THEMA: Route Norden Namibias so machbar ? Tipps erwünscht
30 Okt 2013 12:09 #310377
  • granato75
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  • granato75 am 30 Okt 2013 12:09
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Hallo!

Himba Ausflug bei Kamanjab:

WIr haben bei Elena Travel Service das Oase Guest House und die Tour gebucht.

www.elenatravelnamibia.com/

Wir haben für die Unterkunft und für die Tour einen separaten Voucher bekommen.
Ich denke, es sollte möglich sein nur die Tour zu buchen. Einfach dort nachfragen.
Wir haben es interessant gefunden.

Die Kosten für einen Erwachsenen waren 395 N$. Es hat ca. 2 Stunden gedauert.
Es war möglich entweder um 08:00, 10:00 oder 14:00 nachmittag die Tour zu machen.

Ich fand 08:00 sehr angenehm, da wir mit dem Guide im Dorf alleine waren. Da ist natürlich die Übernachtung in Kamanjab angenehm, da die Strecke kurz ist.

LG,
Peter
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30 Okt 2013 13:14 #310388
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  • Gerd1942 am 30 Okt 2013 13:14
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Hallo Katja,

1. Himba-Ausflug über Oase Guesthouse.
Ich war noch nicht dort, aber ich finde N$ 395 nur für die Besichtigung reichlich teuer. Deshalb gehe ich - wenn ich in ein "künstliches" Dorf gehe - lieber zu Gelbingen Safaris. Das ist auch bei Kamanjab und kostet "nur" N$ 200 pro Person. Google mal unter Gelbingen-Safaris, da findest Du deren Website. Hier findest Du übrigens meine Bericht von meiner letzten Tour. Da habe ich in Teil 3 auch zwei Worte zu diesem Dorf gesagt. www.namibia-forum.ch...s-opuwo.html?start=6

Wenn Ihr von Twyfelfontein kommt, dann würde ich über Palmwag - Grootberg - Kamanjab dahin fahren. Dann kommt Ihr wahrscheinlich am späten Vormittag dort an und könnt das Dorf in aller Ruhe besichtigen. Ihr habt danach dann drei Möglichkeiten:

a) auf Gelbingen Safaris zu übernachten - ich glaube, dann kostet es auch keinen Eintritt, bin mir aber nicht sicher
b) zum Etoscha Westeingang - Galton Gate - zu fahren und im Dolomite Camp zu übernachten. Ist aber nicht ganz billig, dafür aber lohnenswert.
c) auf der C 40 am Nachmittag zurück nach Outjo zu fahren und dann an der Kreuzung C 40/C 38 auf der Matunda Guest Farm zu übernachten. Das würde ich tun, denn die Matunda ist preiswert, Michael ein guter Gastgeber und das Essen ist auch gut. Ihr hättet am nächsten Morgen dann noch runde 80 km bis zum Anderson Gate.

2. Permits:

Die bekommt man überall an den Parkeingängen, wobei man in der Etoscha dort aber nicht bezahlen kann, sondern dies geht nur bei den Camps Namutoni, Okaukuejo bzw. im Westen Otjovesandu. Bei der Ausfahrt aus der Etoscha wird man dann kontrolloert, ob man auch bezahlt hat. Quittung daher aufheben.

3. Unterkünfte in der Etoscha:

Die Waterhole Chalets sind ziemlich eng und der Mehraufwand gegenüber einem Bush Chalet lohnt sich nicht. Wenn Ihr die Tiere beobachten wollt, geht Ihr sowieso zum Wasserloch und da schaden die 50 - 100 m mehr auch nichts. In Okaukuejo würde ich 2 Nächte bleiben, dann noch eine Nacht in Halali - ebenfalls Bush Chalet - und dann noch eine Nacht außerhalb. Wo - das ist eine Frage des Geldbeutels. Onguma ist sehr schön, aber inzwischen schon richtig teuer, Mokuti ebenfalls. Sachsenheim ist wohl die günstigste Möglichkeit, aber 25 - 30 km vom Tor entfernt.
Vielleicht bleibt Ihr ja auch zwei Nächte in Halali und fahrt dann von da aus morgens los, gemütlich bis Namutoni und am frühen Abend ganz aus dem Park raus. Bis Tsumeb sind es dann noch runde 100 km und dort gibt es mehrere Ü-Möglichkeiten z. B. das Minen Hotel.

