THEMA: Schmierestehen für ein Steak – Südafrika im Feb.
12 Apr 2026 14:29 #723670
  • Nacho
  • Nachos Avatar
  • Beiträge: 920
  • Dank erhalten: 2678
  • Nacho am 12 Apr 2026 14:29
  • Nachos Avatar
13. Februar

Falscher Alarm

Gegen fünf Uhr meint dann ein durchgeknallter früher Vogel, die Alarmanlage unseres Autos imitieren zu müssen. Spinnt der? Was hat der denn für Tabletten geschluckt? Jetzt bin ich jedenfalls wach!

Einhorn und Affen-Theater

Natürlich starten wir auch heute wieder bei Tagesanbruch ins Abenteuer – zumindest ist das der Plan. Die Realität sieht eher nach „Land unter“ aus: Pfützen im Zelt, Pfützen vor der Tür und irgendwie Matsch in meiner Birne. Mein Schlafdefizit meldet sich. Es ist empfindlich kühler geworden, fast schon zu kühl für mein Gemüt, aber vielleicht bin ich auch einfach nur massiv unterkoffeiniert. Ich werfe mir eine zusätzliche Schicht Klamotten über – jetzt geht’s, die Zähne hören auf zu klappern.
Wir schwingen uns in unser Wägelchen und schauen mal, wie weit wir kommen. Tote Hose, soweit das Auge reicht. An jedem Bohrloch und auch dazwischen.



Beim dreizehnten, beschließen wir umzukehren. Auf dem Rückweg wendet sich dann das Blatt: Plötzlich scheint die gesamte Savanne einen Umzugstermin zu haben. Riesige Oryx-Herden beeindrucken uns mit einer Bevölkerungsdichte, die locker mit den Springböcken mithalten kann. Leider sehr weit weg, daher nur Fotos von ein paar einzelnen Tieren die näher sind. Mitten in der Herde entdecken wir sogar unser erstes Kalahari-Einhorn.









Während zwei Springböcke ihre Köpfe zusammenschlagen und eine Meinungsverschiedenheit klären, sorgt ein junger Schakal für den „Niedlichkeits-Faktor“, indem er vertrauensvoll direkt auf unser Auto zumarschiert. Meine Glücksfee und ich sind wieder versöhnt.









Ornithologen Prüfung

Kurz darauf wird es ornithologisch knifflig. In einem großen Baum thronen zwei mächtige Greifvögel. Mr. KI – unser Experte für tierische Angelegenheiten, doziert im Tonfall eines Oxford-Professors und bietet mir alles an, was Federn hat – und nur für den Fall, dass die Pixel für eine klare Identifikation nicht ausreichen, wirft er als Alternative noch Primaten ein. Wow, das nenne ich treffsichere Beobachtung.



Dann noch ein Vogel mit Startschwierigkeiten



Uuuund noch ein Schakal – die sind uns hier erstaunlich wohlgesonnen und von allen Vierbeinern fast am zuverlässigsten anzutreffen.



Und nochmal Oryx mit Vorfahrtsrecht



Hallo Wach!

Gerade als meine Augenlider schwer wie Blei werden und die Müdigkeit mich fast besiegt, ruft Uwe: „Löwen!!!“ Sofort sitze ich aufrecht und bin wieder hellwach. Oh ja, das sind zwei Löwinnen. Leider wieder mal auf große Distanz zur Piste. Sie liegen ein paar Meter voneinander entfernt mit aufrechtem Kopf im Feld, was uns hoffen lässt, dass sie nicht gleich in den nächsten zwei Minuten ins Löwenkoma fallen.





Wir stellen den Motor ab. Eine hebt ihren Oberkörper an, lässt sich aber wieder plumpsen. Ein paar Sekunden später ein zweiter Versuch. Träge – sehr träge – schafft sie es auf alle vier Pfoten und schlendert müde oder gelangweilt zu ihrer Freundin, um sich neben ihr gleich wieder fallen zu lassen. Vielleicht hatte sie eine anstrengende Nachtschicht. Irgendwie hat sie aber doch keine Ruhe und entscheidet sich für einen anderen Schlafplatz. Sie läuft Richtung Dünen und schon bald fühlt sich die andere verlassen und folgt ihr.



