Fazit der Reise
Kruger muss man mal gesehen haben – so ähnlich kann mans zusammenfassen. Der Park reiht sich ein in unsere anderen Reisen: Etosha, Okawango Delta, Serengeti, jetzt Kruger. Ich hätte mit mehr Touristen gerechnet, mit mehr Verkehr, da ja viele Strassen gesperrt und alle Autos auf den Teerstrassen konzentriert waren, aber der Eindruck der Fülle kam nicht auf. Es war sehr schön grün, dafür musste man härter Arbeiten für Sichtungen – bei unserer Reisedauer war das ok, wir sind auf unsere Tier-Kosten gekommen.
Die Reise war sehr entspannt ohne große Hickups, wir reisen nun auch nicht das erste mal durch Afrika, auch bietet Südafrika genug Zivilisation, um nicht täglich improvisieren zu müssen.
Sicherheitsbedenken, meine stärksten Bedenken, spielten keine Rolle. Natürlich hätte ich gerne auch andere Teile des Landes bereist, mal schauen, vielleicht wird es ein Wiedersehen geben, ausschliessen möchte ich es nicht. Der Flug nach Skukuza direkt in den Nationalpark ist schon cool, der eignet sich im Zweifel sogar für einen Wochenkurztrip.
Zu meinen Bildern nochmal die Entschuldigung: die Bildausschnitte war sehr eng gewählt, der Zweck war wie am Anfang erwähnt der tägliche WhatsApp-Status am Smartphone während der Reise, und ich habe diese Bilder weitestgehend für diesen Bericht nun zweit-verwendet, das hat den Aufwand für die Bildauswahl schon stark reduziert. Auch wollte ich für den tausendundeinsten SA-Bericht nicht mein Herzblut verschütten, daher waren meine Ausführungen auch recht wortkarg, andere schreiben mehr. Ich bin eben ein schweigsamer Mensch.
Machts gut, bis demnächst irgendwann
JP