4. Auf dem Rückweg von der Etoscha nach Windhoek gibt es eine Menge sehr schöne Möglichkeiten.
Erindi und Okonjima sind zwar lohnenswert, aber doch sehr teuer. Ich persönlich meine, dass Ihr durchfahren könnt bis kurz vor Windhoek und Euch dort auf der Farm Düsternbrook die Leoparden- und Gepardenfütterung ansehen solltet. Von der Etoscha aus sind das rund 400 - 450 km und von Tsumeb aus 100 km weniger.

Ihr könnt aber auch in Otjiwarongo übernachten und auf dem Weg dorthin bei der Cheetah Conservation vorbeifahren.

Übrigens, was die Strecke über den Tsaris Pass angeht, finde ich die ab dem Pass auch sehr schön. Die Pad von Kalkrand bis Maltahöhe ist so lala und ab Maltahöhe bis zum Pass nicht so einladend. Deshalb würde ich den Spreetshoogte Pass vorziehen. Ihr könnt ja am ersten Tag statt zum Lake Oanob auch bis zur Oberkante des Passes fahren. Siehe hier: www.namibgrens.de/

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
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31 Okt 2013 16:33 #310588
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  • katja02 am 31 Okt 2013 16:33
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granato75 schrieb:
Hallo!

Himba Ausflug bei Kamanjab:

Die Kosten für einen Erwachsenen waren 395 N$. Es hat ca. 2 Stunden gedauert.
Es war möglich entweder um 08:00, 10:00 oder 14:00 nachmittag die Tour zu machen.

Ich fand 08:00 sehr angenehm, da wir mit dem Guide im Dorf alleine waren. Da ist natürlich die Übernachtung in Kamanjab angenehm, da die Strecke kurz ist.

LG,
Peter

danke dir Peter für die Auskunft :)
hab bei deinem RB schon gelesen dass ihr um 8 Uhr alleine im Dorf wart und danach
die Reisebusse ankamen *G ...

werden mal sehen ob wir das Himba Dorf mit in die Route packen
oder eben das über Gelbingen Safaris
Gerd1942 schrieb:
Hallo Katja,

...

Übrigens, was die Strecke über den Tsaris Pass angeht, finde ich die ab dem Pass auch sehr schön. Die Pad von Kalkrand bis Maltahöhe ist so lala und ab Maltahöhe bis zum Pass nicht so einladend. Deshalb würde ich den Spreetshoogte Pass vorziehen. Ihr könnt ja am ersten Tag statt zum Lake Oanob auch bis zur Oberkante des Passes fahren. Siehe hier: www.namibgrens.de/

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd

habe mir im Forum ein Video von dem Spreetshoogte Pass ansehen können
Die Aussicht ist echt der Hammer
Man ist echt immer am hin und her schwanken
An sich finde ich eine Übernachtung die etwas näher zu WDH liegt schon besser für den ersten Tag
Schließlich weiß man nie was so alles passiert ..und bisschen Proviant einkaufen gehen
wollten wir auch noch in WDH



haben jetzt noch ein paar Unterkünfte heraus gesucht
wie gesagt können wir nicht allzu viel Geld in die Übernachtungen stecken
auch wenn es soooo viele wunderschöne Lodges in Namibia gibt :blush:
ist es sinnvoll sich in den nächsten Tagen um die Unterkünfte zu kümmern und anzufragen und zu buchen
oder reicht dass auch iin ein paar Wochen ?
habe hier jetzt schon so oft gelesen dass man mit dem buchen schnell sein muss
:blush:



habe jetzt nochmal hier die Route zusammengefasst


Rehoboth ( 1ÜN ) Lake Oanob
oder Mariental (1ÜN ) Teufelskrallen Lodge

Sossuvlei ( 2 ÜN ) -> Sossuvlei Desert Camp
Swakopmund ( 2 ÜN ) --> Unterkunft ???
Uis - ( 2 ÜN ) Hohenstein Lodge
oder Roidina Nature Farm