Für meine Handy-Reichweite ist die Distanz die reinste Beleidigung. Das gibt nur ein mickriges Beweisfoto ohne Detailerkennung.
Hinter uns steht das nächste Fahrzeug, und mich packt der Neid auf das Equipment der Konkurrenz. Bei dem hängt ein monströses Vergrößerungsdings aus dem Fenster. Während der Besitzer tiefenentspannt bei den Katzen eine professionelle Karies-Prophylaxe durchführt, schimpfe ich wie ein Rohrspatz, weil mein popliges Smartphone nicht mithalten kann.
Aber gut, mit so viel Wildnis war ja schließlich nicht zu rechnen, als wir entschieden haben, im Urlaub auf das schwere Foto-Gepäck zu verzichten und keinen ‚Foti‘ mitzuschleppen.
Aber ich verspreche: Was mir an Brennweite fehlt, werde ich mit Bla Bla wettmachen.

Das Thermometer lügt doch

Nach den Löwinnen ist wieder kollektive Sendepause in der Savanne, und bei mir klappt der Rollladen endgültig runter. Ich penne ein und werde erst wieder wach, als Uwe unseren fahrbaren Untersatz mit Schwung auf den Parkplatz rangiert.
Es ist 09:00 Uhr. Das Thermometer behauptet frech, es seien 25 Grad, aber mein Körper ist da anderer Meinung: Ich friere erbärmlich. Wir schieben den Tisch in die Sonne, richten das Frühstück, und mit jedem Schluck Koffein kehren meine Lebensgeister zurück.

Dann der kulinarische Höhepunkt: Unsere Grill-Brötchen. Sagen wir mal so: Sie haben ein Aroma, das man bei keinem Bäcker findet. Uwe hat sie gestern Abend zielsicher dort platziert, wo vorher das Fleisch gebrutzelt hat. Ergebnis? Die Dinger haben jetzt ein intensives „Gschmäckle“ nach Grillsteak und Röstaromen. Mir macht das nix, mit einer dicken Scheibe Käse obendrauf geht das als „herzhaftes Designer Food“ durch. Aber Uwe?

An alle, die den Bericht ohne Kommentare lesen: Für Picco, unseren italienischen Gourmet unter den Fomis, ist das Thema Nutella eine heilige Angelegenheit. Butter drunter? Ein Frevel der das Todesurteil verdient.

Uwe dagegen ist hart im Nehmen – er bedient sich zur statischen Stabilisierung des Nutellaträgers grundsätzlich reichlich an der Butter. Heute kommt noch das Holzkohle-Steak-Aroma als Fundament dazu. Eine wahre Geschmacksexplosion, die Picco vermutlich mit Herzkammerflimmern ins Krankenhaus befördern würde.

Mein Mann genießt sein Gourmet-Schnittchen, ohne mit der Wimper zu zucken. Keine Ahnung, in welchem Baumarkt er seine Geschmacksnerven erstanden hat ...Schüttel…
Anhang:
Letzte Änderung: 12 Apr 2026 14:32 von Nacho.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: casimodo, maddy, picco, urolly, Logi, Old Women, Daxiang, Enilorac65, Makra, jirka und weitere 1
12 Apr 2026 14:47 #723673
  • Nacho
  • Nachos Avatar
  • Beiträge: 920
  • Dank erhalten: 2678
  • Nacho am 12 Apr 2026 14:29
  • Nachos Avatar
Klärungsbedarf im Gnu-Revier

Während mich der Kaffee auf Betriebstemperatur bringt, bevölkert eine Herde Gnus das Flussbett. Wie so oft haben sie eine Alarmanlage der Firma Springbocki im Schlepptau. Sie sind wohl auch auf dem Weg zum Hallo-Wach-Brunnen.



