre ich immer wieder gerne hin, diverse Programme für Bootstouren und nur ein Katzensprung zum Parkeingang.
Hier kann man auch im Okavango schwimmen gehen, angeblich sind die Krokodile per Plane ausgesperrt, ...., na ja... :blink:

In Kombination kann man so Rundu/Kaisosi machen, morgens das Living Museum besuchen und dann ohne Probleme noch die relativ kurze Strecke bis zur Mahangu Safari Lodge in Angriff nehmen. Ob nun Kaisosi 1 oder 2 Nächte sinnvoll sind kann ich nicht sagen, unser Ausflug zu den Mpunza fiel leider aus wg. Hochwasser.
in der Mahangu Safari Lodge sollten es aber mindestens 2 Nächte sein.
Gruß
Burkhard
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26 Okt 2020 12:56 #597346
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Hallo zusammen,

ich eröffne mal kein neues Thema, weil ich denke, dass das eigentlich mit dieser kurzen Fragen genau in die vorangegangene Diskussion passt (und evtl. auch noch für Stefan hilfreich sein kann). Die Frage bezieht sich auf Unterkünfte in im Bereich des Mahango Bereichs.

Kann jemand etwas zum folgenden Vergleich sagen:

Ngepi Camp vs. Mahangu Lodge (in meinem Fall auch insbesondere Camping).

Gibt es einen eindeutigen Gewinner?

Danke und Gruß,

Mathias
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26 Okt 2020 14:33 #597356
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mytraveltreasure schrieb:
Hallo zusammen,

ich eröffne mal kein neues Thema, weil ich denke, dass das eigentlich mit dieser kurzen Fragen genau in die vorangegangene Diskussion passt (und evtl. auch noch für Stefan hilfreich sein kann). Die Frage bezieht sich auf Unterkünfte in im Bereich des Mahango Bereichs.

Kann jemand etwas zum folgenden Vergleich sagen:

Ngepi Camp vs. Mahangu Lodge (in meinem Fall auch insbesondere Camping).

Gibt es einen eindeutigen Gewinner?

Danke und Gruß,

Mathias


Hallo Mathias,

ich denke, daß das Ngepi Camp noch immer einen "hippen" Ruf genießt.
U. a. die vor vielen Jahren bereits Kult gewordenen "Scheißhäuser" und Duschgelegenheiten der Campsites, die direkt am bzw. über dem Okavango liegen, haben dazu beigetragen, daß das Ngepi Camp meines Erachtens etwas aus den Fugen geraten ist.
Schon bei unserem ersten Aufenthalt dort 2012 hatte es ein wenig Thai-Beach-Charakter versprüht. Bei unserer letzten Ngepi-Übernachtung in 2018, die wir spontan geplant hatten (uns waren zwei Nächte im Livingstone Camp im Nkasa Rupara NP dann doch zu viel und somit ließen wir die zweite Nacht dort sausen), bekamen wir noch eine Campsite in der zweiten Reihe. Die Ablutions, die den zuvor erwähnten Kult-Status erlangten, lagen in einem mehr oder weniger bedauerlichen Zustand vor unseren Augen.Das Ngepi machte auf uns 2018 einen etwas runtergekommenen Eindruck.
Dazu kam noch, daß die Freundlichkeit des Personals 2018 nochmals auf einem niedrigeren Niveau lag als 2012.
Wir würden, wenn wieder in der Gegegend, auf alle Fälle eine alternative Location suchen. Gerne auch die Mahangu Lodge oder die Riverdance Lodge oder die Mobola Lodge/Campsite. Letztere sind zwar ein paar wenige Kilometer weiter weg von den Nationalparksgebieten, aber was sind schon 20/30 km mehr.

Gruß vom Alm
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