Khorixas ( 2 ÜN ) -> Aabadi Mountain Camp Lodge
oder eine Ü bei der Brandberg White Lady Lodge und dann eine Ü auf der Vingerklip Lodge

Etosha NP Vreudge oder Buschberg oder Toshani Lodge (1 ÜN )
Ethosa NP Halali ( 2 ÜN )
Waterberg ( 1ÜN ) oder Umgebung ? Unterkunft ?
zwsichen Okahandja und WDH ( 1 ÜN ) -> Düsternbrook


das Elephant Camp im Erindi Park hätte uns beide auch angesprochen vor allen wegen den günstigen Aktivitäten vor Ort
habe aber hier im Forum gelesen dass es schließen soll ???

Die Frage stellt sich ob man vom Ethosa Park Richtung WDH lieber eine Ü weglasst und dafür eine zb bei gelbingen Safaris oder bei Kajamab verbringt
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31 Okt 2013 16:49 #310590
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  • katja02 am 31 Okt 2013 16:33
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Gerd1942 schrieb:
Hallo Katja,

1. Himba-Ausflug über Oase Guesthouse.
Ich war noch nicht dort, aber ich finde N$ 395 nur für die Besichtigung reichlich teuer. Deshalb gehe ich - wenn ich in ein "künstliches" Dorf gehe - lieber zu Gelbingen Safaris. Das ist auch bei Kamanjab und kostet "nur" N$ 200 pro Person. Google mal unter Gelbingen-Safaris, da findest Du deren Website. Hier findest Du übrigens meine Bericht von meiner letzten Tour. Da habe ich in Teil 3 auch zwei Worte zu diesem Dorf gesagt. www.namibia-forum.ch...s-opuwo.html?start=6

Wenn Ihr von Twyfelfontein kommt, dann würde ich über Palmwag - Grootberg - Kamanjab dahin fahren. Dann kommt Ihr wahrscheinlich am späten Vormittag dort an und könnt das Dorf in aller Ruhe besichtigen. Ihr habt danach dann drei Möglichkeiten:

a) auf Gelbingen Safaris zu übernachten - ich glaube, dann kostet es auch keinen Eintritt, bin mir aber nicht sicher
b) zum Etoscha Westeingang - Galton Gate - zu fahren und im Dolomite Camp zu übernachten. Ist aber nicht ganz billig, dafür aber lohnenswert.
c) auf der C 40 am Nachmittag zurück nach Outjo zu fahren und dann an der Kreuzung C 40/C 38 auf der Matunda Guest Farm zu übernachten. Das würde ich tun, denn die Matunda ist preiswert, Michael ein guter Gastgeber und das Essen ist auch gut. Ihr hättet am nächsten Morgen dann noch runde 80 km bis zum Anderson Gate.

Weißt du wieviel diese Gelbingen Safari kostet
konnte iwie nichts finden auf deren Homepage :blush:
Das Dolomite Camp ist echt ein Traum :) :) :)

Gerd1942 schrieb:
2. Permits:

Die bekommt man überall an den Parkeingängen, wobei man in der Etoscha dort aber nicht bezahlen kann, sondern dies geht nur bei den Camps Namutoni, Okaukuejo bzw. im Westen Otjovesandu. Bei der Ausfahrt aus der Etoscha wird man dann kontrolloert, ob man auch bezahlt hat. Quittung daher aufheben.

Das ist gut zu wissen
vor allem aber auch dass man die Quittung aufheben sollte :P
Gerd1942 schrieb:
3. Unterkünfte in der Etoscha:

Die Waterhole Chalets sind ziemlich eng und der Mehraufwand gegenüber einem Bush Chalet lohnt sich nicht. Wenn Ihr die Tiere beobachten wollt, geht Ihr sowieso zum Wasserloch und da schaden die 50 - 100 m mehr auch nichts. In Okaukuejo würde ich 2 Nächte bleiben, dann noch eine Nacht in Halali - ebenfalls Bush Chalet - und dann noch eine Nacht außerhalb. Wo - das ist eine Frage des Geldbeutels. Onguma ist sehr schön, aber inzwischen schon richtig teuer, Mokuti ebenfalls. Sachsenheim ist wohl die günstigste Möglichkeit, aber 25 - 30 km vom Tor entfernt.
Vielleicht bleibt Ihr ja auch zwei Nächte in Halali und fahrt dann von da aus morgens los, gemütlich bis Namutoni und am frühen Abend ganz aus dem Park raus. Bis Tsumeb sind es dann noch runde 100 km und dort gibt es mehrere Ü-Möglichkeiten z. B. das Minen Hotel.

