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22 Mär 2026 23:02
#722672
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bayern schorsch schrieb:
... aber immerhin ist gleich am ersten Tag ein prächtiger Elefant entlang von unserem Zaun gelaufen. Leider hatten wir keine Kamera dabei, aber als Empfangskomitee grad am ersten Tag hat sich der Eli schon recht gut gemacht. Dafür hat diese Sichtung der Günther dokumentiert und auf der Abendruhe Facebook Seite festgehalten. LG Logi |
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23 Mär 2026 11:37
#722692
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Grüss Euch zusammen,
@ Logi schrieb: Dafür hat diese Sichtung der Günther dokumentiert und auf der Abendruhe Facebook Seite festgehalten. Das ist aber sehr schön. Vielen Dank Logi! Die Eli´s hätten wir auch gern gesehen, bei uns war´s aber zumindest ein ganz stattlicher Bulle. @ Moni 68 schrieb: da bin ich doch gerne dabei. Deine Reiseberichte sind immer so unterhaltsam, da wird die Vorfreude auf unsere Afrika-Reise im April gleich noch größer. Es geht zwar nicht nach Südafrika, aber dafür bei uns nach Namibia. Danke für die Blumen Bin vor allem auf deinen Bericht zum Kruger gespannt nach den schrecklichen Überschwemmungen dieses Jahr. Oh ja, es war schon heftig, wie´s dort geregnet hat. Das viele Wasser hat sein Spuren hinterlassen, und das war teilweise überhaupt nicht gut. Im mittleren Krügerpark waren fast alle Gravel-Roads gesperrt Herzliche Grüße, der bayern schorsch |
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23 Mär 2026 14:29
#722708
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25.02.2026, Botswana, wir kommen!
Und ganz ganau wollten wir es wissen – wie ist denn das mit Fleisch und Alkohol an der Platjan Border. Wie stark wird kontrolliert, wie läuft das alles ab? Aber der Reihe nach. Lange sind wir unterwegs gewesen, denn von der Abendruhe-Lodge bis zum Serolo-Camp in Botswana sind es immerhin 452 km, das braucht schon mal anpacken. Außerdem mussten wir noch einen Einkauf in Polokwane erledigen, denn im Serolo-Camp waren wir, wie fast auf der kompletten Reise, Selbstversorger. Übrigens waren wir in Polokwane in der Vleislapa und dort sehr freundlich bedient. Gute Preise, gute Qulität, das hat recht gut gepasst. Frühes Aufstehen war angesagt, und tatsächlich waren wir um 06.00h on the road. Die Platjan-Border – da waren wir um ca. 12.30h immerhin das dritte Auto, das an diesem Tag die Grenze passiert. Hier die Zufahrt zur Grenze: und beim Blick auf den Limpopo-River wird uns schon klar, dass wir es hier im Tuli-Block mit ordentlichen Wassermassen zu tun bekommen: Die Zollbeamten machen auf uns einen schon fast erschreckten Eindruck, als wir mit unserem Kleinwagen Richtung Grenze tuckern. Unser Fleisch haben wir vorsorglich ein paar km vor der Grenze „versteckt“, ein geeigneter Platz für solche Dinge ist die Schmutzwäsche, wir sind da ziemlich ideenreich, was das anbelangt. Julie vom Serolocamp hat uns im Vorfeld schon berichtet, dass es an der Platjanborder meistens sehr relaxt zugeht. Und – das ganze Spektakel gestaltete sich zu unserer Freude total entspannt, es wurde zwar in den Kofferraum geschaut, aber nicht mal die Coolerbox erweckte irgendein Interesse der Zollbeamten. Klar brauchst Du einige Stempel in deinem Pass, und dass man durch die Veterinärsschleuse durchwatschen muss, ist selbstredend. Das ist aber alles kein Problem und so sind wir innerhalb 20 Minuten von Südafrika in Botswana. Eine total schlechte Straße haben wir nun vor uns. Rund 40 oder 50 km, und die haben´s in sich. Nicht nur Wellblech, sondern einfach nur eine grottenschlechte Piste, draußen hat es mittlerweile sage und schreibe 43 Grad (!!!). Wer hätte das