Plötzlich gibt es Action im Feld: Herr Obermacker jagt einen Aufmüpfigen mit wehender Staubfahne über den Acker. Sie drehen mehrere Runden, bis beide erschöpft wirken. Einen Kampf liefern sie sich nicht – es bleibt bei der Verfolgungsjagd. Die scheint den nötigen Respekt zu wecken. Mr. „Ich geb mich geschlagen“ bleibt schließlich eine Weile in demütiger Haltung als Randerscheinung im Abseits stehen, bis er sich vorsichtig und ungestraft wieder der Herde nähern darf.
Wenn der mal nicht versucht hat, seine Gene in die Erbfolge zu schmuggeln!



Liebe oder Lieferservice?

Während wir noch über den Gnu-Zoff schmunzeln, geht das Frühstücksfernsehen direkt auf der Mauer neben unserem Grill in die nächste Runde. Zwei Glanzstare landen dort und werfen mit ihrem Verhalten Fragen auf. Einer der beiden hebt ab, kommt kurz darauf mit Beute zurück und füttert den anderen ganz hingebungsvoll.
Was ist das denn bitte? Hat einer eine Sehschwäche und findet das Buffet nicht? Oder haben wir es hier mit einem ‚Riesenbaby‘ im glänzenden Erwachsenenkostüm zu tun, das das Hotel Mama noch nicht verlassen will? Wir tippen auf Brautwerbung – Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Aber die Prüfung zum Vogelexperten hab ich vermasselt, also ist meine Vermutung nicht allzu viel wert.

Krimi -Sender tutti kaputti?

Nach dem Abwasch lässt sich das Thermometer nicht ausbremsen und steigt angriffslustig auf 38 Grad. Kaum zu glauben, wie ich heute Morgen gefroren habe – jetzt zerlaufe ich wie Schokolade in der Sonne.

Wir sind müde und versuchen es mit einem Mittagsschlaf, aber keine Chance: Im Zelt bleibt uns schlicht die Luft weg. Ich greife zur transportablen Klimaanlage alias nasses Handtuch und setze mich raus. Der Wind bläst mir wie ein riesiger Föhn heiße Luft um die Ohren. Ach, da mache ich mir doch erst mal ein Käffchen (Hitze mit Hitze bekämpfen hat doch einen homöopathischen Ansatz, oder nicht?).

Es ist Zeit zum Aufbruch. Mein Kopfkino ist auf Blockbuster eingestellt: Ich hoffe auf Hyänen-Action, auf Staub, Zähnefletschen und echte Krimiszenen. Der KTP muss doch mal abliefern!
Die Realität? Ein Squirrel mit massivem Übergewicht (oder Braten in der Röhre) lässt sich nicht bei seiner Umfangsvermehrung stören.



Unterwegs entdecken wir noch zwei Bienenfresser, die dekorativ im Gebüsch hocken. Die freuen mich ganz besonders. Ich finde, es sind wunderschöne Vögel.



Sagen wir mal so: Um daraus einen Bestseller-Krimi zu stricken, müsste ich schon zaubern können. Die dramaturgische Messlatte für heute liegt also noch ziemlich stabil am Boden.

Blockbuster: Nop – Liebesschnulze: Yepp

Und dann: Zwar kein Blockbuster, aber vielleicht eine Liebesschnulze?

Zwei Giraffen, die für uns hier im KTP durchaus relativen Seltenheitswert haben und deshalb zum Hingucker werden. Sie stehen am Wasserloch. Der Größenunterschied lässt mich vermuten, dass es ein Fräulein mit ihrem Lover Boy ist. Ladys first: Sie geht in die Grätsche und senkt im Zeitlupentempo den Kopf, um zu trinken – oder um ihr hübsches Spiegelbild zu betrachten. Hinter ihr steht ihr Begleiter wie ein Bodyguard Schmiere. Aufmerksam scannt er die Umgebung. Dann Schichtwechsel: Sie tritt zurück, er rückt vor, und während sie jetzt ihm Rückendeckung gibt, gönnt er sich auch einen Schluck Wasser. Tolle Beobachtung! Dieses Verhalten haben wir vorher noch nie gesehen. Teamwork im afrikanischen Busch.