Hatte auch anfangs meinem Freund vorgeschlagen erst zum Camp Halali und dann zum Camp Namutoni zu fahren
allerdings meinte er dass er es enstpannter findet zwei Nächte in einem camp zu bleiben ...
oder man lässt die Ü vor dem Anderson Gate weg und nimmt dann eine weiter Ü beim camp Namutoni

Jaaa onguma ist echt sehr sehr schön
aber ich denke das haut nicht so ganz hin B) :whistle: :S
Das Minen Hotel werde ich mir mal noch ansehen

Ach das ist echt kompliziert
besonders wenn man die ganzen Gegebenheiten vor Ort nicht kennt
und man ins Blinde bucht *G
bin echt froh dass man hier Feedback bekommt und hier so viele erfahrene User gibt :)

Gerd1942 schrieb:
4. Auf dem Rückweg von der Etoscha nach Windhoek gibt es eine Menge sehr schöne Möglichkeiten.
Erindi und Okonjima sind zwar lohnenswert, aber doch sehr teuer. Ich persönlich meine, dass Ihr durchfahren könnt bis kurz vor Windhoek und Euch dort auf der Farm Düsternbrook die Leoparden- und Gepardenfütterung ansehen solltet. Von der Etoscha aus sind das rund 400 - 450 km und von Tsumeb aus 100 km weniger.

Ihr könnt aber auch in Otjiwarongo übernachten und auf dem Weg dorthin bei der Cheetah Conservation vorbeifahren.

soooo jetzt noch zu dir :)
Erindi und Okanjima sind wirklich zwei super tolle Anlaufgebiete
ist allerdings die Frage ob das unser Geldbeutel hergibt :blush:
habe mir jetzt auf deinen vorschlag auch mal die Düstenbrook Farm angeschaut
die liegt zwar schon sehr nahe zu WDH aber ist auch vom preis leistungsverhältnis top
... da wir unseren Mietwagen in WDH auch bis 12 Uhr schon wieder abgeben müssen kann ich es mir sehr gut vorstellen hier den Abschluss unseres Namibia Urlaubes zu verbringen
:)

die cheetah conservation werde ich mir auch gleich aufschreiben und merken :)
die wäre sicherlich ein besuch wert

GLG allerdings nur aus Nürnberg ;)
Katja
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31 Okt 2013 20:54 #310623
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  • Gnukuh am 31 Okt 2013 20:54
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katja02 schrieb:

hier abgeändert mit Unterkünften

Rehoboth ( 1ÜN ) Lake Oanob
oder Mariental (1ÜN ) Teufelskrallen Lodge

Sossuvlei ( 2 ÜN ) -> Sossuvlei Desert Camp
Swakopmund ( 2 ÜN ) --> Unterkunft ???
Uis - ( 2 ÜN ) Hohenstein Lodge
oder Roidina Nature Farm

Khorixas ( 2 ÜN ) -> Aabadi Mountain Camp Lodge
oder eine Ü bei der Brandberg White Lady Lodge und dann eine Ü auf der Vingerklip Lodge

Etosha NP Vreudge oder Buschberg oder Toshani Lodge (1 ÜN )
Ethosa NP Halali ( 2 ÜN )
Waterberg ( 1ÜN ) oder Umgebung ? Unterkunft ?
zwsichen Okahandja und WDH ( 1 ÜN ) -> Düsternbrook




Mein Freund will unbedingt zur Skeletton Coast
lohnt es sich dort einen Rundflug zu machen ? oder eine Tour zu planen ?
Sollte man direkt von Swakopmund zur Skelettküste fahren oder erst nach Khorixas ..

desweitern wollen wir eine Little Five Tour im Sossuvlei mitmachen ...
Sollte man so etwas im voraus buchen oder dann einfach spontan im Hotel



Wir wären euch als absolute Neulinge super dankbar wenn ihr uns bei unserem Urlaub
weiterhelfen könntet und wir so aus unserem Trip eine absolute TRAUMREISE schneidern :)



Ganz liebe Grüße
K&J

Hi,

Ihr habt eine sehr schöne Tour geplant. Ich habe im September eine ähnliche Tour gemacht, allerdings in 3 Wochen. Es war super und ich möchte dir ein paar unserer Erfahrungen mitteilen.