gedacht, dass es derart heiß ist. Aber wir sitzen ja im klimatisierten Auto, von daher also alles kein Problem. Unser Fleisch kommt raus aus dem Versteck und rein in die Coolerbox, und was sind wir froh, als wir dann endlich am Gate zum TULI Wilderness stehen. Von dort ist der Weg bis zum Serolo-Camp nicht mehr weit, es sind grad mal zwei Kilometer, und dann ist es geschafft. Unsere Unterkunft ist sehr sehr schön. Es gibt hier im Serolo-Camp 5 oder 6 Zelte, nicht all zu groß und mit wenig Aussicht. Mag sein, dass es in der dry season anders ist, zu unserem Zeitpunkt war alles grün, grün und nochmals grün. Das Herzstück war die offene Lounge mit schöner Bestuhlung im Freien, abends wird die gesamte Szenerie mit vielen Petroleumlampen romantisch beleuchtet. Dort im Loungebereich werden für die Halb- bzw. Vollpensionsgäste das Frühstück, Lunch und Dinner serviert. Das sieht alles sehr heimelig aus, und das kleine Tauchbecken hat herrlich frische Temperaturen, ein Platz, wo man gern mal ein Bierchen zu sich nimmt. Der Blick zum Wasserloch – dort ist außer Pavianen, Antilopen und Zebras auch mal ein Elefant zu sehen, das hat schon was. Wir haben die Variante „self-catering“ gebucht, denn es gibt hier im Serolo auch ein Zelt, das auf self-catering ausgerichtet ist. Ein großes Schlafzimmer, eine Küche mit allen Utensilien, die man braucht, im Freien ein riesiger Feuerplatz, dort werden wir abends Grillen und unser Lagerfeuer haben. Im nicht eingezäunten Freibereich gibt´s für uns einen langen Tisch, man sieht hier auf dem Bild im Hintergrund auch die Außendusche, und wenn man ganz genau hinsieht, dann sieht man, dass wir sogar einen "eigenen" Funkmasten haben Nochmal zurück in die Küche – eins steht fest, verhungern tun wir hier im Serolo-Camp auf keinen Fall! Hmm.... ich muss mal schauen, wie ich die Bilder noch mehr verkleinern kann, denn die sind ja nun mal entschieden zu groß. Bei unserem Arrangement sind jeden Tag zwei Game-drives includiert, und die haben es durchaus in sich. So weit wir wissen, gibt es zwei game-drive Autos im Camp, und wir hatten sehr großes Glück mit unserem Driver. SK, so die Kurzform seines Namens, ausgesprochen Sekeo und zu deutsch Zacherias. Ein wirklich super Typ, der uns am Treffpunkt pünktlich um 16.30h „aufgesammelt“ hat. Zudem hatten wir das Glück, an Tag 1 und Tag 5 die einzigen Gäste zu sein, exclusiver geht nicht. Also gondeln wir los, und wir wussten ja von vielen Berichten, dass die Landschaft der absolute Traum sein muss. Und die Landschaft war in der Tat unglaublich, so was Schönes haben wir selten zuvor gesehen. Man muss schon sagen, dass wenn man in der green-season unterwegs ist, dann hat man herrlichste Landschaften in einem durchgehenden Grün. Das ist sehr schön und wohl schöner als in der dry-season, wo man mehr oder weniger viel Grau und noch mehr Staub hat. Andererseits sind dann die Tiere auf keine Wasserlöcher und auf keine Flussläufe angewiesen, womit sich die Tiersichtungen zwangsläufig in Grenzen hielten. Unser Driverguide SK meinte, dass wir heute mal zunächst im Serolo-Gebiet bleiben sollten, unterm Strich war das aber wohl die falsche Entscheidung, denn Tiere haben wir bei unserem Game-drive nur sehr spärlich entdeckt, und die von uns erhofften Elefantensichtungen blieben leider Fehlanzeige. Das macht uns aber nichts aus, schließlich sind wir 5 Nächte hier im Camp, und die Landschaftt entschädigt uns mehr als großzuügig. Ein sundowner an schöner Stelle, der übliche smalltalk, das hat für die ersten paar Stunden auf Pirsch ganz gut gepasst und wir freuen und schon auf den nächsten Morgen, da geht´s nämlich schon um 05.30h los. |
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Letzte Änderung: 23 Mär 2026 14:58 von bayern schorsch.
