THEMA: Erstlings-Familien-Tour 2020 --> 2021
28 Mär 2019 11:53 #552475
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Hallo Christian!travelNAMIBIA schrieb:
Das Permit kannst Du direkt beim Einfahrtstor an jedem Tag des Jahres kaufen. Kauf es ruhig am Abend für den nächsten Tag, dann kommt ihr am morgen etwas schneller durch (wobei ich eh erst gegen späten Vormittag reinfahren würde... dann seid ihr praktisch alleine).
Super Info. Das werden wir dann mal anpeilen, also Permit abends holen. Ob wir erst am späten Vormittag reinfahren, mal schauen. Meine Jungs sind eigentlich recht früh wach und grade in einem fremden Land sicherlich auch permanent eher aufgeregt.
Solange wie die Batterie voll ist. Ihr müsst schon in den drei Tagen mal etwas das Fahrzeug bewegen um die Batterie zu laden. Wenn ihr den Kühlschrank nicht alle paar Minuten aufmacht und nochmal extra viele "warme" Sachen dazugebt, dann hält der schon länger kühl. Das Fleisch würde ich ohnehin alles einfrieren lassen, dann kann es zur Not langsam etwas antauen.
Okay, Fleisch frieren, werde ich mir merken. Und aufmachen nicht zu häufig, wird langsam in den Köpfen der Kids verankert, denn das gilt ja auch für zu Hause.
Besten Dank für die Infos.
Auch wenn's noch weit über ein Jahr hin ist, die Vorfreude (die ja die schönste ist) ist schon echt groß. Allerdings geht's diesen Sommer erstmal zum Verwandschaftsbesuch nach Norden (Finnland).
Gruß!

Ulrich
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28 Mär 2019 12:21 #552476
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Hallo Thomas!Topobär schrieb:
bezüglich Astrofotografie ist Eure Tour nicht so optimal. Es sind nur wenige Übernachtungsplätze dabei, die keine oder wenig Lichtverschmutzung aufweisen. Der mit Abstand beste Ort für Astrofotografire wäre die Spitzkoppe Campsite gewesen, die bei Eurer Planung aber schon kurz nach Vollmond kommt.
Danke auch Dir für die Info. Wie aber schon gesagt, diesmal ist es eher das Gesamterlebnis mit etwas "Sterne gucken". (Endlich mal Südhimmel.) Außerdem sind wir an die Schulferien in Nds gebunden und nicht so flexibel.
Mein Ziel sind primär einige nachgeführte Sternfeldaufnahmen und der ein oder andere Zeitraffer.
Dazu geht eine Skywatcher Star Adventurer Mini mit. Visuelle Optik wird ein 10x50er Fledstecher sein.
Die reine Astrotour würde ich vermutlich mit den Astrokollegen und nicht mit der Familie machen. Da brauch ich Ruhe und Ausdauer zu.
Und im Vergleich zu Großraum Hamburg sind sicherlich sämtliche Campsites richtig dunkel.
An der Spitzkoppe haben wir, trotz Fast-Vollmond, auch schon mehr als 1 Stunde astronomische Dunkelheit.
Und am Mowani Mountain Camp auch schon entsprechend mehr. Da sollte es eigentlich auch recht finster sein auf der Campsite.
Da gibt es dann um 21 Uhr Jupiter, Saturn und das Milchstraßenzentrum im Zenit. Allein der Gedanke daran löst schon Gänsehaut aus :-)
Spätestens am Waterberg gibt es dann auch noch die Magellanwolken ohne Mond und den "falsch herum" stehenden Orion mit einer schmalen Mondsichel, allerdings um 3 Uhr morgens.
Nun ja, mal schauen, was sich realisieren lässt.
Gruß!

Ulrich
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28 Mär 2019 13:04 #552479
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Sali Ulrich
Die meisten Fragen sind schon beantwortet. Als Mutter kann ich dir zwei Dinge wärmstens empfehlen.
Erstens: Statt die Living Desert Tour würde ich mal den Marine-dune-day von Mola Mola anschauen. Am morgen um 9Uhr geht's mit dem Boot aufs Meer wo man sicher Pelikane und Seehunde sieht. Und bei Glück Delphine, wale usw. Am Nachmittag zuerst der Küste nach(meistens am Strand) geht's auf die Dünen. Traumhaft schön und ein echtes Achterbahn feeling. Plus werden da auch Tiere gezeigt. Bei uns waren es damals Palmatogecko und anderes Reptil. Mit genügend Fotostops, Fingerfood . Absolut genial und für Kinder sicherlich interessanter. Falls diese Tour buchst(sehr gefragt deshalb früh buchen mola-namibia.com/marine-dune-day/ ) würde ich grad in walvisbay übernachten. Ich finde die walvisbay mit den Flamingos so schön.
Das zweite. Die Tage im Etosha sind zwar toll, aber die Kids können da nur im Auto sitzen und Tiere erspähen ,ausser in den Camps. Ich empfehle mindestens eine oder 2 Übernachtungen anders zu verteilen. Da würde ich dir mindestens eine Nacht mehr bei der Spitzkoppe empfehlen. Da können die Boys rumklettern und es ist traumhaft schön.
Anbei ein paar Bilder vom Marine dune Day. Ich verdiene nichts an meinem Tipp aber ich bin 100% begeistert davon und weiss auch was Kinder vor allem pubertierende Jungs meistens gut finden. Viel Spass und liebe Grüsse
Anhang:
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28 Mär 2019 14:15 #552489
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Hallo Ulrich,