Dann wieder gähnende Leere. Ich konzentriere mich auf die Landschaft.



Uwe muss mal stoppen, weil ich etwas fotografieren möchte, und da entdecke ich fast nur nebenbei, wie eine braune Manguste auf der Bildfläche erscheint – auch eine Erstsichtung, zumindest ohne Fernglas.



Vielleicht ist es mein Selbst-Tröster-Modus, aber ich stelle fest, dass wir schon einige Tiere zum ersten Mal gesehen haben, und das freut mich jetzt doch.

Kurz vor Schluss spendet uns der KTP sogar noch eine weitere Besonderheit, wenn auch nur für ein paar Sekunden und viel zu kurz für ein Foto: Während wir die Pad entlangrollen, sehe ich seitlich eine Bewegung und erkenne eine kleine Wildkatze. Ich rufe: „Stopp!“ Uwe steigt in die Eisen und fährt ein Stück zurück. Die Katze ist leider nicht nur wild, sondern auch extrem scheu. Unser Rückwärtsgang passt ihr gar nicht. Sie dreht sofort um und sprintet zurück ins schützende Gebüsch. Seeeehr schade!

Klar, mit Zähnefletschen und Blockbuster war es heute nix, aber „nix“ war es auch nicht. Wollen wir mal dankbar sein: Erstsichtung Bienenfresser, Erstsichtung Wildkatze, Erstsichtung Türsteher-Giraffen... kein Krimi, aber fürs Tagebuch reicht es doch.
Wir kommen gerade noch pünktlich zurück ins Camp. Auf Grillen haben wir heute keine Lust. Wir rösten uns Knoblauchbrot und essen Salat dazu.

Abendstimmung und mindestens 10 wohlgenährte Geckos beim Abendmahl.



Die Hitze des Tages drückt sich mit Gewalt in unser Zelt und sorgt dafür, dass wir sämtliche Kalorien des Tages aus allen Poren schwitzen.

Draußen ziehen wieder Gewitter auf. Auch der Wind demonstriert wieder seine Muckis. Ja, er schafft es, mich zu beeindrucken – ich finde ihn tatsächlich schon fast beängstigend. Die Ranger müssen Nachtschicht schieben und die Wildtiere mit einem Hering am Boden verankern, sonst wachen sie morgen in Botswana auf.

Ein spektakuläres Feuerwerk über die ganze Breite des Dünenkamms wird uns geboten, hell genug, um einen ganzen Flughafen auszuleuchten. Aber kein Grollen, kein Grummeln – der Donner hat heute Nacht seine Stimme verloren. Was bin ich dankbar, nicht in einem Dachzelt schlafen zu müssen! Und jetzt öffnet der Himmel alle Schleusen.

Irgendwann hat sich das Wetter ausgetobt, und ich finde endlich Schlaf – allerdings mit kurzem Haltbarkeitsdatum. Die Kalahari-Krawallbrüder sind zurück. Was auch immer gestern geklärt wurde: Es war nicht von langer Dauer. Ich höre eindeutig Bellen und Jaulen. Das geht ein paar Minuten und Zack - Ruhe im Pott. Die Meute zieht weiter. Zu gern würde ich die Szene dazu sehen. Aber die stockfinstere Nacht erlaubt keinen Blick auf das Spektakel.

Ich döse wieder weg. Der Wind scheint allerdings einen Umweg über den Nordpol gemacht zu haben, denn es kühlt brutal ab. Ich liege im Bett und mache eine mentale Inventur meines Koffers. Aber die fünf Meter bis zum Gepäck gleichen einer Gletscherwanderung – und zwar barfuß. Mein Entschluss steht: Ich erfriere lieber im Bett als heldenhaft auf dem Weg zum Koffer.