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24 Mär 2026 17:00
#722776
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Tag 2 Serolo-Camp:
Der Wecker klingelt gnadenlos um 05.00h, (!!!) wir machen uns ein schnelles Tässchen Kaffee, schließlich müssen wir rüber zum Haupthaus, wo SK bereits auf uns wartet. Verpflegung,Knabbereien und Getränke während eines game-drives: ja, das war natürlich schon ein bisschen witzig und wir mussten mehr als einmal schmunzeln. Gestern bei unserem Abenddrive hat man uns vor der Abfahrt gesagt, wir sollen uns für den sundowner entweder aus dem Kühlschrank der Lodge ein Getränk mitnehmen und auf der Liste stricheln, ober wir können auch unsere eigenen Getränke mit an Bord bringen, SK legt das Zeugs dann in die Coolerbox. Also haben wir Gin-Tonic geordert, Knabbereien gab´s beim sundowner keine. Alles gut, alles in Ordnung, wir waren ja self-caterer. Nur haben wir uns gefragt, wie das denn vor sich geht, wenn hier außer uns Selbstversorgern auch Halb- bzw. Vollpensionsgäste mit unterwegs sind. Denn - an Tag 2 beim Abenddrive war ja dann noch ein weiteres Paar mit an Bord, und die waren Vollpensiongäste. Wir waren gespannt, wie das von der Logistik her von statten geht, schließlich hat man ja dann auf dem Fahrzeug eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“. Spätestens am Abend werden wir sehen, wie sich das ausgeht. Zurück zum Morgendrive, denn da sind wir ja noch allein unterwegs: gut, dass wir ein Tässchen Kaffee schon intus haben, denn es gibt, außer ein bisschen „stretching“, keine Pausen, zumindest keine Kaffeepausen. Also düsen wir los, SK meinte, dass wir jetzt gleich am Morgen mal schauen, ob die braunen Hyänen Einmalige Sichtungen sind garantiert, die braunen Hyänen ziehen eine Show ab, die sich gewaschen hat. Also sind wir hoch zum Aussichtspunkt, das ist eine kleine Plattform, wo wir völlig allein mit SK auf unser Sichtungsglück hofften. Aber irgendwie ist ja bei uns grundsätzlich der Teufel drin Es geht weiter mit unserem game-drive. Ein paar Elefanten und Schildkröten, ein paar Vögelchen, alles ganz nett, aber nichts, was uns jetzt vom Hocker haut. Was uns gut gefallen hat, dass uns SK das wirklich sehr schöne Camp Mohave gezeigt hat. Wir sind da mal ganz ehrlich und beneiden Bele´s Gruppe schon ein bisschen – was für ein schöner Platz, das Wasserloch, der kleine Pool, man kann sich sehr gut vorstellen, wenn die Chemie innterhalb der Gruppe passt, dass das dort ein perfekter Platz ist. Vielleicht sogar einer der schönsten Plätze in ganz Afrika. Der Morgendrive dauert um die 4 Stunden, das ist ein langer Ritt wenn man bedenkt, dass wir nicht all zu viel gesehen haben. Und es ist heiß, richtig heiß, so dass wir direkt froh sind, um ca. 09.30h / 10.00h wieder im Camp zurück zu sein. Wir machen unser Frühstück mit Toast und Schinken, drauf ein Spiegelei, ein bisschen Müsli, ein bisschen Obst, noch ne Tassee Kaffee, alles Bestens. Der Splashpool tut gute Dienste, dort kann man die Hitze doch deutlich leichter ertragen. Dann ein kleines Mittagsschläfchen, bevor es am späten Nachmittag schon wieder losgeht, es startet der Game-Drive pünktlich um 17.30h. Und wir sind nicht mehr allein – ein äußerst sympathisches Paar aus Australien gesellt sich zu uns, Kim und Bruce, zwei weitgereiste und supernette Leute, mit denen wir uns sehr gut verstanden haben. Die Beiden machen bald ihre zwanzigste Reise ins südliche Afrika und die nächsten Stationen sind bei ihnen Mashatu, danach der Krüger Park mit Mala Mala. Jetzt sind sie aber für 3 Nächte im Serolo Camp, also kann´s losgehen, vielleicht sehen wir ja zu Viert + SK ein bisschen mehr als Schorschine und der bayern schorsch am Vormittag. Wieder auf dem Weg Richtung Mohave-Gebiet, und siehe da, ein paar wenige Tiere laufen uns doch über den Weg: Was halt immer wieder unglaublich faszinierend ist - die Landschaft ist ein Traum, einfach nur wunderbar In der Abenddämmerung sehen wir noch ein paar Löffelhunde. Über diese Sichtung freuen wir uns sehr, außerdem tummeln sich Löwen im trockenen Flussbett, leider sehr weit entfernt: und SK meint, wir könnten doch die nächsten Tage mal zu diesem Felsplateau hoch wandern, dort kreisen „fast immer“ die Adler, und die Aussicht mit 360 ° soll gigantisch sein. Es wird Zeit für den sundowner und wir sind gespannt, wie das ablaufen wird. Für uns haben wir wieder Gin Tonic geordert, die Australier trinken Bier und Cola. SK hat ein paar Knabbereien dabei, und siehe da, ganz anders als noch beim gestrigen game-drive werden auch wir gebeten, zuzugreifen, die Knabbereien sind auch für die Gäste der "zweiten Klasse". Das freut uns natürlich, und so teilen wir uns Biltong, Nüsschen und ein paar Chips.
Anhang:
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Letzte Änderung: 24 Mär 2026 17:12 von bayern schorsch.
