Aufpassen!
XE lohnt sich. Aber nur für Kleinbeträge.
Warum?
Weil beim Transfer ein schlechter Wechselkurs herangezogen wird.
Aktuelles Beispiel Botswana:
Soll der Empfänger 1000 Pula erhalten, errechnet XE 71,94 Euro. Plus 4 Euro Gebühren. Summe 75,94.
Der Devisenbriefkurs liegt bei 69,19 Euro für 1000 Pula. Kosten für XE also 6,75 Euro.
Das ist günstig im Vergleich zu den Gebühren einer Auslandsüberweisung.
Anders sieht das aus, wenn man ein Auto für 6 Wochen bezahlt.
Angenommen, 60.000 Pula sollen ankommen. XE errechnet durch den schlechten Kurs Kosten in Höhe von 4.316,55 Euro. Gebühren fallen keine an. Devisenbriefkurs liegt bei 4.153,13. Das wären dann 163 Euro "Gebühren" (3,9%). Deutlich schlechter als eine Auslandsüberweisung....
Zahlung nach Namibia sieht ähnlich aus.
Fazit: Gebühren und! Wechselkurs sowie die Höhe der Zahlung berücksichtigen.
Da kann am Ende sogar die Kreditkartenzahlung mit 2,5% die günstigste Variante sein.
Die unterschiedlichen Zahlungsmethoden in den Camps haben uns sehr gestört. PayGate finde ich super (haben wir auch schon in anderen Ländern genutzt) und PayPal war auch praktisch, aber wenn nur Banküberweisungen möglich sind, kostet uns eine Überweisung über die Volksbank fast 50 Euro. Zum Vergleich habe ich zufällig ein ganz anderes Angebot online gesehen. Nämlich
regisztrációs bónusz befizetés nélkül hier gibt es viele verschiedene Zahlungsmethoden. Hat jemand eine bessere Idee? Kreditkarte war bisher nur einmal eine Option, aber die war eher suboptimal…
Stimme dir zu, XE ist praktisch für kleine Beträge, aber bei größeren Summen lohnen sich Vergleich und andere Zahlungswege definitiv mehr!