Na dann - vielleicht bis Morgen ;)
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Hanne, casimodo, maddy, picco, urolly, Logi, Old Women, Daxiang, Sangwali, Enilorac65 und weitere 3
12 Apr 2026 23:05 #723735
  • Daxiang
  • Daxiangs Avatar
  • Beiträge: 4959
  • Dank erhalten: 21499
  • Daxiang am 12 Apr 2026 23:05
  • Daxiangs Avatar
Drei Flaschen Bestechungs-WIlli? Kein Wunder, dass die Fee bei mir nicht mehr ordentlich abgeliefert hat, wenn du sie mit zwei Flaschen 'Obstsaft' und dem Sherry so abgefüllt hast!

Hi Silvia,
wir hatten "nur" 2 Flaschen Willi im KTP dabei, die eine Flasche war das obligatorische Mitbringsel für Bruno & Irmela und schließlich waren wir ja auch 3 Wochen unterwegs. Der Willi für unsere bevorstehende "Etosha-Tour" steht schon bereit. Morgen geht es endlich los.

Liebe Grüße
Konni
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Logi
13 Apr 2026 07:40 #723738
  • picco
  • piccos Avatar
  • Beiträge: 6350
  • Dank erhalten: 12975
  • picco am 13 Apr 2026 07:40
  • piccos Avatar
Hoi Silvia
Nacho schrieb:
Für Picco, unseren italienischen Gourmet unter den Fomis, ist das Thema Nutella eine heilige Angelegenheit. Butter drunter? Ein Frevel der das Todesurteil verdient.
Mindestens! Und danach noch einen Nasenstüber verbunden mit Ohrläppchenziehen! Jawohl! :evil:
Nacho schrieb:
Uwe dagegen ist hart im Nehmen – er bedient sich zur statischen Stabilisierung des Nutellaträgers grundsätzlich reichlich an der Butter. Heute kommt noch das Holzkohle-Steak-Aroma als Fundament dazu. Eine wahre Geschmacksexplosion, die Picco vermutlich mit Herzkammerflimmern ins Krankenhaus befördern würde.
Aiaiai...wie war noch die Notrufnummer??? :sick: :blink: :pinch:
Nacho schrieb:
Mein Mann genießt sein Gourmet-Schnittchen, ohne mit der Wimper zu zucken. Keine Ahnung, in welchem Baumarkt er seine Geschmacksnerven erstanden hat ...Schüttel…
Ich vermute im Stahl-Grosshandel... :whistle:
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
15 Apr 2026 08:14 #723871
  • Nacho
  • Nachos Avatar
  • Beiträge: 920
  • Dank erhalten: 2678
  • Nacho am 12 Apr 2026 14:29
  • Nachos Avatar
Daxiang schrieb:

Hi Silvia,
wir hatten "nur" 2 Flaschen Willi im KTP dabei, die eine Flasche war das obligatorische Mitbringsel für Bruno & Irmela und schließlich waren wir ja auch 3 Wochen unterwegs. Der Willi für unsere bevorstehende "Etosha-Tour" steht schon bereit. Morgen geht es endlich los.

Liebe Konni,
mittlerweile seid ihr ja schon in Namibia angekommen. Ich wünsche euch eine wunderschöne Reise, auf dass euer Sichtungs-Wlli die gute Fee gnädig stimmt. Hoffentlich haben sich die Wassermassen im Etosha weniger ausgebreitet und ihr müsst euer Auto nicht gegen ein Boot eintauschen.

Habt eine tolle Zeit und bringt ein paar schöne Fotos für euren Reisebericht mit :woohoo:
Liebe Grüße,
Silvia
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: Daxiang
15 Apr 2026 08:16 #723872
  • Nacho
  • Nachos Avatar
  • Beiträge: 920
  • Dank erhalten: 2678
  • Nacho am 12 Apr 2026 14:29
  • Nachos Avatar
picco schrieb:
Nacho schrieb:
Mein Mann genießt sein Gourmet-Schnittchen, ohne mit der Wimper zu zucken. Keine Ahnung, in welchem Baumarkt er seine Geschmacksnerven erstanden hat ...Schüttel…
Ich vermute im Stahl-Grosshandel... :whistle:

:woohoo: :woohoo: :woohoo: ...mit der Vermutung könntest du richtig liegen :woohoo:
Liebe Grüße,
Silvia
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: picco