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26 Mär 2026 13:46
#722913
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Tag 3, Serolo-Camp:
Zu Viert begeben wir uns auf Achse. Zuvor gibt´s bei Schorschine und mir noch das tägliche Tässchen Kaffee, und dann geht´s um 05.30h los. Die Australier sind zum Glück pünktlich, und wie gestern schon ausgemacht, wollen wir heute nach den braunen Hyänen schauen. Und diesmal haben wir Glück, es sind wunderbare Sichtungen und sicherlich auch gleichzeitig das highlight in puncto Tiere in diesem Urlaub. SK erzählt uns, dass man an den Platz, wo die braune Hyänenfamilie ihr „Lager“ aufgeschlagen hat, sich ganz langsam und quasi Tag für Tag immer näher an die Tiere angepirscht hat. Irgendwann waren sie dann an die ein oder zwei Autos, die hier täglich vorbeikommen, so gewöhnt, dass sie sich von den begeisterten Gästen nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen. So kommt es, dass man hier in aller Seelenruhe dieser putzigen Familie beim Familienleben zuschauen kann, und das, so lange man will. Eine wahrlich außergewöhnlich schöne und sehr intensive Tiersichtung. Schade, dass die Tiere zunächst noch etwas im Schatten waren, denn bei Sonnenschein Einen kleinen Film haben wir auch gedreht, das Ergebnis ist nicht mal schlecht geworden: (am Besten in 1.080p anschauen, also die Einstellung ändern) Dann verabschieden wir uns von der Hyänenfamilie. Wir waren lange genug am Bau und denken, dass es auch mal wieder genug sein soll. Hab ich eigentlich schon erzählt, dass meine gute Panasonic-Filmkamera am ersten Tag in der Abendruhe-Lodge den Geist aufgegeben hat?, Ein Dilemma, und zwar ein großes Dilemma, grad wenn man weiß, dass der schorsch aus bayern ja nun wirklich ein leidenschaftlicher Filmer ist. Foto´s sind Sache von Schorschine, und nun hatten wir natürlich täglich die Diskussion, wer jetzt filmen und wer jetzt fotografieren darf. Wirklich blöd, aber man kann´s nicht ändern. Im Urlaub hab ich alles versucht, den Camcorder wieder zum Laufen zu bringen – ob Reset, ob Austausch der Speicherkarte, ob Aku wechseln, egal was, alles war ohne Erfolg. Der Bildschirm blieb schwarz, da war nichts zu machen. Und ich hab das im Urlaub nicht nur einmal versucht, weil ich´s ja einfach nicht fassen konnte, dass meine gute Panasonic defekt ist. Aber so ist es halt, man steckt ja im Gerät nicht drin. Und siehe da – zu Hause, einfach mal nochmal probiert, der Camcorder läuft wie geschmiert. Aber ich trau ihm nicht mehr. Eine weitere Investition in die Filmtechnik steht an. Leider! Die Leute von Panasonic, mit denen ich zu Hause Kontakt aufgenommen habe, die meinten, dass es wohl an der Luftfeuchtigkeit und den unterschiedlichen Temperaturen gelegen hat, die wir in unserem Urlaub hatten. Zurück zum game-drive – nach dieser wunderschönen Hyänenshow gibt´s coffee and muffins. Dachten wir noch, ja klar, das gibt´s bestimmt nur für die upper-class, so durften auch wir uns am Buffet bedienen. Tolle Sache, da lob ich mir doch den guten SK, dass er auch an uns gedacht hat. Die Wanderung zum Felsen im Mohave-Gebiet wird aus Zeitgründen gestrichen, und so gondeln wir langsam aber sicher wieder in Richtung Camp, dabei sehen wir große Antilopenansammlungen, immer wieder eine schöne Sache: Zum Abschluss des morning-game-drives haben wir noch einen Martial Eagle, wir freuen uns sehr über diesen tollen Vogel: |
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Letzte Änderung: 26 Mär 2026 14:17 von bayern schorsch.
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27 Mär 2026 06:56
#722939
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Hi Claus,
bei euren Pirschfahrten vom Serolo-Camp habt ihr ja mit Löffelhund, Löwen, Brownies und Co. ganz schön abgeräumt! Schade das der Camcorder dich gleich zu Beginn der Tour im Stich gelassen hat. Ich kann mir vorstellen, wie du dich da gefühlt hast. Bei meiner ersten Afrikareise (Kenia, 1981) hatte meine Canon gleich beim ersten Gamedrive den Geist aufgegeben und ich hab 30 Diafilme umsonst im Koffer mitgeschleppt. Seitdem ist immer eine Ersatzcamera mit an Bord. Bin gespannt wie es weiter geht und freue mich schon auf die Fortsetzung! Liebe Grüße - natürlich auch an Conny und einen guten Start ins Wochenende Konni |
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