Die erste Nacht nach der Ankunft haben wir in Windhuk übernachtet, obwohl wir schon ganz früh mit Air Namibia gelandet waren. Die Autoübernahme bei Avis hat etwas gedauert, da wir uns u.a. einen Film mit Sicherheitshinweisen zum Fahren auf Schotterstraßen anschauen mussten. Das finde ich übrigens eine sehr gute Maßnahme!

Danach Frühstück in der Pension Onganga, das kam gut. Die Übernachtung in Windhuk kann ich nur empfehlen: es ist nicht so teuer, man kann sich vom Flug erholen, und nachmittags ist Zeit für eine Stadtrundfahrt.
Wir sind dann am nächsten Tag über den Spreetshoogte-Pass in die Nähe von Solitaire gefahren und hatten dort einen Aufenthalt.. Von dort ist es dann nicht mehr weit nach Sesriem.
Das Desert Camp in Sesriem ist eine gute Wahl, wenn es nicht gerade stürmisch ist. Bei uns war der Geräuschpegel durch flatternde Zeltplanen sehr hoch. Ansonsten ist es einfach schön dort und mit 2 Ü. genau richtig geplant.
In Swakopmund kann ich euch Meikes Guesthouse wärmstens empfehlen. Ist zwar kein Geheimtip mehr, aber dort war alles bestens. 3 Nächte können es ruhig sein, um die Little-5 und die Delphin-Tour mitzumachen. Wir hatten die Little-5 Tour bei Chris Nel gebucht, super. Und Laramon holt euch für die Delphin-Tour in Swakopmund ab.
Unsere nächste Station war das Erongo-Gebirge (Gästefarm) und danach Twyfelfontein, und zwar die gleichnamige Lodge für 1 Ü.
Die Lage der Lodge ist klasse, die Lodge selbst war teuer und ging so, man hat nichts auszustehen.
Die Gegend um die Vingerklip ist sehr schön, es gibt zwei größere Lodges und auch z.B. die Farm Omburo-Ost, auf der wir übernachtet haben. Absolut empfehlenswert!

Etosha: Hier waren wir 2x in Okaukuejo und 2x in Halali. In Okaukuejo habt ihr halt das berühmte Wasserloch, das muss man wohl mal gesehen haben. In Halali hat mir die Unterkunft aber besser gefallen, nicht so hektisch und voll wie Okaukuejo und schönere Zimmer.

Danach sind wir nicht wie 95 % aller anderen Namibia-Ersttäter über Namutoni und Waterberg nach Windhuk zurückgefahren, sondern wir hatten uns dafür entschieden, wieder über das südliche Tor aus dem Etosha-Park herauszufahren und noch eine Nacht auf der Gästefarm Matunda zu verbringen. Nun kann ich natürlich nicht beurteilen, was wir verpasst haben, aber für uns war es so in Ordnung, und die Fahrstrecke war dann nicht mehr so lang.

Die letzte Nacht haben wir in der Immanuel Wilderness Lodge verbracht und hatten ein supertolles Abschiedsdinner bei Kerzenschein.

Falls du noch spezielle Fragen hast helfe ich gerne weiter.

Viel Spaß bei der weiteren Planung!

Gruß von der Gnukuh
Letzte Änderung: 31 Okt 2013 21:01 von Gnukuh. Begründung: Schreibfehler
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Noch etwas: Ich habe gerade den Beitrag "Unterkünfte im Süden Namibias" gelesen und kann die Beschreibung der Farm Ababis nur bestätigen! Es war wunderschön dort.

Grüße
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