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THEMA: Zweitreise mit Epupa falls
27 Nov 2019 15:12 #573864
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  • reginafrika am 27 Nov 2019 15:12
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Hallo Ihr Namibia-experten,

Nächstes Jahr soll es noch einmal nach Namibia gehen. Wir planen eine 4 wöchige Reise, für den Abschnitt Epupa-Falls hätte ich gern eine Einschätzung der Machbarkeit. Wir sind mit dem Dachzelt unterwegs.

Wir beginnen im Erongo und dann über
Mowani
Khowarib lodge camping
Epupa falls (2 N)
Kunene River Lodge Camp
Etosha: Namutomi, Halali, Okaukuejo (2N) und dann zum Waterberg
ODER
Etosha: Olifantsrus, Okaukuejo, Halali, Onguma und dann zum Waterberg

Meine konkrete Frage ist: Vom Kuene camp nach Etosha Galton gate, ist das an einem Tag machbar? Oder ist die Strecke über Ruacana zum Nihale gate landschaftlich schöner?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Regina
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27 Nov 2019 16:51 #573879
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  • Logi am 27 Nov 2019 16:51
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Hallo Regina,

Von der Kunene River Lodge bis nach Olifantsrus ist möglich - jedoch nicht bis nach Namutoni. Das wäre zu weit.

LG
Logi
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27 Nov 2019 17:05 #573883
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  • loeffel am 27 Nov 2019 17:05
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reginafrika schrieb:
Oder ist die Strecke über Ruacana zum Nihale gate landschaftlich schöner?

Hallo Regina,

Ob diese Alternative schöner ist, liegt natürlich zunächst einmal im Auge des Betrachters :) .
Die Strecke führt durchs Ovamboland, dem am dichtesten besiedelten Teil Namibias.
Hierher kommt man nicht wegen Tieren und Landschaft (alles Kulturlandschaft mit Feldern, Dörfern, Städten und afrikanischem Gewusel). Wenn ihr aber neben Tieren und Landschaft auch an den Menschen Namibias und ihrer Kultur Interesse habt, ist dies meiner Meinung nach der spannendste Streckenabschnitt, den ich in Namibia kenne.
Wir waren Anfang Mai 2018 dort unterwegs, haben 2 Nächte bei Ondangwa in der Ongula Village Homestead Lodge verbracht (die haben auch eine Campsite) und sind dann über das King Nehale Gate in den Etosha gefahren.
Um als Entscheidungshilfe eine Vorstellung davon zu bekommen, was dich dort erwartet, verweise ich dich der Einfachheit halber mal auf meinen Reisebericht 2018: >klick1<. Der Ovamboland-Teil ab Ruacana Falls beginnt dann hier: >klick2<
Viel Spaß bei der Planung :) .

LG
Stefan
LG Stefan

Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
Letzte Änderung: 27 Nov 2019 17:07 von loeffel.
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27 Nov 2019 18:00 #573892
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  • reginafrika am 27 Nov 2019 15:12
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Logi und Stefan: Dank schon mal für die HInweise!

@Stefan: ich hatte Deinen Bericht schon gefunden und gelesen, superinteressant! Wir werden es uns überlegen...

Schönen Abend noch.
Regina
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27 Nov 2019 19:20 #573898
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  • motorradsilke am 27 Nov 2019 19:20
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loeffel schrieb:
reginafrika schrieb:
Oder ist die Strecke über Ruacana zum Nihale gate landschaftlich schöner?

Hallo Regina,

Ob diese Alternative schöner ist, liegt natürlich zunächst einmal im Auge des Betrachters :) .
Die Strecke führt durchs Ovamboland, dem am dichtesten besiedelten Teil Namibias.
Hierher kommt man nicht wegen Tieren und Landschaft (alles Kulturlandschaft mit Feldern, Dörfern, Städten und afrikanischem Gewusel). Wenn ihr aber neben Tieren und Landschaft auch an den Menschen Namibias und ihrer Kultur Interesse habt, ist dies meiner Meinung nach der spannendste Streckenabschnitt, den ich in Namibia kenne.
Wir waren Anfang Mai 2018 dort unterwegs, haben 2 Nächte bei Ondangwa in der Ongula Village Homestead Lodge verbracht (die haben auch eine Campsite) und sind dann über das King Nehale Gate in den Etosha gefahren.
Um als Entscheidungshilfe eine Vorstellung davon zu bekommen, was dich dort erwartet, verweise ich dich der Einfachheit halber mal auf meinen Reisebericht 2018: >klick1<. Der Ovamboland-Teil ab Ruacana Falls beginnt dann hier: >klick2<
Viel Spaß bei der Planung :) .

LG
Stefan

Wobei die Campsite in Ongula gruselig ist. Wir waren da grade im Oktober. Ansonsten fand ich die Gegend auch sehr spannend. Dicht besiedelt muss man sich auch nicht wie bei uns dicht besiedelt vorstellen, eher wie sehr dörfliche Gegend.
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27 Nov 2019 19:55 #573901
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  • trsi am 27 Nov 2019 19:55
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motorradsilke schrieb:
Wobei die Campsite in Ongula gruselig ist. Wir waren da grade im Oktober.

Hallo Silke

:woohoo: Wir wollen im nächsten Oktober da sein ... was war denn gruselig? :ohmy:

VG trsi
Meine Afrika- und Wüstenerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ Oman (12 Tage) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia (6 Monate) ¦ Dazu immer wieder in den USA, im Kaukasus und im schönen Europa unterwegs
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