mein Mann hat letztes Jahr wahnsinns Zeitrafferaufnahmen am Waterberg gemacht. Wenn das Wetter stimmt und man etwas "kreativ" ist bei der Wahl des Platzes und der "Beratung" von Neuankömmlingen (hier nebenan ist die Stromzufuhr defekt, da drüben sind noch gaaaanz tolle Plätze ;) ), kann man da super Bedingungen haben. Und mein Mann war durchaus kritisch, was die Bedingungen angeht.

Alles in allem finde ich die Tour gelungen, Ihr werdet bestimmt viel Freude haben. Im Etosha haben wir manchmal, auch ohne junge Kinder, mittags in einem der Camps Pause gemacht, ein bisschen rumlaufen, ein bisschen Pool und sind dann nach der Mittagshitze nochmal los. So kann man das lange Sitzen auch mal unterbrechen.

Liebe Grüße
Karin (aus der Südheide)
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.

Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
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Hallo und besten Dank für die Tipps!Trendline65 schrieb:
Als Mutter kann ich dir zwei Dinge wärmstens empfehlen.
Erstens: Statt die Living Desert Tour würde ich mal den Marine-dune-day von Mola Mola anschauen.
Die Living Desert/Little Five Tour ist schon absichtlich gewählt. Dennoch schau ich mir Deinen Vorschlag auch gerne an.
Gerade mein Kleiner ist absoluter Natur- und vor allem Insekten- und Kleintier-Fan (natürlich neben den ganz großen Tieren).
Daher haben wir die Vormittagstour gewählt. Nachmittags können wir dann noch die Vorräte auffüllen und uns treiben lassen.
Das zweite. Die Tage im Etosha sind zwar toll, aber die Kids können da nur im Auto sitzen und Tiere erspähen, außer in den Camps.
Auch das ist erstmal mit Absicht so geplant. Wir wollen morgens recht früh raus und dann über Mittag zum Spielen/Planschen in die Camps. Nachmittags dann die zweite Schleife zu den Tieren.
Gruß!

Ulrich
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29 Mär 2019 07:03 #552530
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Hallo Karin!
Danke für's Feedback.chamäleon2011 schrieb:
Mein Mann hat letztes Jahr Wahnsinns Zeitrafferaufnahmen am Waterberg gemacht. Wenn das Wetter stimmt und man etwas "kreativ" ist bei der Wahl des Platzes und der "Beratung" von Neuankömmlingen (hier nebenan ist die Stromzufuhr defekt, da drüben sind noch gaaaanz tolle Plätze ;) ), kann man da super Bedingungen haben. Und mein Mann war durchaus kritisch, was die Bedingungen angeht.
Ja, so in etwa stelle ich mir das vor. Auch vorher schon in Mowani. Nur müssen wir da entsprechend auf der Fahrt die Akkus wieder voll bekommen. Okay, die Nachführung läuft ewig mit einer Batterie, aber für die DSLR müssen wohl 4-6 Akkus mit. Einer für nachts und die restlichen tagsüber. Und ein USB-Ladegerät fürs Auto ist auch schon vorhanden. Das praktische bei der langen Vorausplanung ist, dass man mehr als 1x Geburtstag und Weihnachten hat und die nötigen Dinge dann entsprechend auf Wunschlisten verteilen kann :-)
Im Etosha haben wir manchmal, auch ohne junge Kinder, mittags in einem der Camps Pause gemacht, ein bisschen rumlaufen, ein bisschen Pool und sind dann nach der Mittagshitze nochmal los. So kann man das lange Sitzen auch mal unterbrechen.
Ja, das ist auch unser Plan. Außerhalb Etosha regelmäßige Foto-/Tobe-Pausen und im Etosha die ausgedehnte Mittagshitzenruhe.
Gruß!

Ulrich
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