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THEMA: AA blamed for \"dangerous\" SAA
19 Aug 2008 12:08 #75732
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  • Springbok am 19 Aug 2008 12:08
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Eine krasse Geschichte, hätte man von SAA niemals erwartet. Nochdazu als Star Alliance Mitglied

www.news24.com/News2...7-12_2378385,00.html

www.fin24.com/articl...leID=1518-24_2378185

Und wie es aussieht, scheinen die das Problem nicht so schnell in den Griff zu bekommen. Und wenn die FAA schon mit Einflugverbot droht, wird die EU auch die Blacklist schnell zücken und die Lufthansa bzw. die Star Alliance ebenfalls ihre Konsequenzen ziehen.
Regards from Bavaria/Namibia
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19 Aug 2008 12:37 #75736
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  • travelNAMIBIA am 19 Aug 2008 12:37
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Vergleichbar mit dem was Air Namibia im Juni d.J. angelastet wurde... es hat sich seitdem nichts getan, was anscheinend auch nicht nötig ist, da die ICAO und IATA keine Sicherheitsbeanstandungen hat... Sogar die Parteien die den Stein ins Rollen gebracht haben (FFP in RSA und RP in Nam) sind vergleichbar, Zufall...?

http://www.az.com.na/politik/sicherheitsrisiko-air-namibia.68298.php
Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15. November 2021: (1) PCR-Test nicht älter als 7 Tage vom Abstrich bis Einreise für alle Reisenden, (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form") (3) Nachweis einer Versicherung zur Behandlung einer COVID19-Erkrankung (wird nicht immer verlangt), (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars; NICHT NÖTIG: Reiseplan mit vorgebuchten Unterkünften, zweites medizinisches Einreiseformular.
Letzte Änderung: 19 Aug 2008 12:37 von travelNAMIBIA.
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19 Aug 2008 12:50 #75738
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  • Yoshikawa am 19 Aug 2008 12:50
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Moin Travelnamibia,

in den eingestellten südafrikanischen Links geht es im wesentlichen um das Schwinden der technischen Kompetenz der SAA, und dies wird hauptsächlich auf den zunehmenden AA-Druck auf die (noch) vorhandenen weißen Techniker und Piloten zurückgeführt.

Inhaltlich hast Du Dich nicht mit den Artikeln auseinander gesetzt, sondern nur ominös auf die politische Ecke derjenigen hingewiesen, die die Sache an die große Glocke gehängt haben. Zumindest der Fin24-Artikel enthält aber keinen Hinweis auf eine Partei.

Die Links in Deiner Signatur scheinen nahe zu legen, warum der eigentliche Sachverhalt von Dir nicht bewertet wird.

Gruß, Michael
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19 Aug 2008 13:38 #75741
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Hi Michael,

verstehe nicht was die Links nahe legen, aber egal, ist auch nichts das inhaltiche Thema.

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass dieser (wie Du richtig schreibst nicht der Fin24-Artikel) ähnlich gestrickt und ins Leben gerufen wurde wie der von mir genannte Air Namibia-Artikel. Wenn Du den Hintergrund kennen würdest, dann weißt Du, dass es bei Air Namibia ebenfalls um den Mangel an ausgebildetem Person/Techniker ging/geht und dass dort auch mit der Blacklist etc. \"gedroht\" wurde, dieses aber im Endeffekt seitens IATA bzw. ICAO zu keiner Sanktionierung geführt hat, da die Problematik nicht fundiert dagelegt wurde. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es bei den Artikeln bzgl. SAA ähnlich sein kann. Inhaltlich bin ich in der Tat nicht darauf eingegangen ob z.B. Taeco nun 41 Fehler nicht beheben konnte oder nicht.

Sonnige Grüße
Christian
Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15. November 2021: (1) PCR-Test nicht älter als 7 Tage vom Abstrich bis Einreise für alle Reisenden, (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form") (3) Nachweis einer Versicherung zur Behandlung einer COVID19-Erkrankung (wird nicht immer verlangt), (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars; NICHT NÖTIG: Reiseplan mit vorgebuchten Unterkünften, zweites medizinisches Einreiseformular.
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19 Aug 2008 13:47 #75742
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ALso dieser Artikel http://business.iafrica.com/news/32630.htm sieht die Problematik eher in einem MÖGLICHEN Weggang von qualifiziertem Techniker-Personal und dass dann daraus Probleme entstehen könnten. Von akutem Mangel ist dort nicht die Rede und z.B. hat die FAA alle Genehmigungen erteilt. Von den von Michael erwähnten \"weißen\" ist hierbei z.B. nicht die Rede.

Beste Grüße
Christian
Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15. November 2021: (1) PCR-Test nicht älter als 7 Tage vom Abstrich bis Einreise für alle Reisenden, (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form") (3) Nachweis einer Versicherung zur Behandlung einer COVID19-Erkrankung (wird nicht immer verlangt), (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars; NICHT NÖTIG: Reiseplan mit vorgebuchten Unterkünften, zweites medizinisches Einreiseformular.
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19 Aug 2008 15:07 #75745
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  • Yoshikawa am 19 Aug 2008 12:50
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Moin TravelNamibia,

zunächst einmal sind die Probleme in diesem Bereich ja nicht neu:
SAA staff exodus gets worse
South African Airways has lost \"over 400 technical staff over the latter half of this year\", mainly to poaching by foreign firms.
http://www.int.iol.co.za/index.php?set_id=1&click_id=3045&art_id=vn20071201082813439C147431
Safety not compromised, says SAA
South African Airways' technical division says it will not allow staff shortages to compromise the safety of its passengers, and has vowed that employees will not \"take shortcuts in their work\".
http://www.int.iol.co.za/index.php?art_id=vn20080416053851583C214741
Exodus of SAA staff raises fears
Van Dyk questioned the retrenchment of more than 1 000 employees, as part of restructuring, when it was battling to fill 240 technical vacancies. The airline has also lost 53 pilots over the past year, despite setting aside R4-million for retention incentives.
http://www.int.iol.co.za/index.php?art_id=vn20080723112100619C946401

Darüber hinaus braucht weiß nicht in Anführungszeichen gesetzt zu werden, da die technischen Bereiche der SAA aufgrund ihrer Geschichte nun einmal einen sehr hohen Anteil dieser Bevölkerungsgruppe aufwiesen/aufweisen. Und hier greift der negative Effekt von AA!

Die Konkurrenzsituation im Luftverkehr scheint aber so zu sein, dass Menschen, die im eigenen Land keine Aussicht auf Beförderung haben, eben woanders hingehen. Und wenn die frei werdenden Stellen nicht nach Rassenquote adäquat besetzt werden können, dann hat die Firma halt ein Problem. Dies ist aber nicht nur auf die SAA beschränkt, sondern trifft die gesamte südafrikanische Wirtschaft.

Gruß, Michael
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